Donnerstag, 7. März 2019

Der Digitalpakt kommt – Gute Nachrichten auch für die Eppelborner Schulstandorte!

Nach langen Verhandlungen konnten Bund und Länder vorletzte Woche den Digitalpakt festzurren. Damit ist der Weg frei für 60 Millionen Euro Bundeszuschüsse, die in die digitale Ausstattung der Schulen im Saarland fließen. 

Gerade für uns im Saarland ist das ein enorm wichtiges Signal. Kommunen wie Eppelborn kratzen jeden Cent zusammen, um Bildungsinfrastruktur zu erhalten, um Gebäude, Säle, Schulhöfe und Nachmittagsbetreuung zu sanieren und auszubauen. Da bleibt für die digitale Ausstattung der Schulen oft nicht viel übrig.
Im Rahmen des Digitalpakts soll in Wlan-Infrastruktur ebenso investiert werden wie in digitale Tafeln und Computer. So kann gewährleistet werden, dass die unsere Schülerinnen und Schüler teilhaben an internationalen Entwicklungen in der Bildungslandschaft.

"Wir wollen, dass unsere Schüler vorbereitet sind auf die Zukunft, wo immer mehr Lebensbereiche im Privaten wie in der Arbeitswelt vom digitalen Wandel beeinflusst sind. Nur wer diese Entwicklungen versteht, die Prozesse nachvollziehen kann und die Technik beherrscht, kann aktiv diese Zukunft mitgestalten“, zeigt sich auch Bürgermeisterkandidat Dr. Andreas Feld überzeugt. Gleichzeitig sei es wichtig, die Lehrer durch Weiterbildung zu begleiten und Fachleute mit der Betreuung der Systeme und der Technik zu beauftragen. Nur dann könne die Akzeptanz für den digitalen Wandel im Klassenzimmer geschaffen werden. „Jetzt ist aber erstmal der Weg für wichtige Investitionen frei und das ist gut so. Mein Ziel ist es, diese Chancen auch für die Schulstandorte in Eppelborn zu nutzen“, sagte Andreas Feld abschließend.

Mittwoch, 6. März 2019

Kreisverkehrswacht Neunkirchen e.V. ehrt Eppelborner für unfallfreies Fahren

Mehr als dreißig oder vierzig Jahre oder gar mehr als ein halbes Jahrhundert unfallfrei auf Deutschlands Straßen unterwegs zu sein, ist eine stolze Leistung. Dies gilt umso mehr, weil die Verkehrsdichte in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch zugenommen hat. Aus diesem Grunde lädt die Kreisverkehrswacht Neunkirchen e.V. Autofahrerinnen und Autofahrer aus unserem Landkreis, die das geschafft haben, regelmäßig zu ihrer jährlichen Mitgliederversammlung ein, um sie zu ehren.

Der Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Michael Görlinger, der Landtagsabgeordnete Alwin Theobald und Neunkirchens Bürgermeister Jörg Aumann verliehen in diesen Tagern nun die Urkunden und vor allem die Ehrennadel in Gold mit Lorbeerblatt für mehr als 50 Jahre unfallfreies Fahren auch an Manfred Jakubeit und Willi Glatz und damit an zwei bewährte Autofahrer aus Eppelborn. 


Ebenfalls geehrt für mehr als 50 Jahre unfallfreies Fahren wurden Holger Fuchs aus Ottweiler, Helga Volz aus Schiffweiler, Walter Born aus Illingen und Bernhard Kramer aus Schiffweiler. Für 30 Jahre wurde Birgit Kieser aus Neunkirchen geehrt, für 40 Jahre Joachim Schädler aus Illingen.

Die Auszeichnung als bewährter Kraftfahrer hat eine Doppelnatur: Einerseits dient sie der Anerkennung für vorbildliches Verhalten im Strassenverkehr in der Vergangenheit – dem Auszeichnungszeitraum; gleichzeitig nimmt sie die Ausgezeichneten aber auch für die Zukunft in die Verantwortung:  Mit der Annahme der Auszeichnung verpflichtet sich der Kraftfahrer, „auch weiterhin durch umsichtiges, rücksichtsvolles und hilfsbereites Verhalten im Strassenverkehr anderen Verkehrsteilnehmern Vorbild zu sein“.
Die verliehenen Ehrennadeln zählen zu den offiziellen Orden und Ehrenzeichen des Bundes und der Länder und sind somit eine hohe Auszeichnung.

Auch ich sage an dieser Stelle noch einmal herzlichen Glückwunsch und wünsche weiterhin allzeit gute Fahrt und ein stets herzliches "Komm gut heim".

