Dieser Ton nervt. Seit Wochen fühlen sich viele Anwohner in Neububach sowie in den Bubacher Bruchstraße und in der Hans-Groß-Straße nicht nur des nachts in ihrer Ruhe gestört.
So sei es nahezu unmöglich, bei offenem Fenster zu schlafen, berichteten mir Betroffene. Auch wenn das besagte Störgeräusch nicht überlaut ist, so wird doch gerade die Dauerhaftigkeit und die durchdringende Frequenz als sehr belastend empfunden.
Gerade am Abend, wenn die Grundgeräusche insbesondere des Straßenverkehrs auf der B269 und der B10 abebben, gewinnt das mittel- bis hochfrequente Geräusch deutlich an Dominanz und erschwert, wenn man es einmal im Ohr hat, das Einschlafen erheblich.
Mitte der vergangenen Woche wendeten sich erstmals auch Bürger direkt an mich, nachdem offenbar andere Wege, das Problem zu lösen, keinen Erfolg zeigten. Sie äußerten den Verdacht, der störende Lärm könne durch den neuen Bubacher Solarpark erzeugt werden und hofften, dass ich als Vorstand der Bürgerenergie Eppelborn eG (BEE) vielleicht helfen könne, die Lärmquelle zu eliminieren.
Eine schneller Informationsaustausch mit Herrn Probst von der Ökostrom Saar, dem Mitbetreiber unseres Solarparks zeigte, dass er das Problem ebenfalls ernstnimmt. Allerdings konnte er sich die Lärmemission nicht recht erklären. Ein Austausch von Bauteilen habe jedenfalls bislang nicht zum erhofften Erfolg geführt. Die Vermutung, die Lärmquelle könne möglicherweise auch in der Bubacher Kläranlage zu finden sein, wurde vom Entsorgungsverband Saar (EVS) zurückgewiesen.
Nachdem ich mir dann am vergangenen Mittwoch noch gegen 23 Uhr vor Ort bei einer betroffenen Familie in der Hans-Groß-Straße die Situation angehört habe, begab ich mich schnurstracks zum Solarpark, um die Lärmquelle zu finden.
Doch keiner der Trafo- bzw. Gleichrichterstationen produzierte zu diesem Zeitpunkt auch nur den leisesten Pieps - was vor dem Hintergrund, dass nachts mangels Sonne der Solarpark garnicht arbeitet, eigentlich auch wenig überraschend war.
Trotzdem war das Störgeräusch auch im vorderen Bereich des Solarparks zu vernehmen - allerdings von jenseits des Bahndammes. Also machte ich mich auf den Weg zur Kläranlage - und hatte damit den Verursacher gefunden.
Ob der Lärm von einer Pumpe erzeugt wird oder durch eine andere technische Einrichtung, vermag ich zwar nicht abschließend zu sagen, aber wo er herkommt ist eindeutig.
Am späten Donnerstagabend traf ich mich mit dem 1. Beigeordneten Berthold Schmitt, der Bürgermeisterin Müller-Closset während ihres Urlaubs vertrat, zu einem Ortstermin zunächst bei den betroffenen Bürgern, von wo aus wir uns dann erneut zum Solarpark und zur Kläranlage begaben.
Es bot sich das gleiche Bild: Während am Solarpark gerade mal ein Trafo kaum hörbar vor sich hin brummte, erzeugte die Kläranlage wieder munter dieses Geräusch, das aktuell Bürgerinnen und Bürger in Neububach und Bubach um ihren wohlverdienten Schlaf bringt.
Ich hoffe, dass nun Bewegung in diese Sache kommt.
Berthold Schmitt fertigte bereits eine Aktennotiz und informierte die Gemeindeverwaltung, die nun am Zug ist und hoffentlich zeitnah Kontakt zum EVS aufnimmt, um im Interesse der Betroffenen eine schnelle Lösung zu finden.
Sonntag, 22. Juni 2014
Samstag, 14. Juni 2014
Ein Paukenschlag für die automobile Zukunft: TESLA gibt seine Patente frei!
Ein kleiner Satz im Blog des Automobilherstellers TESLA MOTORS könnte eine Zeitenwende einläuten:
"Yesterday, there was a wall of Tesla patents in the lobby of our Palo Alto headquarters. That is no longer the case. They have been removed, in the spirit of the open source movement, for the advancement of electric vehicle technology."
Tesla, einer der weltweit führenden Hersteller von Elektroautos gibt seine Patente frei - und hofft, auf diese Weise der Zukunftstechnologie Eektroantrieb eine neue Dynamik zu verleihen.
Bislang war man - wie unzählige Unternehmen in allen Branchen und auf der ganzen Welt - sorgsam darauf bedacht, dass die Konkurrenz nicht spickt und die Ergebnisse eigener Forschungs- und Entwicklungsarbeit einfach für sich nutzt.
Tesla sorgte sich vor allem, von der Finanzkraft und Marketingmacht großer Automobilhersteller letztlich an die Wand gedrückt zu werden.
Immer stärker musste das innovative US-Unternehmen nun jedoch feststellen, dass es gar keine wirkliche Konkurrenz hat.
"Im besten Fall produzieren die großen Automobilhersteller Elektroautos mit begrenzter Bereich in begrenztem Volumen. Einige erzeugen überhaupt keine Null-Emissions-Autos.", ist im Tesla-Blog zu lesen.
Die Konsequenz:
Tesla setzt ab sofort ebenfalls und mutig auf die Open-Source-Philosophie.
"We believe that Tesla, other companies making electric cars, and the world would all benefit from a common, rapidly-evolving technology platform.
Technology leadership is not defined by patents, which history has repeatedly shown to be small protection indeed against a determined competitor, but rather by the ability of a company to attract and motivate the world’s most talented engineers.
We believe that applying the open source philosophy to our patents will strengthen rather than diminish Tesla’s position in this regard."
Das glaube ich auch.
"Yesterday, there was a wall of Tesla patents in the lobby of our Palo Alto headquarters. That is no longer the case. They have been removed, in the spirit of the open source movement, for the advancement of electric vehicle technology."
Tesla, einer der weltweit führenden Hersteller von Elektroautos gibt seine Patente frei - und hofft, auf diese Weise der Zukunftstechnologie Eektroantrieb eine neue Dynamik zu verleihen.
Bislang war man - wie unzählige Unternehmen in allen Branchen und auf der ganzen Welt - sorgsam darauf bedacht, dass die Konkurrenz nicht spickt und die Ergebnisse eigener Forschungs- und Entwicklungsarbeit einfach für sich nutzt.
Tesla sorgte sich vor allem, von der Finanzkraft und Marketingmacht großer Automobilhersteller letztlich an die Wand gedrückt zu werden.
Immer stärker musste das innovative US-Unternehmen nun jedoch feststellen, dass es gar keine wirkliche Konkurrenz hat.
"Im besten Fall produzieren die großen Automobilhersteller Elektroautos mit begrenzter Bereich in begrenztem Volumen. Einige erzeugen überhaupt keine Null-Emissions-Autos.", ist im Tesla-Blog zu lesen.
Die Konsequenz:
Tesla setzt ab sofort ebenfalls und mutig auf die Open-Source-Philosophie.
