Zwei Königinnen sind zuviel. Und so machte sich ein großer Teil eines Bienenvolkes auf die Wanderschaft, sie schwärmten aus, verließen ihren angestammten Stock, um sich gemeinsam mit ihrer alten Königin eine neue Heimat zu suchen.
Ausgerechnet vor dem Habacher Bürgerhaus rotteten sie sich zusammen, um es sich in einer regelrechten Traube im Geäst einer kleinen Fichte gemütlich zu machen.
Der Lärm, den sie machten, rief jedoch schnell die Nachbarschaft auf den Plan, die mich über den flüchtigen Schwarm in Kenntnis setzte.
Schnell machte ich mir gemeinsam mit unserem Ortsratsmitglied Ursula Klos ein Bild von der Lage vor Ort - um dann einen Imker zur fachmännischen Unterstützung herbei zu holen.
Erfahren machte dieser sich ans Werk und wenig später fand sich der Bienenschwarm samt Königin einem Bienenstock wieder, den sie auch sofort und gerne als neuen Refugium akzeptierten.
Flucht beendet. Problem gelöst. (Bienen-)Volksnähe bewiesen ;-)
Samstag, 7. Mai 2016
Freitag, 6. Mai 2016
Kreuzungsausbau Kirchplatz erst 2019 - brachliegende Fläche jetzt nutzen!
Die Kreuzung Kirchplatz-Rathausstraße-Koßmannstraße soll ausgebaut werden. Eine Abbiegespur soll entstehen, eine Ampelanlage installiert werden. So lange diese Idee in den Köpfen der Verkehrsplaner herumspukt, solange wird sie auch schon auf die lange Bank geschoben. Nun heißt es: Frühestens im Jahre 2019(!)
Die Fläche, auf der einst das Weisgerber-Haus stand, das bis 2010 noch eine Buchhandlung beheimatete, liegt also weiter brach. Dabei würde der Platz dringend benötigt!
Der Kirchplatz ist derzeit - zumindest wirtschaftlich gesehen - das vermutlich lebendigste Viertel in Eppelborn. Neu eröffnete Geschäfte wie "Der Schuh", der Geschenkeladen "Zersägt und Verfilzt" und das Sanitätshaus Borisch ergänzen sich mit alteingesessenen Geschäften wie z.B "Villa Moda", Optiker Resch, die Marien-Apotheke und der Metzgerei Müller. Es gibt auch Gastronomie am Kirchplatz: die Pizzeria De Luca, das Bistro "Einstein", die "Feuerwache" und das Hotel "Eppelborner Hof". Und es gibt jede Menge Dienstleister, wie z.B. das Fotostudio Blende 8, das auch eine Postagentur beherbergt, das Haarstudio Günter Schmitt, die Levo-Bank und auch ein Sonnenstudio. Das Herzstück des Quartiers ist die Pfarrkirche St. Sebastian.
Was es jedoch in diesem Quartier nicht gibt, sind Parkplätze in ausreichendem Maße.
Das könnte mit wenig Aufwand geändert werden. Ganz locker könnten bis zu zwölf neue Parkplätze entstehen - zum Beispiel für Kurzparker, die gerade mal nur in der Postagentur ein Paket abholen oder aufgeben möchten.
Vermutlich wird mir und allen die das befürworten, entgegnet werden: Das geht nicht.
Ganz bestimmt wird angeführt werden, der Landesbetrieb für Straßenbau gestatte so etwas nicht. Oder das Landesamt für Hinkelpups oder wer auch immer sei dagegen.
Liebe Leserinnen und Leser des EppelBlogs: Ausreden gibt es so viele wie Sand am Meer.
Glauben Sie mir. Ich bleibe dabei: Es ist möglich, zusätzlichen Parkraum am Kirchplatz zu schaffen. Wenn man das will.
Das Quartier Kirchplatz ist wichtig für Eppelborn.
Und wenn einem etwas wichtig ist, muss man sich kümmern und den Bereich weiter aufwerten. Wir warten!
Die Fläche, auf der einst das Weisgerber-Haus stand, das bis 2010 noch eine Buchhandlung beheimatete, liegt also weiter brach. Dabei würde der Platz dringend benötigt!
Der Kirchplatz ist derzeit - zumindest wirtschaftlich gesehen - das vermutlich lebendigste Viertel in Eppelborn. Neu eröffnete Geschäfte wie "Der Schuh", der Geschenkeladen "Zersägt und Verfilzt" und das Sanitätshaus Borisch ergänzen sich mit alteingesessenen Geschäften wie z.B "Villa Moda", Optiker Resch, die Marien-Apotheke und der Metzgerei Müller. Es gibt auch Gastronomie am Kirchplatz: die Pizzeria De Luca, das Bistro "Einstein", die "Feuerwache" und das Hotel "Eppelborner Hof". Und es gibt jede Menge Dienstleister, wie z.B. das Fotostudio Blende 8, das auch eine Postagentur beherbergt, das Haarstudio Günter Schmitt, die Levo-Bank und auch ein Sonnenstudio. Das Herzstück des Quartiers ist die Pfarrkirche St. Sebastian.
Was es jedoch in diesem Quartier nicht gibt, sind Parkplätze in ausreichendem Maße.
Das könnte mit wenig Aufwand geändert werden. Ganz locker könnten bis zu zwölf neue Parkplätze entstehen - zum Beispiel für Kurzparker, die gerade mal nur in der Postagentur ein Paket abholen oder aufgeben möchten.
Vermutlich wird mir und allen die das befürworten, entgegnet werden: Das geht nicht.
Ganz bestimmt wird angeführt werden, der Landesbetrieb für Straßenbau gestatte so etwas nicht. Oder das Landesamt für Hinkelpups oder wer auch immer sei dagegen.
Liebe Leserinnen und Leser des EppelBlogs: Ausreden gibt es so viele wie Sand am Meer.
Glauben Sie mir. Ich bleibe dabei: Es ist möglich, zusätzlichen Parkraum am Kirchplatz zu schaffen. Wenn man das will.
Das Quartier Kirchplatz ist wichtig für Eppelborn.
Und wenn einem etwas wichtig ist, muss man sich kümmern und den Bereich weiter aufwerten. Wir warten!
