Freitag, 31. August 2012

Das DRK und das JRK Habach werden 50 - großes Fest auf dem Dorfplatz

Seit 1962 engagieren sich die freiwilligen Helfer des Deutschen Roten Kreuzes in meinem Heimatdorf Habach.
Ehrenamtlich und uneigennützig.
50 Jahre lang.
Eine tolle Sache.
An diesem Wochenende feiern wir nun im Festzelt auf dem Habacher Dorfplatz dieses große Jubiläum - und alle sind herzlich eingeladen!

Helfer des DRK Habach im Einsatz beim Saarland-Mittelpunktlauf 2012

Programmablauf:
Freitag, 31. August 2012
19.00 Uhr: Festbeginn
Bunter Abend mit Ehrungen,
Grußworte, Vorführungen und
Unterhaltungsmusik

Samstag, 1. September 2012
14.00 Uhr: Kaffee und Kuchen
Kinderschminken
16.00 Uhr: Unterhaltung mit dem Singkreis des
Obst- und Gartenbauvereins Habach
18.00 Uhr: Abendessen
20.00 Uhr: Unterhaltungsmusik mit den "Old Boys"

Sonntag, 2. September 2012
10.00 Uhr: Frühschoppen
11.30 Uhr: MIttagessen
14.30 Uhr: Auftritt eines Zauberers
15.00 Uhr: Kaffee und Kuchen
18.00 Uhr: Abendessen und Unterhaltung mit
den "Heroldsingers"
anschließend gemütlicher Festausklang

Donnerstag, 30. August 2012

beauty is where you find it # 29/12

I see candy colors....
(...oder wie wir Saarländer sagen: Gutzjesfärb.)


Legionen kleiner Filzknäuel 
haben sich zu einer Armee vereint. 
Planen sie etwa gar bereits den Sturm auf unsere heimischen Fußböden?
Dieses schicke Produkt aus dem Sortiment des Teppichhändlers meines Vertrauens ist jedenfalls 
...hmmm... 
...na ja...
also auf jeden Fall "mol ebbes anneres".

An eine  
Zuckerstange 
erinnert mich "Ottos" Leuchtturm 
im ostfriesischen Pilsum...


...und auch der Regenbogen über Bubach 
brillierte
in zuckersüßen Farben.


Viele viele weitere Schnappschüsse
mit Gutzjesfärb... äh... CANDY COLORS
findet ihr natürlich wieder bei

nic


Mittwoch, 29. August 2012

Internationaler Top-Star rockt die Notte Italiana Extra in Eppelborn

Noch ist der Name top secret.
Doch die Würfel sind gefallen: 
Die Notte Italiana Extra unseres Italienisches Sommers 2012 wird alles bisher dagewesene in den Schatten stellen.


Der unterkühlte Juli wird schnell vergessen sein, 
wenn die saarländische Italo-Band "Da Vinci" unseren Gästen zunächst kräftig einheizt - 
bevor schließlich 
unser musikalisches Geschenk an Euch die Bühne betritt: 

Es ist uns gelungen,
vor allem durch das Engagement unseres Freundes Giacomo Santalucia
einen internationalen Top-Star für unser Projekt zu gewinnen.
Noch wird nix verraten - 
aber die Vorbereitungen für das Konzert des Jahres laufen auf Hochtouren!

Montag, 27. August 2012

Kleine Blogstatistik

Der EppelBlog in Zahlen


Mein erster Blogpost  
war mit gerade mal 11 Wörten ganz schön kurz. 
Geschrieben hab ich ihn am 

Seither habe ich ingesamt 
535 unterschiedliche Beiträge gepostet
die sich zumeist um das Vereinsleben oder die Kommunalpolitik in und um Eppelborn, 
aber auch um Bücher drehten.
Über einige persönliche Erlebnisse habe ich ebenso gepostet wie über manche bleibende Erinnerung an Erlebnisse mit meinen Kindern oder familiäre Ereignisse.

Offenbar ist mein Blog auch durchaus interessant und lesenswert, denn seit meinem ersten Blogeintrag konnte ich bisher
92.131 Seitenaufrufe 
durch knapp 
42.000 Besucher 
verzeichnen.

