Donnerstag, 20. Dezember 2012

Beauty is where you find it #45: WAITING - WARTEN


Warten ist angesagt.
Zumindest in der Foto-Challenge 
beauty is where you find it 
 im Blog von Luzia Pimpinella.



Die beiden oberen Schnappschüsse hab ich mir von meinem Hauptstadtbesuch
in der vergangenen Woche mitgebracht,
das untere Foto ist ein Mitbringsel eines guten Freundes
aus Northpole im fernen Alaska - ausgerechnet dem Dörflein,
wo auch auch der Weihnachtsmann wohnen soll...
Wie gut, dass wir allerdings nicht mehr so lange auf unser Christkind warten müssen, wie noch die Uhr auf dem Sommer-Foto zeigt!


Mittwoch, 19. Dezember 2012

Der Habacher Dorf- und Veranstaltungskalender 2013 - ultimativ dörflich!


Jahreswechsel = Kalenderzeit.

Wo man hingeht, bekommt man sie in die Hand gedrückt.
Keine Zeitung, kein Magazin kommt ohne aus.
Jetzt, kurz vor dem Jahreswechsel sind sie das Give-away, dem niemand entgehen kann.
Doch nur einer ist so ultimativ lokal und dörflich, dass er aus keinem Habacher Haushalt mehr wegzudenken ist. 
Und deshalb gibt es ihn auch in diesem Dezember wieder: 
Den Habacher Dorf- und Veranstaltungskalender. Edition 2013.
Gratis für jeden Haushalt in Habach.
Und natürlich kostenlos hier zum Download.



Dienstag, 18. Dezember 2012

Das Begrüßungsgeld für Neugeborene in der Gemeinde Eppelborn ist Geschichte

Schweren Herzens habe ich in der vergangenen Woche einer Vorlage der Gemeindeverwaltung zugestimmt und die "Richtlinien über die Gewährung eines Begrüßungsgeldes für Neugeborene in der Gemeinde Eppelborn"außer Kraft gesetzt.
Damit ist faktisch ein Projekt beendet worden, das ein Herzstück unseres CDU-Zukunftsprogramms "Kinder- und familienfreundliche Gemeinde Eppelborn" war und das - im Konzert mit weiteren wichtigen Maßnahmen - dafür gesorgt hat, dass Eppelborn weit über die Grenzen des Illtals hinaus den Ruf erlangte, wirklich kinder- und familienfreundlich zu sein.

Der Ausbau der Kinderbetreuung, die Modernisierung unserer Kindertagesstätten, die Förderung für Familien beim Kauf leerstehender Wohnungen, die Gründung eines Lokalen Bündnisses für Familie - alles Projekte aus unserem Zukunftsprogramm - wurden in den vergangenen Jahren realisiert und werden zum Teil auch weiter forciert.
Während andere eher nur Wert auf das Etikett legten, zählt bei uns vor allem der Inhalt. 
Ein Konzept, das aufging.
Viele junge Familien zog es in den vergangenen Jahren in die Dörfer unserer Gemeinde. 2011 erreichte die Zahl der Geburten den höchsten Stand seit 2004, der Bevölkerungsschwund wurde abgebremst.
Um jedoch künftigen Generationen keinen überbordenden Schuldenberg zu hinterlassen, haben wir Christdemokraten im Bund, im Land und auch in den Kommunen die sogenannte "Schuldenbremse" eingeführt.

Neben anderen Investitionen fiel dem nochmals verschärften Sparkurs nun auch das Begrüßungsgeld zum Opfer.
Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht, denn anders als unsere Kollegen von der SPD, die noch 2007 von einem "Schaufenster-Effekt" (Karlheinz Müller) sprachen, sind wir uns bis heute sicher, dass das Begrüßungsgeld ein wertvolles kleines Startkapital für jede junge Familie und einen Standortsfaktor für unsere Gemeinde darstellt - oder wie CDU-Fraktionschef Berthold Schmitt sagte: "Das Begrüßungsgeld für Neugeborene hat mehr zum Image Eppelborns beigetragen, als hundert andere Aktionen!"


