Montag, 16. Juli 2018

"Engagement hat sich gelohnt": CDU begrüßt Aufnahme aller Eppelborner Ortsteile in die Liste der Hauptschadensgebiete

"Engagement hat sich gelohnt": CDU begrüßt Aufnahme aller Eppelborner Ortsteile in die Liste der Hauptschadensgebiete
"Ich bin sehr glücklich, dass sich unser Engagement gelohnt hat". Mit diesen Worten kommentiert Dr. Andreas Feld die Entscheidung, alle vom Starkregenereignis am 11. Juni betroffenen Eppelborner Ortsteile in die Liste der sogenannten Hauptschadensgebiete aufzunehmen.  



"Als CDU in der Gemeinde Eppelborn haben wir in den vergangenen Wochen alle uns zur Verfügung stehenden Wege genutzt, um diese Entscheidung möglich zu machen und die Verwaltung bei ihrem Engagement zu unterstützen. Das war nur mit vereinten Kräften zu schaffen", so Feld.
Eine besondere Rolle habe dabei auch das Eppelborner Landtagsmitglied Alwin Theobald gespielt. Der mittlerweile in der Landespolitik bestens vernetzte Abgeordnete habe sich persönlich an Finanzminister Peter Strobel, Innenminister Klaus Bouillon und auch Ministerpräsident Tobias Hans gewandt, um eine Ausweitung des Liste der Schadensgebiete zu erreichen. 


"Wer so plötzlich aus heiterem Himmel mit einer Katastrophe konfrontiert ist, die Einrichtungen, Fahrzeuge, Wohnungen zerstört oder zumindest massiv in Mitleidenschaft zieht, ist verständlicherweise schnell auch der Verzweiflung nah. Viele Menschen haben nicht die Barmittel, um schnell reagieren zu können und um beispielsweise die nun so plötzlich erforderlichen Sanierungs- und Renovierungsmaßnahmen zu finanzieren", schrieb Theobald an die beiden CDU-Minister. "Die Tatsache, dass ich mir ein wirklich umfassendes Bild des Ausmaßes dieser Katastrophe verschaffen konnte, bestärkt mich darin, mich aus ganzem Herzen und tiefster Überzeugung für die Bitte und das gemeinsame Anliegen einzusetzen, das Hauptschadensgebiet in der Gemeinde Eppelborn zu erweitern".
Alwin Theobald und Dr. Andreas Feld warben gemeinsam sowohl innerhalb der CDU-Landtagsfraktion als auch auf der Arbeitsebene in den Ministerien immer wieder um Unterstützung und leisteten in den letzten Wochen fast täglich Überzeugungsarbeit. 
Mit der Aufnahme des gesamten Gemeindegebietes in die Liste der Hauptschadensgebiete werden neben der Soforthilfe in Höhe von 1.500 Euro auch weitere Hilfen möglich, sofern im Einzelfall alle Bedingungen erfüllt sind. Die Landesregierung appelliert insbesondere nach diesen neuerlichen Unwetterereignissen, die eine erhebliche Zahl von saarländischen Wohnungsbesitzern teils schwer getroffen haben, nochmals an die Bevölkerung, verstärkt durch den Abschluss von Elementarversicherungen auf Eigenvorsorge zu setzen.


Mittwoch, 11. Juli 2018

Wo ist die Eppelborner Skater-Rampe?

Bereits seit längerer Zeit verschwunden ist die Curb-Pyramide mit Funbox, die beliebte Rampe für jugendliche Skateboard-Fahrer am Eppelborner Güterbahnhof. Die Verärgerung steigt.

Die Skater-Bahn wurde auf Initiative der CDU und insbesondere der beiden damaligen Gemeinderatsmitglieder Margit Thummen und Alwin Theobald im Herbst 2010 von der Gemeinde aufgestellt und rege genutzt.