"We believe that Tesla, other companies making electric cars, and the world would all benefit from a common, rapidly-evolving technology platform.
Technology leadership is not defined by patents, which history has repeatedly shown to be small protection indeed against a determined competitor, but rather by the ability of a company to attract and motivate the world’s most talented engineers.
We believe that applying the open source philosophy to our patents will strengthen rather than diminish Tesla’s position in this regard."
Das glaube ich auch.
Samstag, 7. Juni 2014
Das heißeste Pfingstfest aller Zeiten? Das feiern wir auf der Eppelborner Pfingstkirmes!
Heiß her geht es in jedem Jahr auf der größten Dorfkirmes des Saarlandes.
Und dieses Jahr erst recht!
Wenn die Wetterfrösche und -fröschinnen (soviel Genderkorrektheit muss man sich in Zeiten zickiger Bundesstaatssekretärinnen schon nehmen) recht behalten, könnte es das heißeste Pfingstfest seit Beginn der Wetteraufzeichnungen werden. Wenn es euch jetzt zu heiß wird und die Freibäder überfüllt sind, hilft nur noch eines:
Ein Besuch auf der Eppelborner Pfingstkirmes.
Der Fahrtwind auf der legendären Himalaya sorgt für erfrischende Kühle auf der Haut. Das weiß offensichtlich auch der nicht weniger legendäre "Kirmesvater" und Ortsvorsteher Berthold Schmitt:
Und dieses Jahr erst recht!
Wenn die Wetterfrösche und -fröschinnen (soviel Genderkorrektheit muss man sich in Zeiten zickiger Bundesstaatssekretärinnen schon nehmen) recht behalten, könnte es das heißeste Pfingstfest seit Beginn der Wetteraufzeichnungen werden. Wenn es euch jetzt zu heiß wird und die Freibäder überfüllt sind, hilft nur noch eines:
Ein Besuch auf der Eppelborner Pfingstkirmes.
Der Fahrtwind auf der legendären Himalaya sorgt für erfrischende Kühle auf der Haut. Das weiß offensichtlich auch der nicht weniger legendäre "Kirmesvater" und Ortsvorsteher Berthold Schmitt:
Viel Spaß auf unserer Kirmes!
Ehrenamt und Jugendarbeit stärken: Das Feuer bewahren, nicht die Asche!
Der Sport, die Kultur und die Pflege von Traditionen gehören zum Leben vor allem auch in unseren Dörfern untrennbar dazu.
In den Dörfern der Gemeinde Eppelborn wird das ganze Jahr über einiges auf die Beine gestellt. In den allermeisten Fällen durch ehrenamtliches Engagement.
Ohne diese Engagement wären wir so viel ärmer dran.
Ein zuverlässiger Brandschutz beispielsweise wäre ohne unsere Freiwillige Feuerwehr unbezahlbar, ebenso unbezahlbar wäre die Wasserrettung ohne die DLRG oder der soziale Dienst am Menschen, wie ihn beispielsweise das DRK, der Eppelborner Hilfsdienst und auch die Eppelborner Tafelrunde leisten. Auch die ergänzende schnelle Hilfe im Notfall, wie sie durch die Humeser First Responder möglich wird, wäre in hauptamtlichen Strukturen schlichtweg nicht möglich.
Ehrenamtliches Engagement muss deshalb angemessen gefördert werden - es gilt, dieses Feuer, das unseren Dörfern Leben einhaucht, zu bewahren.
Ohne das ehrenamtliche Engagement und die Jugendarbeit in den Sportvereinen, in den Theater- und Musikvereinen würde unsere Kommune kulturell verarmen, Jugendarbeit und allgemeine, politische, soziale, gesundheitliche, kulturelle, naturkundliche und technische Bildungsarbeit würden auch außerschulisch zu einer rein staatlichen oder zu einer privat-kommerziellen und damit in jedem Fall zu einer sehr teuren Angelegenheit - wenn sie denn überhaupt noch leistbar wäre.
Es ist insbesondere die Jugendarbeit, der unser Hauptaugenmerk gelten muss. NIcht nur, dass sie wichtige Fundamente dafür schafft, dass es auch in Zukunft noch mit einem starken ehrenamtlichen Engagement weitergehen kann, sie ist vor allem auch ein stabiler, zukunftsorientierer Eckpfeiler für die Entwicklung unserer Kinder.
Jugendarbeit und Jugendverbandsarbeit wichtiges Thema auch auf dem DJHT in Berlin
Am Rande des 15. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetages in Berlin hatte ich vor allem in der "Halle der Jugendverbände" sehr viele interessante Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner.
Über die einzelnen Sparten und die unterschiedlichen Interessen hinaus gab es drei Themenbereich, die in den Unterhaltungen, aber auch in den Fachforen immer wieder auftauchten:
- Partizipation und Teilhabe der Kinder- und Jugendlichen auch am politischen Geschehen vor Ort,
- die Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes in den Vereinen und Verbänden
- sowie die Zukunft der Förderung der Jugendarbeit, die gerade die Jugendverbände leisten
Es sind diese Themen, die die Jugendlichen selbst und auch die ehren- und hauptamtlichen Verantwortlichen in den Vereinen und Verbänden aktuell umtreiben und bewegen - Themen, die wir auch vor Ort in unserer Gemeinde ernst nehmen sollten. Nicht zuletzt die Tatsache, dass ich wieder in den Gemeinderat gewählt wurde, spornt mich an, noch mehr als bisher auch als Ansprechpartner für die Vereine und Verbände in unserer Gemeinde zur Verfügung zu stehen und aktiv den Austausch mit ihnen zu suchen.
Ehrenamt und Jugendarbeit brauchen eine starke Lobby.
Auch bei uns in der Gemeinde Eppelborn.
Montag, 2. Juni 2014
Die Gemeinderatswahl in Eppelborn. Nüchtern betrachtet.
![]() | ||
| Die Zusammensetzung des Eppelborner Gemeinderates: Klare Mehrheitsverhältnisse sehen anders aus. |
Eine Woche ist bereits vergangen seit der Kommunalwahl, fünf Wochen dauert es noch, bis sich der Gemeinderat erstmals in neuer Besetzung trifft.
Zeit, die aktuelle Situation und das neue Parteiengefüge im Gemeinderat einmal näher zu beleuchten.
Grund zum Jubeln?
Die SPD jubelt, als habe sie die Kommunalwahl in Eppelborn gewonnen.
Hat sie aber nicht.
Sie hat ein Mandat hinzugewonnen. Zugegeben.
Das mag aus ihrer Sicht erfreulich scheinen, davon jedoch einen "Sieg" abzuleiten, ist zumindest zum jetzigen Zeitpunkt noch gewagt. 13 von 33 Mandaten reichen nämlich mitnichten für eine eigene Mehrheit.
Dafür wäre die SPD, die (zumindest muss man auch nach jüngsten Veröffentlichungen diesen Eindruck gewinnen) ja nicht an einer engeren Zusammenarbeit mit der CDU interessiert zu sein scheint, auf mindestens zwei Partner angewiesen. Doch selbst dazu müsste sie wohl in einigen Punkten von ihrer sehr starren Haltung in vielen Fragen abrücken und konsensfähiger werden.
