Freitag, 30. August 2013

Outreau - Urlaub rund um unsere reizvolle Partnerstadt im Nord - Pas de Calais

Diesen Sommer führte unser Familienurlaub uns im wahrsten Sinne des Wortes in befreundete Gefilde: Wir verbachten die "schönste Zeit des Jahres" in der Region rund um unsere französische Partnerstadt Outreau. Dieses mal hatten wir uns in deren Nachbargemeinde Le Touquet-Paris-Plage eingemietet.

Outreau - wer's noch nicht kennt - ist eine einladende blühende Kleinstadt in unmittelbarer Nachbarschaft der Metropole Boulogne-sur-mer.
Die Region rund um Outreau eignet sich hervorragend für einen Familienurlaub - gerade auch für uns Eppelborner: Man braucht von Eppelborn aus gute fünf Stunden mit dem Auto. Eine Zeit, die auch drei Mädels auf dem Rücksitz entspannt und nachweislich völlig nörgelfrei aushalten ;-)

Sandstrände gibt es rund um Outreau einige. Le Portel ist der am nächsten gelegene. Sehr schön sind auch Équihen-Plage, Hardelot-Plage und Wimereux. 
Ebenfalls nur eine kurze Wegstrecke entfernt liegt der mondäne Strand von Le Touquet-Paris-Plage, der perfekt für den Badeurlaub geeignet ist und den bekannten Stränden an der Côte d'Azur in nichts nachsteht. Sicherlich ist das Wetter nicht so beständig wie im Süden - aber dafür hat man auch ein Meer, das mit seinem Wellengang zeigt, dass es diesen Namen auch wirklich verdient.
Das Wasser war übrigens so warm, dass sich auch die Kinder vom ersten Augenblick an kaum bremsen ließen und sich mit Begeisterung in die Brandung stürzten. 


Mehr (und professionellere) Fotos von unserem Sommerurlaub findet ihr übrigens im Blog meiner Herzallerliebsten fabalino.
Wer also noch überlegt, wo er seinen nächsten Strandurlaub verbringen soll: 
Die Region rund um unsere Partnerstadt Outreau im Nord-Pas-de-Calais und an der französischen Kanalküste ist eine Empfehlung wert.





Donnerstag, 29. August 2013

DAS GROSSE LICHT - beauty is where you find it #74

Die Sonne ist faszinierend.
Sie gibt uns Licht, Wärme und - immer mehr - auch Energie.
Die heutige Foto-Challenge von Luzia Pimpinella ist deshalb nicht weniger als eine Hommage an 
DAS GROSSE LICHT / the big light

Und so gibt's heute auch bei mir Sonnenbilder - 
untergehend eingefangen allerdings "nur" mit der Kamera meines Smartphones... 

...über dem sizilianischen Meer...

...an der Kanalküste im nordfranzösischen Le Touquet...

...an der ostfriesischen Nordsee...

 ...und nochmals über dem Ärmelkanal.

Mittwoch, 28. August 2013

Eine treue Dienerin geht in die Altersteilzeit - die Nachfolgerin steht bereits in den Startlöchern

Sieben Jahre lang hat sie mich begleitet, war bei vielen Veranstaltungen dabei und hat viele Feste in unserer Gemeinde und darüber hinaus er- und überlebt.
Was entfernt war, ließ sie nah erscheinen, was ohnehin schon ziemlich nah war, brillierte durch eine nie erlebte Detailtreue. Unzählige Menschen ließ sie in bestem Lichte erscheinen und Landschaften präsentierte sie in deren ganz eigenem Charme.
Immer jedoch zeigte sie die ungeschminkte Realität.

Meine kleine kompakte Olympus SP 510UZ verewigte unzählige unvergessliche Momente unseres bunten Familienlebens. Sie bereicherte mit ihren Fotos natürlich immer wieder auch den Eppelblog,machte ihn interessanter und half so mit, eine unglaublich und unerwartet große Leserschaft für meinen Blog zu gewinnen.



Die gute alte Olympus. Die Gebrauchsspuren sind unübersehbar. 
Doch sie funktioniert noch immer tadellos.

Nun wird sie etwas kürzer treten, wird nicht mehr immer und überall mit dabei sein. Zum alten Eisen aber gehört sie deshalb noch lange nicht. Beim Kauf damals war sie unter den kompakten Digitalkameras eines der Spitzenmodelle. Und auch wenn ihre Auflösung mit 7,1 Megapixeln und der damals noch sagenhafte 10fache optische Zoom heute nicht mehr für die Champions League reichen - die 510UZ ist auch heute noch eine der besseren und bleibt in der Familie.

