Sonntag, 7. März 2010

Sonntagsausflug ....


.... der letzte im Schnee???

Unser Sonntagsfamilienausflug führte uns heute in den Wildpark Rappweiler im schönen Naturpark Saar-Hunsrück (dem unsere Gemeinde zur Zeit leider nur mit dem Ortsteil Dirmingen angehört).
Der Park hat sich in den vergangenen Jahren ganz schön gemausert und kann mittlerweile ohne schlechtes Gewissen als guter Tip für den Familienausflug weiter empfohlen werden. Vor allem ein kurzer Blick in's Informationszentrum des Naturparks lohnt sich.

Im nördlichen Saarland gibt's noch immer Schnee satt. Uns kam im Wildpark sogar ein Langläufer entgegen, auf der Landstraße nach Rappweiler steckte ein Golf in einer Schneewehe fest ...

 
Meine Jüngste (immerhin 1 Minute jünger als ihre Zwillingschwester) zeigte keine Angst vor einem Fuchs ... der zugegebenermaßen auch nicht mehr wirklich vital war ...

Samstag, 6. März 2010

Zum ersten Mal beim TwitterStammtisch ...


... und es wird nicht das letzte Mal gewesen sein.

Ich wusste nicht wirklich, was mich erwartet, als ich gestern Abend der Einladung zum TwiSta-Saar im Big Eppel in Eppelborn folgte - aber die Neugierde hatte nunmal gesiegt.
Und um das Fazit meines erstem Males vorwegzunehmem: Der Besuch hat sich tatsächlich gelohnt. Abgesehen davon, dass ich nette und interessante Menschen kennenlernte, war die Themenvielfalt geradezu bestechend. Sonnenstürme, Kryo-Technik und Beta-Häuser als Gegenstände der Diskussion hatte ich bereits verpasst, kam aber gerade noch rechtzeitig, um mich über ein bedingungsloses Grundeinkommen, Existenzgründungen und social bookmarks (den Begriff kannte ich zugegebenermaßen vorher so wenig, wie ich wusste, das delicious nicht immer eine goldene Apfelsorte ist) austauschen zu können.
An dieser Stelle nochmals viele Grüße an @ApfelMuse, @happybuddha, @blehnert und @wissensagentur.

Bin gerne ein weiteres Mal dabei :-)

@saarlandman @happybuddha @wissensagentur @blehnert
(Foto: @ApfelMuse)


Mittwoch, 3. März 2010

Ehrenamtliches Engagement ist wichtig und wertvoll - es sollte auch entsprechend respektiert werden


Laut dem Saarländischen Kinderbetreuungs- und –bildungsgesetz sollen in unseren Kindergärten und Kindertagesstätten Elternausschüsse gebildet werden. 
Dass Eltern dazu bereit sind, sich in diesen Ausschüssen zu engagieren, ist (obwohl es ja um die besten Rahmenbedingungen für die Betreuung der eigenen Kinder geht) heutzutage nicht selbstverständlich. Doch was ist die Aufgabe dieser Ausschüsse?

Hier hilft ein Blick ins Gesetz:

Verordnung über die Beteiligung der Erziehungsberechtigten in Tageseinrichtungen für Kinder

§ 3
Aufgaben des Elternausschusses

(1) Der Elternausschuss hat die Aufgabe, die Erziehungsarbeit in der Kindertageseinrichtung zu unterstützen und die Zusammenarbeit zwischen dieser, Elternhaus und Trägern zu fördern.

(2) Der Träger und die Leitung der jeweiligen Kindertageseinrichtung berichten dem Elternausschuss
regelmäßig über ihre Arbeit. Der Elternausschuss wirkt bei allen wichtigen Fragen beratend mit. Dies
gilt insbesondere für
1. die Inhalte und Formen der Erziehungsarbeit, insbesondere bei der Einführung neuer pädagogischer
Programme,
2. die Gestaltung der Programme für Elternbildung,
3. die Festlegung der Grundsätze für die Aufnahme der Kinder, der Öffnungszeiten und der Ferientermine unter Berücksichtigung der für die
Bediensteten der Kindertageseinrichtung geltenden
arbeitsrechtlichen Bestimmungen,
4. die Beschaffung von Lehr- und Lernmitteln.