Die CDU jubelt nicht.
Wir Christdemokraten haben ein Mandat verloren.
Trotzdem sind wir mit 15 von 33 Vertretern im Gemeinderat die stärkste Fraktion.
Für die Mehrheit reicht's aber auch bei uns nicht.
Das ist zwar schade, ist aber so.
An der Tatsache, dass wir uns intensiv mit allen Themen beschäftigen und weiterhin für mehr Transparenz in der Kommunalpolitik sorgen, wird das nichts ändern.
Dass man wichtige Sachfragen, so kontrovers sie auch diskutiert werden, zu Tabuthemen erklärt, werden wir auch in Zukunft nicht zulassen.
Auch die FDP hat keinen Grund zu jubeln.
Angetreten mit einem grundsoliden, ehrlichen und engagierten Spitzenkandidaten, hat es doch nicht mehr für den Einzug in den Gemeinderat gereicht.
Der Grund dafür ist so profan, man mag es kaum glauben:
Die FDP ist einfach nicht mehr in.
Schade.
Die Zusammenarbeit mit Roland Willems hat Spaß gemacht.
Es ist ein Freund, der nun aus dem Gemeinderat ausscheidet.
Wenig Jubel gab es vermutlich auch bei den Piraten.
Von drei ehemals Linken kam mit Dieter Schmidt nur noch einer, der Erfahrenste, durch und konnte sein Mandat im Gemeinderat verteidigen.
An mangelndem Engagement in der nun fast vergangenen Legislaturperiode kann es nicht gelegen haben, denn die drei, die vor einigen Monaten aus absolut nachvollziehbaren Gründen der Linken Adieu gesagt und das Bürgerforum gegründet hatten, haben auf viele Mißstände aufmerksam gemacht und immer wieder auf deren Beseitigung gedrängt.
Nun dezimiert, könnte das etwas schwieriger werden. Nichtsdestotrotz würde ich mich darüber freuen, wenn das gegenseitige Verständnis und die sachorientierte Zusammenarbeit weiter ausgebaut, vielleicht sogar aktiv intensiviert würden.
Dazu reiche ich meine Hand gerne.
Die Grünen könnten eigentlich - zumindest verhalten - jubeln.
Auf kommunalpolitisch erfolgreiche Initiativen in den vergangenen Jahren können sie - im Gegensatz zu CDU, FDP und Piraten - mangels Engagement nicht verweisen. Und trotzdem hat es wieder für ein Mandat gereicht, ein neuer Mann zieht in den Gemeinderat ein.
Deshalb sei's drum: Eine neue Sitzungsperiode des Gemeinderates beginnt und vielleicht damit auch eine etwas aktivere grüne Zeit - wir Schwarzen wären auch dieses Mal zu der Zusammenarbeit bereit, zu der es in den letzten fünf Jahren leider nie wirklich kam.
Allen Grund zum Jubeln aber hat die AfD.
Sie sind die Newcomer dieser Wahl, haben es geschafft, vorhandenes Potential zu bündeln und ziehen gleich mit drei Leuten in den Gemeinderat und jeweils mit einem Mandat in drei Ortsräte ein.
Dafür herzlichen Glückwunsch!
Mit ihren drei Gemeinderatsmandaten könnten sie unter Umständen das Zünglein an der Waage sein. Das birgt sicherlich Chancen, durchaus aber auch Risiken für die noch junge Partei.
Es wird sich zeigen, wie sehr sie bereit sind, sich mit eigenen Initiativen einzubringen, sich in teilweise ziemlich trockene Sachverhalte einzulesen, sich für vorhandenen Sachverstand und auch für alternative Meinungen zu öffnen, zwischen Argumenten und Theaterdonner zu unterscheiden und vor allem auch kooperativ zusammenzuarbeiten.
Berührungsängste habe ich jedenfalls keine, denn wie ich auch schon ganz persönlich für mich nicht zuletzt durch die Protagonisten einer anderen (ehemaligen) Ratspartei gelernt habe, sind in der Kommunalpolitik letztlich nur die einzelnen Personen und ihr Engagement wichtig.
Das insgesamt ist also die neue Mischung um Gemeinderat.
Eines scheint schon jetzt sicher: Es bleibt spannend.
Ich setze voraus, dass jeder nur das Beste für unsere Gemeinde und unsere Dörfer will.
Wie sehr sich die Wege und die Zielvorstellungen unterscheiden und wo es Übereinstimmungen gibt, wird irgendwann deutlich werden.
Bereits die konstituierende Sitzung des neuen Gemeinderats wird ein erster Gradmesser sein, wie und wohin sich die einzelnen Kräfte orientieren.
Donnerstag, 29. Mai 2014
Saarland-Foto-Tour #2: Industriekultur. Weltkulturerbe Völklinger Hütte.
Erst jetzt: Der zweite Teil der Saarland-Foto-Tour.
Zuviel war los, in der Zwischenzeit.
Jobwechsel. Jahreswechsel. Wahlkampf.
Und noch ein paar andere große und kleine Ereignisse.
Alles das war wichtiger.
Oder schien mir zumindest wichtiger.
Auch im EppelBlog.
Doch nun verschlug mich ausgerechnet der Zufall in eine der geilsten Locations unseres wunderbar vielfältigen Bundeslandes:
Das Weltkulturerbe Völklinger Hütte.
Und so sieht's dort aus:
Das Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist unglaublich, der Besuch ein unbedingtes Muss für jeden Saarländer und jeden Saarlandbesucher.
Und niemals - diese Bemerkung sei mir gestattet - wäre das Weltkulturerbe der Publikumsmagnet, der es ist, ohne Rainer Maria Grewenig. Das sollten sich auch die Griffelspitzer einmal durch den Kopf gehen lassen, die jetzt - der schnellen Schlagzeile zuliebe - so harsch und voller Häme mit Kritik um sich werfen. Aber das nur am Rande.
Zuviel war los, in der Zwischenzeit.
Jobwechsel. Jahreswechsel. Wahlkampf.
Und noch ein paar andere große und kleine Ereignisse.
Alles das war wichtiger.
Oder schien mir zumindest wichtiger.
Auch im EppelBlog.
Doch nun verschlug mich ausgerechnet der Zufall in eine der geilsten Locations unseres wunderbar vielfältigen Bundeslandes:
Das Weltkulturerbe Völklinger Hütte.
Und so sieht's dort aus:
Das Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist unglaublich, der Besuch ein unbedingtes Muss für jeden Saarländer und jeden Saarlandbesucher.
Und niemals - diese Bemerkung sei mir gestattet - wäre das Weltkulturerbe der Publikumsmagnet, der es ist, ohne Rainer Maria Grewenig. Das sollten sich auch die Griffelspitzer einmal durch den Kopf gehen lassen, die jetzt - der schnellen Schlagzeile zuliebe - so harsch und voller Häme mit Kritik um sich werfen. Aber das nur am Rande.
Montag, 26. Mai 2014
70,4 Prozent in Habach! CDU legt bei der Ortsratswahl um 5,2% zu.