Dienstag, 3. Mai 2016
Eppelborner Ortsvorsteher sorgt für Chaos an Pfingsten
Die Pfingstkirmes steht vor der Tür. Die größte Dorfkirmes im Saarland. Und was macht Berthold Schmitt, der Ortsvorsteher von Eppelborn an den vier Kirmestagen? Er sorgt in diesem Jahr im wahrsten Sinn den Wortes für Chaos.
Der fast schon legendäre "Kirmesvater" Schmitt bemüht sich Jahr für Jahr um eine besondere Attraktion. Mal ist es eine "normale" Achterbahn wie die "Wilde Maus", mal eine Wasser-Achterbahn, mal ein Riesenrad. Dieses Mal hat er ein ganz besonderes Fahrgeschäft an Land gezogen. Das CHAOS!
Es ist eines der spektakulären Fahrgeschäfte, die regelmäßig auf den großen Jahrmärkten der Republik zu Hause sind. Im vergangenen Jahr war Spangenbergers CHAOS unter anderem in Wiesbaden, in Waldshut, in Friedberg, in Usingen unterwegs. Im Saarland hatte das Teil im letzten Jahr gerade mal drei Auftritte, unter anderem auf dem Webenheimer Bauernfest.
Dank dem Engagement von Berthold Schmitt steht in diesem Jahr nun Eppelborn auf dem Plan und lockt inbesondere die jungen Besucher auf die große Kirmes im Herzen des Illtals. Respekt!
Der fast schon legendäre "Kirmesvater" Schmitt bemüht sich Jahr für Jahr um eine besondere Attraktion. Mal ist es eine "normale" Achterbahn wie die "Wilde Maus", mal eine Wasser-Achterbahn, mal ein Riesenrad. Dieses Mal hat er ein ganz besonderes Fahrgeschäft an Land gezogen. Das CHAOS!
Es ist eines der spektakulären Fahrgeschäfte, die regelmäßig auf den großen Jahrmärkten der Republik zu Hause sind. Im vergangenen Jahr war Spangenbergers CHAOS unter anderem in Wiesbaden, in Waldshut, in Friedberg, in Usingen unterwegs. Im Saarland hatte das Teil im letzten Jahr gerade mal drei Auftritte, unter anderem auf dem Webenheimer Bauernfest.
Dank dem Engagement von Berthold Schmitt steht in diesem Jahr nun Eppelborn auf dem Plan und lockt inbesondere die jungen Besucher auf die große Kirmes im Herzen des Illtals. Respekt!
Montag, 2. Mai 2016
Endlich wieder freie Fahrt nach Calmesweiler und Macherbach!
Bereits Anfang April hatte der Bubacher Ortsvorsteher Werner Michel (CDU) verkündet: „Zum 1. Mai ist die Calmesweilerstraße wieder für den Verkehr frei und die Baustelle geräumt!“ Vielleicht hätten einige in der vergangenen Woche noch nicht darauf gewettet, dass das wirklich klappt. Werner Michel aber war sich sicher. Bevor er mit der guten Nachricht an die Öffentlichkeit ging, hatte er sich gemeinsam mit dem Macherbacher Ortsvorsteher Jürgen Nürnberger (ebenfalls CDU) die Baustelle angeschaut und das Gespräch mit dem dort tätigen Bauunternehmen gesucht. Dessen Mitarbeiter legten sich tüchtig ins Zeug, so dass es am Nachmittag des 30. April tatsächlich hieß: "Die Straße nach Calmesweiler ist nach rund sechseinhalb Monaten Bauzeit endlich wieder frei!"
Einige Nebenarbeiten stehen noch an, so dass es durchaus punktuell noch einmal zu geringfügigen Verkehrsbehinderungen kommen kann, das Gros der Arbeiten jedoch ist abgeschlossen. Ich finde es sehr erfreulich, dass Werner Michel und Jürgen Nürnberger sich gekümmert haben. Tatsächlich aber hat der Macherbacher Ortsvorsteher Recht, wenn er sagt: "Ich hätte mir für die Bürger zu den einzelnen Arbeitsphasen ein aktiveres Informationsbestreben der Bauträger gewünscht."
Bürgernähe definiert sich nicht zuletzt durch Transparenz und Information. Die Menschen in unserer Gemeinde wollen bei Projekten, die sie selber betreffen, auch mitgenommen werden. Das gehört sich so und das steht den Bürgern unseren Gemeinde auch zu.
In diesem Punkt gibt es noch sehr viel zu verbessern. Daran arbeiten wir.
Die Kanal- und Straßenbauarbeiten im Umfeld der Eisenbahnbrücke in der Calmesweilerstraße begannen am 19.Oktober des vergangenen Jahres. Träger der Baumaßnahmen sind der Abwasserzweckverband Eppelborn (AWZE) und die Gemeinde Eppelborn. Ausführendes Unternehmen ist die Johann Gergen Hoch- und Tiefbau GmbH & Co. KG, die ihren Hauptsitz in Saarlouis und eine Niederlassung in der Sachsenmetropole Leipzig hat (was dann auch die Nummerschilder verschiedener Baustellenfahrzeuge erklärt).
Die Arbeiten umfassen die Sanierung der Hauptkanalisation sowie der Hausanschlussleitungen und die Instandsetzung der Fahrbahn und der Gehwege. Die Kosten für dieses Bauprojekt belaufen sich auf rund 700.000 Euro.
Einige Nebenarbeiten stehen noch an, so dass es durchaus punktuell noch einmal zu geringfügigen Verkehrsbehinderungen kommen kann, das Gros der Arbeiten jedoch ist abgeschlossen. Ich finde es sehr erfreulich, dass Werner Michel und Jürgen Nürnberger sich gekümmert haben. Tatsächlich aber hat der Macherbacher Ortsvorsteher Recht, wenn er sagt: "Ich hätte mir für die Bürger zu den einzelnen Arbeitsphasen ein aktiveres Informationsbestreben der Bauträger gewünscht."
Bürgernähe definiert sich nicht zuletzt durch Transparenz und Information. Die Menschen in unserer Gemeinde wollen bei Projekten, die sie selber betreffen, auch mitgenommen werden. Das gehört sich so und das steht den Bürgern unseren Gemeinde auch zu.