317 Kommentare 
haben mir meine Leser hinterlassen. 
Davon habe ich allerdings bislang  
16 Kommentare nicht veröffentlicht
weil sie zu unsachlich waren und/oder (selbstverständlich anonym)
persönliche Angriffe und Beleidigungen enthielten 
(ja - auch das gibt es!)



Sonntag, 26. August 2012

BürgerEnergie Eppelborn eG (BEE) - Eine neue Genossenschaft entsteht

2012 ist das Internationale Jahr der Genossenschaften.
Und das aus gutem Grund: Gemeinsam sind Ziele besser zu erreichen, als im Alleingang.
Auch in Eppelborn wird in diesem Jahr zusammengearbeitet.
Und zwar mehr denn je.

Bereits im März hatten Berthold Schmitt und ich uns mit der (damals noch designierten) Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset zusammengesetzt und unsere Vorstellungen in der Frage, wie unsere Eppelborner Energieversorgung in Zukunft aussehen soll, ausgetauscht.
Schnell wurde deutlich, dass große Übereinstimmung vor allem in einer Frage herrscht:
Die Energieversorgung gehört als elementarer Bestandteil der Daseinsvorsorge in kommunale Hände - besser noch: in die Hände unserer Bürger!
So entstand nach diesem Gespräch als Zusammenfassung der Ergebnisse die Überschrift meines EppelBlog-Posts vom 5. März 2012: 
"Gemeinsam in die Zukunft" - CDU, FDP und SPD forcieren in Eppelborn gemeinsam den Aufbau einer Bürgerenergiegenossenschaft.



In seiner Mai-Sitzung schloss sich der Gemeinderat unserer Initiative an und beschloss einstimmig den - von der CDU/FDP-Fraktionsgemeinschaft und der SPD-FRaktion gemeinsam formulierten - Antrag, eine Gründungsgruppe ins Leben zu rufen, die den Start des Projekts Bürger-Energiegenossenschaft vorbereiten soll.
Und so konnte dann bereits am 18. Juni die Überschrift meines Blogs lauten: 
"Bürger-Energie-Genossenschaft Eppelborn: Erstes Treffen einer Gründungsgruppe"

Nun werden Nägel mit Köpfen gemacht:
In der vergangenen Woche traf sich die Gründungsgruppe nun erneut, erstmals unter der Leitung der neuen Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset.
Während bei dem letzten Treffen noch eher der Informationsaustausch im Vordergrund stand, wurden nun Nägel mit Köpfen gemacht. Es zeigte sich, dass die Besetzung der Gründungsgruppe nahzu ideal scheint: Unterschiedlichste Kompetenzen, wirtschaftlicher Sachverstand, Verwaltungserfahrung und politisches Fingerspitzengefühl haben zusammengefunden.
Die Satzung, die in einer Gründungsversammlung in wenigen Wochen beraten und beschlossen werden soll, steht. Zusammen mit einem Geschäftsplan, der zur Zeit erarbeitet wird und erste Projekte konkret benennt, wird die Satzung dann zunächst dem Genossenschaftsverband zur Prüfung vorgelegt bevor in der Gründungsversammlung endgültig entschieden wird.
Folgende Eckpunkte wurden in der vergangenen Woche festgelegt:

  • Der Name der Genossenschaft soll BürgerEnergie Eppelborn eG (BEE) lauten
  • Alle Bürgerinnen und Bürger sowie juristische Personen (z.B. Vereine, Verbände, Institutionen und Unternehmen) aus der Gemeinde Eppelborn können Mitglied der Genossenschaft  werden
  • Die Genossenschaft finanziert sich durch Mitgliedsanteile, ein Anteil beträgt 100 Euro. Es können mehrere Anteile erworben werden.
  • Investiert werden soll nutzbringend in Projekte erneuerbarer Energien wie z.B. in Photovoltaik, Windenergie und Wasserkraft. Aber auch die Schaffung einer Nahwärmeversorgung und Projekte in Richtung e-Mobility sollen in Zukunft möglich sein.
Mit der Sitzung der Gründungsgruppe in der vergangenen Woche haben wir einen riesigen Schritt nach vorne getan. 
Einen Schritt in RIchtung Zukunft!
Noch in diesem Jahr wird nun die BürgerEnergie Eppelborn eG (BEE) gegründet werden.