Vielen Dank an unsere, vielen Dank auch an meine Wähler!
Wir haben bei der Kommunalwahl in Habach kräftig zulegen können! Das zeigt, dass ein engagiertes Team, das Ideen hat und zusammenhält, auch auf eure Unterstützung zählen kann!
Ganz herzlichen Dank auch dafür, dass Ihr meine Arbeit im Gemeinderat
mit einem eindrucksvollen Ergebnis bestätigt habt!
Ich verspreche euch, dass ich mich auch in Zukunft mit ganzem Herzen und vollem Engagement für meine beiden Heimatdörfer Habach und Bubach-Calmesweiler einsetzen werde.
Es ist bedauerlich, dass unser verlässlicher Partner Roland Willems von der FDP im neuen Gemeindeparlament nicht mehr vertreten sein wird.
Doch auch wenn wir Christdemokraten im Gemeinderat - ganz anders als in Habach - wegen der nicht ganz so guten Ergebnisse in anderen Ortsteilen ein Mandat verloren und statt 16 nur noch 15 von 33 Sitzen werden, bleiben wir trotzdem die stärkste Kraft im neuen Gemeinderat und haben den klaren Wählerauftrag, die Politik in unserer Gemeinde und für die Menschen in unseren Dörfern mitzugestalten.
Wir reichen deshalb allen Fraktionen im Gemeinderat die Hand und bieten auch in Zukunft Zusammenarbeit an.
Ich hoffe, dass die Tatsache, dass das Ergebnis der SPD bei weitem nicht für eine eigene Mehrheit reicht, auch dazu führt, dass die Bürgermeisterin endlich wieder auf ein Miteinander
aller Kräfte im Gemeinderat setzt.
Das wäre ein Gewinn für alle unsere Dörfer!
Samstag, 24. Mai 2014
Mein Europa-Wahl-O-Mat
Vor der Wahl noch einmal den Wahl-O-Mat getestet. Schließlich will ich ja morgen alles richtig machen. Das Ergebnis ist allerdings zugegebenermaßen nicht wirklich überraschend.
Gut so.
Liebe Dirminger SPD. Was soll das?
Liebe Dirminger Sozis.
Habt ihr wirklich solche Angst, vielleicht ein paar Stimmen zu verlieren, dass euch wirklich jedes Mittel recht ist?
Ich weiß:
Dass Berthold Schmitt und ich in unseren Blogs seit einiger Zeit die Eppelborner Kommunalpolitik ein Stück weit transparenter machen, stört euch.
Und dass wir uns, ebenso wie Thomas Bost und seine CDU im Ortsteil Dirmingen, in unseren Veröffentlichungen stets darum bemühen, sachlich und offen zu argumentieren, passt euch erst recht nicht.
Doch was ihr jetzt macht, ist garantiert die falsche Antwort.
Lügen, Halbwahrheiten, Polemik und Unterstellungen haben allesamt ganz kurze Beine - denn nach diesem Sonntag sollen wir im Eppelborner Gemeinderat wieder alle zusammenarbeiten.
Wie aber soll das gehen, nach dem Flublatt, das ihr gerade verteilt und nach dem Internetartikel, den man auf eurer Webseite lesen kann???
Ich befürchte, ihr habt noch nicht geschnallt, dass der Wind längst anders weht.
Habt ihr denn nicht gemerkt, wie gut mittelerweile alle Parteien außer euch im Gemeinderat zum Wohle unserer Gemeinde zusammenarbeiten und wie sehr ihr Dirminger SPD'ler die Sozialdemokratie gerade isoliert?
Ich weiß nicht, was euch umtreibt, mit derart viel Schaum vor dem Mund Politik zu machen und ich frage mich, wer den ganzen Mist den ihr quasi einen Tag vor der Wahl fabriziert habt, ernsthaft glauben soll.
Wer soll euch glauben, dass eine Kindertagesstätte für 2,5 Millionen Euro (konservativ gerechnet) leichter zu realisieren sei, als ein Umbau für 1,3 Millionen?
Und warum sagt ihr nicht mal den Bürgerinnen und Bürgern, wieviel Geld denn eigentlich für alle Investitionen in der gesamten Gemeinde zur Verfügung stehen?
Ihr wisst schon, dass es bei der Finanzierung des Kita-Ausbaus Obergrenzen gibt, die wir vermutlich bereits mit dem Umbau am Rothenberg ausschöpfen?
Und dass jeder Euro darüber aus der Gemeindekasse kommen muss?
Ich frage euch: Wo soll denn das Geld herkommen?
Und warum habt ihr bei euren SPD-Minister Ulrich Commercon noch bislang noch nicht einmal einen einzigen Cent loseisen können?
Und außerdem:
Wann und wo hat die CDU behauptet, die Dirminger SPD sei unmündig?
An welcher Stelle steht in eurem Pamphlet, dass die Bürgermeisterin dem Gemeinderat nicht zuletzt auf euren Druck hin Unterlagen vorenthalten hat?
Warum sagt ihr nicht ehrlich, woram die eine bestimmte Sitzung des Gemeinderates im letzten Jahr wirklich gescheitert ist?
Fragen über Fragen.
Ihr redet von Respekt, ihr redet von Fairness.
Und dabei lasst gerade ihr jeden Rest davon vermissen.
Das ist schade.
Stattdessen bleibt ihr den Menschen alle Antworten schuldig, wollt den Dirmingern gar einreden, dass alle anderen außer euch ihnen nur schaden wollten.
So aber macht man keine Politik.
Dieses Spiel ist viel zu durchsichtig.
Doch das macht die Unterschiede nur umso deutlicher.
Wir Christdemokraten wissen, dass nicht wir das Herz unserer Dörfer sind.
Das Herz unserer Dörfer sind die Menschen, die Vereine, die vielen Ehrenamtlichen und deren großes Engagement.
Nein - wir sind nicht das Herz unserer Gemeinde.
Aber wir haben unsere Gemeinde im Herzen, wir haben unsere Dörfer im Herzen.
Und ich glaube, dass das als Antrieb weit mehr wert ist, als jegliches sinnloses und überzogenenes parteipolitisches Geplänkel.
Habt ihr wirklich solche Angst, vielleicht ein paar Stimmen zu verlieren, dass euch wirklich jedes Mittel recht ist?
Ich weiß:
Dass Berthold Schmitt und ich in unseren Blogs seit einiger Zeit die Eppelborner Kommunalpolitik ein Stück weit transparenter machen, stört euch.
Und dass wir uns, ebenso wie Thomas Bost und seine CDU im Ortsteil Dirmingen, in unseren Veröffentlichungen stets darum bemühen, sachlich und offen zu argumentieren, passt euch erst recht nicht.
Doch was ihr jetzt macht, ist garantiert die falsche Antwort.
Lügen, Halbwahrheiten, Polemik und Unterstellungen haben allesamt ganz kurze Beine - denn nach diesem Sonntag sollen wir im Eppelborner Gemeinderat wieder alle zusammenarbeiten.
Wie aber soll das gehen, nach dem Flublatt, das ihr gerade verteilt und nach dem Internetartikel, den man auf eurer Webseite lesen kann???
