Donnerstag, 27. Dezember 2012

Das Wetter in Eppelborn: Farbenspiel und sehr viel Wasser


Grau und regenverhangen präsentierte sich der Himmel heute über weite Strecken - 
bis heute nachmittag wenigstens für einen kurzen Moment
in einem bunten Farbenspiel
der kleinen Schimmer Hoffnung durch die dichte Wolkendecke blitzte.


Spektakulär war auch der Blick in die andere Richtung,
wo das kleine Spiel des Lichts 
am Horizont durch das tiefstes Regenblau abgelöst wurde.
 

Unser sonst so friedlich vor sich hin plätscherndes Bächlein Ill ist derweil beträchtlich in die Breite gegangen.
An mehreren Stellen ist's bereits über die Ufer getreten - 
und man kann nur hoffen, dass die Keller entlang seines Laufes
möglichst verschont bleiben.
Einstweilen jedoch regnet's weiter...


 

Dienstag, 25. Dezember 2012

Fröhliche Weihnachten!




Freitag, 21. Dezember 2012

Müllabfuhr in Eppelborn: Die Grundgebühr wird gesenkt.

Eine Erfolgsstory setzt sich fort!
Wenn man von einer Sache überzeugt ist, sollte man sich nicht aufhalten lassen.
Zu einem Zeitpunkt, als viele noch die Müllverwiegung verteufelten und vor zugemüllten Wäldern warnten, haben wir Eppelborner Christdemokraten trotzdem den mutigen Schritt gewagt:
Wir haben uns im Bereich der Müll- und Wertstoffsammlung vom Entsorgungsverband Saar (EVS) getrennt, unseren eigenen Abfallzweckverband (AFZE) gegründet und die Müllabfuhr selbst in die Hand genommen. 
Unsere Freunde aus der SPD waren damals allerdings noch gegen die Müllverwiegung und sprachen von einem "Diktat der Mehrheitsfraktion").

Aber (und das macht Hoffnung für weitere Projekte) auch die Sozialdemokraten stehen mittlerweile hinter dem gut funktionierenden Entsorgungskonzept in unserer Gemeinde Eppelborn - nicht zuletzt, weil unser CDU-Fraktionschef Berthold Schmitt tatsächlich Recht behalten hat und wir Eppelborner bares Geld sparen.
Seit 2006 wird also nun der Hausmüll beim Einsammeln gewogen.
Die negativen Prophezeiungen sind nicht eingetreten.
Aber
die positiven Ergebnisse  - die können sich wirlich sehen lassen:


  • Es wurde mehr Gebührengerechtigkeit erreicht
  •  Die Müllmengen sind mehr als halbiert worden, weil Wertstoffe besser getrennt werden
  • Die Gebühren für den Durchschnittshaushalt wurden signifikant gesenkt

  • Die erfolgreiche Vermarktung von Wertstoffen wie z.B. Papier, Pappe und Karton durch den AFZE hilft, die Gebühren stabil zu halten
  • Fast alle Eppelborner profitieren von diesem Konzept

Die Tatsache, dass wir im kommenden Jahr die Grundgebühr für die Restmüll-Tonnen aufgrund der hohen Überschüsse aus der Papiersammlung und satte 17 Prozent (!) senken können, zeigt eindrucksvoll, dass auch die Einführung der Blauen Tonne die richtige Entscheidung war.
Alleine die Überschüsse aus der Vermarktung des gesammmelten Altpapiers summierten sich 2011 auf die stolze Summe von rund 42.800 € - Überschüsse, die wir durch die Senkung der Grundgebühr nun an die Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde zurückgeben!

