Samstag, 29. Januar 2022

CDU pflanzt 200 junge Erlen für den Klimawald Eppelborn


"Anpacken für Eppelborn". So lautete unsere Überschrift im Kommunalwahlkampf 2019. Und das kann man bei uns wörtlich nehmen. Immer wieder starten unsere CDU-Ortsverbände in der Gemeinde Eppelborn, unser CDU-Gemeindeverband oder wie heute unsere CDU-Gemeinderatsfraktion Aktionen und Projekte, bei denen wir kräftig mit Anpacken, um gemeinsam etwas für unsere Gemeinde auf die Beine zu stellen.
Heute führte uns unser Engagement auf Initiative unseres Fraktionsvorsitzenden Christian Ney in den Eppelborner Gemeindewald nahe der "Schönen Aussicht" bei Dirmingen. Im Rahmen der Projektreihe "Eppelborner Klimawald" schaufelten wir auf einer freien Waldfläche fleißig rund 200 Löcher und pflanzten darin genau so viele junge Erlen. Damit wollen auch wir einen aktiven Beitrag zum Projekt "Klimawald Eppelborn" leisten.

Wälder sind wichtige Lebensräume für viele Tierarten und auch für eine ganz besondere Welt aus Pflanzen und Pilzen. Sie erhöhen die Biodiversität in unserer Natur, zudem leistet jeder gepflanzte Baum einen beachtlichen Beitrag zum Klimaschutz. Der Wald rund um das Naturdenkmal "Steinrausche", die "Schöne Aussicht" in Dirmingen und die Wassertretanlage sind gleichzeitig auch ein wichtiges Naherholungsgebiet für unsere Gemeinde.

„Die Waldfläche um die Wassertretanlage hat in den letzten Jahren stark unter Sturm, Dürre und den Befall durch Borkenkäfer gelitten“, hebt der CDU-Fraktionsvorsitzende Christian Ney hervor, der die Pflanzaktion initiiert hat. Er ergänzt: "Uns als CDU reicht es nicht, dass wir alljährlich den Waldwirtschaftsplan für unsere kommunalen Flächen diskutieren. Selbst aktiv zu werden ist zum einen Beitrag, den Wald schneller wieder aufzuforsten, es ist nachhaltiger Umwelt- und Klimaschutz und es spart uns als Gemeinde zudem auch noch etwas Geld, das wir für andere Dinge einsetzen können."

Gründe genug für uns als CDU, heute morgen Gummistiefel und "Schaffschuh" anzuziehen, die Spaten zu schultern und in den Gemeindewald zu ziehen, wo Revierföster Ingo Piechotta schon mit zweihundert Erlensetzlingen sowie den notwendigen Wuchshüllen als Wildschadensschutz auf uns wartete.



Warum das Projekt "Klimawald Eppelborn"?


Wenn die Erlensetzlinge, die wir heute pflanzen, irgendwann ihre maximale Wuchshöhe von rund 20 Metern erreicht haben, kann jeder Baum locker bis zu 1200 kg CO²  und mehr binden. Dazu kommt noch, dass die Bäume ein natürlicher Erosionsschutz für den Waldboden und damit für die wertvolle Humusschicht sind, die ihrerseits ebenfalls CO² speichern. 

Christian Ney und Bürgermeister Andreas Feld, die selbst beide aktiv mit anpackten, bedankten sich abschließend natürlich ganz herzlich bei den rund zwanzig Helferinnen und Helfern. Dadurch, dass letztlich so viele mit anpackten, waren die 200 jungen Bäume schnell verpflanzt.






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