Ich befürchte, ihr habt noch nicht geschnallt, dass der Wind längst anders weht.
Habt ihr denn nicht gemerkt, wie gut mittelerweile alle Parteien außer euch im Gemeinderat zum Wohle unserer Gemeinde zusammenarbeiten und wie sehr ihr Dirminger SPD'ler die Sozialdemokratie gerade isoliert?
Ich weiß nicht, was euch umtreibt, mit derart viel Schaum vor dem Mund Politik zu machen und ich frage mich, wer den ganzen Mist den ihr quasi einen Tag vor der Wahl fabriziert habt, ernsthaft glauben soll.
Wer soll euch glauben, dass eine Kindertagesstätte für 2,5 Millionen Euro (konservativ gerechnet) leichter zu realisieren sei, als ein Umbau für 1,3 Millionen?
Und warum sagt ihr nicht mal den Bürgerinnen und Bürgern, wieviel Geld denn eigentlich für alle Investitionen in der gesamten Gemeinde zur Verfügung stehen?
Ihr wisst schon, dass es bei der Finanzierung des Kita-Ausbaus Obergrenzen gibt, die wir vermutlich bereits mit dem Umbau am Rothenberg ausschöpfen?
Und dass jeder Euro darüber aus der Gemeindekasse kommen muss?
Ich frage euch: Wo soll denn das Geld herkommen?
Und warum habt ihr bei euren SPD-Minister Ulrich Commercon noch bislang noch nicht einmal einen einzigen Cent loseisen können?
Und außerdem:
Wann und wo hat die CDU behauptet, die Dirminger SPD sei unmündig?
An welcher Stelle steht in eurem Pamphlet, dass die Bürgermeisterin dem Gemeinderat nicht zuletzt auf euren Druck hin Unterlagen vorenthalten hat?
Warum sagt ihr nicht ehrlich, woram die eine bestimmte Sitzung des Gemeinderates im letzten Jahr wirklich gescheitert ist?
Fragen über Fragen.
Ihr redet von Respekt, ihr redet von Fairness.
Und dabei lasst gerade ihr jeden Rest davon vermissen.
Das ist schade.
Stattdessen bleibt ihr den Menschen alle Antworten schuldig, wollt den Dirmingern gar einreden, dass alle anderen außer euch ihnen nur schaden wollten.
So aber macht man keine Politik.
Dieses Spiel ist viel zu durchsichtig.
Doch das macht die Unterschiede nur umso deutlicher.
Wir Christdemokraten wissen, dass nicht wir das Herz unserer Dörfer sind.
Das Herz unserer Dörfer sind die Menschen, die Vereine, die vielen Ehrenamtlichen und deren großes Engagement.
Nein - wir sind nicht das Herz unserer Gemeinde.
Aber wir haben unsere Gemeinde im Herzen, wir haben unsere Dörfer im Herzen.
Und ich glaube, dass das als Antrieb weit mehr wert ist, als jegliches sinnloses und überzogenenes parteipolitisches Geplänkel.
Montag, 19. Mai 2014
Europawahl? Ich gehe hin. Und das aus guten Gründen.
Am kommenden Sonntag ist Europawahl.
Eine Wahl, die viele eigentlich recht kalt lässt. Letzten Umfragen zufolge interessiert sich weniger als die Hälfte des wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik für die Wahl des Europäischen Parlamentes. Und dass, obwohl dieses Parlament - wenn auch langsam - immer mehr an Einfluss auf die europäische Politik gewinnt.
Tatsache ist: Es wird oft und gerne auf Europa geschimpft.
Vor allem die Bürokratie in Brüssel nervt viele. Mich auch.
Und trotzdem:
Die weitgehende Vereinigung unseres Kontinents hat uns - objektiv betrachtet - doch schon einiges gebracht:
Die sozialen Standards sind europwaeit gestiegen.
Wir können ohne Schlagbaum und Grenzen kreuz und quer durch Europa reisen.
Wir müssen nicht mehr vor jedem Urlaub Geld wechseln.
Und - vor allem - wir schießen uns nicht mehr gegenseitig tot.
Es gibt noch weitere Gründe für Europa.
Gute Gründe, nicht den rückwärtsgewandten Demagogen auf den Leim zu gehen, zumal deren Parolen eh in den meisten Fällen einer näheren Überprüfung nicht standhalten.
Ich werde meinen Teil dazu beitragen, Europa in meinem Sinne und hoffentlich auch im Sinne meiner Kinder mitzugestalten und weiter zu verändern.
Deshalb gehe ich am Sonntag ins Wahllokal und wähle für Europa.
Und ich würde mich freuen, auch euch dort zu treffen.
Eine Wahl, die viele eigentlich recht kalt lässt. Letzten Umfragen zufolge interessiert sich weniger als die Hälfte des wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik für die Wahl des Europäischen Parlamentes. Und dass, obwohl dieses Parlament - wenn auch langsam - immer mehr an Einfluss auf die europäische Politik gewinnt.
Tatsache ist: Es wird oft und gerne auf Europa geschimpft.
Vor allem die Bürokratie in Brüssel nervt viele. Mich auch.
Und trotzdem:
Die weitgehende Vereinigung unseres Kontinents hat uns - objektiv betrachtet - doch schon einiges gebracht:
Die sozialen Standards sind europwaeit gestiegen.
Wir können ohne Schlagbaum und Grenzen kreuz und quer durch Europa reisen.
Wir müssen nicht mehr vor jedem Urlaub Geld wechseln.
Und - vor allem - wir schießen uns nicht mehr gegenseitig tot.
Es gibt noch weitere Gründe für Europa.
Gute Gründe, nicht den rückwärtsgewandten Demagogen auf den Leim zu gehen, zumal deren Parolen eh in den meisten Fällen einer näheren Überprüfung nicht standhalten.
Ich werde meinen Teil dazu beitragen, Europa in meinem Sinne und hoffentlich auch im Sinne meiner Kinder mitzugestalten und weiter zu verändern.
Deshalb gehe ich am Sonntag ins Wahllokal und wähle für Europa.
Und ich würde mich freuen, auch euch dort zu treffen.
Donnerstag, 15. Mai 2014
Neue Ausstellung im Bauernhaus Habach: Begegnungen mit Speckstein
Nicht zuletzt durch das große persönliche Engagement der Mitarbeiter des Kulturamts der Gemeinde Eppelborn und der Stiftung Kultugut Gemeinde Eppelborn hat sich das Bauernhaus Habach in den vergangenen Jahren zu einem beliebten und lebendigen Ausstellungsort entwickelt.
Am kommenden Sonntag, dem 18. Mai 2014 öffnet um 15:00 Uhr das altehrwürdige Bauernhaus erneut seine Pforten zur Eröffnung einer neuen Ausstellung.
Unter der Überschrift "Begegnungen mit Speckstein" präsentieren Ulrike Breitlauch aus Blieskastel, Vincent Bayona aus Wadern, Ulrike Sieren aus Wadgassen sowie die Habacher Künstlerin Conny Dörr ihre Arbeiten.