EIN GEWINN FÜR ALLE!





Donnerstag, 23. August 2012

beauty is where you find it # 28/12

Sommerpause vorbei - auf zur nächsten Runde der tollen Foto-Challenge 'beauty is where you find it', mit der Nic von Luzia Pimpinella immer wieder unsere Fantasie anregt.
Das spannende Thema dieses Mal:
I see faces!

Garnicht mal so einfach - selbst wenn man(n) öfter mal Gespenster sieht, so muss er doch mal genauer hingucken, um Gesichter dort zu sehen, wo er sie eigentlich garnicht erwartet.
Zum Glück fielen mir gleich diese drei lustigen Gesellen ein, die als Tischdeko bei einem kleinen Fest in meinem Heimatdörfchen für Erheiterung sorgten:


Viele viele weitere Gesichter findet ihr 
- falls ihr's noch nicht dem Link oben gefolgt seid -
natürlich hier


Geschenkidee: Der Paar-Bier-Korb


Egal, wie man es dreht und wendet,
zu vieles wird heut zweckentfremdet.
So werfen Leut‘, es kann kaum sein,
Papier in einen Korb hinein
und das, obwohl sein Name klar
uns sagt, wofür er wirklich da:
In den Paar-Bier-Korb - Zeit dass Ihr‘s rafft -
gehört nichts and‘res als GERSTENSAFT ;-)


Ein Utensil vom Möbel-Schweden, vollgeschnipselt, vollgeknüllt und schlussendlich mit einer bunten Auswahl
aus dem breiten Sortiment einer unserer heimischen Brauereien garniert -und schon hat man ein nettes Geschenk für jedes  Geburtstagskind, das sich für regionale Bierspezialitäten begeistern kann:

den PAAR-BIER-KORB!

Dazu gab es in einem ganz bestimmten Fall noch etwas besonders Kuscheliges von meiner gnadenlos kreativen und handwerklich vor allem mit Nadel und Faden sehr geschickten Herzallerliebsten:


Mittwoch, 22. August 2012

Die Eppelborner Band "Old Boys" sorgt auf dem Sängerfest in Finsterwalde für Stimmung

Am kommenden Wochenende ist es wieder soweit: In unserer brandenburgischen Partnerstadt Finsterwalde steigt vom 24. bis 26. August wieder das große Sängerfest
Am Samstagabend setzen die "Old Boys" aus Eppelborn mit ihrem bunten Mix aus Party-Hits der 60er bis 80er Jahre die Bühne im Schlosshof "unter Strom".
Unsere Finsterwalder Freunde schreiben hierzu:
"Old Boys - von wegen...
Manchmal wird man das Gefühl nicht los, dass die Lebensdauer von Partnerschaften abnimmt. Aber auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. Und mit so einem Fall haben wir es anscheinend zu tun. Die Partnerschaft zwischen der Sängerstadt und Eppelborn, dem Städtchen im Saarland, wird in diesem Jahr 22. Fünf Eppelborner sind es, die uns Finsterwaldern von Zeit zu Zeit als Wiederholungstäter auffallen. „Old Boys“, heißt die Musikgruppe, die in diesem Jahr unbedingt wieder nach Finsterwalde wollte. 
Nun sind sie da!
Da die Band schon über 20 Jahre besteht, kann man davon ausgehen, dass die Jungs auch nicht mehr ganz jung sind, (so um die fünfzig) und trotzdem wird die Fangemeinde immer jünger. Dass mittlerweile zwei junge Damen mit von der musikalischen Partie sind, lässt vielleicht auf einen Verjüngungsversuch schließen. Für die Sängerfestbesucher bleiben es die „Old Boys“ und wir freuen uns auf sie."

Auch die Lausitzer Rundschau berichtet unter der Überschrift "Eppelborner wollen Freunde in Finsterwalde treffen" über die "Old Boys" auf dem Sängerfest - den Artikel könnt ihr hier nachlesen.