Die Nachfolgerin steht bereits in den Startlöchern: 
Die Sony CyberShot DSC-HX200V!

Neuzugang im Licht der Abendsonne.

Mit ihrem 30fachen optischen Zoom, mit einer Auflösung von satten 18 Megapixeln, ihrem innovativen und schicken Objektiv von Carl Zeiss und sagenhaften technischen Möglichkeiten ist die ein wahrer Alleskönner und nicht zu Unrecht noch immer unter den Top-Twenty der Chip-Bestenliste.

Wenn auch meine Herzallerliebste keineswegs zu Unrecht auf ihre Digitale Spiegelreflex schwört - für mich und meine fotografischen Bedürfnisse ist die neue Kompakte einfach perfekt.
Ich freue mich schon jetzt darauf, sie und ihre Fähigkeiten im Alltagsbetrieb kennenzulernen.

Dienstag, 27. August 2013

Sommer am Schloss. Ein gelungenes Fest.

Eigentlich wollten wir ja nur zum Mittagessen am Sonntag noch mal runter ans Schloss Buseck in Calmesweiler.
Aber weil's so schön gemütlich war, das Wetter mitspielte und vor allem auch die Kinder richtig viel Spaß hatten, blieben wir bei bester musikalischer Unterhaltung hängen und verbrachten so fast den gesamten Sonntag beim Musikverein Bubach-Calmesweiler und seinen Freunden.
Gut so.

Ein besonderes Highlight war neben der Musik 
vor allem für die Kinder das Nassfilzen 
mit Birgit Jochum von "zersägt und verfilzt". 
Hier konnten sich die Jungs und Mädels stundenlang vergnügen und handwerklich und mit großem Geschick schönste Filzblüten zaubern.

Montag, 26. August 2013

Jetzt auch schwarz auf weiß: Die Rauswurf-Drohung der Bürgermeisterin gegen mich war rechtswidrig!

Es hat eine Weile gedauert. 
Nicht zuletzt, weil die Eppelborner Verwaltungsspitze sich für die vom Landesverwaltungsamt angeforderte Stellungnahme durchaus "e bissje" Zeit nahm.
Doch in der vergangenen Woche lag nun endlich das Prüfungsergebnis der Kommunalaufsicht im Briefkasten.
In dem dreiseitigen Schreiben wurden die Ereignisse der Mai-Sitzung des Eppelborner Gemeinderates ausführlich rechtlich gewürdigt und alle Rechtsgrundlagen detailliert aufgeführt.
Festgestellt wurde nun auch höchstamtlich das, was ich schon vorher in meinem Blog vertreten habe: Die Bürgermeisterin hat durchaus gewisse Rechte und dürfte sogar jemanden des Saales verweisen - doch stets nur unter ganz bestimmten Bedingungen und Voraussetzungen. 
Und diese lagen nicht vor, sagt die Kommunalaufsicht:


Zu deutsch: 
Frau Bürgermeisterin hat rechtswidrig gehandelt.
Der Alwin Theobald war keineswegs frech und schon garnicht rüpelhaft.
Punkt.
Schade, dass die Bürgermeisterin in dieser Sache bis heute trotz vieler Gelegenheiten das Gespräch mit mir nicht gesucht hat.
Aber - es ist ja noch nicht aller Tage Abend.
Ich hoffe sehr, dass sich der Eindruck, den ich bisher leider gewinnen musste, nicht weiter zementiert.
Aber wenn künftig die Rechte der Ratsmitglieder wieder ein wenig mehr respektiert würden, wäre das ja zumindest ein Anfang. 
Ich würde übrigens in besagtem Falle jederzeit wieder genauso und mit der gleichen Wortwahl argumentieren, wie in jener Sitzung.
Und das aus voller Überzeugung.