Die Bahn hat die Außenmaße von 5 mal 6,5 Meter und zählt somit zu den größten, abbaubaren Skaterbahnen. Und gerade die Tatsache, dass sie abbaubar ist, wurde ihr nun zum Verhängnis:
Nach derzeitigem Kenntnisstand wurde sie vermutlich wegen der großen Kanalbaustelle zwischen Bahnhofstraße und Güterbahnhof abgebaut. Doch während diese Baustelle mittlerweile längst abgeschlossen ist, wurde es bislang versäumt, die Rampe wieder aufzubauen.
Mittlerweile haben uns bereits mehrfach Jugendliche angesprochen, die "ihre" Skaterbahn schmerzlich vermissen. Auch ein entsprechendes Nachhaken von Ortsvorsteher Berthold Schmitt (CDU) bei der Gemeindeverwaltung hat bislang nicht dazu geführt, dass die Curb-Pyramide wieder aufgestellt wurde.
Das ist sehr schade, passt in gewisser Weise aber ins Bild: Ob Skaterrampe oder Jugendzentrum - die Kinder- und Jugendarbeit und insbesondere auch die offene Jugendarbeit stehen bei der heutigen Rathausspitze nicht mehr besonders hoch im Kurs. Zumindest drängt sich uns dieser Eindruck zunehmend auf. 

Montag, 9. Juli 2018

Gemeindestraßen in Eppelborn werden repariert

In der vergangenen Woche reparierten Mitarbeiter einer Spezialfirma aus Kaiserslautern Straßenschäden in der Weihereckstraße (Calmesweiler), in der Hellbergstraße (Eppelborn) sowie in der Straße Am Spatzenberg (Wiesbach). Der CDU-Gemeindeverband Eppelborn zeigt sich zufrieden, dass diese Reparaturen erfolgt sind, da nur durch konsequente Erhaltungsmaßnahmen auf Dauer hohe Kosten im Bereich Straßensanierung vermieden werden können.


Laut vorliegenden Informationen trug man dünne Asphaltschichten in Kaltbauweise auf die schadhaften Stellen in den Straßen auf. 
Bei diesem Verfahren, in meiner Zeit beim Straßenbauamt als "Spritzflicken" bezeichnet, wird auf den Schadstellen zunächst eine dosierte Menge Bitumen als Haftgrund aufgebracht und darüber ein Splittgemisch verschiedener Korngrößen mit einer Straßenwalze eingewalzt.
Das Bitumen-Splittgemisch beibt einige Tage auf der Fahrbahn liegen und wird durch die Fahrzeuge weiter verfestigt.

Nach 15 bis 30 Minuten sind die mit diesem Verfahren bearbeiteten Stellen wieder befahrbar und haben in der Regel eine mittlere Nutzungsdauer von 10 Jahren. Wesentliche Vorteile dieser Reparaturtechnik sind relativ geringe Einbaukosten, geringe Verkehrsbehinderung sowie eine rasche Freigabe für den Fahrzeugverkehr.


Donnerstag, 28. Juni 2018

Schnelles Internet: Der Netzausbau soll auch in bisher nicht geplanten Straßen weitergehen

Nahezu flächendeckend soll in unserer Gemeinde bald schnelles Internet mit mindestens 50 Mbit/Sekunde zur Verfügung stehen, auch wenn sich die Arbeiten derzeit bedauerlicherweise verzögern.
Grund dafür ist nach Auskunft der verschiedenen Netzanbieter die hohe Zahl an Aufträgen, die von den Bauunternehmen derzeit kaum zu bewältigen sei. Trotzdem profitieren auch schon jetzt viele Haushalte vom fortschreitenden Netzausbau. 
Für den Bereich Dompstraße, Bergstraße, Bruchstraße, Illtalstraße und Hans-Groß-Straße ist nach neuesten Informationen nun der 12. August 2018 als Startzeitpunkt für schnelles Internet mit bis zu 100 Mbit/Sekunde konkret geplant.
Nicht für einen Ausbau vorgesehen waren jedoch gleich mehrere Straßen im zentralen Ort Eppelborn. Konkret davon betroffen gewesen wären die Bürgerinnen und Bürger beispielsweise in der Hahnenstraße, Am Steinhügel und Am Aspenborn.



