Freitag, 14. Mai 2010

Unverhofft kommt oft:


Das Glück - oder vielmehr eine nette Fraktionskollegin - bescherte mir zwei Karten zum RUNRIG-Konzert im Saarbrücker E-Werk.

Schottlands Celtic-Rock-Band Nr. 1 war mir keineswegs eine Unbekannte. Auch wenn ich sie in den letzten Jahren etwas aus den Augen verloren hatte. 
Um so überraschter war ich, als mich eine meiner sympathischen Kolleginnen in unserer CDU-Gemeinderatsfraktion gestern (während eines Treffens unserer Arbeitgemeinschaft "Italienischer Sommer") fragte, ob ich

a) RUNRIG kenne und
b) Lust auf deren Konzert im E-Werk habe.


Sie und ihr Mann konnten leider nicht zu dem Konzert. Sehr schade für die beiden, denn das Konzert war spitze.
Natürlich hatte ich Lust auf RUNRIG und auch keinerlei Probleme, meine Herzallerliebste ebenfalls zum Konzertbesuch zu motivieren.
Und so kam es, dass ich plötzlich zwei Karten in der Hand hielt und nach längerer Pause mal wieder ein Rockkonzert besuchen konnte.


Eine bemerkenswerte Erkenntnis gleich vorneweg: Man kann tatsächlich auch mit 41 Jahren noch zu einem Rockkonzert gehen und dort zu den Jüngsten gehören.
Richtig guter Rock, tolle Balladen und eine Schlagzeug- und Trommelshow der Extraklasse ließen den Abend für mich und meine Herzallerliebste zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. 
RUNRIG ist heute mindestens so gut wie früher (als ich noch jung war und der fantastischste öffentlich-rechtliche Radiosender in unserem Nachbarbundesland noch SWF3 hieß und Runrig rauf und runter spielte).


Um RUNRIG kurz und knackig zu beschreiben, bediene ich mich am besten eines Zitats aus der Website www.nrwhits.de: 
"Das schottische Sextett der Kult-Folk-Band RUNRIG präsentiert eine einmalige Verbindung zwischen modernen Pop-Rock Klängen und den traditionell gehaltenen schottischen Folk Elementen. Den Brüdern und Gründungsmitgliedern Rory und Calum MacDonald und ihre Bandmitglieder Bruce Guthro, Malcolm Jones, Iain Bayne und Brian Hurren gelingt es beim jedem Konzert, ein eindrucksvolles und emotionales Ereignis zu schaffen. An die Tradition des schottischen Folks gebunden, gelten RUNRIG dennoch nicht als typische Folkband, sondern beweisen sich seit der Gründung 1973 erfolgreich als kultige Pop-Rock Band."
Viel treffender hätte auch ich RUNRIG nicht beschreiben können.

Dass wir dann noch gleich am Eingang zum E-Werk eine alte Freundin mit ihrem Partner trafen (und mit denen hinterher auch noch im "Einstein" in Eppelborn einen "Absacker" tranken) machte den Abend praktisch perfekt.

Und weil's einfach ein toller Abend mit toller Musik und toller Show war: DANKE, Margit und Stefan!!!!

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