Spiel, Spaß und Spannung bei der Bundeswehr

Die Luftlandebrigade 26 - die Saarlandbrigade - feierte am Wochenende im Saarlouiser Stadtgarten Jubiläum. 55 Jahre alt wurde die Brigade, die sich unter anderem mit einem feierlichen Gelöbnis, einer sehenswerten Waffenschau, einem großen Zapfenstreich und einem wirklich tollen und umfangreichen Spiel- und Spaßangebot für unsere Kinder präsentierte. 
Mit großer Begeisterung machten meine Mädels bei der Kinder-Olympiade mit, meisterten Kuhmelken, Sackhüpfen, Eierlauf, Basketball, Torwandschießen, Bogenschießen, Verkehrsübungen und noch einiges andere mit Bravour. 
Auch das Ponyreiten war natürlich für die drei wieder einmal eine Attraktion, ebenso wie die Ausstellung militärischen Geräts und vor allem auch die richtig spannende Möglichkeit, einen richtig großen Fahrzeugkran zu bedienen und damit einen Teddybären mit viel Fingerspitzengefühl auf eine Palette zu setzen.





Vielen Dank an die engagierten Soldatinnen und Soldaten, die mit großer Geduld den großen und auch den kleinen Besuchern alles verständlich erklärten und sich vor allem für die Kinder sehr viel Zeit nahmen. 

Freitag, 23. August 2013

Das passende Outfit zum Schulanfang - selbstgeschneidert by fabalino

Meine Herzallerliebste hat sich mal wieder selbst übertroffen und eigens zum Schulstart unserer Zwillingsmädels für das passende Outfit zu den neuen Schulranzen gesorgt.




Höchste Zeit also, dass ich auch im EppelBlog mal würdige, was die Liebste nicht nur aus Stoff und Garn so alles zaubert.
Viel mehr Genähtes und noch ganz andere kreative Sachen findet ihr natürlich in ihrem Blog unter der Webadresse http://fabalino.blogspot.com
Vorbeischauen lohnt sich!

Mittwoch, 21. August 2013

Der Ernst des Lebens? Eindeutig Nein!

Oje... wie oft musste mein bezaubernder Mädels-Doppelpack wohl in den vergangenen Tagen die Floskel vom beginnenden "Ernst des Lebens" hören.
Und dann am ersten Schultag: Kein Ernst weit und breit.
Im Gegenteil.
Fabienne und Aline waren begeistert, konnten den Schulbeginn kaum abwarten und standen bereits um halb sieben (!) abmarschbereit an der Haustür.
Da war Geduld gefragt - denn die Heilige Messe für die frischgebackenen Schulkinder begann ja erst runde zwei Stunden später.


Natürlich wird die Schulzeit auch für meine Kinder sicherlich nicht unbedingt an jedem Tag ein Zuckerschlecken sein, denn es wird auch einiges gefordert werden. Aber mit unserer Unterstützung, mit der großen Schwester an ihrer Seite und gemeinsam mit engagierten Lehrern wird jedes schulische Problem(chen) zu lösen sein.
Ich wünsche meinen Mädels von Herzen, dass die Begeisterung der ersten Tage sie durch die ganze Schulzeit begleiten möge.



Montag, 12. August 2013

Dorfduddelfleischfestival und Fliegerbahn: Kirmeswochenende im Illtal

Kirmes in Bubach und in Humes. Das hieß auch in diesem Jahr: Tradition trifft Dorf-Event.
Das Schreckgespenst "Demografischer Wandel" scheint die Dörfer unserer Gemeinde nicht wirklich zu beeindrucken. Warum auch?
Solange es immer noch Männer und Frauen gibt, die nicht nur die Ärmel hochkrempeln, damit sich im Dorf was tut, sondern dabei auch noch zündende Ideen haben, braucht uns nicht bange zu sein.

Den Vogel abgeschossen haben natürlich einmal mehr die Bubacher. 
Die brauchen nämlich für ihre Kirmes gleich zwei Plätze.
Auf dem Dorfplatz sorgten Auto-Scooter, Hüpfburg und Nostalgiekarusell für Kirmesfeeling (nicht nur) bei den Kids, während der Stand der Pizzeria Romantica und natürlich die Männer und Frauen von Schdaawisch 04 für Sättigung und gut gekühlte Kehlen sorgten.
Gleich gegenüber, auf der anderen Seite der stark befahrenen B10, tat sich indessen wieder einmal rekordverdächtiges. Die Bubacher Dorfdudler haben nach dem Schwenker-Weltrekord und der Mega-Lyonerpfanne am "Borre-Eck" erneut großes auf die Beine gestellt: Den vermutlich größten Spießbratengrill der Welt.
Auf satten 25 Metern drehte sich das "Duddelfleisch", während die Band "Sunflower" mit Lead-Sänger Jürgen Nürnberger kräftig für Stimmung sorgte.

