Sonntag, 20. Dezember 2015

Entschleunigen. Innehalten. Die "Lichtspur" in Bubach war erneut ein ganz besonderes Ereignis im Advent

In dem Moment, in dem ich diesen Blogpost schreibe, ist die "Lichtspur 2015" der kfd "Junge Frauen - neue Wege"  in der Bubacher Kirche St. Laurentius bereits vorbei. Sogar schon seit einer Woche. Und trotzdem lohnt es sich noch, darüber zu schreiben. Denn die "Lichtspur" war auch in diesem Jahr wieder ein Ereignis, das nicht mit dem Ausblasen der letzten Kerze endet, sondern in den Herzen der Besucherinnen und Besucher, aber auch der Veranstalterinnen noch lange nachwirken wird.



Ich hatte den Eindruck, die Zahl der Menschen, die dieses wunderbare Angebot zum Innehalten angenommen haben, ist erneut gestiegen.
In der Ankündigung der "Lichtspur" haben die engagierten jungen Frauen das, was dieses besondere Event ausmacht, so treffend in Worte gefasst, dass ich dies an dieser Stelle nur zu gerne zitiere:
"Wenn die ganze Kirche, in weiches Kerzenlicht getaucht, eine ruhige Atmosphäre ausstrahlt und meditative Musik zum Verweilen einlädt, kann sich manches lösen, das uns sonst gefangen hält. Einzelne Stationen geben Impulse zum Nachdenken und Nachspüren. Komm zu Dir und bleib bei Dir - und schau, was Gott damit zu tun hat!“



Meine Schnappschüsse können nur unzureichend das widergeben, was die Lichtspur ausmacht. Trotzdem hoffe ich, dass wenigstens ein kleiner Teil der Stimmung sich in den Fotos spiegelt.

Ich für meinen Teil kann das, was ich auch in das Gästebuch der "Lichtspur" geschrieben habe, nur noch einmal wiederholen: Vielen Dank für diesen Moment der Entschleunigung und des Innehaltens!







Kommentare:

  1. Wunderschön war es. Und du hast den Geist der Lichtspur mit deinen Fotos eingefangen.

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  2. Die Lichtspur leuchtet sogar bis in die Herzen von "Exil"-Bubachern... Frohe Weihnachten vom Bodensee.

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