Sichtbares Zeichen der Partnerschaft zwischen Eppelborn und Finsterwalde sind der Finsterwalde-Platz und die neue Skulptur, die den attraktiven Platz ziert. Gemeinsam mit Staatssekretärin Gaby Schäfer enthüllten die Bürgermeister der Partnerstädte Finsterwalde und Eppelborn, Jörg Gampe und Fritz-Hermann Lutz im vergangenen Jahr die Skulptur und übergaben den neugestalteten Platz seiner Bestimmung.
Fritz-Hermann Lutz - mittlerweile Bürgermeister a.D. - lässt es sich natürlich auch in diesem Jahr nicht nehmen, zum größten Fest unserer Partnerstadt Finsterwalde zu reisen und gemeinsam mit unseren Freunden in der größten Stadt des Landkreises Elbe-Elster zu feiern.


Das Programm des diesjährigen Sängerfestes könnt ihr hier nachlesen.


Neues Kirchhof-Buch: "Deutschland im Schuldensog - der Weg zurück vom Bürgen zum Bürger"

Heesen: "Die Altschulden ersticken unseren Staat"

Berlin (ots) - Am 22. August 2012 hat der renommierte Verfassungs- und Steuerrechtler Professor Paul Kirchhof zusammen mit dem dbb Bundesvorsitzenden Peter Heesen in Berlin sein neues, bei C.H. Beck erschienenes, Buch vorgestellt: "Deutschland im Schuldensog - Der Weg zurück vom Bürgen zum Bürger".

Die inzwischen auf weit über 2 Billionen Euro angewachsenen Schulden von Bund, Ländern und Gemeinden stellen die Funktionsfähigkeit des Staates in Frage. Heesen und Kirchhof fordern daher gemeinsam durchgreifende Maßnahmen. Kirchhof: "Alle Haushaltszuwächse sollen zukünftig für die Schuldentilgung reserviert, die Steuererträge einzelner Steuern - des Solidaritätszuschlags und der Erbschaftssteuer - dem Schuldenabbau vorbehalten werden. Zur Erhöhung des Steueraufkommens brauchen wir eine Finanztransaktionssteuer, die die Gerechtigkeitslücke bei den indirekten Steuern schließt und die Mitverursacher der Schuldenkrise zur Verantwortung zieht."
dbb-Chef Heesen regte eine breite gesellschaftliche Debatte über Wege zur Schuldentilgung an. "Die Altschulden ersticken unseren Staat, die Handlungsfähigkeit der Politik geht völlig verloren und die nächste Generation zahlt die Zeche. Wir sind uns mit Professor Kirchhof einig, dass unsere Demokratie einen Staat voll Kraft und Maß braucht und der wiederrum braucht stabile finanzielle Grundlagen. Über den Weg dorthin und die notwendigen Maßnahmen kann man streiten, nicht aber über die Erkenntnis, dass wir jetzt handeln müssen." Heesen kündigte an, zusammen mit anderen gesellschaftlichen Gruppen Lösungsvorschläge zu diskutieren. Auch werde eine vom dbb in Auftrag gegebene Untersuchung des IFO-Instituts die Thesen und Vorschläge von Professor Kirchhof volkswirtschaftlich ergänzen und untermauern.


Info
Paul Kirchhof: "Deutschland im Schuldensog"
Verlag C.H.Beck, 2012, 
312 Seiten, 
ISBN 978-3-406-64043-8, 
Euro 19,95

Dienstag, 21. August 2012

Neue Kennzeichen: Eine gute Idee wird zerredet

Liebe Bedenkenträger:

Bleibt ehrlich.
Sagt einfach: "Ich will das nicht, weil's nicht meine Idee war."
Oder etwas Ähnliches.
Aber zieht doch nicht irgendwelche Argumente an den Haaren herbei, die eure halsstarrige Haltung rechtfertigen sollen.
Ein paar Länderverkehrsminister (völlig überraschenderweise alle von der anderen politischen Couleur ;-) haben sich bereits zu Wort gemeldet, sprechen von "Verwaltungsmehraufwand" - und merken garnicht, wie peinlich dieses Argument ist.
Meldet doch mal selber ein Auto an, damit ihr endlich mal wisst, wie dieser Anmeldevorgang überhaupt vor sich geht.