In diesem Punkt gibt es noch sehr viel zu verbessern. Daran arbeiten wir.
Die Kanal- und Straßenbauarbeiten im Umfeld der Eisenbahnbrücke in der Calmesweilerstraße begannen am 19.Oktober des vergangenen Jahres. Träger der Baumaßnahmen sind der Abwasserzweckverband Eppelborn (AWZE) und die Gemeinde Eppelborn. Ausführendes Unternehmen ist die Johann Gergen Hoch- und Tiefbau GmbH & Co. KG, die ihren Hauptsitz in Saarlouis und eine Niederlassung in der Sachsenmetropole Leipzig hat (was dann auch die Nummerschilder verschiedener Baustellenfahrzeuge erklärt).
Die Arbeiten umfassen die Sanierung der Hauptkanalisation sowie der Hausanschlussleitungen und die Instandsetzung der Fahrbahn und der Gehwege. Die Kosten für dieses Bauprojekt belaufen sich auf rund 700.000 Euro.
Freitag, 29. April 2016
Gemeinderat bringt Sanierung des Humeser Sportplatzes einstimmig auf den Weg!
Es war eine intensive Diskussion - doch am Ende stand letztlich das Ergebnis, das die CDU mit ihrem Antrag an den Gemeinderat verfolgte: Die Sanierung des Kunstrasenplatzes in Humes wird auf den Weg gebracht.
Dem Ansinnen der Bürgermeisterin, erst einmal den Nachtragshaushalt abzuwarten, der nach neuesten Informationen erst im Juli auf den Tisch kommt, erteilte die CDU eine deutliche Absage: "Nein. Wenn wir auf den Nachtragshaushalt warten, verlieren wir wichtige Zeit" so Berthold Schmitt. Er betonte: "Diese Zeit hat der SV Humes nicht, wenn er die Winterpause nutzen will, um den maroden Kunstrasen zu erneuern und die Unfallgefahr nachhaltig zu beseitigen."
Schmitt forderte ein klares Bekenntnis zum Humeser Sportplatz. Thomas Bost (CDU) ergänzte, dass in Humes nicht nur die Mannschaften des SV Humes spielten und trainierten, sondern auch die Jugendmannschaften der JFG Untere Ill.
Es war ein Stück Arbeit, doch am Ende stand zum Glück ein einstimmiges und damit deutliches Votum des Gemeinderates. Die Gemeindeverwaltung soll alle wichtigen Schritte vorbereiten, parallel wird erneut das Gespräch mit dem Sportministerium und Minister Klaus Boullion gesucht.
Bouillon hatte auf Initiative der CDU den Humeser Sportplatz selbst besucht und Unterstützung zugesagt.
Karlheinz Müller (SPD) wies die Verwaltung darauf hin, dass auf jeden Fall rechtzeitig bei der Sportplanungskommission ein Antrag auf vorzeitigen Baubeginn gestellt werden solle.
Es ist erfreulich, dass die Sozialdemokraten ebenso wie alle anderen Fraktionen und Ratsmitglieder der Initiative der CDU folgen. Das ist ein wichtiges Signal für Humes. Es ist aber auch ein Signal an andere Vereine, bei denen in den kommenden Jahren wichtige Investitionen anstehen und die ebenfalls die Unterstützung der Gemeinde benötigen.
Es gilt im wahrsten Sinne des Wortes: "Wir bleiben am Ball!"
Dem Ansinnen der Bürgermeisterin, erst einmal den Nachtragshaushalt abzuwarten, der nach neuesten Informationen erst im Juli auf den Tisch kommt, erteilte die CDU eine deutliche Absage: "Nein. Wenn wir auf den Nachtragshaushalt warten, verlieren wir wichtige Zeit" so Berthold Schmitt. Er betonte: "Diese Zeit hat der SV Humes nicht, wenn er die Winterpause nutzen will, um den maroden Kunstrasen zu erneuern und die Unfallgefahr nachhaltig zu beseitigen."
Schmitt forderte ein klares Bekenntnis zum Humeser Sportplatz. Thomas Bost (CDU) ergänzte, dass in Humes nicht nur die Mannschaften des SV Humes spielten und trainierten, sondern auch die Jugendmannschaften der JFG Untere Ill.
Es war ein Stück Arbeit, doch am Ende stand zum Glück ein einstimmiges und damit deutliches Votum des Gemeinderates. Die Gemeindeverwaltung soll alle wichtigen Schritte vorbereiten, parallel wird erneut das Gespräch mit dem Sportministerium und Minister Klaus Boullion gesucht.
Bouillon hatte auf Initiative der CDU den Humeser Sportplatz selbst besucht und Unterstützung zugesagt.
Karlheinz Müller (SPD) wies die Verwaltung darauf hin, dass auf jeden Fall rechtzeitig bei der Sportplanungskommission ein Antrag auf vorzeitigen Baubeginn gestellt werden solle.
Es ist erfreulich, dass die Sozialdemokraten ebenso wie alle anderen Fraktionen und Ratsmitglieder der Initiative der CDU folgen. Das ist ein wichtiges Signal für Humes. Es ist aber auch ein Signal an andere Vereine, bei denen in den kommenden Jahren wichtige Investitionen anstehen und die ebenfalls die Unterstützung der Gemeinde benötigen.
Es gilt im wahrsten Sinne des Wortes: "Wir bleiben am Ball!"
Donnerstag, 28. April 2016
Heute Abend tagt der Eppelborner Gemeinderat
Alle Einwohner unserer Gemeinde haben die Möglichkeit, als Zuschauer an den öffentlichen Sitzungen des Gemeinderates teilzunehmen.
Dabei geht es nicht nur oft um wichtige Projekte, sondern auch um den eigenen Geldbeutel, z.B. wenn mal wieder die Erhöhung von Steuern und Gebühren auf der Tagesordnung steht. Auch heute stehen wieder interessante Entscheidungen an. Sie sind eingeladen!
Dabei geht es nicht nur oft um wichtige Projekte, sondern auch um den eigenen Geldbeutel, z.B. wenn mal wieder die Erhöhung von Steuern und Gebühren auf der Tagesordnung steht. Auch heute stehen wieder interessante Entscheidungen an. Sie sind eingeladen!