Samstag, 16. Februar 2019

Schüler gründen erfolgreiche Firmen - Alwin Theobald zu Gast auf der FIRMes 2019 in Neunkirchen

Heute war ich zu Gast bei der FIRMes, der grenzüberschreitenden Schülerfirmenmesse im Neunkircher Saar-Park-Center, einer in dieser Form einzigartigen Messe im kompletten südwestdeutschen Raum. Schülerinnen und Schüler aus dem Saarland und aus Rheinland-Pfalz und aus Hessen, aber auch aus Luxemburg und Belgien präsentierten die Produkte ihrer Schülerfirmen und Junior-Unternehmen.

Das Team von Saarschnäges
Egal ob es die Müsli-Riegel und Müsli-Herzen von "Körn me on" waren, die Uhren aus Fahrradfelgen, ökologische Einkaufstaschen, modische Taschen aus LKW-Planen, Bienenprodukte, nachhaltig hergestellte Seifen, Hocker aus alten Autoreifen, die ganz speziellen Gummibärchen von SaarSchnäges und... und... und...
Es machte Spaß, zu sehen, wie hochmotiviert die Schülerinnen und Schüler sind und wie man den Wirtschaftsunterricht an unseren Schulen so gestalten kann, dass neben der reinen Wissenvermittlung auch wirkliche Wirtschaftskompetenz und Lebenspraxis im Mittelpunkt steht.

Ich nutzte den Besuch dieser tollen Messe natürlich auch zum intensiven Austausch mit Carolin Bollow (die nicht nur für ALWIS beruflich solche Schülerprojekte betreut und die FIRMes mitorganisiert, sondern auch für unsere CDU für den Gemeinderat Eppelborn kandidiert) und mit dem Unternehmer Helmut Zimmer (der vor Ort in seinem Heimatlandkreis Sankt Wendel großen Anteil daran hat, dass die Jugendarbeitslosigkeit gerade mal noch rund 1 Prozent (!) beträgt und für die CDU Saar auf der Europa-Liste kandidiert).
Auch mit Klaus Häusler von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft unseres Landkreises (WfG), der versucht, unseren Landkreis wirtschaftlich nach vorne zu bringen und einen Sonderpreis für die FIRMes ausgelobt hat. habe ich mich intensiv unterhalten, denn schließlich ziehen wir alle an einem Strang:
Wir wollen die Zahl der Firmengründungen wieder steigern, den Weg in die Selbständigkeit erleichtern und denen Mut machen, die im wahrsten Sinne des
Wortes etwas unternehmen wollen.
Was ALWIS (ArbeitsLebenWirtschaftSchule e.V.) mit dieser Messe FIRMes in Zusammenarbeit mit der WfG und weiteren Sponsoren auf die Beine stellte, kann sich sehen lassen. ALWIS bot den Schülerunternehmen eine Bühne, ließ sie ihre Ideen vorstellen und kurbelte nebenbei auch ihren Umsatz ein wenig an.



Ein Jury entschied schließlich, wer sich und seine Produkte am besten präsentierte und neben der Auszeichnung für den ersten, zweitem oder dritten Platz auch noch ein Gutschein als Belohnung erhalten durfte.
Einen Sonderpreis gab es schließlich noch für der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Neunkirchen für ein besonders herausragendes Schülerunternehmen.










Mittwoch, 30. Januar 2019

CDU-Landtagsfraktion informierte in Calmesweiler über Sicherheit und Einbruchschutz

Wie sicher leben die Menschen im Saarland und insbesondere in der Gemeinde Eppelborn? Um diese Frage ging es bei einer Informations- und Diskussionsveranstaltung, zu der die CDU-Landtagsfraktion im Rahmen ihrer Reihe „Fraktion in der Region“ gemeinsam mit dem Vorsitzenden der CDU-Gemeinderatsfraktion Dr. Andreas Feld in dieser Woche nach Bubach-Calmesweiler eingeladen hatte.  „Es spielt überhaupt keine Rolle, ob zuhause oder in der Öffentlichkeit: Nur wer sich sicher fühlt kann frei leben“, machte der Eppelborner CDU-Landtagsabgeordnete Alwin Theobald als Moderator der Veranstaltung gleich zu Beginn deutlich und betonte, wie wichtig ihm vor diesem Hintergrund gerade auch die gefühlte Sicherheit der Menschen sei.