Die Grundgebühr sinkt um 17 Prozent!
Seit der Gründung des Abfallzweckverbands Eppelborn (AFZE) bin ich Mitglied der Verbandsversammlung.
Von Beginn an war ich vom Gelingen dieses Projektes überzeugt, habe viel Überzeugungsarbeit geleistet
und mich getraut, vielen meiner Freunde und Bekannten Gebührenstabilität zu versprechen.
Zwar ist die Grundgebühr von zunächst 3,20 für die 120-Liter-Restmülltonne von zunächst 3,20 € (2006) auf 4,80 € (2012) gestiegen - und trotzdem liegen wir insgesamt weit unter den Gebühren des EVS.
Mit der aktuellen Gebührensenkung um 17% auf 4,00 € im Monat ab dem Jahr 2013 setzen wir erneut ein Zeichen.  Gleiches gilt natürlich auch für die 240-Liter-Tonne, deren Grundgebühr wir ebenfalls um 17% von 9,10 € nun auf 7,50 € senken.
Noch stabiler präsentieren sich die weiteren Gebühren. So ist beispielsweise die Gewichtsgebühr für Asche ebenso seit 2006 stabil wie auch die Gebühr für die Sperrmüllabfuhr.

Der Wertstoffhof in Lebach, der wie man auf dem Foto sieht, auch von uns Christdemokraten gerne genutzt wird, wurde bisher als Teil unseres Entsorgungskonzept gemeinsam von den Abfallzweckverbänden Lebach und Eppelborn betrieben. 
Durch eine Vereinbarung mit dem EVS können nun auch hier Kosten optimiert werden.

Das Märchen von der kostenlosen Sperrmüllabfuhr erneut als Ammenmärchen entlarvt
Alle Jahre wieder taucht irgendwo die Forderung auf, einmal oder mehrmals im Jahr den Sperrmüll "kostenlos" zu entsorgen - wohlwissend, dass es das Attribut "kostenlos" in diesem Zusammenhang garnicht geben kann.
Auch bei der angeblich "kostenlosen" Abholung von Sperrmüll entstehen Kosten für das Personal, für die Fahrzeuge und natürlich für die eigentliche Entsorgung beim EVS.
Sie würden bloß anders verteilt.
Derjenige, der gerade seinen Keller, seinen Speicher oder seine Garage entrümpelt, müsste die Kosten nicht alleine übernehmen. Zugegeben.
Die Gebühren würden auf die Grundgebühr umgelegt, die dann für alle steigen müsste.
Konsequenterweise wurde ein entsprechender Antrag der Linken in der vergangenen Woche parteiübergreifend vom Rest des Gemeinderates abgelehnt.
Was jedoch bleibt ist das Wissen:
In der Gemeinde Eppelborn sind die Abfallgebühren günstiger als anderswo.
Davon hat jeder was. 
Und das ist gut so. 

 


Jetzt auch exklusiv für Eppelborn: Der Dorf- und Veranstaltungskalender 2013

In Habach ist der Dorf- und Veranstaltungskalender der CDU seit Jahren beliebt.
Nun gibt es ihn auch wieder exklusiv mit allen wichtigen Eppelborner Dorf-Terminen.
Gratis für alle Haushalte im zentralen Ort unserer Gemeinde - 
und natürlich als Download im EppelBlog.


Donnerstag, 20. Dezember 2012

Beauty is where you find it #45: WAITING - WARTEN


Warten ist angesagt.
Zumindest in der Foto-Challenge 
beauty is where you find it 
 im Blog von Luzia Pimpinella.



Die beiden oberen Schnappschüsse hab ich mir von meinem Hauptstadtbesuch
in der vergangenen Woche mitgebracht,
das untere Foto ist ein Mitbringsel eines guten Freundes
aus Northpole im fernen Alaska - ausgerechnet dem Dörflein,
wo auch auch der Weihnachtsmann wohnen soll...
Wie gut, dass wir allerdings nicht mehr so lange auf unser Christkind warten müssen, wie noch die Uhr auf dem Sommer-Foto zeigt!


Mittwoch, 19. Dezember 2012

Der Habacher Dorf- und Veranstaltungskalender 2013 - ultimativ dörflich!


Jahreswechsel = Kalenderzeit.

Wo man hingeht, bekommt man sie in die Hand gedrückt.
Keine Zeitung, kein Magazin kommt ohne aus.
Jetzt, kurz vor dem Jahreswechsel sind sie das Give-away, dem niemand entgehen kann.
Doch nur einer ist so ultimativ lokal und dörflich, dass er aus keinem Habacher Haushalt mehr wegzudenken ist. 
Und deshalb gibt es ihn auch in diesem Dezember wieder: 
Den Habacher Dorf- und Veranstaltungskalender. Edition 2013.
Gratis für jeden Haushalt in Habach.
Und natürlich kostenlos hier zum Download.