Heute Abend um 18 Uhr geht es im großen Sitzungssaal des Rathauses um folgende Themen:
ÖFFENTLICHE SITZUNG:- Niederschrift der Sitzung vom 03.03.2016 - öffentlicher Teil
- Neufassung der Satzung über die Erhebung von Kostenersätzen für Einsätze der Freiwilligen Feuerwehr
- Übernahme eines vom Förderkreis der Feuerwehr Bubach-Calmesweiler e.V. gespendeten Mannschaftstransportfahrzeuges (MTF) in den Fahrzeugbestand der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Eppelborn
- Schulentwicklungsplanung der Gemeinde Eppelborn für die Jahre 2016 - 2021
- Errichtung eines Jugendzentrums in den ehemaligen Räumen der Sauna im Hellbergbad Eppelborn
- Mittelbare Beteiligung der Gemeinde Eppelborn an einem Windparkprojekt
- Verfahrensstand: Vorhabenbezogener Bebauungsplan und Flächennutzungsplanänderung „Solarpark Dirmingen“, Gemeindebezirk Dirmingen
- Verfahrensstand: Vorhabenbezogener Bebauungsplan und Flächennutzungsplanänderung „Zum Hirtenbrunnen“, Gemeindebezirk Humes
- Antrag auf Änderung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans „Altes Kino Eppelborn“ zur Erweiterung der Einrichtung „Wohnen am Alten Kino“, Gemeindebezirk Eppelborn
- Antrag auf Erstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans mit paralleler Änderung des Flächennutzungsplans zur Errichtung zweier Beachvolleyballfelder, Gemeindebezirk Wiesbach
- Fraktionsantrag der CDU: Ausbau und Sicherung des Bürgerhauses in Hierscheid jetzt forcieren
- Fraktionsantrag der CDU: Neue Kunstrasendecke im Welschbachstadion in Humes dringend notwendig
- Fraktionsantrag der CDU: Umbau des Bürgerhauses Habach zu einem multifunktionalen örtlichen Zentrum – Aufnahme in ein Förderprogramm des Landes
- Anfragen und Mitteilungen
In der nichtöffentlichen Sitzung stehen folgende Themen auf der Tagesordnung
- Niederschrift der Sitzung vom 03.03.2016 - nichtöffentlicher Teil
- Einstellung eines Fachbereichsleiters im Fachbereich 3 – Bauen, Wohnen und Umwelt
- Ankauf einer Immobilie im Bereich des Kirchplatzes, Gemeindebezirk Eppelborn
- Vergabe der Arbeiten zur Sanierung der Gemeindestraßen "Bahnhofstraße", "Am Güterbahnhof" und "Am Kloster" sowie zum Bau einer Buswarteanlage im Gemeindebezirk Eppelborn
- Vergabe der Arbeiten zur Sanierung der L 300, Koßmannstraße, Gemeindebezirk Eppelborn und der L 300, Hauptstraße, Gemeindebezirk Wiesbach
- Vergabe der Arbeiten zur Sanierung von Gemeindestraßen 2016
- Anfragen und Mitteilungen
- Ortsmitte Eppelborn: Verwaltungsrechtsstreit
- Öleintrag in den Wiesbach im Bereich der Ortsmitte Eppelborn
Mittwoch, 27. April 2016
JUZ erneut Thema im Gemeinderat - Kostenschätzung der CDU bestätigt sich
Diese Woche wird das Projekt "Neues JUZ für Eppelborn" die wohl wichtigste Hürde nehmen. Nachdem die Untere Bauaufsicht beim Landkreis eine Genehmigung offenbar in Aussicht gestellt hat, soll in dieser Woche die Maßnahme nun endgültig auf den Weg gebracht werden. Voraussichtlich wird der Gemeinderat der Einrichtung eines Jugendzentrums am Stnadort "Ehemalige Sauna" im Parterre des Hellbergbades zustimmen und beschließen, die erforderlichen Mittel im längst überfälligen Nachtragshaushalt zur Verfügung zu stellen.
Sie erinnern sich: Es gab im Vorfeld einen geeigneten Standort für ein Jugendzentrum in der Eppelborner Ortsmitte. Eine Mehrheit im Gemeinderat konnte sich jedoch nicht mit dieser Idee anfreunden und folgte offenbar der Ansicht, dass junge Menschen nicht in die Mitte eines Dorfes gehören, sondern als potentielle Unruhestifter am besten irgendwo am Rand untergebracht werden.
(ich weiß, das hab' ich nun wieder mal deutlich überspitzt formuliert. Es trifft aber ziemlich genau den Kern. Das Klischee ist in vielen Köpfen einfach zu fest verankert.)
Dass die Auflagen durch die Untere Bauaufsichtsbehörde nun derart drastisch, restriktiv und vor allem kostenträchtig sind, mag viele Kolleginnen und Kollegen im Gemeinderat überraschen. Vorhersehbar war das Ganze trotzdem.
Damit sieht sich die CDU bestätigt, die frühzeitig vor den hohen Kosten am Standort Hellbergbad warnte. Während seinerzeit die Sozialdemokraten mit unseriösen Zahlenspielen das JUZ-Projekt Bahnhofstraße gegen den nun geplanten Standort ausspielte, betonte Ortsvorsteher Berthold Schmitt immer weider: "Diese SPD-Berechnungen sind ein Hammer!"
Tja. Er behielt leider - wieder einmal - recht.
Es ein ziemlich teurer Hammer.
Die Einsicht, dass Eppelborn ein Jugendzentrum braucht, hat sich jedenfalls erfreulicherweise durchgesetzt. Nun ist es an der Zeit, endlich zu handeln.
So könnte das Ganze zum Beispiel bald aussehen:
Es ist zwar schade, dass alles mal wieder auf die lange Bank geschoben wurde. Die jungen Leute vom JUZ-Orga-Team und vom Jugendgemeinderat mussten sich viel zu lange verarscht fühlen.
Letztlich aber wird es frei nach Helmut Kohl heißen: "Entscheidend ist, was hinten raus kommt." An diesem Donnerstag wird nun hoffentlich endlich eine Entscheidung fallen.
Ich hoffe, dass möglichst schnell mit den Arbeiten begonnen wird.
Es wird Zeit!
