Dienstag, 22. Januar 2019

Der Aachener Vertrag: Ein hell strahlender Leuchtturm in einem Europa, das nicht mehr sicher ist, wohin es steuern will.

Mein Foto zeigt die heutige
Beflaggung vor meiner
langjährigen Arbeitsstätte,
der Straßenmeisterei Lebach.
Heute wurde ein neues Kapitel der deutsch-französischen Freundschaft aufgeschlagen. 
Die Unterzeichnung des Aachener Vertrages ist ein historisches Ereignis, ein wichtiger, ein hell strahlender Leuchtturm in einem Europa, das nicht mehr in seiner Gesamtheit sicher ist, wohin es steuern will.

Deutschland und Frankreich waren über Jahrzehnte hinweg der Motor einer Europäischen Union, die zum Garant der Stabilität und des Friedens auf einem ganzen Kontinent wurde.
Eine Partnerschaft, die von persönlichen Freundschaften großer Staatsmänner wie Adenauer, de Gaulle und Schumann oder Kohl und Mitterand geprägt wurde und die nun durch eine Freundschaft zwischen Macron und Merkel mehr als nur ihre Renaissance findet.

Um den neuen Vertrag nun mit Leben zu erfüllen, bedarf es großer Anstrengungen. Doch sie sind es wert:
Nur gemeinsam schaffen wir den Schritt in eine Zukunft voller neuer Herausforderungen - eine Zukunft, in der das Saarland als französischstes aller deutschen Bundesländer Seite an Seite mit unseren Freunden in der Moselle eine wichtige Schlüsselfunktion einnehmen kann.

Sonntag, 20. Januar 2019

Packendes Finale beim Möbel-Arop-Cup des FVE: Wiesbach unterliegt Primstal nur knapp mit 19:20 im Siebenmeterschießen, SV Habach sensationeller Dritter

Packendes Finale beim Möbel-Arop-Cup des FVE: Wiesbach unterliegt Primstal nur knapp mit 19:20 im Siebenmeterschießen, SV Habach sensationeller Dritter
39 Tore in einem Hallenfußballspiel - das sieht man auch nicht alle Tage. In einem packenden Finale und bei aufgeheizter Stimmung in der bis auf den letzten Platz gefüllten Hellberghalle stand es zwischen der Hertha aus Wiesbach und dem VfL Primstal zum Ende von regulärer Spielzeit und Verlängerung 3:3.
Das nachfolgende Siebenmeterschießen entwickelte sich zu einem Spektakel, bei dem ein Schuss nach dem anderen verwandelt wurde und die Torleute das eine um das andere Mal hinter sich greifen mussten.

Letztlich war es der 34. Siebenmeterschuss, der die Entscheidung brachte: Nachdem die Hertha nur die Latte traf, verwandelte der VfL Primstal schließlich auch seinen zwanzigsten Schuss und verwies damit den Turniersieger des Möbel-AROP-Cups der Jahre 2018, 2017 und 2016 aus Wiesbach auf Platz zwei.

Zuvor bereits hatte im Spiel um Platz 3 eine bestens auflegte Habacher Mannschaft die Hausherren vom FV Eppelborn spektakulär mit 3:0 besiegt - nicht zuletzt dank einer unglaublichen Torwartleistung von Torben Welter, der alles parierte und jede Eppelborner Angriffsbemühung zunichte machte.

Ich gratuliere den bestplazierten Mannschaften zu ihren Erfolgen und dem FV Eppelborn zu einem weiteren gelungenen und bestens organisierten Hallenturnier!

Freitag, 18. Januar 2019

Saarland-Dialog mit Tobias Hans sorgte für volles Haus im big Eppel

Stuhl um Stuhl musste zusätzlich aufgestellt werden: Auf seiner Dialogtour durch das Saarland machte Ministerpräsident Tobias Hans am vergangenen Mittwoch Station im big Eppel in Eppelborn. In großer Zahl nahmen die Bürgerinnen und Bürger aus der Region rund um Eppelborn das Diskussions- und Gesprächsangebot mit dem smarten Regierungschef unseres Landes an.