Dienstag, 18. Dezember 2012

Das Begrüßungsgeld für Neugeborene in der Gemeinde Eppelborn ist Geschichte

Schweren Herzens habe ich in der vergangenen Woche einer Vorlage der Gemeindeverwaltung zugestimmt und die "Richtlinien über die Gewährung eines Begrüßungsgeldes für Neugeborene in der Gemeinde Eppelborn"außer Kraft gesetzt.
Damit ist faktisch ein Projekt beendet worden, das ein Herzstück unseres CDU-Zukunftsprogramms "Kinder- und familienfreundliche Gemeinde Eppelborn" war und das - im Konzert mit weiteren wichtigen Maßnahmen - dafür gesorgt hat, dass Eppelborn weit über die Grenzen des Illtals hinaus den Ruf erlangte, wirklich kinder- und familienfreundlich zu sein.

Der Ausbau der Kinderbetreuung, die Modernisierung unserer Kindertagesstätten, die Förderung für Familien beim Kauf leerstehender Wohnungen, die Gründung eines Lokalen Bündnisses für Familie - alles Projekte aus unserem Zukunftsprogramm - wurden in den vergangenen Jahren realisiert und werden zum Teil auch weiter forciert.
Während andere eher nur Wert auf das Etikett legten, zählt bei uns vor allem der Inhalt. 
Ein Konzept, das aufging.
Viele junge Familien zog es in den vergangenen Jahren in die Dörfer unserer Gemeinde. 2011 erreichte die Zahl der Geburten den höchsten Stand seit 2004, der Bevölkerungsschwund wurde abgebremst.
Um jedoch künftigen Generationen keinen überbordenden Schuldenberg zu hinterlassen, haben wir Christdemokraten im Bund, im Land und auch in den Kommunen die sogenannte "Schuldenbremse" eingeführt.

Neben anderen Investitionen fiel dem nochmals verschärften Sparkurs nun auch das Begrüßungsgeld zum Opfer.
Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht, denn anders als unsere Kollegen von der SPD, die noch 2007 von einem "Schaufenster-Effekt" (Karlheinz Müller) sprachen, sind wir uns bis heute sicher, dass das Begrüßungsgeld ein wertvolles kleines Startkapital für jede junge Familie und einen Standortsfaktor für unsere Gemeinde darstellt - oder wie CDU-Fraktionschef Berthold Schmitt sagte: "Das Begrüßungsgeld für Neugeborene hat mehr zum Image Eppelborns beigetragen, als hundert andere Aktionen!"


Montag, 17. Dezember 2012

CDU Habach fordert eine Eppelbus-Haltestelle am Haus Hubwald

So richtig erklären kann uns das bisher niemand, warum Haus Hubwald nicht an den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) angebunden ist.
Haus Hubwald ist nicht nur der größte Arbeitgeber in unserer Gemeinde, mit über 200 Bewohnern ist die Einrichtung fast selbst schon ein kleiner Ortsteil unserer Gemeinde.
Und trotzdem gibt es dort keine Bushaltestelle. Selbst der Eppelbus fährt bisher nicht dorthin.


Der EppelBus ist nach wie vor eine wichtige innerörtliche Verbindungslinie. 
In der vergangenen Woche hat der Eppelborner Gemeinderat einmütig beschlossen, dass unsere kommunale Buslinie auch in den kommenden Jahren bis 2017 auf der Strecke Eppelborn - Macherbach - Bubach-Calmesweiler - Habach - Wiesbach eingesetzt wird. 
Die Kosten dafür belaufen sich auf rund 84.000 Euro im Jahr. 
   Haus Hubwald in Habach ist bislang nicht an das Streckennetz angeschlossen.