Ortsvorsteher Werner Michel konnte zum Fassanstich auf dem Dorfplatz (Foto rechts unten) nicht nur die Bürgermeisterin, sondern in Vertretung unserer Ministerpräsidentin auch deren Finanzstaatssekretär Dr. Axel Spies begrüßen, während am Borre-Eck schön kräftig geduddelt wurde...


Wenig später eröffnten Ortvorsteher Edgar Kuh und Bürgermeisterin Müller-Closset dann auf dem Vorplatz der Montessori-Grundschule auch die Humeser Kirmes. Dass die Freifahrten auf der Fliegerbahn bei meinen Mädels besonders gut ankamen, muss ich nicht eigens betonen ;-)


Mittwoch, 24. Juli 2013

Rot-Grün verbietet Lehrern die Nutzung Sozialer Netzwerke. Ein Fehler?

Soziale Netzwerke wie Twitter und facebook stehen im Verdacht, die Demokratiebewegungen in Diktaturen und totalitären Staaten gestärkt zu haben und - wie im sogenannten arabischen Frühling - sogar zum Sturz von Regimen beigetragen zu haben. Diese Tatsache scheint auch Politiker hierzulande ein wenig nervös zu machen, wie man ganz aktuell im grün-rot-regierten Baden-Württemberg verfolgen kann:  Das Kultusministerium in Baden-Württemberg schränkt den Einsatz sozialer Netzwerke an Schulen mit Hinweis auf den Datenschutz stark ein. 

In einer "Handreichung" wird die Rechtslage dargestellt, die den Pädagogen verbietet, etwa facebook für die Kommunikation mit den Schülern sowie untereinander zu nutzen. Laut der Handreichung ist neben Chats, der Vereinbarung schulischer Termine und der Einrichtung von Lerngruppen auch das Speichern personenbezogener Daten aus sozialen Netzwerken untersagt.

Michael Kretschmer, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat nun für die Union in eindeutiger Weise Stellung bezogen:

"Soziale Netzwerke wie facebook, Google+ oder Twitter gehören zum Lebensalltag für Schüler, Eltern und Lehrer. Es ist realitätsfern und zukunftsfeindlich, schulische Aktivitäten davon auszuschließen und die Kommunikation auf Mittel aus dem analogen Zeitalter wie Rundbriefe oder Aushänge am Schwarzen Brett zu beschränken. Viele Teenager kann man mit E-Mails, Briefen oder einer Sprechstunde im konventionellen Stil nicht mehr erreichen. Es ist ermutigend, dass sich gegenwärtig viele Lehrer bereits aktiv und professionell in sozialen Netzwerken bewegen - hier sollten die Kultusministerien nicht entgegenwirken."


Digitale Medien eröffneten die Möglichkeit eines schnellen und offenen Diskurses, den die Schule brauche - auch um Jugendlichen beizubringen, wie sie im späteren Universitäts-, Arbeits- oder Privatleben souverän Chats, Online-Terminvereinbarung oder Arbeitspapiere in der Cloud nutzen können, stellt Kretschmer völlig zu Recht fest und betont: "Soziale Netzwerke gehören nicht bloß als graue Theorie auf den Stundenplan, sondern müssen im schulischen Alltag verwendet werden. Schule muss Medienkompetenz vermitteln, statt zu verunsichern. Lehrer können nur vermitteln, wenn Sie sich selbst auskennen und ihre Schüler verstehen." 


Sehr sachlich und pragmatisch, aber auch mit einem angemessenen Maß an Skepsis sieht die ganze Diskussion auch der Saarländische Lehrerinnen- und Lehrerverband e.V. (SLLV).

SLLV-Chef Möser betonte gegenüber dem Saarländischen Rundfunk (SR), dass beim Kontakt mit Schülern eine gewisse Distanz gewahrt bleiben müsse. Manche Eltern lehnten es zudem ab, so Möser, dass ihre Kinder in den sozialen Netzwerken kommunizierten.  Aus diesem Grund stellt er klar: "Es darf kein Schüler diskriminiert werden, wenn er keinen Zugang zum Internet hat." 
Unkritisch sei vielleicht, wenn beispielsweis Hausaufgaben zusätzlich auch noch über Facebook verteilt würden, findet der Vorsitzende des SLLV.

