Freitag, 20. Januar 2017

Neue Praxis für Podologie im Herzen von Eppelborn

Zu Jahresbeginn eröffnete Barbara Steinbrink ihre neuen Praxisräume für Podologie am Markt in Eppelborn. Die Praxis liegt nun deutlich zentraler und ist für die Kunden sehr gut auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.
Die Räumlichkeiten, die lange Zeit ein Schreibwarengeschäft und für eine leider viel zu kurze Zeit eine Drogerie beheimateten, wurden von Frau Steinbrink komplett neu geplant und umgestaltet.  Auf 120 Quadratmetern findet man helle Behandlungsräume, Büro und Empfangsraum, einen Bereich für die Hauswirtschaft und einen Bereich für die sorgfältige Sterilisierung der Instrumente, aber auch einen kleinen Sozial- bzw. Umkleideraum für die Beschäftigten.


Die Inhaberin der Podologie-Praxis lernte ich am Rande des Eppelborner Neujahresempfanges kennen, wo sie mir von Marlene Schwarzkopf, die ihr die neuen Praxisräume vermietet hat, vorgestellt wurde. Die sympathische Hanseatin, die nun schon bereits mehr als sechs Jahre in Eppelborn tätig ist, lud mich ein, mir die neuen Räumlichkeiten anzuschauen - eine Einladung, der ich gerne nachkam, denn sowohl als Gemeinderatsmitglied als auch für meine künftigen Tätigkeit im saarländischen Landtag sind die Themen Wirtschaft, Gründergeist und Mut zur Selbständigkeit von großer Bedeutung für mich.


Frau Steinbrink ist mutig den Weg in die Selbständigkeit gegangen und bietet durch die Angebote ihrer Praxis eine wichtige Ergänzung nicht nur des medizinischen Bereiches in Eppelborn.
Die neue Praxis, die auch eine Zulassung der Krankenkassen besitzt, ist sehr ansprechend gestaltet und eingerichtet. Ganz wichtig: alle Räume sind barrierefrei zugänglich. 

Frau Steinbrink erläuterte mir, wie wichtig für Ihre Kunden inbesondere auch der Eppelbus sei. Gerade ältere Menschen nutzten die Busverbindung, die die umliegenden Dörfer im Stundentakt mit dem zentralen Ort Eppelborn verbindet, auch bei notwendigen Besuchen in der podologischen Praxis von Frau Steinbrink.
Für mich ist diese Information sehr wichtig, denn sogenannte freiwillige Ausgaben wie beispielsweise der Eppelbus, den übrigens auch ich immer wieder gerne nutze, stehen regelmäßig auf dem Prüfstand und werden leider viel zu oft auch infrage gestellt.
Umso wichtiger ist es, dass man auch mal die Bestätigung hört, dass Einrichtungen wie der Eppelbus eben kein Luxus, sondern eine notwendige Dienstleistung unserer Kommune nicht nur für junge und ältere Menschen, sondern auch für unsere lokale Wirtschaft und den Dienstleistungsbereich von Bedeutung sind.


Mit dabei war auch Ortsvorsteher Berthold Schmitt - hier im Gespräch mit Barbara Steinbrink.

Es war ein Besuch, der sich gelohnt hat. Ich habe viel neues erfahren und gleichzeitig auch erkennen können, dass durch die neuen podologischen Praxisräume von Frau Steinbrink ein prominenter Leerstand mitten in Eppelborn nachhaltig beseitigt werden konnte. Das freut mich sehr.
Ich wünsche Frau Steinbrink, die in Kürze in ihrer Praxis weitere Arbeitsplätze schaffen wird, viel Glück und Erfolg am neuen Standort. 


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