Montag, 17. Dezember 2012

CDU Habach fordert eine Eppelbus-Haltestelle am Haus Hubwald

So richtig erklären kann uns das bisher niemand, warum Haus Hubwald nicht an den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) angebunden ist.
Haus Hubwald ist nicht nur der größte Arbeitgeber in unserer Gemeinde, mit über 200 Bewohnern ist die Einrichtung fast selbst schon ein kleiner Ortsteil unserer Gemeinde.
Und trotzdem gibt es dort keine Bushaltestelle. Selbst der Eppelbus fährt bisher nicht dorthin.


Der EppelBus ist nach wie vor eine wichtige innerörtliche Verbindungslinie. 
In der vergangenen Woche hat der Eppelborner Gemeinderat einmütig beschlossen, dass unsere kommunale Buslinie auch in den kommenden Jahren bis 2017 auf der Strecke Eppelborn - Macherbach - Bubach-Calmesweiler - Habach - Wiesbach eingesetzt wird. 
Die Kosten dafür belaufen sich auf rund 84.000 Euro im Jahr. 
   Haus Hubwald in Habach ist bislang nicht an das Streckennetz angeschlossen.

Dass der Eppelbus nach Macherbach fährt, das mit kaum mehr als 200 Einwohnern unser kleinstes Dorf in der Gemeinde ist, mag sicherlich gut und richtig sein. Aber dann sollte er auch den kleinen Abstecher zum Haus Hubwald machen können.
Das fordern wir Christdemokraten in Habach.
Bisher wiegelt die Gemeindeverwaltung noch ab. Es gebe keinen Platz zum Wenden heißt es. Ein dünnes Argument.
Mit wenig Aufwand ließe sich Abhilfe schaffen: Bund und Land würden eine Baumaßnahme mit satten 75 Prozent der Kosten bezuschussen.
Aus diesem Grund hat die CDU Habach den Bau eines kleinen Buswendeplatzes am Haus Hubwald ganz weit oben auf ihre Prioritätenliste gesetzt.
Nun liegt der Ball bei der Verwaltung.
Die Bürgerinnen und Bürger von Habach und die Bewohner von Haus Hubwald warten gespannt darauf, ob sich im kommenden Jahr etwas tut.

Sonntag, 16. Dezember 2012

back from berlin...

Vier Tage war ich nun mit einer Reisegruppe und guten Freunden unterwegs im politischen Berlin.
Eine bemerkenswerte Reise.
Nadine Schön, die Bundestagsabgeordnete meines Vertrauens, hatte eingeladen.
Vielen Dank dafür!


Das interessante Programm führte uns in den Reichstag und in die saarländische Landesvertretung, aber auch zu Gedenkstätten, die wie das Holocaust-Mahnmal, an die Opfer und an die Grausamkeit der Nazi-Zeit und an das Leiden und das Schicksal unzähliger jüdischer Familien erinnerten.


Auch die Gedenkstätte Bernauer Straße besuchten wir: einen Ort, der eindrucksvoll Erinnerungen an die deutsche Teilung, den Schießbefehl, die Opfer der Mauer und an die Schikanen durch das Regime im einst real existierenden Sozialimus wachruft (und übrigens von den Besuchergruppen der Linken so gut wie nie besucht wird...)


Interessant war übrigens auch das Kennenlernen der Arbeitsweise des Deutschen Bundestages und seiner Mitglieder.
Ein Satz blieb dabei besonders haften: "Wenn Sie Ihren Abgeordneten während einer Bundestagsdebatte nicht im Plenarsaal finden - gerade dann arbeitet er".



Es ist tatsächlich so, dass viele Arbeitsgruppen sich während der Plenarsitzung treffen, um detailliert wichtige Themen zu diskutieren und Gesetze vorzubereiten. Im Plenarsaal finden sich dann meist nur die Fachpolitiker für das Thema, um das es gerade in der Debatte geht. So ist zwar bei jedem Themenwechsel ein Kommen und Gehen - aber gerade das sorgt für effiziente Arbeitsabläufe.