Auch CDU-Bürgermeisterkandidat Dr. Andreas Feld nahm an der Veranstaltung
teil. Aus guten Gründen, wie er findet: "Viel mehr direkter Bürgerkontakt ist kaum noch möglich!", so Andreas Feld. "So stelle ich mir dies auch in Zukunft als Bürgermeister vor: freier, fairer und direkter Austausch mit den Bürgern, ihren Sorgen und Anliegen. Zuhören und versuchen, mit dem was möglich ist, pragmatisch schnell zu helfen!"

Die Bürgerinnen und Bürger, die zum Teil noch lange nach dem eigentlichen Teil der Veranstaltung blieben und auch mit den anwesenden Kommunalpolitikern das Gespräch suchten, zeigten sich unisono von der Dialogveranstaltung begeistert.
Alles konnte gefragt werden, nichts blieb unbeantwortet.
Keine Anregung blieb ungehört.
Mit zahlreichen Kameras wurde alles aufgezeichnet und zusätzlich durch sogenanntes graphic recording dokumentiert. So wird gewährleistet, das die Diskussion jederzeit nachvollzogen werden kann und keine der Ideen und Beiträge verloren geht. Denn das, was gesagt wurde, soll schließlich ja auch in das politische Handeln einfließen.

(Foto: Staatskanzlei Saarland/mn)
Tobias Hans stellte eindrucksvoll unter Beweis, wie sehr im dieses Format des direkten Dialogs mit den Menschen liegt. Sachlich und offen griff er alle Beiträge auf, benannte ehrlich und klar, was möglich und machbar ist oder welche Ziele eben auch noch etwas Zeit brauchen, bis sie erreicht werden können und welche Aspekte tatsächlich auch diskutiert werden müssen. Er bewegte sich in der Dikussionsarena locker und enstspannt wie auf vertrautem Terrain.

Die Themenpalette reichte dabei von den kommunalen Finanzen über die Digitalisierung, die Kindergartengebühren und das Gute-Kita-Gesetz, die Universität des Saarlandes, das Mega-Thema Pflege, die Belastungen durch den Fluglärm und vieles andere bis hin zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und der Unterstützung und den Respekt für ehrenamtliches Engagement.

Donnerstag, 3. Januar 2019

Neue Schilder zeigen den Weg zu innerörtlichen Zielen in Habach

Auf Initiative von Ortsvorsteher Peter Dörr und seinem Ortsrat schmücken seit wenigen Wochen neue Wegweiser das Habacher Ortsbild.


Dass die alten Holzschilder, die vor Jahrzehnten von der Habacher Dorfgemeinschaft aufgestellt wurden, überhaupt so lange hielten, war nur einer regelmäßigen Pflege durch die Habacher Vereine zu verdanken. Nun aber hatten die Wegweiser zu den innerörtlichen Habacher Zielen doch zu sehr unter dem Zahn der Zeit gelitten.
Nun wurden sie auf Initiative von Ortsvorsteher Peter Dörr und den beiden Fraktionen im Habacher Ortsrat durch neue Schilder ersetzt.




Die neuen Schilder sind natürlich reflektierend und somit auch bei Dunkelheit und schlechter Sicht gut lesbar!


Montag, 17. Dezember 2018

10 Jahre GONDWANA - ein Symbol für den Strukturwandel und Aushängeschild für den Landkreis feiert Jubiläum

GONDWANA - Das Prähistorium feierte am vergangenen Samstag sein zehnjähriges Jubiläum. In den vergangenen Jahren hat sich das touristisch-edukative Kernelement des Zukunftsorts Reden zu einem Symbol für den Strukturwandel im Saarland und vor allem im Landkreis Neunkirchen entwickelt.
Einen derart mit Liebe für jedes Detail der frühen Erdgeschichte entwickelten Erlebnis- und Lernort finden man in Europa in dieser Form sicherlich kein zweites Mal. 



Matthias Michael Kuhl hat als "Vater" des Projektes Mut und die Fähigkeit zur Weitsicht bewiesen und verdient jegliche Unterstützung. Es sind Pioniere wie Kuhl, die dem Außergewöhnlichen Form verleihen und mit dafür sorgen, dass der Wandel vom Industrieland zu einem Bundesland mit vielfältigen Talenten Schritt für Schritt voran geht.
Dafür gebührt Kuhl und seinen Mitstreitern Dank und Anerkennung!
Ich hoffe sehr, dass auch seine neue Idee eines "Montaniums" am Standort Reden realisiert werden kann und wünsche ihm auf dem Weg dahin schon jetzt viel Kraft und Durchhaltevermögen. Was ich als Landtagsabgeordneter aus dem Landkreis Neunkirchen dazu beitragen kann, werde ich gerne tun.