Landespolizeipräsident Norbert Rupp zeigte anhand der Kriminalstatistik auf, warum er sich in seinem Amt an der Spitze der saarländischen Polizei nicht so oft mit der Gemeinde Eppelborn beschäftigen muss. „Bei der Zahl der Straftaten liegt Eppelborn „nur“ auf Platz 40 der 52 saarländischen Gemeinden“, sagte Rupp. Die Zahl von Wohnungseinbrüchen pendele dabei stets zwischen zwanzig und dreißig pro Jahr, allerdings  seien da auch alle Einbruchsversuche bereits mit eingerechnet. Die Aufklärungsquote liege vergleichsweise gut bei ca. 55 Prozent.
Sicherheit sei aber trotzdem offenbar in Eppelborn ein Thema von großem Interesse, stellte der Landespolizeipräsident, der bei seinen Ausführung vom Leiter des Polizeireviers Illingen, Jörg Hiry, unterstützt wurde, angesichts des großen Zuspruchs im Gasthaus Bohlen fest. 

Mehr als 50 Gäste verfolgten seine eindringliche Warnung vor dem sogenannten „Enkeltrick“, durch den immer wieder auch im Saarland vor allem ältere Menschen betrogen würden, bevor dann der Einbruchsexperte Rainer Both vom Landespolizeipräsidium erklärte, wie man sich selbst erfolgreich vor Einbrüchen schützen kann. „Einen großen Schraubenzieher und zwei, drei Minuten Zeit – mehr brauchen geübte Einbrecher nicht, um in ein Haus einzudringen“, so Both. Um dies zu verhindern, sollten Fenster mit Pilzkopfverriegelungen oder – alternativ – Zusatzsicherungen ausgerüstet werden. Aufhebeln sei dann kaum noch möglich. Wer jetzt noch abschließbare Fenstergriffe einbaut, macht es den Einbrechern deutlich schwerer. „Einbrecher geben normalerweise nach drei bis fünf Minuten auf, wenn sie es bis dahin nicht ins Haus geschafft haben“, so Both. 
Im Anschluss an die Vorträge der Polizeibeamten hatten die Besucher der Veranstaltung die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich von Reiner Both zum Schutz der eigenen Wohnung beraten zu lassen.

Dienstag, 29. Januar 2019

Einladung: Sicher unterwegs im Ehrenamt - Vereinsrecht & Datenschutz

Im Rahmen der Reihe "Fraktion in der Region" der CDU-Landtagsfraktion informiert und diskutiert am Mittwoch, dem 13. Februar um 18 Uhr im Oberen Schankraum der Wiesbachhalle der Rechtsanwalt und Fachmann für Vereinsrecht Patrick R. Nessler zum Thema "Sicher unterwegs im Ehrenamt - Vereinsrecht & Datenschutz". Moderiert wird die Veranstaltung von Alwin Theobald, der die CDU-Landtagsfraktion auch im Innenausschuss des saarländischen Landtages vertritt. Alle Bürgerinnen und Bürger sind ganz herzlich eingeladen. Vor allem auch die Vorsitzenden und Vorstandsmitglieder der Vereine in unserer Gemeinde sind herzlich willkommen.




Ehrenamtliche Betätigung ist ein wichtiger Stützpfeiler unserer Gesellschaft. Im Saarland ist sie in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen präsent und prägt so das Miteinander in unserem Land.

Wir wollen die Bereitschaft, ehrenamtliche tätig zu sein, nicht nur würdigen und fördern, sondern auch mit Rat und Tat unterstützen. Hier ist auch die Politik als Ansprechpartner gefragt.

Fragen, die sich in Verbindung mit dem Ehrenamt immer wieder stellen, sind:

  • Was müssen Vereine und Ehrenamtler durch die neue EU-Datenschutzgrundverordnung beachten?
  • Wie kann und muss man sich im Ehrenamt versichern?
  • Wie sieht es mit der Haftung aus?
  • Wo gibt es praktische und organosatorische Unterstützung für Vereine und Ehrenamtler?

Darüber und über weitere Fragen wird an diesem Abend informiert und diskutiert. Ich freue mich sehr auf Ihr Kommen und eine angeregte Diskussion.

Montag, 28. Januar 2019

Standing Ovations beim Neujahrskonzert des Musikvereins "Harmonie" Wiesbach

Bei seinem Neujahrskonzert in der gut gefüllten Wiesbachhalle präsentierte sich der Musikverein "Harmonie" Wiesbach erneut von seiner besten Seite. Unter der Überschrift "Tänze" wurde dem begeisterten Publikum ein bunter musikalischer Blumenstrauß geboten, von klassischen Orchesterstücken über Polka, den Walzer, Tango und Märsche bis hin zu bekannten Filmhits wie dem "Raiders March" aus dem Blockbuster Indiana Jones und natürlich Offenbachs weltbekanntem Can-Can.