Sie erinnern sich: Es gab im Vorfeld einen geeigneten Standort für ein Jugendzentrum in der Eppelborner Ortsmitte. Eine Mehrheit im Gemeinderat konnte sich jedoch nicht mit dieser Idee anfreunden und folgte offenbar der Ansicht, dass junge Menschen nicht in die Mitte eines Dorfes gehören, sondern als potentielle Unruhestifter am besten irgendwo am Rand untergebracht werden.
(ich weiß, das hab' ich nun wieder mal deutlich überspitzt formuliert. Es trifft aber ziemlich genau den Kern. Das Klischee ist in vielen Köpfen einfach zu fest verankert.)
Die Bauaufsicht mal wieder: Auflagen machen das Projekt teuer!
Dass die Auflagen durch die Untere Bauaufsichtsbehörde nun derart drastisch, restriktiv und vor allem kostenträchtig sind, mag viele Kolleginnen und Kollegen im Gemeinderat überraschen. Vorhersehbar war das Ganze trotzdem. Damit sieht sich die CDU bestätigt, die frühzeitig vor den hohen Kosten am Standort Hellbergbad warnte. Während seinerzeit die Sozialdemokraten mit unseriösen Zahlenspielen das JUZ-Projekt Bahnhofstraße gegen den nun geplanten Standort ausspielte, betonte Ortsvorsteher Berthold Schmitt immer weider: "Diese SPD-Berechnungen sind ein Hammer!"
Tja. Er behielt leider - wieder einmal - recht.
Es ein ziemlich teurer Hammer.
Jugend braucht Raum. Es wird Zeit, dass sich was tut!
Doch lassen wird das. Die Entscheidung ist so gefallen, wie sie eben gefallen ist - das Rad lässt sich nicht mehr zurückdrehen. Wenigstens kann uns jetzt niemand vorwerfen, dass uns unsere Jugend nichts wert sei.Die Einsicht, dass Eppelborn ein Jugendzentrum braucht, hat sich jedenfalls erfreulicherweise durchgesetzt. Nun ist es an der Zeit, endlich zu handeln.
So könnte das Ganze zum Beispiel bald aussehen:
Es ist zwar schade, dass alles mal wieder auf die lange Bank geschoben wurde. Die jungen Leute vom JUZ-Orga-Team und vom Jugendgemeinderat mussten sich viel zu lange verarscht fühlen.
Letztlich aber wird es frei nach Helmut Kohl heißen: "Entscheidend ist, was hinten raus kommt." An diesem Donnerstag wird nun hoffentlich endlich eine Entscheidung fallen.
Ich hoffe, dass möglichst schnell mit den Arbeiten begonnen wird.
Es wird Zeit!
Sonntag, 24. April 2016
Sonntagsausflug ins nördliche Saarland
Der Sonntagsausflug mit unserem französischen "Austauschkind" führte uns heute ins nördliche Saarland. Das wohl bekannteste Wahrzeichen des Saarlandes, die Saarschleife gehört natürlich bei Gästen "von außerhalb" stets zum Pflichtprogramm. Doch auch der Wolfspark Werner Freund mit seinen weißen Wölfen ist einen Besuch wert. Die Kamera war natürlich auch mit dabei...
Samstag, 23. April 2016
Wiedereröffnung nach Umbau: "Schalander" - das Museum für saarländische Braukultur - erstrahlt in neuem Glanz
Es ist kein großes Museum. Aber es ist ein Museum, in dem unglaublich viel persönliches Herzblut
steckt. "Schalander" - das Museum für saarländische Braukultur im Eppelborner Ortsteil Mangelhausen spiegelt in eindrucksvoller Weise einen großen Teil saarländischer Brauereigeschichte wider. Kein Wunder, dass anlässlich der Wiedereröffnung der Ausstellung heute allerlei Prominenz anreiste. Selbst Karlsberg-Chef Christian Weber ließ es sich trotz aller Termine zum 500. Jubiläum des Deutschen Reinheitsgebotes nicht nehmen, am Nachmittag noch zu einer Stippvisite im Biermuseum des "Saarfürsten" Frank Casciani vorbei zu schauen.
Auf einer Fläche rund 150 Quadratmetern macht Frank Casciani uneigennützig seine ganz persönliche Sammlung einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Rund 200.000 Euro hat der Göttelborner Bub aus eigener Tasche investiert, um die Ausstellung möglich zu machen.
Ein ehemaliger Lebensmittelladen erschien als geeignetes Objekt - und so machten Frank und seine Lebensgefährtin Nägel mit Köpfen und verwirklichten im vergangenen Jahr den Traum des 48jährigen.
Auch wenn zunächst die großen Besucherzahlen ausblieben, ließ sich Frank Casciani nicht entmutigen und nutzte die dunkle Jahreszeit, um das Museum neu zu gestalten - mit mehr Sitzplätzen zum Verweilen. Nun wirkt der Ausstellungsraum größer und einladender.
Den Tag des Deutschen Reinheitsgebotes nutzte "Museumsdirektor" Casciani nun zur Wiedereröffnung des "Schalander". Und die Besucher kamen.
Auch die Saarländische Bierkönigin, der parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion Roland Theis (MdL), Landrat Sören Meng und auch Berthold Schmitt waren unter anderem zu Gast bei der Neueröffnung und dem zünftigen Fassanstich.
Ein Prosit auf den Erfolg des "Schalander". Ich finde, das Museum für Saarländische Brauereikultur ist ein weiteres Aushängeschild unsere Gemeinde.
Ich wünsche Frank Casciani viel Erfolg!
steckt. "Schalander" - das Museum für saarländische Braukultur im Eppelborner Ortsteil Mangelhausen spiegelt in eindrucksvoller Weise einen großen Teil saarländischer Brauereigeschichte wider. Kein Wunder, dass anlässlich der Wiedereröffnung der Ausstellung heute allerlei Prominenz anreiste. Selbst Karlsberg-Chef Christian Weber ließ es sich trotz aller Termine zum 500. Jubiläum des Deutschen Reinheitsgebotes nicht nehmen, am Nachmittag noch zu einer Stippvisite im Biermuseum des "Saarfürsten" Frank Casciani vorbei zu schauen.
Auf einer Fläche rund 150 Quadratmetern macht Frank Casciani uneigennützig seine ganz persönliche Sammlung einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Rund 200.000 Euro hat der Göttelborner Bub aus eigener Tasche investiert, um die Ausstellung möglich zu machen.