Vieles gab es zu sehen. Seit meinem letzten Berlin-Besuch (2006) hat sich schon wieder unglaublich viel verändert.
Um Berlin wirklich kennenzulernen, reichen vier Tage natürlich überhaupt nicht aus.
Trotzdem lässt sich zusammenfassend und als Fazit feststellen:
Es ist ist immer gut, sich selbst vor Ort zu informieren.

Reisen bildet eben.




Donnerstag, 6. Dezember 2012

beauty is where you find it # 43: Typografie - typography

Ein bunter Buchstabensalat wird heuer als Photo-Challenge 
im Blog von LUZIA PIMPINELLA gewünscht. 
Nichts lieber als das: 
Auch im EppelBlog hüpfen heut die Buchstaben wild herum - 
genauso wie an der Tür der immer wieder empfehlenswerten Pfarrbücherei 
im Pfarrheim unserer Kinderkirche St. Laurentius in Bubach. 


Wem der kleine Schnappschuss nicht genügt, 
der werfe am besten einen Blick rüber
zu besagtem Blog von NIC:
Dort gibt's gelungene und vor allem viele außergewöhnliche Fotos zu bewundern.

Sonntag, 2. Dezember 2012

13. Habacher Adventsbasar - eine kleine Diashow

Zum dreizehnten Mal fand er bereits statt: 
Der gemütliche Adventsbasar in Habach.
Mittlerweile hat er sich auf dem Dorfplatz und im Bürgerhaus etabliert und ist ein weiteres Aushängeschild 
für unser schmuckes kleines Bergdorf.


Der Ortsvorsteher und der Nikolaus konnten wieder zahlreiche Gäste aus nah und fern begrüßen - während der Volksliedersingkreis, die Zitherfreunde Illtal, die Heroldsingers und natürlich auch Gerhard Stein für den perfekten musikalischen Rahmen sorgten.


Samstag, 1. Dezember 2012

Das Saarland baut ein Dorf in Afrika: dibk sammelt 15000 Euro für Hilfsprojekt

Es ist die bittere Armut, es ist die große Zahl hungernder und kranker Kinder in Tansania, die das Herz des dibk-Präsidenten Giacomo Santalucia so sehr bewegt, dass er gemeinsam mit seinen Freunden des Deutsch-Italienischen Bildungs- und Kulturinstitutes entschieden hat: "Da wollen wir helfen!"
Das Projekt "Das Saarland baut ein Dorf in Afrika" war geboren.

Die eigentliche Idee hatte ihren Ursprung in einer Initiative des St. Ingberter Architekten Gerlando Giarizzo. Giarizzo lernte den italienischen Geistlichen Padre Salvatore kennen, der seit acht Jahren in einer der ärmsten Gegenden Afrikas unter anderem 125 aidskranke Kinder betreut.
Gemeinsam begannen sie, ein Gebäude zu errichten, das gleichzeitig Krankenstation, Operationsraum, Kirche und mehr sein wird. 
Eine Anlaufstelle für alle, die in Not sind - und doch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.


Auch Jürgen Lennartz, Knut Meierfels und Helmut Gebauer unterstützen Giacomo Santalucia (2. von rechts) und das dibk bei ihrem Projekt "Das Saarland baut ein Dorf für Afrika"

Die Unterstützung des Projektes durch den Eppelborner Giacomo Santalucia macht nun vieles einfacher:
Gemeinsam mit seinen Freunden aus Wirtschaft, Ehrenamt, Politik und Unterhaltung stellte er eine kleine Benefiz-Gala im Völklinger Parkhotel Albrecht auf die Beine. 
In atemberaubendem Tempo waren alle Karten restlos vergriffen, alle Plätze besetzt.
Die rund 120 Gäste erwartete ein Buffet mit italienischen Spezialitäten und als besonderes Highlight eine kleine Show mit dem internationalen Top-Star Francesco Napoli.
Napoli stellte an diesem Abend als Weltpremiere sein erstes Weihnachtslied „Christmas in love“ vor - und mit seinem "Afrikalied" mit dem er die Gäste aufforderte ihr Herz zu öffnen, um Horizonte zu erschließen, traf er genau den richtigen Ton für diesen Abend.