(3) Des Weiteren ist der Elternausschuss über die Veranschlagung der Elternbeiträge, über wichtige organisatorische und personelle sowie über geplante bauliche Veränderungen im Betrieb der Kindertageseinrichtung zu informieren.

In dieser Woche soll nun der Gemeinderat sowohl eine neue Satzung (u.a. werden dort neue Öffnungszeiten geregelt) als auch eine neue Kindergarten-Gebührensatzung (mit einer notwendigen Erhöhung der Gebühren) für unsere kommunalen Einrichtungen beschließen. 
Leider wurden die Elternausschüsse nicht im Vorfeld informiert oder gar angehört. 
Ich finde, der Gemeinderat sollte die Punkte solange vertagen, bis auch die Elternausschüsse Gelegenheit hatten, über die neuen Satzungen zu diskutieren. 
Dies gebietet alleine schon der Respekt vor einem ehrenamtlichen Gremium, oder?



Dienstag, 2. März 2010

Einen Tag mit wirklich interessanten Begegnungen ...

... hab ich heute erlebt. 
Nicht nur, dass ich mit Vanessa Calcagno eine der angesagtesten Künstlerinnen unseres Landes und Star der RTL-Show "Das Supertalent" kennen gelernt und mich sehr gut mit ihr unterhalten hab - darüber hinaus hatte ich Gelegenheit, einige Termine mit ihr gemeinsam wahrnehmen zu können.

Gemeinsam mit dem Präsidenten des Deutsch-Italienischen Bildungs- und Kulturinstitutes (dibk) Giacomo Santalucia sowie "Supertalent" Vanessa Calcagno besuchte ich den Gesundheitspark in St. Ingbert. 

Das Team um die Geschäftsführer Frank Banowitz und Wolfgang Steil hat das Kreiskrankenhaus St. Ingbert fit für die Zukunft gemacht. Respekt!
Es zeigt sich immer wieder:  Der Mut, auch ungewöhnliche Ideen umzusetzen und auch mal etwas weiter zu denken, als die Konkurrenz, zahlt sich aus. 
So sorgt unter anderem die erfolgreiche Kooperation mit dem dibk dafür, dass der Gesundheitspark schon jetzt einen guten Ruf bei den italienischen Zuwanderern im Saarland genießt (v.l.: Krankenhaus-Geschäftsführer Frank F. Banowitz, Alwin Theobald, dibk-Präsident Giacomo Santalucia, Vanessa Calcagno, Krankenhaus-Geschäftsführer Wolfgang Steil sowie die dibk-Vizepräsidentin Cinzia Verga).

Montag, 1. März 2010

Solarenergie ...

... eröffnet neue Chancen auch für unsere Gemeinde.

Endlich wird die Diskussion über eine offensive Nutzung kommunaler Dächer zur Stromerzeugung auch in der Gemeinde Eppelborn geführt.
Nachdem ich bereits im November vergangenen Jahres für meine Fraktion einen entsprechenden Antrag in den Gemeinderat eingebracht hatte, gewinnt das Thema nun endlich an Fahrt.


Gestritten wird nun darüber, welcher Weg der bessere sei: 

Am einfachsten wäre es, denkt mancher, man eröffne Dritten (also z.B. Unternehmern) gegen Zahlung einer kleinen Pacht die Möglichkeit, Photovoltaikanlagen auf den Dächern gemeindeeigener Gebäude zu errichten. So geschehen ist dies bereits auf dem Dach des Kindergartens in Bubach-Calmesweiler.
Das nutzt dem Klimaschutz und sichert Einnahmen, wenn auch nur in sehr geringem Maße. Unsere Gebäude werden allerdings zusätzlich im Grundbuch mit den Rechten Dritter belastet und verlieren so an Wert.
Ist dies der Königsweg?

Ich bin anderer Meinung.

Unsere Nachbargemeinden Tholey und Illingen machen uns bereits vor, dass es bessere Alternativen gibt: Beide Gemeinde sind selbst in die Stromerzeugung eingestiegen und schaffen es so, zusätzliche Einnahmen zu generieren - Einnahmen, die auch unsere Gemeinde dringend benötigt.

