Donnerstag, 21. April 2016

Es geht voran: Bauarbeiten für Dorfplatz Humes in vollem Gange!

Die Bauarbeiten in der Humeser Dorfmitte laufen auf Hochtouren. Die Bagger sind angerückt. Schaufel um Schaufel graben sie die einstige Obstwiese um.
Erdmassen werden bewegt, Flächen für den Unterbau eingeebnet: Schritt für Schritt nimmt der neue Dorfplatz erste Formen an!
Angekündigt war die Maßnahme zwar schon für 2014 - aber mancherorts mahlen Verwaltungsmühlen eben ein bisschen langsamer. Umso mehr freut es auch mich, dass nun in der Humes ein neuer Dorfmittelpunkt entsteht. 

Geschaffen wird ein Platz zum Verweilen, ein durchgrünter Treffpunkt zum "Sprooche" - und noch für ein bisschen mehr. 
Architekten, Ingenieure und Bauarbeiter schaffen jedoch nur die bauliche Basis. Den neuen Platz auch mit Leben zu füllen, ist dann die Aufgabe der Menschen in Humes.
Ich habe keine Zweifel daran, dass auch das gelingen wird.
Vermutlich ist es nicht "Bodo mit dem Bagger", wie es in dem Song von Mike Krüger heißt, in dem gefragt wird: "Wer baggert da so spät noch am Baggerloch?". Doch auch wenn an der Baustelle im Herzen von Humes pünktlich Feierabend gemacht wird, so gehen die Arbeiten trotzdem mittlerweile zügig voran.
Rund 300.000 Euro wird der neue Dorfplatz Humes vermutlich insgesamt kosten - die jedoch nicht zu finanzieren gewesen wären, hätte nicht die CDU-geführte Landesregierung trotz Schuldenbremse ihre Schatulle weit geöffnet und kräftige Zuschüsse zugesagt. 
Ein Zuwendungsbescheid über rund 167.000 Euro ist bereits im Rathaus eingegangen.

So wie in dieser Planzeichnung wird der neue Dorfplatz ungefähr aussehen. (Plan: Gemeinde Eppelborn)

Es ist klar: Ein lebendiges Dorf wie Humes braucht auch eine entsprechende Infrastruktur. Dazu gehört für mich auch ein Ort der Kommunikation, wie es der neue Dorfplatz werden soll. In nicht allzu ferner Zukunft wird auch darüber nachzudenken sein, welche weiteren Investitionen Humes benötigt. Erste Diskussionen laufen bereits.
Zu einer nachhaltigen Kommunalpolitik gehört aber auch eine kräftige Portion Realismus: Nicht alles, was wünschenswert wäre, kann auch realisiert werden. In erster Linie gilt es immer, wichtige vorhandene Einrichtungen zu erhalten und zukunftssicher zu machen. Auch dafür werden wir noch kräftig Geld in die Hand nehmen müssen.
Über das, was Meinung nach nicht geht, werde ich in Kürze auch hier im EppelBlog berichten. Ich bin jetzt schon gespannt, wer meine Ansicht teilen wird.

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