Der einzig überhaupt denkbare Mehraufwand ist eine Softwareaktualisierung in den Zulassungsstellen, die einmalige Anschaffung zusätzlicher Negative für die Schilderpressen und allenfalls die Frage an den Kunden:
"Möchten Sie das neue Kennzeichen für Ihre Gemeinde?"
Der Rest ist Routine und unterscheidet sich in nichts vom bisherigen Verfahren.

Richtig peinlich allerdings sind die Verlautbarungen der Deutschen Polizeigewerkschaft, deren Chef unseren Polizeibeamtinnen und -beamten nicht zutraut, Kennzeichen lesen zu können: "Die Kollegen werden die kryptischen Buchstabenkombinationen kleiner Orte schwerer entziffern können. In der Folge wird es schwerer werden, die Täter bei Ordnungswidrigkeiten und Straftaten zu ermitteln." 
Glaubt der Gewerkschaftsboss möglicherweise, kleinere Gemeinden bekämen dann auch kleinere Nummerschilder?
Ich persönlich könnte mir eher vorstellen, dass manche Ermittlung sogar beschleunigt würde. So dürfte beispielsweise die Fahndung nach einem einem roten VW Golf mit Eppelborner Kennzeichen einfacher sein, als die Fahndung nach einem roten Golf mit Neunkircher Kennzeichen.
Einfach schon deshalb, weil es davon dann ja signifikant weniger Exemplare geben dürfte.

Also, liebe Bedenkenträger:
Entspannt Euch doch einfach mal.
Die Welt wird nicht untergehen, wenn z.B. das alte Kennzeichen OTW - das es ja auf manchen alten Fahrzeugen noch immer gibt - wieder neu vergeben wird.
Und vielleicht würden EPP-Kennzeichen für Eppelborn ja auch ganz gut aussehen ;-)

Übrigens fände ich es eine ausgesprochen sinnvolle Neuerung, wenn künftig An-, Um- und Abmeldungen von Kraftfahrzeugen dezentral im Rathaus der eigenen Wohngemeinde möglich wären - beispielsweise auch im Bürgeramt in Eppelborn.
Die Zulassungsstelle in Neunkirchen ist vor allem für uns Eppelborner doch ganz schön weit vom Schuss.
Zur Abwechlsung mal für etwas statt immer nur gegen etwas zu sein, hat doch bestimmt auch seinen Reiz. Oder?


Mehr über den Vorschlag von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer lest ihr hier

Montag, 20. August 2012

Gemeinde Eppelborn erhält 208.500 Euro aus Landesmitteln für Sanierungsmaßnahmen in Eppelborn, Hierscheid und Wiesbach

Warmer Regen für unseren Gemeindehaushalt: Bereits am 31. Juli überbrachte Monika Bachmann, Ministerin für Inneres und Sport, einen symbolischen Scheck über Bedarfszuweisungen in Höhe von 208.500 Euro - ein Zuschuss, den Fritz-Hermann Lutz - zu diesem Zeitpunkt noch Bürgermeister unserer Gemeinde - gerne entgegen nahm. Mit dieser Zuwendung unterstützt das Land die Deckensanierung des Florianweges in Hierscheid, Sanierungsmaßnahmen an der Brücke in der Hohlstraße in Wiesbach, in der Eppelborner Schleidstraße und auch die Sanierung der Brücke über den Wiesbach in Eppelborn.

Allein bereits für die Sanierung der Brücke in der Wiesbacher Hohlstraße stellt das Innenministerium 82.500 Euro aus dem Förderprogramm zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse an kommunalen Straßen zur Verfügung. „Im Zuge einer turnusgemäßen Bauwerksuntersuchung wurden dort Schäden an der Betonkonstruktion festgestellt. Die Standsicherheit ist zwar weiterhin gegeben, jedoch sind zur Vermeidung weiterer Folgeschäden Sanierungsarbeiten notwendig“, erklärt die Innenministerin.

Die Sanierungsmaßnahmen an der Schleidstraße im Ortsteil Eppelborn fördert das Innenministerium nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz Saarland mit 73.500 Euro.  Die ersten drei Bauabschnitte wurden bereits in den Jahren 2003 bis 2011 durchgeführt und umfassen jeweils Teilstücke der Schleidstraße.