Tatsache ist, dass auch Eppelborn stark an Einwohnern verliert. Damit verlieren wir auch Einnahmen durch Steuern, Gebühren und Schlüsselzuweisungen.
Die Ausgaben für Infrastruktur (Straßen, Kanäle, usw.) lassen sich jedoch nicht so einfach reduzieren, diese Ausgaben werden auf immer weniger Schultern verteilt werden müssen.
Es ist also höchste Zeit, dass wir unserer Gemeinde neue Einnahmequellen erschließen. Allerdings sollte das geschehen ohne dass wir immer nur mit der Gebührenkeule winken und unsere Bürgerinnen und Bürger ebenso wie unsere Vereine immer stärker und in fast unbegrenztem Maße belasten.

Gewinne privatisieren, Verluste kommunalisieren? Damit muss Schluss sein!

Als Gemeinderatsmitglied trage ich Verantwortung gegenüber den Menschen unserer Gemeinde - und auch gegenüber meinen eigenen Kindern. Bei der Müllentsorgung haben wir damit begonnen, neue Pfade zu beschreiten und erreicht, dass die Abfallgebühren  deutlich gesunken sind. Das ist die richtige Richtung und genau auf diesem Weg sollten wir mutig weiter voran schreiten.
Deshalb streite ich jetzt engagiert für Photovoltaikanlagen auf gemeindeeigenen Gebäuden - und dafür, dass sich die Gemeinde auf diese Weise neue Einnahmequellen erschließt.

Ein Dank gebührt auf jeden Fall den freundlichen Mitarbeiterinnen  und Mitarbeitern der Gemeinden Tholey und Illingen, die mir auf meine Fragen interessante und kompetente Antworten geben konnten.

Samstag, 27. Februar 2010

Dynamik. Leidenschaft. Faszination ...

... Audi driving experience 2010 in Seefeld / Tirol

 
Audi A6 quattro 3.0 TDI ... 
das ideale Trainigsfahrzeug auf glattem Eis 
sorgte für eine Menge Fahrspaß ...



 
... auf der eigens hergerichteten Bodenalm in Seefeld ... 
perfekt für Übungen im Grenzbereich der Fahrphysik ...
aber auch zum Driften, Powersliding 
und andere Dinge die Spaß machen ...
 

Freitag, 19. Februar 2010

Und ... Heringe zum III.

... und vorläufig letzten Mal.
Dieses Mal ließ ich mir die leckeren Fischlein im Café Ziegler beim Heringsessen der Eppelborner CDU schmecken.
Und auch der Besuch dieser Veranstaltung hat sich gelohnt: Mal ganz abgesehen davon, dass auch im Café Ziegler die eingelegten Ex-Meeresbewohner sehr gut schmeckten - das Thema des Abends war außerordentlich spannend, interessant und vor allem informativ´.

Oberstleutnant Olav Hinkelmann, stellvertretender Kommandeur des Lebacher Fallschirmbatallions 261, berichtete über den Bundeswehreinsatz in Afghanistan und schilderte eindrucksvoll, unterstützt durch eine wirklich hervorragende PowerPoint-Präsentation, die aktuelle Lage rund um Kundus.
Die große Zahl der Gäste war sichtlich gefesselt von dem sehr anschaulichen Vortrag. Auch das anschließende persönliche Gespräch mit dem Oberstleutnant war ausgesprochen interessant und ermöglichte mir, die Situation unserer Soldaten am Hindukusch noch besser zu verstehen und einschätzen zu können.

Ein dickes Lob an den Eppelborner CDU-Ortsvorsitzenden Klaus-Peter Schäfer und CDU-Fraktionschef Berthold Schmitt, die mit der Wahl des diesjährigen Referenten erneut den Mut bewiesen haben, ausgetretende Pfade zu verlassen.

Donnerstag, 18. Februar 2010

Heringe zum II.

... dieses Mal bei der CDU Dirmingen.