Ein ehemaliger Lebensmittelladen erschien als geeignetes Objekt - und so machten Frank und seine Lebensgefährtin Nägel mit Köpfen und verwirklichten im vergangenen Jahr den Traum des 48jährigen.
Auch wenn zunächst die großen Besucherzahlen ausblieben, ließ sich Frank Casciani nicht entmutigen und nutzte die dunkle Jahreszeit, um das Museum neu zu gestalten - mit mehr Sitzplätzen zum Verweilen. Nun wirkt der Ausstellungsraum größer und einladender.
Den Tag des Deutschen Reinheitsgebotes nutzte "Museumsdirektor" Casciani nun zur Wiedereröffnung des "Schalander". Und die Besucher kamen.
Auch die Saarländische Bierkönigin, der parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion Roland Theis (MdL), Landrat Sören Meng und auch Berthold Schmitt waren unter anderem zu Gast bei der Neueröffnung und dem zünftigen Fassanstich.
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| Roland Theis, Frank Casciani, Berthold Schmitt (Foto: Berthold Schmitt) |
Ich wünsche Frank Casciani viel Erfolg!
Donnerstag, 21. April 2016
Es geht voran: Bauarbeiten für Dorfplatz Humes in vollem Gange!
Die Bauarbeiten in der Humeser Dorfmitte laufen auf Hochtouren. Die Bagger sind angerückt. Schaufel um Schaufel graben sie die einstige Obstwiese um.
Erdmassen werden bewegt, Flächen für den Unterbau eingeebnet: Schritt für Schritt nimmt der neue Dorfplatz erste Formen an!
Angekündigt war die Maßnahme zwar schon für 2014 - aber mancherorts mahlen Verwaltungsmühlen eben ein bisschen langsamer. Umso mehr freut es auch mich, dass nun in der Humes ein neuer Dorfmittelpunkt entsteht.
Geschaffen wird ein Platz zum Verweilen, ein durchgrünter Treffpunkt zum "Sprooche" - und noch für ein bisschen mehr.
Architekten, Ingenieure und Bauarbeiter schaffen jedoch nur die bauliche Basis. Den neuen Platz auch mit Leben zu füllen, ist dann die Aufgabe der Menschen in Humes.
Ich habe keine Zweifel daran, dass auch das gelingen wird.
Rund 300.000 Euro wird der neue Dorfplatz Humes vermutlich insgesamt kosten - die jedoch nicht zu finanzieren gewesen wären, hätte nicht die CDU-geführte Landesregierung trotz Schuldenbremse ihre Schatulle weit geöffnet und kräftige Zuschüsse zugesagt.
Ein Zuwendungsbescheid über rund 167.000 Euro ist bereits im Rathaus eingegangen.
Es ist klar: Ein lebendiges Dorf wie Humes braucht auch eine entsprechende Infrastruktur. Dazu gehört für mich auch ein Ort der Kommunikation, wie es der neue Dorfplatz werden soll. In nicht allzu ferner Zukunft wird auch darüber nachzudenken sein, welche weiteren Investitionen Humes benötigt. Erste Diskussionen laufen bereits.
Zu einer nachhaltigen Kommunalpolitik gehört aber auch eine kräftige Portion Realismus: Nicht alles, was wünschenswert wäre, kann auch realisiert werden. In erster Linie gilt es immer, wichtige vorhandene Einrichtungen zu erhalten und zukunftssicher zu machen. Auch dafür werden wir noch kräftig Geld in die Hand nehmen müssen.
Über das, was Meinung nach nicht geht, werde ich in Kürze auch hier im EppelBlog berichten. Ich bin jetzt schon gespannt, wer meine Ansicht teilen wird.
Erdmassen werden bewegt, Flächen für den Unterbau eingeebnet: Schritt für Schritt nimmt der neue Dorfplatz erste Formen an!
Angekündigt war die Maßnahme zwar schon für 2014 - aber mancherorts mahlen Verwaltungsmühlen eben ein bisschen langsamer. Umso mehr freut es auch mich, dass nun in der Humes ein neuer Dorfmittelpunkt entsteht.
Geschaffen wird ein Platz zum Verweilen, ein durchgrünter Treffpunkt zum "Sprooche" - und noch für ein bisschen mehr.
Architekten, Ingenieure und Bauarbeiter schaffen jedoch nur die bauliche Basis. Den neuen Platz auch mit Leben zu füllen, ist dann die Aufgabe der Menschen in Humes.
Ich habe keine Zweifel daran, dass auch das gelingen wird.
Rund 300.000 Euro wird der neue Dorfplatz Humes vermutlich insgesamt kosten - die jedoch nicht zu finanzieren gewesen wären, hätte nicht die CDU-geführte Landesregierung trotz Schuldenbremse ihre Schatulle weit geöffnet und kräftige Zuschüsse zugesagt.
Ein Zuwendungsbescheid über rund 167.000 Euro ist bereits im Rathaus eingegangen.
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| So wie in dieser Planzeichnung wird der neue Dorfplatz ungefähr aussehen. (Plan: Gemeinde Eppelborn) |
Es ist klar: Ein lebendiges Dorf wie Humes braucht auch eine entsprechende Infrastruktur. Dazu gehört für mich auch ein Ort der Kommunikation, wie es der neue Dorfplatz werden soll. In nicht allzu ferner Zukunft wird auch darüber nachzudenken sein, welche weiteren Investitionen Humes benötigt. Erste Diskussionen laufen bereits.
Zu einer nachhaltigen Kommunalpolitik gehört aber auch eine kräftige Portion Realismus: Nicht alles, was wünschenswert wäre, kann auch realisiert werden. In erster Linie gilt es immer, wichtige vorhandene Einrichtungen zu erhalten und zukunftssicher zu machen. Auch dafür werden wir noch kräftig Geld in die Hand nehmen müssen.
Über das, was Meinung nach nicht geht, werde ich in Kürze auch hier im EppelBlog berichten. Ich bin jetzt schon gespannt, wer meine Ansicht teilen wird.