Die Ausstellung dauert vom 18. Mai bis zum 22. Juni und kann am kommenden Sonntag von 14 bis 18 Uhr, an allen weiteren Sonntagen von 15 bis 17 Uhr besucht werden. Nach telefonischer Vereinbarung (unter den Rufnummern (06881) 7117 und 7307 sowie unter (06881) 962628 können auch weitere Termine vereinbart werden.
Neben den ausgestellten Werken der vier Künstlerinnen und Künstler ist auch das Bauernhaus selbst eine Sehenswürdigkeit. Die Besucherinnen und Besucher werden in vergangene Zeiten zurückversetzt, trotz seines musealen Charakters wirkt das Haus lebendig, gerade so, als seien seine Bewohner nur mal kurz weg.
Große Verdienste um den Erhalt des Bauernhauses hat sich der ehemalige Habacher Ortsvorsteher Emil Brill erworben, der sich auch heute noch mit goßem Engagement um das Haus und vor allem auch um den liebevoll gepflegten originalen Bauerngarten kümmert.
Mein Tipp: Besuchen Sie die Austellung und das Bauernhaus Habach!
Am kommenden Sonntag, dem 18. Mai 2014 öffnet um 15:00 Uhr das altehrwürdige Bauernhaus erneut seine Pforten zur Eröffnung einer neuen Ausstellung.
Unter der Überschrift "Begegnungen mit Speckstein" präsentieren Ulrike Breitlauch aus Blieskastel, Vincent Bayona aus Wadern, Ulrike Sieren aus Wadgassen sowie die Habacher Künstlerin Conny Dörr ihre Arbeiten.
Die Ausstellung dauert vom 18. Mai bis zum 22. Juni und kann am kommenden Sonntag von 14 bis 18 Uhr, an allen weiteren Sonntagen von 15 bis 17 Uhr besucht werden. Nach telefonischer Vereinbarung (unter den Rufnummern (06881) 7117 und 7307 sowie unter (06881) 962628 können auch weitere Termine vereinbart werden.
Neben den ausgestellten Werken der vier Künstlerinnen und Künstler ist auch das Bauernhaus selbst eine Sehenswürdigkeit. Die Besucherinnen und Besucher werden in vergangene Zeiten zurückversetzt, trotz seines musealen Charakters wirkt das Haus lebendig, gerade so, als seien seine Bewohner nur mal kurz weg.
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| Am Bauernhaus Habach ist immer was los! |
Große Verdienste um den Erhalt des Bauernhauses hat sich der ehemalige Habacher Ortsvorsteher Emil Brill erworben, der sich auch heute noch mit goßem Engagement um das Haus und vor allem auch um den liebevoll gepflegten originalen Bauerngarten kümmert.
Mein Tipp: Besuchen Sie die Austellung und das Bauernhaus Habach!
Montag, 12. Mai 2014
Harsche Kritik an der Bürgermeisterin - erste juristische Prüfung bestätigt Fehlverhalten in der "Logo-Affäre"
Auf großes Unverständnis stößt bei den Mitgliedern der CDU-Fraktion und auch bei den Liberalen die geplante Vorstellung eines neuen Markenzeichens für die Gemeinde Eppelborn.
"In Zeiten, in denen wir gedrängt werden, an den Vereinen in unseren Dörfer zu sparen, Hallengebühren und Steuern zu erhöhen oder gar, wie führende SPD-Mitglieder, eine Schließung des Hallenbades zu fordern, ist es nicht zu verstehen, warum Geld für ein neues Logo mit allen entstehenden Folgekosten aus dem Fenster geworfen wird", brachte ein Fraktionsmitglied in der heutigen Sitzung auf den Punkt, was viele dachten.
Die Tatsache, dass erneut die Orts- und Gemeinderäte übergangen wurden, sorgte ebenfalls für sehr viel Diskussionsstoff.
Eine erste juristische Prüfung durch einen Fachmann für Verwaltungsrecht ergab, dass Bürgermeisterin Müller-Closset offenbar erneut gegen das Kommunale Selbstverwaltungsgesetz (KSVG) verstoßen hat.
Die CDU-FDP-Fraktionsgemeinschaft wird nun in einem Schreiben die Bürgermeisterin auffordern, die geplante Vorstellung des neuen Gemeindelogos auf Eis zu legen.
Die Ratsmitglieder von CDU und FDP waren sich einig, dass im anderen Fall kein Weg daran vorbeiführt, die Kommunalaufsicht mit dem Fall zu beschäftigen und sich auch eine weitere politische Initiative vorzubehalten.
Dieser Vorfall reiht sich nahtlos in eine ganze Serie von Fehltritten der Eppelborner Verwaltungschefin ein.
Erst vor wenigen Wochen hatte Müller-Closset selbst bei der Kommunalaufsicht gegen einen Beschluss des Gemeinderates protestiert und musste sich daraufhin über die Rechte ihrer Ratsmitglieder belehren lassen.
Es ist schade, dass die ehrenamtlichen kommunalen Mandatsträgerinnen und Mandatsträger im Eppelborner Gemeinderat immer mehr Energie darauf verwenden müssen, ihre Rechte durchzusetzen, als ihre vielen guten Ideen umzusetzen und unsere Gemeinde nach vorne zu bringen.
Wir bitten die Bürgermeisterin dringend, einzulenken und endlich den Weg des Miteinanders mitzugehen!
"In Zeiten, in denen wir gedrängt werden, an den Vereinen in unseren Dörfer zu sparen, Hallengebühren und Steuern zu erhöhen oder gar, wie führende SPD-Mitglieder, eine Schließung des Hallenbades zu fordern, ist es nicht zu verstehen, warum Geld für ein neues Logo mit allen entstehenden Folgekosten aus dem Fenster geworfen wird", brachte ein Fraktionsmitglied in der heutigen Sitzung auf den Punkt, was viele dachten.
Die Tatsache, dass erneut die Orts- und Gemeinderäte übergangen wurden, sorgte ebenfalls für sehr viel Diskussionsstoff.
Eine erste juristische Prüfung durch einen Fachmann für Verwaltungsrecht ergab, dass Bürgermeisterin Müller-Closset offenbar erneut gegen das Kommunale Selbstverwaltungsgesetz (KSVG) verstoßen hat.
Die CDU-FDP-Fraktionsgemeinschaft wird nun in einem Schreiben die Bürgermeisterin auffordern, die geplante Vorstellung des neuen Gemeindelogos auf Eis zu legen.
Die Ratsmitglieder von CDU und FDP waren sich einig, dass im anderen Fall kein Weg daran vorbeiführt, die Kommunalaufsicht mit dem Fall zu beschäftigen und sich auch eine weitere politische Initiative vorzubehalten.
Dieser Vorfall reiht sich nahtlos in eine ganze Serie von Fehltritten der Eppelborner Verwaltungschefin ein.
Erst vor wenigen Wochen hatte Müller-Closset selbst bei der Kommunalaufsicht gegen einen Beschluss des Gemeinderates protestiert und musste sich daraufhin über die Rechte ihrer Ratsmitglieder belehren lassen.
Es ist schade, dass die ehrenamtlichen kommunalen Mandatsträgerinnen und Mandatsträger im Eppelborner Gemeinderat immer mehr Energie darauf verwenden müssen, ihre Rechte durchzusetzen, als ihre vielen guten Ideen umzusetzen und unsere Gemeinde nach vorne zu bringen.