Bereits im Mai hat habe ich mich auf Bitten mehrerer Anwohner in dem betroffenden Gebiet mit der Deutschen Telekom in Verbindung gesetzt.
Auch diese Straßen sollen nun in das Ausbauprogramm aufgenommen werden. Das heißt allerdings noch nicht, dass der Ausbau auch in diesen Straßen noch in diesem Jahr realisiert wird. Derzeit wird geprüft, ob die vorgesehenen Haushaltsmittel der Telekom auch für diese zusätzlichen Maßnahmen noch ausreichen. 
Grundsätzlich aber gehe man im Unternehmen davon aus, dass auch dieser Lückenschluss beim Breitbandausbau noch möglich gemacht werden kann.
Wir wollen und wir werden als CDU die Entwicklung weiterverfolgen. Unser Ziel ist es, den Netzausbau auch insgesamt weiter zu forcieren. Das macht auch immer wieder mein Freund und Kollege Dr. Andreas Feld, Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat, deutlich. Unser gemeinsames Ziel bleibt weiterhin ein Gigabit-Ausbau, von dem dann nicht nur private Haushalte, sondern vor allem auch Unternehmen profitieren. Und auch unsere Schulen müssen entsprechend angebunden und ausgestattet werden. Hier ist das Engagement der Gemeinde als Träger der Grundschulen an den Standorten Eppelborn, Wiesbach, Bubach und Dirmingen ebenso gefragt, wie der Landkreis als Träger der Gemeinschaftsschule Eppelborn.
Wir bleiben am Ball!

Dienstag, 26. Juni 2018

Ausschreibung ist erfolgt: Umbau des Bahn-Haltepunkts in Bubach steht bevor!

Der barrierefreie Umbau des Bahnhaltepunktes Bubach soll wie geplant noch in diesem Jahr beginnen. In der vergangenen Woche wurde die entsprechende Ausschreibung der zuständigen Deutsche Bahn Station & Service AG getätigt. Bis zum 19. Juli sollen nun spätestens alle Angebote interessierter Bauunternehmen vorliegen, dann wird entschieden, welche Firma den Zuschlag erhält.

Mit diesem Bauprojekt der Deutschen Bahn AG erfüllt sich eines der vorrangigen Anliegen der CDU in der Gemeinde Eppelborn. Unser Öffentlicher Personennahverkehr kann dauerhaft nur gesichert und zukunftsfähig gemacht werden, wenn in die entsprechende Infrastruktur investiert wird. Als CDU in der Gemeinde Eppelborn begrüßen wir es deshalb sehr, dass es nun beim barrierefreien Ausbau der Bahnhöfe Eppelborn und Bubach voran geht.
In Anträgen und in Pressemitteilungen hatten wir in den vergangenen Jahren immer wieder deutlich gemacht, dass am Haltepunkt Bubach das Ein- und Aussteigen in einen Zug für ältere oder für gehbehinderte Mitbürger sowie für Eltern mit kleinen Kindern oft problematisch sei, da der Bahnsteig gegenüber den neuen Waggons zu tief liege.

Nachdem zunächst der alte Bahnsteig vollkommen abgebrochen wird, soll im Rahmen des barrierefreien Umbaus des Bahnhaltepunktes auf einer Länge von 150 Metern ein neuer, deutlich höherer Bahnsteig entstehen. Dann wird auch ein problemloses Ein- und Aussteigen möglich sein. Des Weiteren ist vorgesehen, das Wartehäuschen, die gesamte Beleuchtung, die Anzeige- und Informationstafel sowie den Fahrkartenautomaten zu erneuern.  
Im Zuge der Neugestaltung des Bahn-Haltepunktes Bubach soll zudem eine Baumreihe mit 20 Bäumen gepflanzt werden, während für die Bauarbeiten voraussichtlich die Fällung von fünf bestehenden Bäumen erforderlich sein wird.

Barrierefrei und modern soll er werden: Nachdem nun die Ausschreibung der Bauarbeiten erfolgt ist, hoffen wir auf einen baldigen Beginn der Arbeiten am Bahnhaltepunkt Bubach

Im Mittelpunkt der gesamten Maßnahme steht aber vor allem auch ein wesentlich behindertengerechterer Zugang von der Straße zum Bahnsteig..
Ursprünglich hatte die Deutsche Bahn AG dazu den Bau einer Rampe geplant. Durch den Kauf eines brachliegenden Grundstückes neben dem ehemaligen Bahnhof wurde nun jedoch Planung des Zugangs zum Bahngelände möglich, die weitaus besser auch von Menschen mit Behinderung genutzt werden kann und alle Anforderungen an die Barrierefreiheit erfüllt.