Freitag, 14. Dezember 2018

CDU Eppelborn startet mit "Fleischkäsfreitag" in ein neues Format politischer Kommunikation

"Eppelborner Fleischkäsfreitag" heißt das neue Veranstaltungsformat, mit dem der CDU-Gemeindeverband Eppelborn bereits am 4. Januar 2019 in das neue Jahr starten wird. Alwin Theobald, Vorsitzender des Gemeindeverbandes, stellt die neue Veranstaltungsreihe vor: "Unser Ziel ist eine persönliche, eine bodenständige politische Kommunikation. Bürgerinnen und Bürger stärken sich mit einem typisch saarländischen Fleischkäsweck und nutzen den lockeren Rahmen, um mit kompetenten Gesprächspartnern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aktuelle politische Herausforderungen, aber auch das politische Tagesgeschehen zu diskutieren."

Der  "1. Eppelborner Fleischkäsfreitag" findet am 4. Januar 2019 um 18.30 Uhr im Bürgerhaus Habach statt und bildet somit gleichzeitig auch den Rahmen für einen Neujahrsempfang des CDU-Gemeindeverbandes.
Der Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat Dr. Andreas Feld  betont: "Ich freue mich, dass wir für die Auftaktveranstaltung unserer neuen Veranstaltungsreihe den Landtagsabgeordneten und CDA-Landesvorsitzenden Marc Speicher gewinnen konnten."  Der Sprecher für Arbeit, Industriepolitik und Energiepolitik der CDU-Landtagsfraktion sei derzeit einer gefragtesten Landespolitiker, so Feld. 

Nicht nur wegen des massiven Stellenabbaus im Ford-Werk Saarlouis und beim Abgasanlagenhersteller Eberspächer in Neunkirchen sowie den dramatischen Ereignissen und rund um die Neue Halberg Guss stehe das Saarland in diesen Politikbereichen vor enormen neuen Herausforderungen. Trotzdem kämen am Fleischkäsfreitag aber auch lokale Themen nicht zu kurz. "Wir stehen zu allen Fragen Rede und Antwort und diskutieren gerne auch mit unseren Gästen, was sich hinter unserem neuen Hashtag "Anpacken für unser Eppelborn" alles verbirgt", ergänzt Alwin Theobald.


Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe werde zwar nun jahreszeitbedingt eine Halle genutzt, in der wärmeren Jahreszeit aber solle der "Fleischkäsfreitag" überwiegend an der freien Luft stattfinden: 
"So sind wir ungebunden und können vor Ort überall in unseren Dörfern mit den Menschen zusammenkommen", erläutert Alwin Theobald. 
"Das persönliche Gespräch ist für uns als CDU unersetzlich. Auch im Zeitalter der Digitalisierung baut man das Vertrauen, das die Politik, das vor allem aber auch die Demokratie heute mehr denn je wieder brauchen, in erster Linie in persönlichen Gesprächen auf." 
Ein Fleischkäsweck und eine Flasche Bier hätten dabei auch schon in früheren Zeiten die Kontaktaufnahme erleichtert, so Theobald über die Idee des "Fleischkäsfreitag", der ursprünglich auf eine Initiative aus dem CDU-Ortsverband Dirmingen zurückgeht.


Mittwoch, 5. Dezember 2018

Radweg von Eppelborn nach Lebach: CDU-Gemeinderatsfraktion begrüßt Planung entlang der B269

Die CDU-Fraktion im Eppelborner Gemeinderat begrüßt den angekündigten Bau des Radweges entlang der B269 zwischen dem Eppelborner Gemeindebezirk Bubach und der Stadt Lebach. "Der angekündigte Bau des Radwegs ist eine gute Nachricht für alle Radfahrer. Ich bin mir sicher, dass der Alltagsradverkehr auf dieser Strecke zunehmen wird, wenn der Radweg gebaut wird", erklärt der Fraktionsvorsitzende Dr. Andreas Feld, der auf die derzeit "gefährliche Gesamtsituation" für die Radverkehrsteilnehmer entlang des stark befahrenen Teilstücks der B269 aufmerksam macht.
Dass nun ernsthafte Gespräche der Stadt Lebach, der Gemeinde Eppelborn und des Landesbetriebs für Straßenbau (LfS) begonnen hätten, sei ein gutes Signal.