Dass der Eppelbus nach Macherbach fährt, das mit kaum mehr als 200 Einwohnern unser kleinstes Dorf in der Gemeinde ist, mag sicherlich gut und richtig sein. Aber dann sollte er auch den kleinen Abstecher zum Haus Hubwald machen können.
Das fordern wir Christdemokraten in Habach.
Bisher wiegelt die Gemeindeverwaltung noch ab. Es gebe keinen Platz zum Wenden heißt es. Ein dünnes Argument.
Mit wenig Aufwand ließe sich Abhilfe schaffen: Bund und Land würden eine Baumaßnahme mit satten 75 Prozent der Kosten bezuschussen.
Aus diesem Grund hat die CDU Habach den Bau eines kleinen Buswendeplatzes am Haus Hubwald ganz weit oben auf ihre Prioritätenliste gesetzt.
Nun liegt der Ball bei der Verwaltung.
Die Bürgerinnen und Bürger von Habach und die Bewohner von Haus Hubwald warten gespannt darauf, ob sich im kommenden Jahr etwas tut.

Sonntag, 16. Dezember 2012

back from berlin...

Vier Tage war ich nun mit einer Reisegruppe und guten Freunden unterwegs im politischen Berlin.
Eine bemerkenswerte Reise.
Nadine Schön, die Bundestagsabgeordnete meines Vertrauens, hatte eingeladen.
Vielen Dank dafür!


Das interessante Programm führte uns in den Reichstag und in die saarländische Landesvertretung, aber auch zu Gedenkstätten, die wie das Holocaust-Mahnmal, an die Opfer und an die Grausamkeit der Nazi-Zeit und an das Leiden und das Schicksal unzähliger jüdischer Familien erinnerten.


Auch die Gedenkstätte Bernauer Straße besuchten wir: einen Ort, der eindrucksvoll Erinnerungen an die deutsche Teilung, den Schießbefehl, die Opfer der Mauer und an die Schikanen durch das Regime im einst real existierenden Sozialimus wachruft (und übrigens von den Besuchergruppen der Linken so gut wie nie besucht wird...)


Interessant war übrigens auch das Kennenlernen der Arbeitsweise des Deutschen Bundestages und seiner Mitglieder.
Ein Satz blieb dabei besonders haften: "Wenn Sie Ihren Abgeordneten während einer Bundestagsdebatte nicht im Plenarsaal finden - gerade dann arbeitet er".



Es ist tatsächlich so, dass viele Arbeitsgruppen sich während der Plenarsitzung treffen, um detailliert wichtige Themen zu diskutieren und Gesetze vorzubereiten. Im Plenarsaal finden sich dann meist nur die Fachpolitiker für das Thema, um das es gerade in der Debatte geht. So ist zwar bei jedem Themenwechsel ein Kommen und Gehen - aber gerade das sorgt für effiziente Arbeitsabläufe.

Vieles gab es zu sehen. Seit meinem letzten Berlin-Besuch (2006) hat sich schon wieder unglaublich viel verändert.
Um Berlin wirklich kennenzulernen, reichen vier Tage natürlich überhaupt nicht aus.
Trotzdem lässt sich zusammenfassend und als Fazit feststellen:
Es ist ist immer gut, sich selbst vor Ort zu informieren.

Reisen bildet eben.




Donnerstag, 6. Dezember 2012

beauty is where you find it # 43: Typografie - typography

Ein bunter Buchstabensalat wird heuer als Photo-Challenge 
im Blog von LUZIA PIMPINELLA gewünscht. 
Nichts lieber als das: 
Auch im EppelBlog hüpfen heut die Buchstaben wild herum - 
genauso wie an der Tür der immer wieder empfehlenswerten Pfarrbücherei 
im Pfarrheim unserer Kinderkirche St. Laurentius in Bubach. 


Wem der kleine Schnappschuss nicht genügt, 
der werfe am besten einen Blick rüber
zu besagtem Blog von NIC:
Dort gibt's gelungene und vor allem viele außergewöhnliche Fotos zu bewundern.

Sonntag, 2. Dezember 2012

13. Habacher Adventsbasar - eine kleine Diashow

Zum dreizehnten Mal fand er bereits statt: 
Der gemütliche Adventsbasar in Habach.
Mittlerweile hat er sich auf dem Dorfplatz und im Bürgerhaus etabliert und ist ein weiteres Aushängeschild 
für unser schmuckes kleines Bergdorf.


Der Ortsvorsteher und der Nikolaus konnten wieder zahlreiche Gäste aus nah und fern begrüßen - während der Volksliedersingkreis, die Zitherfreunde Illtal, die Heroldsingers und natürlich auch Gerhard Stein für den perfekten musikalischen Rahmen sorgten.