Montag, 22. Juli 2013

Zukunftsinvestitionen in Humes: „Backowe“ auf dem Dorfplatz könnte neues Humeser Wahrzeichen werden

Das Backowefeschd in Humes zog vorvergangenes Wochenende wieder viele Besucher an - und wenn eine Idee aus den Reihen der Christdemokraten Realität wird, könnte bald der sprichwörtliche Humes Backowe durch ein neues Backhaus auf dem künftigen Humeser Dorfplatz zu einem echten Humeser Wahrzeichen werden. Mit den zusätzlichen Investitionen, die auf Drängen der CDU im Gemeinderat beschlossen wurden, bleibt der lang ersehnte Dorfplatz nämlich nicht mehr länger nur Zukunftsmusik. Der Ausbau des Kindergartens zu einer Kindertagesstätte, die auch eine Betreuung für Unter-Dreijährige anbietet und ein Zuschuss zur Sanierung des Pfarrsaales wurden im neuen Gemeindehaushalt ebenfalls finanziert.

Miteinander. Füreinander. CDU. 
Das ist unser Motto, wenn es um die Dörfer in unserer Gemeinde geht. Unsere Gemeindebezirke bleiben nur attraktiv und zukunftsfähig, wenn immer wieder auch neue Projekte möglich gemacht und mutig vorangetrieben werden. Gutes muss dabei nicht unbedingt teuer sein.
Genau aus diesem Grund halten wir Christdemokraten uns nicht wie andere mit sinnentleerten Neiddiskussionen auf, sondern schaffen aktiv Zukunft.
Und zwar, indem wir in alle Dörfern unserer Gemeinde investieren.

Es geht nicht darum, wer in welchem Jahr wieviel Geld bekommt. Wir sind als eine Gemeinde nur dann dauerhaft lebens- und überlebensfähig, wenn kein Dorf zurückgelassen wird. Dass die Infrastruktur eines zentralen Ortes wie Eppelborn oft auch größere Investitionen erfordert, steht außer Zweifel. Ohne ein pulsierendes Zentrum blieben nach und nach auch unsere kleineren Dörfer auf der Strecke - und damit, ein Stück Lebensqualität.
Genauso sähe es umgekehrt aber auch aus, würden wir unsere Dörfer vergessen.

Nicht erst 2016... - beim Dorfplatz werden JETZT Nägel mit Köpfen gemacht!
Deshalb steht in diesem Jahr auch in Humes wieder einiges auf dem Programm. Es war nicht ganz einfach - aber letztlich konnten wir durch unser massives Drängen auch die Haushaltsansätze für den geplanten Dorfplatz im höchstgelegenen Dorf unserer Gemeinde deutlich erhöhen. 
Nun wird nicht mehr nur ein bisschen vor sich hin geplant, sondern endlich werden auch Nägel mit Köpfen gemacht. Noch in diesem Jahr kann mit dem Bau begonnen werden, der neue Dorfplatz soll schon im kommenden Jahr fertig werden und nicht erst - wie ursprünglich in der Vorlage unserer Bürgermeisterin vorgesehen - gegen Ende 2016.
Auf die ursprünglich geplanten 20.000 Euro in diesem Jahr wurden durch das Engagement der CDU 30.000 Euro draufgesattelt,  für das kommende Jahr stehen nun sogar satte 80.000 Euro bereit. 
Insgesamt können damit in den kommenden beiden Jahren 130.000 Euro in die Umgestaltung der bisherigen Obstwiese neben der Kirche zu einem echten Dorf- und Kommunikationsplatz investiert werden.

Beim Frühschoppen auf dem Backowefeschd freuten sich auch Humeser Sozialdemokraten über den Vorstoß der CDU für den Dorfplatz. der ein echter Kommunikationsplatz werden solle und nicht ein gepflasterter Platz wie man ihn sonst kennt (Foto links). Entstehen soll der Dorfplatz in der Dorfmitte neben der Kirche, wie das rechte Foto zeigt.CDU-Ortsrat Karl Barrois wünscht sich für Humes sehr, dass dort auch ein Backhaus seinen Platz finden könnte. Eine Idee, den die gesamte CDU gerne unterstützt, wie CDU-Fraktionschef Berthold Schmitt betonte. Wie an diesem Sonntagmorgen zu hören war haben sich auch die Bürgermeisterin und der Ortsvorsteher bei der Eröffnung des Festes am Samstagabend für eine derartige Gestaltung ausgesprochen.
Dann kann eigentlich ja nichts mehr schief gehen...
 