Bislang nutzen Fahrradfahrer, wie unser aktuelles Foto zeigt, die Mehrzweckstreifen der stark befahrenen Bundesstraße B269 in Richtung Lebach. Künftig soll der bereits bestehende Weg unterhalb der Böschung (rechts im Bild) bis nach Lebach weitergeführt und somit für den Alltagsradverkehr nutzbar gemacht werden. 
Die beiden Gemeinderatsmitglieder Alwin Theobald und Berthold Schmitt machten sich vor Ort ein Bild von dem geplanten Projekt. 

CDU-Gemeinderatsmitglied Alwin Theobald MdL regt an, dass die beiden Kommunen und der Landesbetrieb noch einen Plan B ins Auge fassten, falls das aktuelle Vorhaben aus Gründen des Naturschutzes nicht zu realisieren sei: "Ein Radweg wäre sicherlich auch auf der anderen Seite der Bundesstraße auf dem Unterhaltungsweg der Deutschen Bahn denkbar, dort sogar kreuzungsfrei bis Lebach", so Theobald, der früher selbst beim LfS beschäftigt war. In beiden Fällen verliefen die Radwege dann unterhalb der Straßenböschung. Das sei gleichermaßen eine Verbesserung gegenüber der derzeitigen Situation. 

Die CDU-Gemeinderatsfraktion fordert zudem, dass der bereits in der Radwegeplanung vorgesehene kombinierte Geh- und Radweg zwischen Habach und Eiweiler entlang der L301 ebenso zeitnah in Angriff genommen werden soll. Alwin Theobald: "Auch zwischen Wiesbach und Humes sowie zwischen Eppelborn und Hierscheid wären Rad- und Gehwege mehr als wünschenswert."
Interkommunal bleibe darüberhinaus nach wie vor eine durchgängige Radverbindung durch das Illtal entlang der Bahnlinie von Illingen bis Bubach ein Fernziel, das sich positiv mit dem weiterhin stetig wachsenden Rad- und Wandertourismus im Saarland verknüpfen ließe.

CDU für barrierefreien Aufgang zur Schule und zur Schulturnhalle in Wiesbach

Die CDU Wiesbach setzt sich dafür ein, den Aufgang von der Wiesbachhalle zur Grundschule und zur Schulturnhalle barrierefrei umzugestalten. 


Wie Adrian Bost, Vorsitzender der CDU Wiesbach, bei einem Ortstermin am vergangenen Wochenende darlegte, gebe es keinen barrierefreien Zugang zu allen Wiesbacher Schulgebäuden. In der heutigen Zeit sei eine solche Situation nicht mehr akzeptabel. Die CDU werde von daher den Antrag in den Ortsrat einbringen, den Aufgang von der Wiesbachhalle zur Schule barrierefrei zu gestalten.

Rita Woll-Bost Ortstermin an der Wiesbachhalle. Die CDU Wiesbach setzt sich für eine barrierfreie Gestaltung des Aufgangs von der Wiesbachhalle zu den Schulgebäuden ein.

Unterstützung findet dieses Anliegen auch durch die CDU Fraktion im Eppelborner Gemeinderat. Deren Vorsitzender, Dr. Andreas Feld, führte aus, dass er auch schon mehrfach von Wiesbacher Bürgern gebeten worden sei, sich für einen barrierefreien Umbau dieses Aufganges zu verwenden. „Es ist gut, dass die CDU Wiesbach in dieser Angelegenheit nun die Initiative ergriffen hat.“, so Dr. Feld abschließend.


Freitag, 30. November 2018

Willkommenspreis des Saarlandes 2018 geht nach Wiesbach

Herzliche Glückwünsche nach Wiesbach und nach Illingen: Bei der Preisverleihung des Saarländischen Willkommenspreises im historischen Sitzungssaal des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie ragten erfreulicherweise zwei Projekte aus dem Illtal ganz besonders heraus: 
Den mit 2.000 Euro dotierten ersten Platz schaffte mit einem einstimmigen Votum der Jury die kfd St. Augustinus Wiesbach, der zweite Platz ging an den Arbeitersamariterbund Ortsverband Illingen. 