Montag, 18. April 2016
Zuwegung zur Kompostieranlage Humes neu asphaltiert
Der Schreck bei einigen Bürgern, die vorletzten Samstag ihren Grünschnitt zur Kompostieranlage brachten war groß: Zwar war die Fahrbahndecke erneuert, doch der neue Aufbau war so hoch, dass viele befürchteten, sie würden bei einem Ausweichmanöver den Unterboden ihres Fahrzeuges beschädigen.
Schnell gingen nicht nur bei mir via facebook und Whats App die ersten Nachrichten ein.
Direkt zu Wochenbeginn machte ich mir vor Ort selbst ein Bild von der Situation. Das geschulte Auge des ehemaligen Straßenwärters erkannte sofort: Alles halb so wild!
Zwar war die Kante zum Bankett wirklich sehr hoch und manche Sorge nicht unbegründet. Doch schnell war mir klar: Die Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen. Die Fahrbahnränder werden hier noch angepasset.
Und so kam es dann auch.
Jetzt ist alles soweit fertig. Fahrbahn und Bankette sind in Ordnung gebracht.
In persönlichen Gesprächen und auch bei Unterhaltungen in den einschlägigen Messengern wurde schon deutlich, dass der Zeitpunkt der Sanierungsarbeiten vielen Bürgern nicht gut gewählt erschien.
Mehrmals tauchte die Frage auf: "Hätte man das nicht machen können, als die Kompostieranlage geschlossen war?"
Meine Antwort darauf lautete: "Ja. Aber."
Man hätte das auch machen können, als die Kompostieranlage noch geschlossen war. Allerdings wies auch auch darauf hin, dass aus guten Gründen diese Arbeiten erst nach dem Ende der Frostperiode durchgeführte wurden.
Es ist wie immer eine Frage der Sichtweise: Auf der einen Seite steht im Vordergrund, dass Arbeiten möglichst gut und nachhaltig ausgeführt werden, auf der anderen Seite wollen die Bürgerinnen und Bürger möglichst wenig Einschränkungen erleben.
Es ist wie immer eine Gratwanderung. Ich finde, die Arbeiten wurden zügig durchgeführt. Und das ist die Hauptsache.
Hätte man die Bankette bis zur Kompostieranlage zumindest auf einer Seite durch Rasengittersteine oder ähnliches befestigt, und dadurch eine Verbreiterung der Fahrbahn erreicht, wären viele Kunden der Anlage vielleicht noch ein wenig zufriedener....
Sonntag, 17. April 2016
Bauarbeiten für einen barrierefreien Zugang zum Rathaus haben begonnen
Vom Finsterwaldeplatz führt eine Treppe zu Rathaus und auch vom Eingang Hellbergstraße aus ist lediglich der Sitzungssaal barrierefrei zu erreichen. Wer jedoch etwas im Rathaus zu erledigen hatte, musste zumindest halbwegs gut zu Fuß sein. Drei Stufen mussten in jedem Fall überwunden werden.
Von der Verwaltungsspitze im Rathaus und der SPD wurden zunächst derart umfangreiche Pläne verfolgt, dass manche schon mutmaßten, aus dem Rathaus solle ein "Palazzo Biggi" werden:
Der komplette Sitzungssaal wäre zu Büros umgebaut worden und auch der Nebenraum des Sitzungssaales wäre verschwunden. Nicht nur Gemeinderatssitzungen im Rathaus wären damit unmöglich geworden - Eppelborn wäre die einzige Gemeinde im gesamten Saarland, die keinen Sitzungssaal mehr in ihrem Verwaltungsgebäude gehabt hätte!
Auf den "Treppenlifter" der im Eingangsbereich Hellbergstraße installiert war, war schon lange kein Verlass mehr. Das Ding war dauernd kaputt, Ersatzteile waren kaum noch aufzutreiben.
Nun endlich wird geschafft: Zurzeit finden vorbereitende Arbeiten statt, um am Eingangsbereich Hellbergstraße auch Menschen mit Behinderungen einen problemlosen Zugang zu ermöglichen.
Die CDU setzte eine pragmatische, kostengünstige und vor allem nachhaltige Lösung durch
Alles hätte deutlich schneller gehen können. Soviel steht auf jeden Fall schon mal fest.
Doch erste Vorstellung der Verwaltungsspitze, wie das Rathaus künftig aussehen sollte, mussten erst ausgebremst und manche handelnde Person auf den Boden der (finanziellen) Tatsachen zurückgeholt werden.
Es war vor allem der Hartnäckigkeit der CDU-Fraktion zu verdanken, dass der Gemeinderat letztlich die Lösung beschlossen hat, die in jedem Fall die nachhaltigste und kostengünstigste ist, die vor allem aber auch ihr Ziel, nämlich die Barrierefreiheit am besten gewährleistet:
Doch erste Vorstellung der Verwaltungsspitze, wie das Rathaus künftig aussehen sollte, mussten erst ausgebremst und manche handelnde Person auf den Boden der (finanziellen) Tatsachen zurückgeholt werden.
Es war vor allem der Hartnäckigkeit der CDU-Fraktion zu verdanken, dass der Gemeinderat letztlich die Lösung beschlossen hat, die in jedem Fall die nachhaltigste und kostengünstigste ist, die vor allem aber auch ihr Ziel, nämlich die Barrierefreiheit am besten gewährleistet:
Es wird eine Rampe angebaut, die den Höhenunterschied zwischen der Hellbergstraße den Büroräumen im ersten Stockwerk des Rathauses ausgleicht. Damit ist das Problem gelöst.
Erste Vorschläge der Verwaltung sprengten jeden Rahmen
Von der Verwaltungsspitze im Rathaus und der SPD wurden zunächst derart umfangreiche Pläne verfolgt, dass manche schon mutmaßten, aus dem Rathaus solle ein "Palazzo Biggi" werden:
Der komplette Sitzungssaal wäre zu Büros umgebaut worden und auch der Nebenraum des Sitzungssaales wäre verschwunden. Nicht nur Gemeinderatssitzungen im Rathaus wären damit unmöglich geworden - Eppelborn wäre die einzige Gemeinde im gesamten Saarland, die keinen Sitzungssaal mehr in ihrem Verwaltungsgebäude gehabt hätte!
Die Kosten von mehr als 200.000 Euro hätten jeglichen Rahmen gesprengt - und das in einer Zeit, wo um jeden Cent für unsere Dörfer gestritten werden muss.