Auffallend viele junge Musikerinnen und Musiker zeigten unter der Leitung von Dirigent Carlo Welker auf der Bühne mit großem Elan und Freude an der Musik ihr Können, unterstützt von erfahrenen Musikern. Sie schafften es, zum großen Finale die Leute von ihren Stühlen zu reißen und wurden mit einem Sturm rhythmischen Applauses minutenlang gefeiert, um dann mit dem Steigermarsch als eine der Zugaben ihr Konzert zu krönen.
Dem Vorsitzenden des Musikvereins Harald Schorr und auch dem Dirigenten war auch dieses Mal wieder sichtlich anzumerken, wie stolz sie auf ihr Orchester und die Leistung der Musiker sind.
Zu den Konzertbesuchern zählten auch Mandatsräger sowie Kandidatinnen und Kandidaten der CDU für die
bevorstehenden Kommunalwahlen. "Ohne das ehrenamtliche Engagement in den Vereinen würde unsere Gemeinde
kulturell verarmen", sind sich Bürgermeisterkandidat Andreas Feld und Alwin Theobald MdL (links im Bild) einig.
Das Ehrenamt müsse deshalb angemessen gefördert werden, denn "Es gilt, dieses Feuer, das unseren Dörfern  Leben
einhaucht, zu bewahren."

Sonntag, 27. Januar 2019

Zu Gast bei der Versammlung der Kreisjägermeister und Hegeringleitungen in Calmesweiler

Eine der wichtigsten Eigenschaften, die die in der Politik Tätigen haben sollten, ist für mich die Fähigkeit des Zuhörens. Um verantwortungsbewusste Entscheidungen treffen zu können, ist dies unerlässlich.
Eine der Veranstaltungen, bei denen das Zuhören ganz besonders lohnt, ist die alljährliche Versammlung der Kreisjägermeister und Hegeringleitungen, die für das gesamte Saarland zentral in meiner Heimatgemeinde, im Gasthaus Bohlen in Calmesweiler, stattfindet.
 


Die Probleme und Herausforderungen, die hier diskutiert werden, sind für meine politische Arbeit von großer Relevanz. Denn entgegen dem, was manche zu wissen glauben und gerne postulieren, geht es bei den Jägern keineswegs in erster Linie darum, Wild zu erlegen und Tiere zu töten. 

Die Jagd ist gelebter Naturschutz!


Dass unsere Jägerinnen und Jäger vielmehr wichtige Unterstützer des Natur- und Umweltschutzes, vor allem aber auch des Artenschutzes sind, spiegelt sich gerade auch in den Versammlungen der Kreisjägermeister und der Hegeringleitungen eindrucksvoll wider.
Bei dem Besuch dieser Tagungen spielen deshalb für mich  neben dem Austausch mit den Jägerinnen und Jägern auch die stets sehr interessanten Fachvorträge im Mittelpunkt, durch die auch ich stets noch dazulernen und neue Impulse für meine Arbeit im Landtag erhalte.

Auch mein geschätzter Fraktionskollege Günter Heinrich (Landtagsvizepräsident), der Vorsitzende des Sozialausschusses Dr. Magnus Jung (SPD) und  Umweltstaatssekretär Roland Krämer waren gestern zu Gast im Gasthaus Bohlen in Calmesweiler.
Das zeigt, wie groß die Wertschätzung in der Großen Koalition aus CDU und SPD für unsere Jägerinnen und Jäger und ihre verantwortungsvolle Arbeit ist.

Freitag, 25. Januar 2019

Mit dem Ausschuss für Grubensicherheit und Nachbergbau vor Ort in Großrosseln

Heute Vormittag besuchten wir mit dem Ausschuss für Grubensicherheit und Nachbergbau des saarländischen Landtages die Gemeinde Großrosseln. Ziel war es, uns vor Ort im Gespräch mit Bürgermeister Dreistadt und Fachleuten der zuständigen Behörden über unmittelbare und auch über indirekte Auswirkungen des bereits erfolgten Grubenwasseranstiegs in den französischen Gruben im Warndt auszutauschen. 

Im Nachgang zu der Sitzung besuchte ich dann noch die beiden Ortschaften Nassweiler (D) und Rosbruck (F). Ich wollte mir selbst - grenzüberschreitend - ein Bild von den Gegebenheiten vor Ort zu machen.