Insgesamt kamen bei diesem spontanen Benefiz-Event, an dem unter anderem auch "Mr. Sportschau" Werner Zimmer, der WOCHENSPIEGEL-Herausgeber Helmut Gebauer, bigFM-Geschäftsführer Knut Meierfels sowie (in Vertretung der Ministerpräsidentin) der Chef der Staatskanzlei Jürgen Lennartz teilnahmen, unglaubliche 15.000 Euro an Spendengeldern zusammen - eine Summe, die nun direkt und unmittelbar in das Hilfsprojekt "Das Saarland baut ein Dorf in Afrika" fließen wird.
Es werden kleine Häuser gebaut werden, die für viele Familien erstmals überhaupt ein richtiges Dach über dem Kopf bedeuten und sie aus oft katastrophalen hygenischen Verhältnissen erlösen.
"Für nur 500 Euro lässt sich in dieser Region ein Haus bauen", erläutert Giacomo Santalucia.
"Wir können mit wenig Geld bereits soviel Gutes tun und so vor allem auch Kinder ein wenig aus schlimmster Not und Elend erlösen."

Giacomo Santalucia, der als Marketing-Fachmann weiß, wie wichtig oft auch die Symbolik für das Gelingen eines Projektes sein kann, hat sich etwas besonderes ausgedacht: 
Für jedes Haus, für jeden Kindergarten, werde ein saarländischer Ortsname stehen, so der engagierte Christdemokrat, der selbst auch in der Kommunalpolitik seiner Heimatgemeinde Eppelborn tätig ist.
Symbolisch wachse so ein Dorf namens Saarland mit saarländischen Ortsnamen an, initiiert vom kleinsten Flächenbundesland Deutschlands. 
Giacomo Santalucia: „Ein Signal geht von hier aus, um auch andere Bundesländer zum Mitmachen zu veranlassen.“



Freitag, 30. November 2012

(Eppel-)Blogpause beendet.

Der EppelBlog hatte Pause.
Statt zu bloggen war ich mal zur Abwechslung hier...



...schlief nur mäßig bequem in Hotelbetten mit viel zu weichen Matratzen...


...in einem ziemlich großen Hotel.


Aber immerhin: 
Ich konnte (Gold-)Bambi 
beim Obst knabbern neben dem Knusperhäuschen zugucken.



Sonntag, 25. November 2012

Gut für unsere Kinder: Krippenplätze für Humes und ein KiTa-Neubau in Wiesbach

Geschrieben und behauptet wurde viel in den letzten Wochen.  
Doch das ist nun vorbei. 
Übrig geblieben ist die Gewissheit, dass sich Vernunft und Verlässlichkeit durchsetzen.
Das Thema Kinderbetreuung eignet sich eben nicht für populistische Effekthascherei.
Der Erfolg hingegen kann sich sehen lassen:
Im Kindergarten in Humes sollen zehn neue Krippenplätze eingerichtet werden, in Wiesbach soll ein Neubau die alte und stark renovierungsbedürftige Kindertagesstätte ersetzen. 


Investitionen in die Zukunft unserer Kinder - 
nachhaltig und dezentral.

Kurze Wege zur Kinderbetreuung in modernen Kindertagesstätten - für uns Christdemokraten war und ist dies ein erklärtes Ziel. Für uns war von Anfang an klar:
Wir unterstützen die Humeser Initiative zur Einrichtung von zehn Krippenplätzen und die Modernisierung ihres Kindergartens. Und wir wollen einen Ersatzneubau für die KiTa in Wiesbach.
Für bestimmte andere Parteien des linken Spektrums war diese Unterstützung nicht selbstverständlich. Über den Wahrheitsgehalt mancher Behauptung soll jedoch an dieser Stelle nicht mehr gestritten werden, denn wichtig ist letztendlich nur eines:
Die CDU hat im Gemeinderat die beste Lösung für Kinder und Familien in Humes und Wiesbach durchgesetzt und wieder ein Stück Zukunftsfähigkeit für die beiden Dörfer gesichert.

