Sonntag, 3. Mai 2015

Bald Eröffnung des neuen Jugendzentrums?

Ende März fiel die Entscheidung:Im ehemaligen „Spiele-Treff“ in der Bahnhofstraße entsteht ein „Jugend-Treff“! Die Jugendlichen des Jugendgemeinderates und des Orga-Teams des bisherigen JUZ freuen sich, dass nun für sie in der Ortsmitte eine neue, attraktive Bleibe gefunden wurde. 

Notwendig wurde der Umzug in andere Räume, weil das Eppelborner Unternehmen Krämer IT weiter expandiert.Weil nun auch die Keller-räume des Firmengebäudes, der restaurierten alten Koßmannschule, für die Technik-Abteilung des Unternehmens dringend benötigt werden., meldete Michael Krämer, Eigentümer von Krämer IT Eigenbedarf an.Jahrzehntelang war das das Jugendzentrum im Keller der Koßmannschule. untergebracht. 

Neuer Standort - ein Glücksfall!

Die Eppelborner Junge Union (JU) und in der Folge auch Ortsvorsteher Berthold Schmitt haben sich, nachdem dies bekannt wurde, nach neuen Räumen für ein Jugendzentrum umgesehen: Nachdem sich andeutete, dass eine Lösung im Untergeschoss des Hellbergbades aufwendige Umbaumaßnahmen erfordern würde und vor dem Hintergrund der schwierigen Haushaltssituation unserer Gemeinde nur schwer zu finanzieren wäre, erwies es sich geradezu als Glücksfall, dass die Räume des ehemaligen „Spiele-Treffs“ (Foto) zentrumsnah in der Bahnhofstraße zur Verfügung standen. Sofern die baurechtliche Prüfung ergibt, dass die Räume geeignet sind, könnte im Mai/Juni begonnen werden, ein Jugendzentrum einzurichten. Da die Räume bisher öffentlich für eine Spielothek genehmigt waren, gehen wir davon aus, dass keine größeren Schwierigkeiten zu erwarten sind.

Dialog mit den Anwohnern

Einige Anwohner hatten sich gegen das JUZ in ihrer Nähe positioniert. Vor dem Hintergrund schlechter Erfahrungen durch benachbarte Gaststätten, befürchten sie zusätzlichen Lärm und auch andere Belästigungen. Das Jugendzentrum wird jedoch, im Gegensatz zu den Lokalen in der Umgebung, nur eingeschränkte, überschaubare Öffnungszeiten haben.
Ortsvorsteher Schmitt hatte mehrfach mit den Anwohnern diskutiert und ihnen, ebenso wie den Jugendlichen, in der Sitzung des Ortsrates Gelegenheit gegeben, ihre Meinung vorzutragen. Dies war ein fairer Meinungsaustausch. Nach der Entscheidung gab es zudem einen „Runden Tisch“, an dem auch Jugendpfleger Ralf König teilnahm. Dort wurde vereinbart, dass man in ständigem Kontakt mit den Anwohnern und Jugendlichen bleiben wolle.Bei Bedarf werden der Jugendpfleger und auch der Ortsvorsteher sich vermittelnd einschalten. 
Nun hoffen wir, dass bald ein neues. attraktives JUZ seine Türen für junge Leute öffnen kann.

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