Und auch hier wieder - die Heringe klasse, der Referent (dieses Mal der stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende Tobias Hans, MdL) hervorragend.
Überraschend viele junge Leute besuchten das Heringsessen unserer Dirminger Freunde. Es ist spürbar, dass sich im Dorf an der Mündung von Alsbach und Ill etwas tut. Die lokale SPD, bisher noch Platzhirsch, vernachlässigt Pragmatismus und kommunale Verantwortung und steuert zunehmend einen ideologisch geprägten Kurs.
Die CDU unter ihrer engagierten Vorsitzenden Monika Schorr kann hingegen immer öfter bei wichtigen Sachthemen punkten ... da geht in den nächsten Jahren noch einiges!

Mittwoch, 17. Februar 2010

Zurück vom Aschermittwochstreffen der CDU Saar

Fulminanter Auftritt unseres CDU-Landesvorsitzenden und saarländischen Ministerpräsidenten Peter Müller im wiedermal überfüllten Schwalbacher Saalbau: Als Chef der mit Abstand stärksten Partei unseres Landes zeigte er genau das Selbstbewusstsein, das wir Christdemokraten erwarten konnten.
Programmatisch und rhetorisch war Peters Aschermittwochsrede vom Feinsten und sorgte anschließend für anhaltende stehende Ovationen der rund tausend Gäste.
Natürlich waren auch die Heringe und die dazugehörigen "Quellesjer" wieder vom Feinsten - die Damen vom CDU-Ortsverband Schwalbach-Griesborn haben sich wieder einmal selbst übertroffen.
Auf jeden Fall hat sich die Fahrt nach Schwalbach gelohnt.

Dienstag, 16. Februar 2010

Die Faasend neigt sich ihrem Ende ... Zeit für einige Impressionen.

Jetzt sind sie fast vorüber, die tollen Tage. Und egal ob auf den Kappensitzungen in Habach oder Eppelborn, bei der umgekehrten Rathausstürmung auf den Big Eppel (in dem sich Bürgermeister Lutz mit unserer leeren Gemeindekasse verschanzt hatte), auf den Faasend-Umzügen in Bubach-Calmesweiler und Illingen oder am Rosenmontag im Eppelborner Schützenhaus:  In jedem Fall hat meiner Familie (vor allem meinen Mädels) und mir die bunte Narrenzeit eine Menge Spaß gemacht wieder gezeigt, wie klasse man rund um Eppelborn feiern kann.

 Meine Liebste und ich in mittelalterlicher Gewandung (von meinem Schatz selbst genäht) nach der Rathausstürmung im "Wirtshaus Big Eppel"


Die Eppelborner Prinzengarde brachte Stimmung am Bubacher-Calmesweilerer Faasend-Umzug.

 
 
Die Schlümpfe in Bubach, die Akropolis von Schdaawisch 04 und das Bubacher Vampirschloss wurden mit viel Liebe zum Detail gestaltet - und sorgten sichtlich auch für gute Stimmung.

 
Die Eppelborner Ortsvorsteher-AG am Macherbacher Nachtumzug:
Nun hat das Lotterleben ein Ende ...
... Schneewittchen räumt die Männer-WG auf.


In Illingen ließ es sich Bürgermeister Armin König nicht nehmen, höchstselbst die Arche zu besteigen. Übrigens: Der Illinger Rosenmontagszug (der schon morgens um 10 durch die Gassen zieht) hat sich zu einem der schönsten Faasendumzüge im Saarland gemausert.  
Nächstes Jahr unbedingt besuchen!!!


Mehr als Gutzjer unn Kamellcher: Die Ausbeute kann sich sehen lassen. 
Sowohl in Bubach-Calmesweiler als auch in Illingen wurde kräftig was geworfen. Die Kinder freut's :-)

Sonntag, 14. Februar 2010

Wohin steuert Eppelborn ...

... fragte ich mich fragte heute während des traditionellen Faasend-Unzuges in Bubach-Calmesweiler wieder einmal. Sind wir mal ehrlich: Gibt es nicht Gemeinden, in denen sich bedeutend mehr tut, als in Eppelborn?
Warum haben wir in Bubach noch nicht einmal dreißig Faasend-Wagen und Fußgruppen?
Warum ist in unserer Gemeinde nicht nur an Faasend viel weniger los als andernorts?
Die Anwort ist einfach: Die Attraktivität unserer Gemeinde ist schon lange nicht mehr Chefsache. Während sich der Illinger  König und unser Freund Bulli in St. Wendel engagiert um alles kümmern, was ihrer Gemeinde oder ihrer Stadt nutzt, wird bei uns nur noch vor sich hin verwaltet ...
Es fehlt ein Engagement, das wirklich von Herzen kommt. Es fehlt ein Engagement, das wirklich alle Scheuklappen beiseite wirft und Raum für neue Ideen lässt. Es fehlt ein Engagement, das die Zukunft unserer Gemeinde wieder in den Vordergrund rückt.