Rund eine Viertelmillion für die Kinderbetreuung in Humes:
Die stolze Summe von 134.000 Euro steuert die Gemeinde bei, damit 10 Krippenplätze zur Betreuung von Kindern unter drei Jahren geschaffen werden können. In die Sanierung des
KIndergartens fließen weitere 106.000 Euro aus der Gemeindekasse. Und zur Renovierung des Pfarrsaales, der von vielen Humeser Vereinen und Bürgern rege genutzt wird, wird die Gemeinde 32.800 Euro beitragen - alles in allem also deutlich mehr als eine Viertelmillion, die von der Gemeinde im Gebäudekomplex Kindergarten/Pfarrheim investiert werden.
Das ist übrigens auch eines unserer Beispiele für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Geld unserer Bürgerinnen und Bürger: Wir können nicht 2,1 Millionen Euro für eine Betreuungseinrichtung verbraten, wenn es im gleichen Dorf Alternativen gibt, die (wie in Dirmingen) dann um eine satte Million günstiger sind. 
Stattdessen schauen wir, dass wir gerade wegen der angespannten Haushaltslage möglichst viel in allen Dörfern unserer Gemeinde erreichen können und auch mit Zusatzkrediten sorgsam umgehen. Schulden bleiben schließlich Schulden, auch wenn sie von höherer Stelle genehmigt werden. 
Wir haben zukunftsfähige Kindertagesstätten in Bubach-Calmesweiler, Eppelborn und Hierscheid - und wir wollen auch wirklich zukunftsfähige Kitas in Humes, Dirmingen und Wiesbach. Für uns ist in diesem Falle die Dezentralität näcmlich auch ein Stück Familienfreundlichkeit.
Im Moment liegen allerdings die Zuschüsse von Landesseite auf Eis, weil die großen Städte Saarbrücken und Neunkirchen die Entwicklung schlichtweg verpennt haben. Nun kann unsere Bürgermeisterin mal zeigen, ob ihr Verhandlungsgeschick wenigstens annähernd an das ihres Amtsvorgängers heranreicht und nicht ausgerechnet Humes und die anderen Kita-Projekte in unserer Gemeinde dafür büßen müssen, dass die Saarbrücker Oberbürgermeisterin jetzt erst aufgewacht ist.

Und es wird noch mehr passieren:
5000 Euro sind in diesem Jahr vorgesehen, damit der Rohrdurchlass des Hierscheider Baches an der Mehrzeweckhalle erneuert werden kann.
Für das kommende und das darauffolgende Jahr stehen dann jeweils 80.000 Euro für die Sanierung der Straße und der Gehwege in der Welschseite bereit.
In den Jahren 2014/2015 schlägt dann der wetterfeste Ausbau des Verbindungsweges "Steinackerstraße" - "Alte Nachtweide" (Befestigung und Ausbau des Gehweges von der "Steinackerstraße" zur "Alten Nachtweide" mit Asphalt oder Verbundsteinen) mit insgesamt 50.000 Euro zu Buche, die Seitersstraße soll 2015 für runde 50.000 Euro saniert werden, während gleichzeitig weitere 42.000 Euro in Projekte auf dem Friedhof (z.B in den Bau einer Urnenwand und die Anlegung eines Rasengrabfeldes) fließen sollen.

Es tut sich was in Humes. Und das ist gut so.

Alles in allem lässt sich feststellen: Es tut sich kräftig was in Humes. 
Und das vor allem auch durch das Engagement der CDU.

Sonntag, 21. Juli 2013

6. Saarland-Mittelpunktlauf in Habach: Sportlicher Höhepunkt und Publikumsmagnet bei strahlenden Sonnenschein

Erneut gingen am vergangenen Freitag rund 340 Läuferinnen und Läufer in Habach an den Start.
Zum 6. Mal bereits fand der Saarland-Mittelpunktlauf im schönsten Dorf der Gemeinde Eppelborn statt - fast genau im geometrischen Mittelpunkt unseres Bundeslandes.
Der SV Habach hatte auch dieses Mal alles bestens organisiert.
Und wieder einmal zeigte die perfekte Zusammenarbeit der Vereine, was eine funktionierende Dorfgemeinschaft auch bei sportlichen Großveranstaltungen zu leisten vermag.

Der Moment des Startens...
und dann ging es los auf: 5 km in reizvoll wechselnder Umgebung und einem anspruchsvollen Streckenprofil - bergauf und bergab.


Die Helfer des DRK Habach standen bereit...
...doch es gab keine größeren Zwischenfälle.

 Am Ziel.

Und anschließend wurde (wieder mal) gefeiert 
im Habacher Wald.


Familientreffen

Plauderei mit dem Alt-Bürgermeister