Freitag, 20. Mai 2011

Karl-Bräuer-Preis für einen "Eppelborner Bub"


Der Karl-Bräuer-Preis 2011, die Auszeichung des Bundes der Steuerzahler, ging in diesem Jahr an einen Journalisten, dessen Wurzeln in unserer Illtalgemeinde Eppelborn liegen.
Frank Thewes, stellvertretender Leiter des FOCUS-Hauptstadtbüros in Berlin erhielt den Preis für seine fundierte und kritische wirtschaftspolitische Berichterstattung.  Auch die wöchentliche Kolumne "Thewes rechnet ab" des 45jährigen Wirtschaftsjournalisten auf FOCUS-Online wurde gewürdigt.
Am 12. Mai, also bereits in der vergangenen Woche, wurde der Preis im Forum der Deutschen Bank in Berlin, Unter den Linden, überreicht.

In den "Eppelborner Nachrichten" gratulierte Ortsvorsteher Berthold Schmitt dem Preisträger: "Ich spreche Frank Thewes die Glückwünsche der gesamten Dorfgemeinschaft von Eppelborn für diese hohe Auszeichnung aus. Seine Eltern Ruth und Walter Thewes können stolz auf ihren Sohn sein."

Frank Thewes, Preisträger des Karl-Bräuer-Preises 2011
Foto: FOCUS Pressearchiv   
FOCUS Magazin Verlag GmbH

Frank Thewes berichtet seit 1999 aus der Hauptstadt. Davor war er unter anderem Korrespondent der internationalen Nachrichtenagentur Reuters, Redakteur im öffentlich rechtlichen Hörfunk sowie Fernsehreporter für den SR (u.a. für den Aktuellen Bericht, Plusminus sowie die Tagesschau).

Der mit 10.000 Euro dotierte Karl-Bräuer-Preis wird alle drei Jahre für hervorragende publizistische und wissenschaftliche Arbeiten vergeben, die sich in sachlich einwandfreier und eindrucksvoller Weise mit der Finanzwirtschaft der deutschen öffentlichen Hand befasst haben.
Frank Thewes reiht sich damit in eine lange Reihe prominenter Preisträger ein. 
Unter anderem wurden neben namhaften Journalisten auch bereits die früherem Bundesbankpräsident Karl Otto Pöhl und Karl Blessing, aber auch der "Wirtschaftsweise" Prof. Dr. Horst Siebert, Präsident des Instituts für Weltwirtschaft, mit dem Karl-Bräuer-Preis ausgezeichnet.