Die kdf St. Augustinus Wiesbach wurde für ihr herausragendes Engagement in
der Flüchtlingshilfe und bei der Integration und Unterstützung insbesondere
junger Frauen mit dem Willkommenspreis des Saarlandes 2018 ausgezeichnet
.

„Unser Willkommenspreis steht für beispielhafte Initiativen, Projekte, Ideen und humanitäre Leistungen unserer Gemeinschaft, für soziale Wärme, menschliche Nähe und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Er spiegelt die Vielfalt unserer Gesellschaft, den kulturellen Reichtum und die soziale Verantwortung unseres Landes wider“ so die Integrationsbeauftragte der Landesregierung, Sozialministerin Monika Bachmann.
Besonders lobende Worte fand die Ministerin für das Projekt "Leben – hayat (türkisch) – haya (arabisch) – hajāt (persisch)" der Wiesbacher Gruppe der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschland (kfd), die sich nicht nur in sehr vorbildlicher Weise über Religionsgrenzen hinweg für die Integration von Frauen einsetzt, sondern durch ihr ganz besonderes Engagement für ein deutlich zu früh geborenes Kind und seine Familie die Jury überzeugen konnte und die Herzen der Jury-Mitglieder berührte. Sie haben den ersten Platz mehr als verdient.

Der Saarländische Willkommenspreis geht auf einen Initiative des Saarländischen Landtages zurück. Staatssekretärin Gaby Schäfer hatte als Integrationsbeauftragte des Saarlandes den Preis dann 2012 auch tatsächlich ins Leben gerufen. Umso mehr war es mir eine Ehre, als Vertreter der CDU-Landtagsfraktion neben Monika Bachmann, Landtagspräsident Stephan Toscani sowie den beiden Abgeordneten Martina Holzner und Dr. Magnus Jung zu den ersten Gratulanten zählen zu dürfen. 
Den Preis entgegen nahmen Anan Alnabulsi, Sara Amadi, Nabiha Boulos, Wesal Al Siwdan, Doris Feld, Ursula Hoffmann, Peter Prinz und Rita Monz, die von Ortsvorsteher Stefan Löw und Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset begleitet wurden.



Die Ortsgruppe Illingen des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) schaffte mit ihrem
Pilotprojekt zur Flüchtlingsshilfe den ebenfalls hervorragenden zweiten Preis.
Armin König und ich waren uns einig, dass gerade in unseren Illtalgemeinden
im Herzen des Saarlandes das ehrenamtliche Engagement und insbesondere
auch die gelebte Nächstenliebe fest in den Herzen der Menschen verankert sind.

Nicht weniger herzlich durfte ich gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Armin König den zweiten Preisträger aus dem Illtal beglückwünschen. Die Flüchtlingshilfe des ASB OV Illingen ist das Pilotprojekt für den Aufbau eines Netzwerks aus bürgerschaftlichem Engagement, das, gefördert durch die Initiative „Engagierte Stadt“, die Aktivitäten verschiedener gesellschaftlicher Gruppen zur Bewältigung dieser sozialen Aufgaben bündelt. Zum Netzwerk gehören Partner aus dem Ehrenamt, die mitwirkenden Kirchen, Landkreis und Gemeinde, Schulen, Vereine, Handwerk und Gewerbe.

Für dieses Engagement wurde der OV Illingen vom ASB Bundesverband als "ASB Leuchtturm" ausgezeichnet. 


Als Abgeordneter des Saarländischen Landtages aus dem Illtal sage ich allen Initiativen, die gestern ausgezeichnet wurden, meinen ganz herzlichen Dank für ihr Engagement. Gerade auch durch meinen eigenen persönlichen Einsatz in der Landesaufnahmestelle in Lebach sowie in unserer Aufnahmestelle für unbegleitete minderjährige Ausländer auf dem Schaumberger Hof in Tholey weiß ich, wie wichtig eine ehrliche und herzliche Willkommenskultur und ehrenamtliches Engagement für eine gelingende Integration sind. Ohne die vielfältigen und großartigen Netzwerke, die sich in den letzten Jahren gebildet haben und zusammengewachsen sind, wären die großen Herausforderungen insbesondere der Jahre 2015 und 2016 nicht zu schaffen gewesen. 
Und ebenso wenig wäre es heute möglich, gemeinsam die nächsten Schritte zu gehen und im gegenseitigen Miteinander und Verständnis die Integration in unserem Land weiter und nachhaltig fortzuführen.