Wir bitten die Bürgermeisterin dringend, einzulenken und endlich den Weg des Miteinanders mitzugehen!
Sonntag, 11. Mai 2014
Neues Gemeindelogo: Bürgermeisterin übergeht den Gemeinderat und die Ortsräte - ich will die Bürger entscheiden lassen.
Ein neues Logo für unsere Gemeinde soll uns am Freitag "vorgestellt" werden.
Das sorgt für Diskussionsstoff. Wenn man auch bekanntlich nur schwer über Geschmack streiten kann - über den Weg zum neuen Logo muss in jedem Fall diskutiert werden.
Nicht zum ersten Mal missachtet nämlich die Bürgermeisterin die Rechte des Gemeinderates und der Ortsräte - denn die hätten meiner Meinung nach in diese Entscheidung eingebunden werden müssen.
Wenn es um etwas derart "Identitätsstiftendes" wie ein Gemeindelogo geht, sollte es nach meinem Dafürhalten sogar ohne Würdigung des rechtlichen Hintergrundes eine Selbstverständlichkeit sein, dass die gewählten Gremien frühzeitig und im Vorfeld jeglicher Entscheidungen eingebunden werden.
Doch das kam Müller-Closset gar nicht erst in den Sinn.
Miteinander schaffen kennt sie nämlich nicht.
Das mag sie auch erkennbar nicht.
Und deshalb macht sie es auch nicht.
Stattdessen macht sie wiedereinmal das, was ihr gerade so in den Kopf kommt.
In diesem Fall ein neues Logo.
Ganz zufällig auch noch in der Endphase des Wahlkampfes.
Ein Schuft, wer Böses dabei denkt.
Doch auch, wenn die Bürgermeisterin nun erneut enttäuscht sein wird:
So läuft das nicht.
Die Entscheidung über ein Gemeindelogo gehört nicht zum laufenden Geschäft der Verwaltung. Es ist meiner Meinung eine ganz klare Selbstverwaltungsangelegenheit, die dem Gemeinderat obliegt. Und deshalb werde ich in dieser Sache die Kommunalaufsicht um eine Prüfung bitten und auch meine Fraktion bitten, über weitere geeignete Schritte nachzudenken.
Ich will, dass das das neue grafische Erscheinungsbild zum Thema in den gewählten Gremien unserer Gemeinde wird - in den Ortsräten und in den Gemeinderäten.
Mehr noch:
Ich bin der Ansicht, dies ist eine Angelegenheit, in der auch die Bürgerinnen und Bürger in den Dörfern unserer Gemeinde zu Wort kommen sollten.
Mein Vorschlag:
Wir schreiben einen Wettbewerb für ein neues Gemeindelogo aus.
Aus den Ergebnissen sucht der Gemeinderat die seiner Meinung nach vier besten Varianten aus (bei der gerne auch der Vorschlag der Bürgermeisterin berücksichtigt werden kann) und lässt die Bevölkerung das ihrer Meinung nach beste neue Logo für unsere Gemeinde per Mehrheitsentscheidung auswählen.
So einfach kann Demokratie sein.
Das sorgt für Diskussionsstoff. Wenn man auch bekanntlich nur schwer über Geschmack streiten kann - über den Weg zum neuen Logo muss in jedem Fall diskutiert werden.
Nicht zum ersten Mal missachtet nämlich die Bürgermeisterin die Rechte des Gemeinderates und der Ortsräte - denn die hätten meiner Meinung nach in diese Entscheidung eingebunden werden müssen.
Wenn es um etwas derart "Identitätsstiftendes" wie ein Gemeindelogo geht, sollte es nach meinem Dafürhalten sogar ohne Würdigung des rechtlichen Hintergrundes eine Selbstverständlichkeit sein, dass die gewählten Gremien frühzeitig und im Vorfeld jeglicher Entscheidungen eingebunden werden.
Doch das kam Müller-Closset gar nicht erst in den Sinn.
Miteinander schaffen kennt sie nämlich nicht.
Das mag sie auch erkennbar nicht.
Und deshalb macht sie es auch nicht.
Stattdessen macht sie wiedereinmal das, was ihr gerade so in den Kopf kommt.
In diesem Fall ein neues Logo.
Ganz zufällig auch noch in der Endphase des Wahlkampfes.
Ein Schuft, wer Böses dabei denkt.
Doch auch, wenn die Bürgermeisterin nun erneut enttäuscht sein wird:
So läuft das nicht.
Die Entscheidung über ein Gemeindelogo gehört nicht zum laufenden Geschäft der Verwaltung. Es ist meiner Meinung eine ganz klare Selbstverwaltungsangelegenheit, die dem Gemeinderat obliegt. Und deshalb werde ich in dieser Sache die Kommunalaufsicht um eine Prüfung bitten und auch meine Fraktion bitten, über weitere geeignete Schritte nachzudenken.
Ich will, dass das das neue grafische Erscheinungsbild zum Thema in den gewählten Gremien unserer Gemeinde wird - in den Ortsräten und in den Gemeinderäten.
Mehr noch:
Ich bin der Ansicht, dies ist eine Angelegenheit, in der auch die Bürgerinnen und Bürger in den Dörfern unserer Gemeinde zu Wort kommen sollten.
Mein Vorschlag:
Wir schreiben einen Wettbewerb für ein neues Gemeindelogo aus.
Aus den Ergebnissen sucht der Gemeinderat die seiner Meinung nach vier besten Varianten aus (bei der gerne auch der Vorschlag der Bürgermeisterin berücksichtigt werden kann) und lässt die Bevölkerung das ihrer Meinung nach beste neue Logo für unsere Gemeinde per Mehrheitsentscheidung auswählen.
So einfach kann Demokratie sein.
Montag, 5. Mai 2014
Gut aufgestellt: CDU startet mit der buntesten Liste in den Eppelborner Kommunalwahlkampf
Die CDU hat die meisten Kandidatinnen!
Tja... da nützte auch die Quote der SPD offenbar nix.
Unter den zehn Kandidaten auf der Gebietsliste der Eppelborner Sozialdemokraten findet sich sage und schreibe gerade mal eine (!) Frau.
Bei der Partei meiner Wahl, der CDU, ist hingegen die Hälfte der Plätze auf der Gebietsliste für den Gemeinderat weiblich besetzt: 6 von 12 Listenplätzen.
Diesen Schnitt erfüllt außer der CDU keine der zur Wahl antretenden Parteien.
Insgesamt kandidieren auf den Gebiets- und Bereichslisten für den Gemeinderat bei uns Christdemokraten auf vierzehn Postitionen engagierte Frauen, bei der SPD nur auf neun. Bei der AfD stehen gerade mal zwei Frauen auf den Listen für den Gemeinderat, bei Grünen eine. Der Rest hat gar keine.
Jugend und Erfahrung - bei der CDU findet
man beides!
Bei den Altersgruppen sieht's genau so aus.