Sobald das Bistum Trier grünes Licht gibt, werden die katholische Kirche und die Gemeinde erneut kräftig in den Ausbau und die Modernisierung unserer Kitas in Wiesbach und Humes und auch in den Krippenausbau investieren!

Vertreter der CDU und und des Pfarrgemeinde- bzw. Pfarrverwaltungsrates besichtigten gemeinsam mit Pfarrer Quint die Kindertagesstätte in Humes. Die einhellige Meinung:
EIne dezentrale Betreuungseinrichtung vor Ort bedeutet kurze Wege und kommt damit den Bedürfnissen von Eltern und Kindern entgegen.


Donnerstag, 22. November 2012

Im Kinderhaus St. Josef in Eppelborn wird kräftig investiert

In dieser Woche wurden zum Angebotspreis von knapp 19.000 Euro weitere Aufträge zum Innenausbau und für Malerarbeiten in der dreißig Jahre alten Einrichtung an ein Unternehmen aus der Gemeinde Eppelborn vergeben.
Damit werden die Sanierung und der Umbau der Einrichtung fortgesetzt und gehen in eine neue Phase. Neue Fenster, umgestaltete Räume sowie die Einrichtung einer neuen Küche machen das Kinderhaus St. Josef noch attraktiver.
Bei der aktuellen Auftragsvergabe durch den Ausschuss für Bauen, Wohnen und Umwelt steht der Umbau eines Gruppenraumes zum Essensraum und eines ehemaligen Förderraumes zu einer Essensausgabe im Mittelpunkt. Auch der Eingangsbereich wird umgestaltet werden, ein ehemaliger Lagerraum wird zum Büro der Kindergartenleitung.

Der bisherige Büro- und Küchenbereich wird als Personalraum umgestaltet.
Insgesamt hatte der Gemeinderat im Doppelhaushalt 2011/2012 rund 134.000 Euro für die Arbeiten in dem zeitlosen Gebäude bereitgestellt, die Landesregierung und der Landkreis  untertützen den Umbau mit
weiteren 62.000 EUR.


Bundesweiter Vorlesetagin der vergangenen Woche: Staatssekretärin Gaby Schäfer faszinierte mit ihren Geschichten die Kinder im Kinderhaus St. Josef in Eppelborn. 
Drei Bücher hatte sie mitgebracht - alle drei blieben als Geschenk in der Kindertagesstätte.

Mittwoch, 21. November 2012

Vom Fehlen intelligenter Netze, von bunten Bildern und von einer möglichen Alternative.

Konzerne, Lobbyisten, Politiker und viele viele andere sind sich einig:
Die Zukunft liegt in intelligenten Netzen.
Und weil sie so fest daran glauben, werben sie schon jetzt kräftig dafür.
Mit richtig tollen Werbespots wie z.B. diesem von RWE oder diesem besonders schönen von E.ON, den es offenbar leider nur auf englisch gibt (warum auch immer). 
Eindrucksvoll zeigen Energieversorger, Netzbetreiber und Telekommunikationskonzerne, wie eine vernetzte Zukunft unseres Landes aussehen könnte.

Das alles ist so klasse gemacht, dass man glatt vergessen könnte, dass es meist ausgerechnet diese Protagonisten sind, die landauf und landab beim Netzausbau bisher völlig versagt haben. 
Die Modernität spiegelt sich zu oft leider nur in bunten Werbekampagnen wider. 
Vor Ort in unseren Dörfen und Städten hingegen findet man ein gänzlich anderes Bild vor:
Veraltete marode Strom- und Datennetze ergänzen sich mit großen weißen Flecken in der Versorgung mit schnellen Datenverbindungen zu einem Konglomerat der Unzulänglichkeit.
Die Gewinnmaximierung, der Profit der Unternehmen und seiner Manager sowie die Befriedigung der Aktionäre hatten ganz erkennbar bisher eine deutlich höhere Priorität als Investitionen auf dem flachen Land.