Die Gemeinde Eppelborn hat dieses Grundstück gekauft. 80.000 Euro waren dafür im Haushalt des vergangenen Jahres ausgewiesen. 20.000 Euro dieses Betrages kommen von der Deutschen Bahn AG. 43.000 Euro sind Finanzmittel aus dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (Gvfg-Mittel). Der Restbetrag musste von Gemeinde Eppelborn aufgebracht werden.

Das ganze Umbauprojekt ist Teil eines Sonderprogrammes des Bundesverkehrsministeriums. Dieses Programm umfasst bundesweit die barrierefreie Modernisierung von 108 kleinen Bahnstationen. Die Deutsche Bahn Station & Service AG, Eigentümerin der insgesamt 5400 Bahnstationen in Deutschland, setzt das Projekt um. Bund und Länder stellen dazu bis 2020 jeweils 80 Millionen Euro bereit.

Dienstag, 12. Juni 2018

Unwetterkatastrophe in Eppelborn

Erneut hat gestern eine mächtige Gewitterzelle weite Teile des Saarlandes heimgesucht. Neben unseren Nachbargemeinden Lebach, Heusweiler und Illingen waren vor allem der Ortskern Eppelborn und die Dörfer unserer Gemeinde ganz massiv betroffen.

Als ich gestern Nachmittag meinen Rundgang durch den Ortskern Eppelborn begonnen hab, bot sich mit ein Bild der Verwüstung. Zahlreiche Keller und Wohnungen in der Schloßstraße waren überflutet, Gärten nicht mehr erkennbar. Der Wiesbach wurde zu einem reißenden Strom, der vor nicht Halt machte. Besonders stark hat es das Wäschehaus Sauer getroffen, aber auch der WASGAU-Markt, der Frieseursalon HAARTISTE, das STELLWERK und viele andere Geschäfte und Betriebe standen unter Wasser.





Im gesamten Ortskern verteilte sich die schlammige Brühe, unterspülte Gehwege und zerstörte Infrastruktur wie beispielsweise auch den Kunstrasenplatz des FV Eppelborn.
Auch das Gerätehaus im Löschbezirk Eppelborn stand fast knietief unter Wasser, zahlreiche Geräte und wichtige Feuerwehrausstattung wurden beschädigt, zum Teil so irreparabel, das sie nicht mehr zu benutzen sind.
Um den Einsatz der über 200 Hilfskräfte von Feuerwehr, DRK, DLRG und THW zu koordinieren, wurde der Einsatzleitwagen aus Lebach am Feuerwehrgerätehaus in Bubach stationiert.

Alleine rund 180 Feuerwehrleute waren bis zum Rande der Erschöpfung im Einsatz, unsere Löschbezirke wurden dabei unter anderem unterstützt durch Kräfte aus Lebach, Ottweiler, Spiesen-Elversberg, Schiffweiler und Püttlingen.
Die DRK Ortsvereine aus Eppelborn, Habach und Hüttigweiler sorgten für die Verpflegung der unermüdlich gegen die Wassermassen kämpfenden Feuerwehrleute, unsere DLRG stand mit ihrem neuen Hochwasser-Rettungsboot "Nepomuk" bereit, um bei Bedarf Menschen und Tiere zu retten.
Ein ganz großes Kompliment geht an den kommissarischen Wehrführer Wolfgang Braun, der mit seiner Leitungsgruppe trotz einer nicht endenden Zahl von Notrufen und der großen Zahl an Helferinnen und Helfern den Einsatz souverän koordinierte und dabei nach außen hin auch die Ruhe ausstrahlte, die bei der Steuerung eines solchen Katastropheneinsatzes unabdingbar ist.
Mein Dank geht an alle Einsatz- und Hilfskräfte, aber auch die die Mitarbeiter unseres Bauamtes und des Bauhofes, die noch bis Mitternacht im Eppelborner Feuerwehrgerätehaus ausharrten und auch mir noch als sachliche und kompetente Ansprechpartner zur Verfügung standen!