Die CDU hat die mit Abstand größte Altersspanne der Kandidatinnen und Kandidaten aufzuweisen. In keiner Partei, die in der Gemeinde Eppelborn für den Gemeinderat antritt, sind soviele Altersgruppen repräsentiert.
Der älteste Kandidat der CDU ist 68, die jüngste Kandidatin ist 19 Jahre alt.
Nur die Piraten haben einen Kandidaten mit noch mehr Lebenserfahrung. Mehr Jugendlichkeit als die CDU hat hingegen gar keine Partei zu bieten - fünf Listenplätze für den Gemeinderat sind mit jungen Leuten besetzt, die in den neunziger Jahren geboren sind.
Bei der SPD gerade mal einer.
Und die anderen Parteien haben gar niemanden in dieser Altersgruppe.
Das zeigt: Wenn sich junge Leute politische engagieren wollen, bietet nur die CDU den nötigen Raum!
Überraschenderweise bietet allerdings ausgerechnet die Partei, die nach allem Gutdünken die jüngste Wählerschicht anprechen möchte, die älteste Truppe auf: Die Piraten haben ein Durchschnittsalter von 63.
Die Grünen haben mit einem maximalen Altersunterschied von 22 Jahren das engste Spektrum und bilden somit nur einen kleinen Teil der Bevölkerung ab.
Die Grünen in Eppelborn:
Ideenlos und so gut wie nie da.
Interessant zu wissen ist, dass sich die Grünen in der letzten Legislaturperiode als äußerst wenig interessiert an der Gemeinderatsarbeit gezeigt haben. Während die Mitglieder aller anderen Fraktionen ihr Amt sehr ernst nehmen, kann man das von der Ökopartei nicht behaupten:
Der Vertreter der Grünen nahm, obwohl per Gesetz dazu verpflichtet, nur selten an Gemeinderatssitzungen teil, an Ausschusssitzungen (in denen ebenfalls sehr viel entscheiden wird) so gut wie nie.
Ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass die Grünen in den vergangenen fünf Jahren auch nur einen einigen Antrag in den Gemeinderat eingebracht hätten.
CDU - die Volkspartei!
Zum Glück ist das bei uns Christdemokraten anders.
Wir haben ein bunt gemischtes, engagiertes und verlässliches Team.
Wir haben Ideen.
Wir packen an.
Wir sorgen dafür, dass sich das Rumgewurschtel der überforderten Bürgermeisterin nicht zu negativ auf die Zukunft unserer Gemeinde auswirkt, dass es trotzdem weitergeht und dass unsere Dörfer und unsere Gemeinde
zukunftsfähig, attraktiv und lebendig bleiben.
Das wollen wir auch weiterhin tun - als verlässlicher Partner der Menschen in unserer Gemeinde, der Vereine, der Verbände, der Unternehmer und der vielen ehrenamtlich engagierten Männer und Frauen in unseren Dörfern.
Das beste Angebot
Auf einen Nenner gebracht bedeutet dies nicht anderes, als dass die CDU wie schon bei den letzten Wahlen das beste Angebot bietet: Junge Leute ebenso wie Kandidaten mit Erfahrung, Frauen, Männer.
Damit bilden wir Christdemokraten den größten Bevölkerungsschnitt ab.
Wir sind in Eppelborn die Volkspartei.
Und das mit ganzem Herzen!
Tja... da nützte auch die Quote der SPD offenbar nix.
Unter den zehn Kandidaten auf der Gebietsliste der Eppelborner Sozialdemokraten findet sich sage und schreibe gerade mal eine (!) Frau.
Bei der Partei meiner Wahl, der CDU, ist hingegen die Hälfte der Plätze auf der Gebietsliste für den Gemeinderat weiblich besetzt: 6 von 12 Listenplätzen.
Diesen Schnitt erfüllt außer der CDU keine der zur Wahl antretenden Parteien.
Jugend und Erfahrung - bei der CDU findet
man beides!
Bei den Altersgruppen sieht's genau so aus.
Die CDU hat die mit Abstand größte Altersspanne der Kandidatinnen und Kandidaten aufzuweisen. In keiner Partei, die in der Gemeinde Eppelborn für den Gemeinderat antritt, sind soviele Altersgruppen repräsentiert.
Der älteste Kandidat der CDU ist 68, die jüngste Kandidatin ist 19 Jahre alt.
Nur die Piraten haben einen Kandidaten mit noch mehr Lebenserfahrung. Mehr Jugendlichkeit als die CDU hat hingegen gar keine Partei zu bieten - fünf Listenplätze für den Gemeinderat sind mit jungen Leuten besetzt, die in den neunziger Jahren geboren sind.
Bei der SPD gerade mal einer.
Und die anderen Parteien haben gar niemanden in dieser Altersgruppe.
Das zeigt: Wenn sich junge Leute politische engagieren wollen, bietet nur die CDU den nötigen Raum!
Überraschenderweise bietet allerdings ausgerechnet die Partei, die nach allem Gutdünken die jüngste Wählerschicht anprechen möchte, die älteste Truppe auf: Die Piraten haben ein Durchschnittsalter von 63.
Die Grünen haben mit einem maximalen Altersunterschied von 22 Jahren das engste Spektrum und bilden somit nur einen kleinen Teil der Bevölkerung ab.
Die Grünen in Eppelborn:
Ideenlos und so gut wie nie da.
Interessant zu wissen ist, dass sich die Grünen in der letzten Legislaturperiode als äußerst wenig interessiert an der Gemeinderatsarbeit gezeigt haben. Während die Mitglieder aller anderen Fraktionen ihr Amt sehr ernst nehmen, kann man das von der Ökopartei nicht behaupten:
Der Vertreter der Grünen nahm, obwohl per Gesetz dazu verpflichtet, nur selten an Gemeinderatssitzungen teil, an Ausschusssitzungen (in denen ebenfalls sehr viel entscheiden wird) so gut wie nie.
Ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass die Grünen in den vergangenen fünf Jahren auch nur einen einigen Antrag in den Gemeinderat eingebracht hätten.
CDU - die Volkspartei!
Zum Glück ist das bei uns Christdemokraten anders.
Wir haben ein bunt gemischtes, engagiertes und verlässliches Team.
Wir haben Ideen.
Wir packen an.
Wir sorgen dafür, dass sich das Rumgewurschtel der überforderten Bürgermeisterin nicht zu negativ auf die Zukunft unserer Gemeinde auswirkt, dass es trotzdem weitergeht und dass unsere Dörfer und unsere Gemeinde
zukunftsfähig, attraktiv und lebendig bleiben.
Das wollen wir auch weiterhin tun - als verlässlicher Partner der Menschen in unserer Gemeinde, der Vereine, der Verbände, der Unternehmer und der vielen ehrenamtlich engagierten Männer und Frauen in unseren Dörfern.
Das beste Angebot
Auf einen Nenner gebracht bedeutet dies nicht anderes, als dass die CDU wie schon bei den letzten Wahlen das beste Angebot bietet: Junge Leute ebenso wie Kandidaten mit Erfahrung, Frauen, Männer.
Damit bilden wir Christdemokraten den größten Bevölkerungsschnitt ab.
Wir sind in Eppelborn die Volkspartei.
Und das mit ganzem Herzen!
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