Zugegeben: Die Vereine, Gruppen und Institutionen die am Umzug mitgemacht haben, gaben sich wirklich alle Mühe. Die Wagen waren - wie immer - klasse und zum großen Teil voller Liebe zum Detail, die  Verkleidungen der Gruppen einfallsreich und kreativ.
Aber genau da liegt meiner Meinung nach der Hund begraben: Politik und Verwaltung schätzen zu wenig das ehrenamtliche Engagement oder zeigen zumindest in ihrer Gesamtheit diese Wertschätzung nicht mehr in ausreichendem Maße - einzelne handelnde Personen und Persönlichkeiten einmal ausgenommen.
Vereine leisten eine wichtige Arbeit für unser Gemeinwesen. Und das zu schätzen, zu ehren und zu erhalten muss so mancher wohl erst wieder lernen ....

Die zahlreichen Besucher des Umzuges haben gezeigt, dass die Eppelborner nach wie vor gerne feiern. Man muss ihnen nur etwas bieten. Dazu die besten Ausgangsvoraussetzungen zu schaffen und die Rahmenbedingungen zu gestalten, sollte auch bei uns wieder eine der vordringlichsten Aufgaben sein.

Dienstag, 9. Februar 2010

Heringsessen der CDU Eppelborn mit Oberstleutnant Olav Hinkelmann: "Warum ist die Bundeswehr in Afghanistan? – aktuelle Situation im Bezirk Kundus“

Freitag, 19. Februar 2010
19:00 Uhr
Café Ziegler, Am Markt, Eppelborn

Oberstleutnant Hinkelmann, der stellvertretende Kommandeur des Lebacher Fallschirmjägerbatallions, war im vergangenen Jahr Planungsstabsoffizier im 20. Kontingent der Bundeswehr im PRT (Provincial-Reconstruction-Team) Kundus/Afghanistan.

Sein Auftrag dort war u. a. die Planung und Durchführung der Patrouillen im gesamten Bezirk Kundus.

Er wird aus erster Hand über die politische und militärische Situation in Afghanistan berichten sowie über die täglichen Einsätze in dem vom Terror der Taliban bedrohten Land.

Montag, 8. Februar 2010

Traditionelles Heringsessen der CDU Dirmingen

Die CDU Dirmingen lädt auch in diesem Jahr zum Heringsessen ins Gasthaus Vogel ein. Mit dem Landtagsabgeordneten Tobias Hans präsentiert die Vorsitzende Monika Schorr erneut einen kompetenten Referenten, der sich insbesondere in den Politikbereichen Arbeit und Soziales innerhalb kurzer Zeit einen Namen gemacht hat. Schon jetzt ist der gebürtige Münchwieser einer der profiliertesten Politiker im Landkreis Neunkirchen. 


Donnerstag, 18. Februar 2010
ab 18:00 Uhr
Gasthaus Vogel, Dirmingen (gegenüber des Bahnhofs)

Sonntag, 7. Februar 2010

Alleh Hopp: Kindermaskenball in Bubach

Volles Haus hatten unsere politischen Mitbewerber auch in diesem Jahr bei ihrem traditionellen Kindermaskenball in der Bubacher Hirschberghalle.
SPD-Chef Andreas Koch hat mit seinem Team auch in diesem Jahr sehr engagiert dafür gesorgt, dass die Kinder ihren Spaß hatten. 
Auch meinen Zwillings-Zwergen und ihrer Indianer-Schwester hat's gefallen - selbst wenn eine meiner Mini-Zwerge hinterher zuhaus traurig meinte: "Ich hab garnet Alleh-Hopp gerufen". Aber das können wir ja nächsten Samstag bei der Rathausstürmung und am Sonntag beim Faasendumzug in Bubach-Calmesweiler nachholen .... :-)