Auch in unserer Gemeinde können viele Menschen nur vom schnellen Internet und damit von einer halbwegs guten Anbindung ans weltweite Netz nur träumen.
Das ist schade.
Dass einige von uns Christdemokraten in Eppelborn nun an eine (Re-)Kommunalisierung unseres lokalen Stromnetzes denken, ist deshalb garkeine so abwegige Idee.
Ich glaube, wir stehen am Anfang einer ganz neuen Entwicklung.
Die Gemeindewerken Eppelborn und auch die BürgerEnergie Eppelborn eG könnten dabei eine wichtige Rolle einnehmen.
Auch unsere Partner aus Saarbrücken müssten sich dann jedoch ein wenig bewegen und damit beginnen, wenigstens ein Mindestmaß an Flexibilität und Innovationskraft zu entwickeln.

Wir Eppelborner haben uns - parteiübergreifend - das große Ziel gesetzt, dass wir unseren Strom selber machen. Wenn wir aber wirklich stabile und vor allem bezahlbare Strompreise für alle unsere Bürger wollen, dann muss es auch wirklich überwiegend unser Strom sein, den wir verbrauchen.
Mit Hilfe eines intelligenten Netzes könnten wir die in Eppelborn erzeugte Energie optimal und punktgenau einsetzen, Netzentgelte sparen und eine unglaubliche Wertschöpfung vor Ort in unseren Dörfern generieren.
Ein Zukunftsidee. Zugegeben.
Aber bereits der Weg dorthin ist ein Erfolg für Alle.

Mit einem Anschluss unserer Gemeinde an das frisch verlegte neue Glasfasernetz des am schnellsten wachsenden Technologie-Unternehmens in Deutschland, der Saarlouiser INEXIO, könnte jetzt ein erster Meilenstein gesetzt werden. 
Die CDU hat im Habacher Ortsrat vor wenigen Wochen erneut eine Initiative angestoßen.
Der Ball liegt nun bei der Gemeindeverwaltung. 
Mal sehen, was sie daraus machen....



Dienstag, 20. November 2012

Erfolgstrainer Ingo Eickmann verlässt den SV Habach

Es war nur ein kleine Meldung am Rande in der Saarbrücker Zeitung - doch für die Kicker des SV Habach ist es eine kleine Zeitenwende:
Nach Jahren des Erfolgs wird der Vertrag mit Trainer Ingo Eickmann nach dem Ende der aktuellen Saison offenbar nicht mehr verlängert. Das haben der Trainer und die Vereinsführung gemeinsam entschieden.
Der in Oberhausen geborene Fußballer wechselte im Jahr 2007 als Spieler von den Sportfreunden Köllerbach in den Habacher Waldpark. Im Laufe der Saison 2007/2008 übernahm er zusätzlich auch die sportliche Verantwortung als Trainer.
Diese Entscheidung hat sich ausgezahlt.
Eickmann führte die erste Mannschaft des SV Habach aus der Kreisliga A über Bezirksliga und Landesliga bis in die Verbandsliga Nordost, wo sie derzeit den sechsten Tabellenplatz belegt.
Wer Habacher Kicker in der kommenden Saison trainiert, steht noch nicht fest.


Montag, 19. November 2012

Alleh Hopp: Sessionseröffnung in Habach

Das lange Warten hat für die Faasebooze nun ein Ende:
Mit der Eröffnung der Karnevalssession 2012/2013 hat nun auch in der Habach 
die Faasend offiziell begonnen.
Trotz Novemberwetters 
hatten sich zahlreiche Narren am Stadion im Habacher Waldpark eingefunden. 
Dort wurden wir zunächst vom Ersten Vorsitzenden des Habacher Karnevalvereins (HKV) Konrad Thull, vom Sitzungspräsidenten Peter Hoffmann und seiner Garde sowie schließlich von den 11 traditionellen Böllerschüssen begrüßt.
Sodann ging's unter den Klängen flotter Karnevalsmärsche 
aus den Trompeten und Fanfaren der Humeser Kolpingsfamilie in Richtung Bürgerhaus.
Dort begann der ganze Remmi-Demmi erst so richtig - mit der Stabübergabe an einen neuen Herold, mit Büttenreden, Gardetanz, natürlich mit den unvergleichlichen Habacher Heroldsingers und mit einer Stimmung, wie man sie so nur in Habach findet. 
Ahuiiiii!