Samstag, 2. Februar 2013

Soviel Bürgerbeteiligung war noch nie: Erstes BürgerEnergie-Projekt im Illtal

Bisher verdienten Andere an Ihrer Stromrechnung. Das können Sie nun ändern, denn Mitmachen wird belohnt!  Vergangenes Jahr unterstützten parteiübergreifend alle
Gemeinderatsmitglieder die Gründungsinitiative - nun sind bereits über 110  Bürger und Bürgerinnen unserer Gemeinde Mitglieder der BürgerEnergie Eppelborn (BEE). Und täglich werden es mehr.  

Mit dem Solarpark Bubach soll nun das erste große Energieprojekt im mittleren Saarland mit einer wirklich breiten Bürgerbeteiligung entstehen - umweltfreundlich und sauber, ohne Lärm und Abgase.

Und das Allerbeste: Auch Sie haben etwas davon!
Ganz unabhängig davon, ob Sie sich selbst an diesem Zukunftsprojekt beteiligen werden - als Bürgerin oder Bürger unserer Gemeinde profitieren Sie trotzdem davon, wenn hier bei uns vor Ort im Illtal Wertschöpfung in diesem hohen Maße entsteht, wenn unser Gewerbesteueraufkommen wächst und zusätzliche Einnahmen für den Erhalt unserer kommunalen Infrastruktur, für Hallen und Dorfplätze, für Kindergärten und Schulen, für Straßen und Wege und für vieles andere zur Verfügung stehen.

Das Projekt bedeutet vor allem aber auch: Wir machen unseren Strom selber!
Bis zu sieben Prozent des Strombedarfs in unserer Gemeinde könnte der Solarpark Bubach decken und bietet damit eine große Chance: Bereits mittelfristig sucht die BEE die Zusammenarbeit mit unseren Gemeindewerken und unserer Energiemarke EppelPower - für stabile bezahlbare Strompreise. 



Das Projekt „Solarpark Bubach“ ist für unsere Gemeinde und für den Erfolg der ersten Bürgerenergiegenossenschaft im Illtal von großer Bedeutung. Der Vorstand und der Aufsichtsrat der BEE eG (Foto) stehen aus voller Überzeugung hinter diesem Zukunftsprojekt.

Ökonomisch und ökologisch: Ein Zukunftsprojekt!
Mit einer Breite von maximal 110m entlang des Bahndamms zwischen Bubach und Lebach passt sich die Modulfläche in das Landschaftsbild ein. Die bisherige Nasswiese, als  Ackerland nur mit Einschränkungen nutzbar, erfüllt durch ihre Lage die optimalen Voraussetzungen für einen Solarpark und damit zur „Sonnenernte“.  Entlang des kleinen Entwässerungsgrabens bleibt zudem ein Korridor mit einer  Breite von 20 Metern aus ökologischen Gründen frei von Modulen. 
Damit bleibt die BEE auch ihrem Ziel treu, der Gewinnmaximierung stets soziale und ökologische Grenzen zu setzen. Durch eine Schafbeweidung  wird die Pflege des Areals gewährleistet, die bisherige Düngung entfällt, die Belastung der Theel durch
Nährstoffeinträge wird so weiter reduziert. 
Alles in allem also: Eine gute Sache!



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