Die Kommunalwahl setzte dem Spuk ein endgültiges Ende
Es war auch die Weitsicht der Wählerinnen und Wähler der letzten Kommunalwahl, die Schlimmeres verhindert: Die SPD verfehlte das angepeilte Ziel einer eigenen Mehrheit um Längen.
Damit war klar, dass die Kommunalpolitik in unserer Gemeinde tendenziell weiterhin auf die Zukunft unserer Dörfer und den Menschen in unseren Dörfern ausgerichtet bleibt.
Für die Luxuslösung im Rathaus aber bedeutete dies das endgültige Aus.
Damit war klar, dass die Kommunalpolitik in unserer Gemeinde tendenziell weiterhin auf die Zukunft unserer Dörfer und den Menschen in unseren Dörfern ausgerichtet bleibt.
Für die Luxuslösung im Rathaus aber bedeutete dies das endgültige Aus.
Und das ist auch gut so.
Donnerstag, 14. April 2016
Ein voller Erfolg: Sally Leidinger aus Dirmingen ist vom Winterfinale "Jugend trainiert für Paralympics" mit einer Medaille zurückgekehrt
Frechen (ots) Wer im Januar das erste Mal auf Skiern im Schnee stand und im Februar den dritten Platz vom Winterfinale "JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS" mit nach Hause bringt, der ist wohl (auch) ein Langlauf-Talent. Auf Geheiß ihrer Lehrerin Ute Kiefer traute sich die elf Jahre alte Schülerin Sally Leidinger aus Dirmingen auf die langen Latten in die Loipe - und das erkennbar mit Erfolg!
Sally ist seit ihrer Geburt auf einem Auge blind. Sie ist ein Integrationskind, besucht das Johannes-Kepler-Gymnasium und die Louis-Braille-Schule in Lebach.
Auf Geheiß ihrer Lehrerin Ute Kiefer traute sich die elf Jahre alte Schülerin auf langen Latten in die Loipe. "Frau Kiefer meinte, ich solle es mal ausprobieren, es könnte mir Spaß machen. Hingefallen bin ich nicht", sagt Sally Leidinger über die ersten Erfahrungen im Schnee.
Eigentlich, so erzählt ihre Mutter Bianca, seien die Leidingers eine Handballfamilie. Sally selbst spielt in der D-Jugend der JSG Dirmingen/Schaumberg, "alles außer Tor", wie sie sagt. Nun also Skilanglauf. In einem großen, bundesweiten, professionell veranstalteten Wettbewerb.
Ihre Eltern haben mitgeholfen, Sally Leidinger diesen Traum zu erfüllen - in den Faschingsferien sind sie wieder mit ihr nach Kniebis im Schwarzwald gefahren, wo sie auch im Januar beim Landesfinale JTFP die ersten Versuche auf Skiern unternommen hatte. Das Training hat sich ausgezahlt. Beim Winterfinale Ende Februar in Schonach meisterte Sally Leidinger den zwei Mal 500 Meter langen Technikparcours ebenso eindrucksvoll wie den Kilometer in der Loipe. Heraus sprang mit einer Zeit von 9,11:2 Minuten der hervorragende dritte Platz unter den Mädchen und ein nicht weniger herausragender zwölfte Platz im Gesamtklassement.
Mit ihrer Schule belegte Integrationskind Sally nach Technikparcours und Staffel den dritten Platz. Das gab die Bronzemedaille bei der feierlichen Ehrung am Abschlussabend. Inklusion und Integration wurden in diesem Falle großgeschrieben, denn die Mitglieder des saarländischen Langlaufteams kommen aus Regelschulen und der Braille-Schule.
Sally möchte auf jedem Fall mit dem Skilanglauf weitermachen und im nächsten Jahr wieder teilnehmen", sagt sie. "Handball muss ich dafür nicht aufgeben, ich kann beides machen."
Ich wünsche ihr schon jetzt viel Erfolg!
Sally ist seit ihrer Geburt auf einem Auge blind. Sie ist ein Integrationskind, besucht das Johannes-Kepler-Gymnasium und die Louis-Braille-Schule in Lebach.
Auf Geheiß ihrer Lehrerin Ute Kiefer traute sich die elf Jahre alte Schülerin auf langen Latten in die Loipe. "Frau Kiefer meinte, ich solle es mal ausprobieren, es könnte mir Spaß machen. Hingefallen bin ich nicht", sagt Sally Leidinger über die ersten Erfahrungen im Schnee.
Eigentlich, so erzählt ihre Mutter Bianca, seien die Leidingers eine Handballfamilie. Sally selbst spielt in der D-Jugend der JSG Dirmingen/Schaumberg, "alles außer Tor", wie sie sagt. Nun also Skilanglauf. In einem großen, bundesweiten, professionell veranstalteten Wettbewerb.
Ihre Eltern haben mitgeholfen, Sally Leidinger diesen Traum zu erfüllen - in den Faschingsferien sind sie wieder mit ihr nach Kniebis im Schwarzwald gefahren, wo sie auch im Januar beim Landesfinale JTFP die ersten Versuche auf Skiern unternommen hatte. Das Training hat sich ausgezahlt. Beim Winterfinale Ende Februar in Schonach meisterte Sally Leidinger den zwei Mal 500 Meter langen Technikparcours ebenso eindrucksvoll wie den Kilometer in der Loipe. Heraus sprang mit einer Zeit von 9,11:2 Minuten der hervorragende dritte Platz unter den Mädchen und ein nicht weniger herausragender zwölfte Platz im Gesamtklassement.
Mit ihrer Schule belegte Integrationskind Sally nach Technikparcours und Staffel den dritten Platz. Das gab die Bronzemedaille bei der feierlichen Ehrung am Abschlussabend. Inklusion und Integration wurden in diesem Falle großgeschrieben, denn die Mitglieder des saarländischen Langlaufteams kommen aus Regelschulen und der Braille-Schule.
Sally möchte auf jedem Fall mit dem Skilanglauf weitermachen und im nächsten Jahr wieder teilnehmen", sagt sie. "Handball muss ich dafür nicht aufgeben, ich kann beides machen."
Ich wünsche ihr schon jetzt viel Erfolg!
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