Foto: Alwin Theobald

Bei dem jetzt anstehenden 4. Bauabschnitt wird der 275 m lange Teilabschnitt der Schleidstraße zwischen der Brücke über den Wiesbach bis zur Einmündung in die L300 (Koßmannstraße), saniert und auch die Brücke selbst wieder auf Vordermann gebracht.

Mit einer Zuwendung von 52.500 Euro unterstützt das Innenministerium die großflächige Deckensanierung des Florianweges im Ortsteil Hierscheid von der Zufahrt Kindergarten Hierscheid bis zur Einmündung in die Straße „Zur Steinrausche“. Die Fahrbahn der Straße war in einem schlechten Zustand, von Schlaglöchern und Rissen übersät.
Punktuell waren auch Rinnenplatten und Hochbordsteine beschädigt. Innenministerin Bachmann: “Um weiterhin die Verkehrssicherheit aufrechterhalten zu können und dauerhaft zu erhalten, war es daher dringend notwendig die Straße instand zu setzen.“

Foto: Ministerium für Inneres und Sport

Fritz-Hermann Lutz brachte zur Scheckübergabe durch Innenministerin Monika Bachmann am letzten Tag des Monats Juli auch Birgit Müller-Closset (damals noch designierte Bürgermeisterin und jetzt neue Amtsinhaberin), den Leiter des Fachbereichs Bauen, Wohnen und Umwelt Bert Stürmer sowie den Ersten Beigeordneten der Gemeinde Berthold Schmitt mit.

Samstag, 18. August 2012

Heute: Kinderkleider- und Spielzeugbörse in der Hirschberg-Halle in Bubach


Bereits zum dreißigsten Mal findet sie heute zwischen 
14:00 und 16:00 Uhr statt:
Die Kleider- und Spielzeugbörse der KFD-Gruppe 
"Junge Frauen - Neue Wege".
An über 40 Tischen findet Ihr zu fairen Preisen ein attraktives, buntes und vielfältiges Angebot an gut erhaltener Baby-und Kinderkleidung für die Herbst-/Winter-Saison sowie Spielsachen und andere Babybedarfsartikel.


Natürlich wird mit Kaffee und Kuchen wie immer auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt sein - und auch kühle Erfrischungsgetränke werden bei diesen hochsommerlichen Temperaturen selbstverständlich bereitgehalten und angeboten.
Viel Spaß beim Bummeln und Shoppen!

Donnerstag, 16. August 2012

Zeitenwende in Eppelborn: Großer Zapfenstreich für Fritz-Hermann Lutz

Der Marktplatz war bis zur letzten Ecke mit Menschen gefüllt, 
die umgebenden Arkaden gesäumt von Bürgerinnen und Bürgern unserer Gemeinde.
Es waren gewiss an die 1200 Gäste und mehr.
Sie alle verfolgten gespannt das große politische Ereignis des Jahres 2012 in Eppelborn: 
Den Großen Zapfenstreich für Bürgermeister Fritz-Hermann Lutz.



Nach 28 Jahren verließ der Kapitän unserer Illtalgemeinde die Brücke - 28 Jahre, in denen er die Geschicke unseres kommunalen Gemeinwesens maßgeblich beeinflusst und aktiv, 
mit Engagement und großem Herzen, 
die Zukunft in Eppelborn mitgestaltet hat.
Ab morgen liegt das politische Geschick unserer Gemeinde (zumindest zu großen Teilen)
in den Händen einer Frau.
Bis auf Weiteres heißt unsere Bürgermeisterin jetzt Birgit Müller-Closset.
Mit der Schlüsselübergabe für ein neues Löschfahrzeug 
an die Freiwillige Feuerwehr in unserer Gemeinde durch Fritz-Hermann Lutz 
und mit dem anschließenden Großen Zapfenstreich ging in Eppelborn eine politische Ära zu Ende.
Ein großes Kompliment gilt dem Instrumentalverein Eppelborn, der sich mit dem Zapfenstreich musikalisch in bester Weise präsentierte sowie den ehrenamtlichen Hilfsorganisationen -  dem DRK, der DLRG und natürlich allen voran der Freiwilligen Feuerwehr und ihren Fackelträgern.