Auch in Saarbrücken wird gehandelt: Das Land wird seinen Beitrag zur Hilfe leisten, um die schlimmsten Belastungen ein wenig abzufedern. Bereits seit dem Unwetter der vergangenen Woche, das in Macherbach mehrere Anwesen in Mitleidenschaft gezogen hat, sind Dr. Andreas Feld und ich in dieser Sache in einem engen Austausch, um gemeinsam mit unseren Vertretern in der Landesregierung schnelle Lösungen möglich zu machen.

Bereits heute Morgen hat die Gemeindeverwaltung ein Formular online gestellt, mit dem Sie Ihre erlittenen Unwetterschäden unbürokratisch und einfach melden können.
Sie können das Formular hier herunterladen.


Es wurde darüber hinaus ein Spendenkonto bei der Sparkasse Neunkirchen eingerichtet:

Verwendungszweck:   Unwetter Gemeinde Eppelborn

IBAN: DE58 5925 2046 0100 2367 93
BIC: SALADE51NKS

Dienstag, 29. Mai 2018

Vorsorge treffen kann man nicht früh genug - CDU-Landtagsfraktion informierte in Habach über Betreuungsrecht und Patientenverfügung

„Wer bestimmt über uns im Alter?“ Unter dieser Überschrift informierte die CDU-Landtagsfraktion an diesem Montag im Bürgerhaus Habach im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe "Fraktion in der Region" über das Betreuungsrecht.

"Wer im Fall der Fälle auf Hilfe und Unterstützung durch seine Angehörigen hofft, muss rechtzeitig die nötige Vorsorge treffen", machte der Eppelborner CDU-Landtagsabgeordnete Alwin Theobald schon bei der Begrüßung deutlich.

Der Richter für Betreuungsangelegenheiten Sebastian Brüßel richtete als Referent des Abends dann den entsprechenden Fokus vor allem auf die Themen Betreuungsvollmacht und Patientenverfügung. Auch er betonte gleich zu Beginn: "Geben Sie sich nicht der Illusion hin, die Vorsorge sei nur ein Thema für Ältere".  Selbst bei Menschen im Alter von unter dreißig Jahren könne ein Unfall oder ein medizinischer Notfall dazu führen, dass man wichtige Dinge des Lebens unter Umständen nicht mehr selbst regeln könne. "Das geht oft schneller, als man denkt", so der Richter.
Wie umfangreich und individuell die Thematik sein kann, zeigte sich nicht dann nur an den konkreten Beispielen, die Brüßel ins Feld führte, sondern auch an den zahlreichen Fragen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellten. So wurden im Laufe des Abends dann
unterschiedliche Möglichkeiten der Vorsorge erläutert und die Unterschiede von Generalvollmacht, Betreuungsvollmacht und Patientenverfügung herausgearbeitet. Auch die Probleme, die nicht selten bei der Erledigung von Bankgeschäften auftauchen, wurden eingehend erörtert. Fast drei Stunden folgten die rund vierzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer gespannt dem interessanten Vortrag. Anschließend standen Sebastian Brüßel und Alwin Theobald in lockerer Runde noch für weitere und detailliertere Fragen zur Verfügung.


Unser Foto zeigt den Betreuungsrichter Sebastian Brüßel (rechts im Bild) sowie den CDU-Landtagsabgeordneten Alwin Theobald

Dienstag, 8. Mai 2018

Feuerwehr feiert Jubiläum und zeigt ihr Können

Da darf man gratulieren:  Die Freiwillige Feuerwehr Eppelborn feiert ihr Doppel-Jubiläum 130 Jahre Feuerwehr Eppelborn und 95 Jahre Fanfarenzug Eppelborn.