Samstag, 1. Dezember 2012

Das Saarland baut ein Dorf in Afrika: dibk sammelt 15000 Euro für Hilfsprojekt

Es ist die bittere Armut, es ist die große Zahl hungernder und kranker Kinder in Tansania, die das Herz des dibk-Präsidenten Giacomo Santalucia so sehr bewegt, dass er gemeinsam mit seinen Freunden des Deutsch-Italienischen Bildungs- und Kulturinstitutes entschieden hat: "Da wollen wir helfen!"
Das Projekt "Das Saarland baut ein Dorf in Afrika" war geboren.

Die eigentliche Idee hatte ihren Ursprung in einer Initiative des St. Ingberter Architekten Gerlando Giarizzo. Giarizzo lernte den italienischen Geistlichen Padre Salvatore kennen, der seit acht Jahren in einer der ärmsten Gegenden Afrikas unter anderem 125 aidskranke Kinder betreut.
Gemeinsam begannen sie, ein Gebäude zu errichten, das gleichzeitig Krankenstation, Operationsraum, Kirche und mehr sein wird. 
Eine Anlaufstelle für alle, die in Not sind - und doch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.


Auch Jürgen Lennartz, Knut Meierfels und Helmut Gebauer unterstützen Giacomo Santalucia (2. von rechts) und das dibk bei ihrem Projekt "Das Saarland baut ein Dorf für Afrika"

Die Unterstützung des Projektes durch den Eppelborner Giacomo Santalucia macht nun vieles einfacher:
Gemeinsam mit seinen Freunden aus Wirtschaft, Ehrenamt, Politik und Unterhaltung stellte er eine kleine Benefiz-Gala im Völklinger Parkhotel Albrecht auf die Beine. 
In atemberaubendem Tempo waren alle Karten restlos vergriffen, alle Plätze besetzt.
Die rund 120 Gäste erwartete ein Buffet mit italienischen Spezialitäten und als besonderes Highlight eine kleine Show mit dem internationalen Top-Star Francesco Napoli.
Napoli stellte an diesem Abend als Weltpremiere sein erstes Weihnachtslied „Christmas in love“ vor - und mit seinem "Afrikalied" mit dem er die Gäste aufforderte ihr Herz zu öffnen, um Horizonte zu erschließen, traf er genau den richtigen Ton für diesen Abend.

Insgesamt kamen bei diesem spontanen Benefiz-Event, an dem unter anderem auch "Mr. Sportschau" Werner Zimmer, der WOCHENSPIEGEL-Herausgeber Helmut Gebauer, bigFM-Geschäftsführer Knut Meierfels sowie (in Vertretung der Ministerpräsidentin) der Chef der Staatskanzlei Jürgen Lennartz teilnahmen, unglaubliche 15.000 Euro an Spendengeldern zusammen - eine Summe, die nun direkt und unmittelbar in das Hilfsprojekt "Das Saarland baut ein Dorf in Afrika" fließen wird.
Es werden kleine Häuser gebaut werden, die für viele Familien erstmals überhaupt ein richtiges Dach über dem Kopf bedeuten und sie aus oft katastrophalen hygenischen Verhältnissen erlösen.
"Für nur 500 Euro lässt sich in dieser Region ein Haus bauen", erläutert Giacomo Santalucia.
"Wir können mit wenig Geld bereits soviel Gutes tun und so vor allem auch Kinder ein wenig aus schlimmster Not und Elend erlösen."

Giacomo Santalucia, der als Marketing-Fachmann weiß, wie wichtig oft auch die Symbolik für das Gelingen eines Projektes sein kann, hat sich etwas besonderes ausgedacht: 
Für jedes Haus, für jeden Kindergarten, werde ein saarländischer Ortsname stehen, so der engagierte Christdemokrat, der selbst auch in der Kommunalpolitik seiner Heimatgemeinde Eppelborn tätig ist.
Symbolisch wachse so ein Dorf namens Saarland mit saarländischen Ortsnamen an, initiiert vom kleinsten Flächenbundesland Deutschlands. 
Giacomo Santalucia: „Ein Signal geht von hier aus, um auch andere Bundesländer zum Mitmachen zu veranlassen.“