Freitag, 12. März 2021

„Gesellschaft für innovative Altenhilfe und generationsübergreifende Verantwortung“ in Illingen gegründet

Zu Beginn dieser Woche haben wir in Illingen die „Gesellschaft für innovative Altenhilfe und generationsübergreifende Verantwortung“ gegründet. Unser Ziel ist es, ein wegweisendes Leuchtturmprojekt als Nachfolgemodell für die bisherige Reha-Klinik auf den Weg zu bringen und zielorientiert voranzutreiben. Die Reha-Klinik in Trägerschaft der CTT wird Illingen zum Jahresende verlassen. Zum ersten Vorsitzenden unseres Vereins wählte die Gründungsversammlung Prof. Dr. Franz Lorenz, der bereits im Vorfeld Ideen für die Schaffung einer modernen Altenhilfeeinrichtung mit sozialräumlichem Bezug in der Gemeinde Illingen entwickelt hatte.

Triebfeder für die Gründung der Gesellschaft für innovative Altenhilfe und generationsübergreifende Verantwortung (GIAGV) ist unser gemeinsames Wissen um demografische und gesellschaftliche Entwicklungen, die uns alle vor große ethische und humane Herausforderungen stellen. 
Wir sehen es als eine wichtige, eine ganz grundlegende Zukunftsaufgabe, an der Schaffung einer Infrastruktur mitzuwirken, in der innovative und zukunftsfähige Altenhilfekonzepte entwickelt und umgesetzt werden können. 

Mit Prof. Dr. Franz Lorenz haben wir einen kompetenten Vordenker an die Spitze unseres Vereines gewählt. Unterstützt wird er in der Vorstandsarbeit maßgeblich von unserer stellvertretenden Vorsitzenden Claudia Ziegler, von unserer Geschäftsführerin und Schatzmeisterin Rosa Kölsch sowie auch von mir als Beisitzer in unserem vierköpfigen Vorstand.

Unser Verein wird nun in den nächsten Tagen Gespräche mit potentiellen Betreibern der Einrichtung in Illingen fortführen und insbesondere mit der Pfarrgemeinde  Illingen im Austausch bleiben, die letztendlich das Sagen bei der künftigen Verwendung von Grundstück und Gebäuden der derzeitigen Reha-Klinik hat.
Schnellen Kontakt wollen wir auch zum Bistum Trier aufnehmen, um dort Unterstützung für die Pläne zu gewinnen. Wir haben durch die Gründung der Gesellschaft für innovative Altenhilfe und generationsübergreifende Verantwortung ganz bewusst einen positiven Ansatz gewählt, anstatt gegen irgendwen zu protestieren und zu demonstrieren um anschließend festzustellen, dass sich an einmal gefassten Schließungsbeschlüssen nichts mehr ändern lässt.
Stattdessen sind wir bereit, Verantwortung zu übernehmen und daran mitzuwirken, etwas neues und zukunftsweisendes entstehen zu lassen.


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