Sonntag, 29. August 2010

Für kommende Herausforderungen bestens aufgestellt - ...

...der Kreisparteitag der CDU im Landkreis Neunkirchen wählte einen neuen Vorstand

Am Samstag tagten die Delegierten des unseres CDU-Kreisverbandes Neunkirchen in der Mühlbachhalle in Schiffweiler. 


Und natürlich nutzten unsere beiden Spitzenkandidaten Thomas Thiel (für das Amt des Landrates) und Otmar Weber (als Bürgermeisterkandidat für Schiffweiler) die Gelegenheit, sich und ihr Programm in bester Form zu präsentieren.
Mit diesen beiden Kandidaten zeigt die CDU im Landkreis Neunkirchen, dass sie bei ihrer Kandidatenauswahl auf Kompetenz und Sachverstand ebenso viel Wert legte, wie auf Sympathie und Bodenständigkeit.

Thomas Thiel und Otmar Weber sind Erste Wahl.
Und das sage und schreibe  ich keineswegs, weil es ja schließlich "unsere" CDU-Kandidaten sind, sondern weil ich von ihnen überzeugt bin. 
Restlos überzeugt. 

Warum? Ein Beispiel: 
Wer Otmar Weber mal in einem seiner zahlreichen "Dorfgespräche" oder gar beim "Tatort: Dorfmitte" erlebt hat, weiß: Dieser Pfundskerl redet nicht nur (obwohl er das klasse kann!) - nein, der packt an! 
Und er reißt die Leute mit.
Er motiviert.
Er steckt mit seiner "Luscht auf's Dorf" an. 
Dass er zudem auch wie kein Zweiter weiß, wo die Fördertöpfe hängen, wie man Projekte an Land zieht und realisiert und wie man vor allem eine Gemeinde zukunftsfähig macht - alles das macht ihn zu dem perfekten Bürgermeisterkandidaten für Schiffweiler.

Als glühender Verfechter der "Hausbank", also der Sitzbank vor der eigenen Haustür, (der Kommunikationsplatz, den es selbst im ländlichen Raum leider immer seltener gibt) war Bürgermeisterkandidat Otmar Weber mit einer eigenen Bank angereist (v.l. der Schiffweilerer CDU-Gemeindevorsitzende Matthias Jochum, CDU-Landeschef Peter Müller und Otmar Weber)

Der bodenständige Diplom-Kaufmann setzt nicht auf Show und bunte Bildchen.
Er schafft lieber was.
Und genau so jemanden braucht unser Landkreis. Es reicht nicht, nett in jede Kamera zu lächeln und als Grußonkel oder Grußtante von Fest zu Fest zu reisen, während unsere Gemeinden unter der Last der Kreisumlage zusammenbrechen.
Die Kreisumlage ist übrigens Geld, dass der Kreischef sich einfach mal in den Gemeindehaushalten abzweigt
In Eppelborn sind's mehr als 7 Millionen Euro. 
Rund die Hälfte unseres Haushaltes. Das schafft keine Zukunft, das schafft uns.
Und deshalb brauchen wir im Landkreis jemanden, der die Probleme anpackt.
Der - wie gesagt - lieber was schafft, anstatt nur zu repräsentieren.
 Thomas Thiel. Ein Ausschnitt seines neuen Plakats. Passt zu ihm.
Der zweifache Papa steht mit beiden Beinen im Leben.

Ach ja - und gewählt wurde auch noch.
Ein neuer Kreisvorstand.
An der Spitze bleibt Gaby Schäfer als Kreisvorsitzende.
Verdienterweise.
Unterstützt wird sie auch künftig von drei engagierten Stellvertretern: dem Landtagsabgeordneten Tobias Hans, unserem Umweltminister a.D. Stefan Mörsdorf und von Alfons Vogtel.
Weitere Eppelborner im neuen Kreisvorstand sind
als Schriftführerin: Margit Drescher,
als Grundsatzreferent: Dr. med. Hans-Wilhelm Deutscher
als Referentin für Arbeitsmarktpolitik: Pauline Kohler
als Beisitzer: Berthold Schmitt.

Fazit: Die CDU im Kreis Neunkirchen ist gut aufgestellt.
Wo sie noch besser werden kann?
Einen Punkt gibt's.
Aber das sage ich der neuen Kreisvorsitzenden mal unter vier Augen.

1 Kommentar:

  1. Also ich finde, dass die Mitbewerberin Cornelia Hoffmann-Bethscheider auch mehr macht als nur in die Kamera zu lächeln. Die Kreisumlage ist ein Problem für alle Gemeinden. Aber da ändert auch ein CDU Landrat nichts dran. Von daher würde ich sagen ist eine soziale Handschrift auf Kreisebene immer noch eine bessere Alternative. :) Uns geht es weniger um die Person, sondern mehr um die BürgerInnen und das mehr miteinander im Kreis. Der Kreis ist für die Bürger da. Bei dem Mitbewerber Thiel scheint es ja wichtiger zu sein für eine deutsche Popband (Echt) Werbung zu machen als mit inhaltlichen Schlagworten zur Wiedererkennung beizutragen. In einem sind wir uns aber als Gemeinderatsmitglieder einig: Die Kreisumlage erdrückt die Kommunen. Nur eine Verbesserung ist dann möglich, wenn die Kreise im Hartz Bereich besser ausgestattet werden. Oder andere Möglichkeiten der Geldbeschaffung eröffnet bekommen, bspw. vom Bund. Die Devise muss sein: Wer bestellt, zahlt auch. Derjenige der die Gesetze mit Mehrbelastung beschließt, soll sie auch zahlen! Weiterhin einen schönen Wahlkampf und alles Gute! :)

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