Donnerstag, 12. Mai 2011

Kommentare im EppelBlog - wertvolle Mosaiksteine zu meinem Meinungsbild


Ich bin dankbar für jeden Kommentar.
Auch wenn ich zugegebenermaßen bei politischen Themen (vielleicht ein wenig zu oft) versuche, Bedenken auszuräumen und meine Sicht der Dinge darzustellen: 
Es ist eben meine Sicht der Dinge.
Dass der EppelBlog neutral sei, hab ich nie behauptet.
Aber - und das ist auch die eigentliche Funktion dieses Blogs - er funktioniert in zwei Richtungen. 
Es ist meine kleine Kommunikationsplattform, meine Chance, mit vielen Menschen in Kontakt zu kommen.
Ich habe Standpunkte. Hätte ich die nicht, wäre ich selbst in der kleinen kommunalen Politik fehl am Platze.
Aber sie sind nicht immer unverrückbar.
Denn auch das sture Verfolgen einer Meinung ist in der Politik, wie überall, fehl am Platz.

Ich nehme alle Äußerungen und Gedanken ernst und diskutiere sie in der Folge sehr oft sowohl mit meinen (politischen) Freunden. 
Und auch mit vielen Verantwortungsträgern.
Bei guten Argumenten lasse mich durchaus auch überzeugen. Deshalb kommt es auch auf Ihre Meinung an! Miteinander sind wir besser und stärker!

Jeder Kommentar trägt zu einer Meinungsbildung bei - 
und manchmal kann ein zweiter Blickwinkel die Sicht der Dinge gravierend verändern.
Auch bei mir.
Meine Bitte deshalb: 
Lassen Sie sich nicht abschrecken!
Sagen Sie ihre Meinung.
Dafür ist die Kommentarfunktion meines Blogs da.   
Ich freue mich auf Sie!

Kommentare:

  1. Ein dickes Dankeschön für ein paar interessante, aber auch aufbauende Kommentare der letzten Tage.
    Leider hat die Technik bei Blogger so verrückt gespielt, dass mindestens drei Kommentare im Nirvana verschwunden sind.
    Das ist schade, ich bin schon etwas enttäuscht.
    Umso mehr würde ich mich freuen, wenn ihr mir noch öfter eure Meinungen mitteilt.

    Vielen Dank und viele Grüße

    Alwin

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  2. Da scheint mein Kommentar ja dabei gewesen zu sein. Ich hab ungefähr 30 Minuten dafür gebraucht und hab mir echt Mühe gegeben auf den vorherigen Artikel einzugehen. Äußerst schade. Unbegreiflich, dass einem Unternehmen wie Google so ein Riesengau passiert.

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