Ich persönlich habe zwei große Wünsche:

Zum einen wünsche ich von Herzen unserem Freund Fritz-Hermann Lutz, dass er seinen Ruhestand sehr lange genießen und alles das nachholen kann, wozu ihm sein Verantwortungsbewusstsein und die Aufgaben seines nicht immer einfachen Amtes oft keine Zeit ließen.

Zum anderen aber wünsche ich unserer Gemeinde Eppelborn, 
dass auch die neue Bürgermeisterin
in der vor ihr liegenden Amtszeit
stets die Zukunftsfähigkeit aller Ortsteile im Auge behält
 und in ihrer politischen Arbeit stets ihr Bestes für die Menschen unserer Gemeinde leistet.

Dienstag, 14. August 2012

Unter Räubern. Und das im Urlaub.

Nee - eine Räuberhöhle ist das Uplewarder Grashaus auf keinen Fall.
Ganz im Gegenteil: 
Schöner und vor allem auch authentischer als bei Ute und Uwe Räuber 
kann ein Urlaubsdomizil kaum sein.
Jedenfalls nicht, wenn man mit Kindern 
(und vielleicht sogar mit Hund) unterwegs ist.

Sehr großzügig geschnittene Ferienwohnungen in einem altehrwürdigen ostfriesischen Gulfhof (erbaut anno 1803)- und das bei den nettesten und hilfsbereitesten Gastgebern, 
die man sich vorstellen kann.
Die Räubers haben bei der Umgestaltung ihrer Scheune und des ganzen Hofes Traditionsbewusstsein und Modernität auf eine Weise vereinigt, dass man nur staunen kann.

Die Unterkunft liegt ein wenig abgelegen - und doch genau im Herzen der Krummhörn. 
Gerade das macht ihren besonderen Reiz aus, zumal rundherum Platz en masse vorhanden ist. Hier können Kind und Hund auch mal rumtoben. Und niemanden stört's.
Innerhalb von fünf Minuten ist man mit dem Auto bereits am Deich, am Wattenmeer, am Campener Leuchtturm - und auch am Uplewarder Trockenstrand
Satte zehn Minuten sind's bis zum Pilsumer Leuchtturm (den aus dem Otto-Film!), bis ins Fischerdorf Greetsiel ist's ne gute Viertelstunde und nach kaum mehr als einer halben Stunde ist man bequem in Emden.


Auch auf die Gefahr hin, dass es beim nächsten Mal für uns schwieriger wird, wieder so relativ kurzfristig wie dieses Jahr im Uplewarder Grashaus unterzukommen: 
Wenn Ihr einen Nordsee-Urlaub buchen wollt, nehmt das Grashaus bei der (Ferien-)Wohnungssuche ruhig in die engere Wahl!

Und Ihr, liebe Räubers:
Macht weiter so!
Vielen Dank für den schönen Urlaub bei Euch im Grashaus.


P.S.: 
Das Uplewarder Grashaus findet Ihr auch hier bei Facebook!

Donnerstag, 9. August 2012

EOS Nummer 10 ist da! Das Saarland-Magazin von und mit Format!

Sie ist da:
Die zehnte Ausgabe des saarländischen Integrations- und Lifestyle-Magazins EOS.
Im neuen, noch handlicheren Format und auf Hochglanz poliert 
sorgt sie bereits im ganzen Land für Aufsehen.
Alle Kritiker sind verstummt, 
die Leitungen in der Redaktion laufen heiß.
Unsere EOS ist gefragt wie nie, 

die Hefte gehen schneller weg als die sprichwörtlichen warmen Semmel.
Ein dickes dickes Kompliment an unser gesamtes Redaktions-Team!!!
Es ist fantastisch, bei euch dabei sein zu dürfen!


Sie haben noch kein Exemplar abbekommen?
EOS gibt's auch online!

Sonntag, 5. August 2012

Am Meer. Im hohen Norden.


Im strahlenden Sonnenschein mit den Mädels über den Deich gewandert, den Pilsumer Leuchturm (ja, genau - den aus "Otto - der Außerfriesische") im Original betrachtet und - natürlich - im Fischerhafen von Greetsiel ein Krabben- sowie ein Matjesbrötchen gegessen.
Mjamm!