Ganz nebenbei führte mir der Besuch in den beiden Grenzdörfern auch wieder ganz plastisch vor Augen, was ich schon wusste: Ein Europa, das erneut wieder zerschnitten wird durch Grenzen, Zäune, Mauern und Schlagbäume kann nicht in unserem Interesse sein. Ich bin froh, dass in dieser Woche mit dem Vertrag von Aachen ein neues Kapitel deutsch-französischer Freundschaft aufgeschlagen wurde und hoffe, dass sich das vertrauensvolle Miteinander über Grenzen hinweg weiter verstärkt und auch bürokratische Hürden Stück für Stück weiter abgebaut werden.



Donnerstag, 24. Januar 2019

ARVATO: Gute Nachrichten für den Standort Eiweiler und vor allem für die Mitarbeiter!

Das sind gute Nachrichten für die Beschäftigten der arvato GmbH in unserer Nachbargemeinde Heusweiler: Das Unternehmen will den Standort erhalten! Als CDU-Landtagsfraktion standen wir von Anfang an auf der Seite der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir haben immer wieder die Vorteile des Standorts betont und deutlich gemacht, wie wichtig uns die Arbeitsplätze in Eiweiler sind.

Meine Fraktionskollegin Sarah Gillen, Vorsitzende des Ausschusses für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr im Landtag des Saarlandes, bewertet die Bemühungen zur Sicherung des Standorts der arvato GmbH in Eiweiler positiv: „Es freut mich sehr, dass die Geschäftsführung ein Sanierungskonzept erarbeitet hat, das über die Erweiterung um profitable Kundenverträge die Arbeitsplätze am Standort sichern soll. Dies sind gute Nachrichten für die Beschäftigten der arvato GmbH. Wir als CDU-Landtagsfraktion haben von Anfang an deutlich gemacht, dass wir eine Schließung für voreilig halten. Gerade durch unsere Lage in der Grenzregion mit vielen französisch sprechenden Arbeitnehmern und der Entwicklung des Schwerpunkts der Cybersecurity hat arvato beste Möglichkeiten, sich auch als Unternehmen in diesem Bereich weiter zu entwickeln.“ 


Unmittelbar nach Bekanntgabe der Schließungsabsichten hatte der Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr im Landtag des Saarlandes eine Sondersitzung des Ausschusses einberufen. Dort hatten neben Dr. Gmelin als Vertreter der Geschäftsführung auch die Betriebsräte Herr Kunz und Herr Beermann sowie der Bürgermeister der Gemeinde Heusweiler, Thomas Redelberger, ihre Positionen und Meinungen geschildert. Sarah Gillen: „Wir hatten in der Sitzung sehr deutlich gemacht, dass wir als Parlament ein großes Interesse daran haben, gemeinsam nach Lösungen zu suchen, um den Standort zu retten. Auf diesem Weg sind wir jetzt einen großen Schritt weiter gekommen.“

Dienstag, 22. Januar 2019

Der Aachener Vertrag: Ein hell strahlender Leuchtturm in einem Europa, das nicht mehr sicher ist, wohin es steuern will.

Mein Foto zeigt die heutige
Beflaggung vor meiner
langjährigen Arbeitsstätte,
der Straßenmeisterei Lebach.
Heute wurde ein neues Kapitel der deutsch-französischen Freundschaft aufgeschlagen. 
Die Unterzeichnung des Aachener Vertrages ist ein historisches Ereignis, ein wichtiger, ein hell strahlender Leuchtturm in einem Europa, das nicht mehr in seiner Gesamtheit sicher ist, wohin es steuern will.

Deutschland und Frankreich waren über Jahrzehnte hinweg der Motor einer Europäischen Union, die zum Garant der Stabilität und des Friedens auf einem ganzen Kontinent wurde.
Eine Partnerschaft, die von persönlichen Freundschaften großer Staatsmänner wie Adenauer, de Gaulle und Schumann oder Kohl und Mitterand geprägt wurde und die nun durch eine Freundschaft zwischen Macron und Merkel mehr als nur ihre Renaissance findet.

Um den neuen Vertrag nun mit Leben zu erfüllen, bedarf es großer Anstrengungen. Doch sie sind es wert:
Nur gemeinsam schaffen wir den Schritt in eine Zukunft voller neuer Herausforderungen - eine Zukunft, in der das Saarland als französischstes aller deutschen Bundesländer Seite an Seite mit unseren Freunden in der Moselle eine wichtige Schlüsselfunktion einnehmen kann.