Es war mächtig was los am vergangenen Wochenende beim Tag der offenen Tür unserer Freiwilligen Feuerwehr im Löschbezirk Eppelborn.  Bei ihrer großen Demonstrationsübung am Samstag rund um den Penny-Markt und das Seniorenheim zeigten die Ehrenamtlichen aller Eppelborner Löschbezirke gemeinsam mit dem DRK, der DLRG und der Ortsgruppe der First Responder aus Humes unter den Augen zahlreicher Besucher Ihr professionelles Können. Auch eine große Zahl von CDU-Mandatsträgern war der Einladung der Feuerwehr gefolgt, darunter unser Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat Dr. Andreas Feld, der Eppelborner Ortsvorsteher Berthold Schmitt, unser Fraktionsgeschäftsführer Christian Ney sowie Kolleginnen und Kollegen aus dem Gemeinderat sowie den Ortsräten in unserer Gemeinde. Selbstverständlich war auch ich vor Ort mit dabei, denn im Hinblick auf die wachsende Zahl von Einsätzen und die immer neue Herausforderungen können wir als CDU die Bedeutung unserer Feuerwehr nur immer wieder betonen und herausheben: 
"Wir können die Leistungen der Männer und Frauen, die sich in der Feuerwehr engagieren, gar nicht hoch genug bewerten", sagte auch Dr. Andreas Feld. "Sie sind eine zentrale Stütze unserer Gesellschaft und riskieren nicht selten ihr eigenes Leben, um anderen Menschen zu helfen. Auch die saarländischen Betriebe, die ihre Angestellten für den ehrenamtlichen Einsatz freistellen, verdienen unsere Anerkennung." Die Politik habe dafür zu sorgen, den Feuerwehrfrauen und -männern für ihre Arbeit auch mit Blick auf den gesellschaftlichen Wandel die besten Bedingungen zu schaffen, so Feld weiter. 

Danke an alle Feuerwehrleute, dass Ihr über uns wacht und Euch für die Sicherheit der Bevölkerung in unserer Gemeinde einsetzt!



Donnerstag, 3. Mai 2018

Unsere Soldaten brauchen Unterstützung, die Bundeswehr braucht mehr Investitionen.

Von einer "Aufrüstungsspirale" zu sprechen, wie es die SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles tut, ist purer Populismus. Und auch die Kritik des saarländischen SPD-Generalsekretärs Christian Petry an Ministerpräsident Tobias Hans geht völlig fehl.
Ein Blick in den Koalitionsvertrag könnte für beide erhellend wirken, insbesondere aber vor allem für Petry, der noch Schwierigkeiten mit seiner neuen Rollenverteilung als Abgeordneter des Deutschen Bundestages einerseits und als Generalskretär der Saar-SPD andererseits zu haben scheint.

Die Koalition hat sich nämlich aus guten Gründen dazu bekannt, dass auch Deutschland endlich den vereinbarten Beitrag an Investitionen leistet. Nur weil US-Präsident Trump nun diese Frage von Einfuhrzöllen mit unserem Beitrag zur NATO verknüpft, wird doch das, was längst vereinbart und unterschrieben ist, nicht schlechter.



Tatsache ist doch, dass sich auch die Sozialdemokraten mit dem Koalitionsvertrag klar und eindeutig dazu bekannt haben, vor dem Hintergrund einer veränderten weltweiten Sicherheitslage unsere Bundeswehr zu stärken.
Wörtlich heißt es dazu im Koalitionsvertrag: "Unser Land wird gemeinsam mit unseren Nachbarn in Europa in Zukunft mehr eigene Verantwortung für seine Sicherheit und Verteidigungsfähigkeit übernehmen müssen."
Wer in diesem Zusammenhang von einer "Aufrüstungsspirale" spricht, lässt jegliches Bewusstsein dafür vermissen, dass die Politik eine Verantwortung für den Schutz unserer Soldatinnen und Soldaten trägt.

Mir stellt sich die Frage, wer seinen Kopf hinhalten muss, um diesen Satz mit Leben zu erfüllen. Und wer muss seinen Kopf hinhalten, wenn wir auch international mit einen festen Sitz um UN-Sicherheitsrat mehr Verantwortung übernehmen wollen.
Nahles? Petry? 
Nein. Vielmehr heißt es für unsere Soldatinnen und Soldaten, dass sie im Auftrag der Politik Gesundheit und Leben für unser Land riskieren.
Damit sie das können, brauchen wir mehr Personal, beste Ausbildung und eine moderne Ausstattung unserer Bundeswehr. Dazu braucht es eben auch eine deutliche Erhöhung des Verteidigungsetats. Sachlich begründet und längst beschlossen.



Freitag, 27. April 2018