Mittwoch, 18. März 2015

Gemeinderatsausschuss votiert für JUZ in der Ortsmitte

Die richtigen Entscheidungen zu treffen ist nicht immer einfach. Doch auch wenn unterschiedlichste Interessen berücksichtigt werden müssen, so muss letztlich doch eine Entscheidung gefällt werden.Die Mitglieder des Gemeinderatsausschusses für Bürgerdienste und Soziales sind gestern nach langer und intensiver Diskussion ihrer Verantwortung gerecht geworden und haben sich - auch und gerade im Sinne aktiver kommunaler Jugendpolitik - abschließend für ein neues Jugendzentrum in der Eppelborner Bahnhofstraße und damit zentral im Herzen des größten Dorfes unserer Gemeinde entschieden.

Prof. Dr. phil. Werner Lindner brachte es auf den Punkt, als er 2012  in seiner Publikation Political (Re-)Turn? Impulse zu einem neuen Verhältnis von Jugendarbeit und Jugendpolitik schrieb: "Eine eigenständige Jugendpolitik wird entweder auf der kommunalen Ebene stattfinden, oder gar nicht."
In Eppelborn ist seit gestern klar: Jugendarbeit und Jugendpolitik haben noch ihren Platz in unserer Gemeinde - nach einigem hin und her schließlich auch über Parteigrenzen hinaus.

Dass es gelungen ist, subjektive Ressentiments gegen junge Leute und gegen ein Jugendzentrum, aber auch wirkliche Sorgen und Befürchtungen der Anwohner ernst zu nehmen und sich am Ende des Tages dann doch dafür zu entscheiden, offener Jugendarbeit und damit auch den Eppelborner Jugendlichen wieder Raum zu geben, zeichnet die Entscheidung des gestrigen Abends aus.

Ortsvorsteher Berthold Schmitt war bereits mit Eppelborner Jugendlichen vor Ort und besichtigte die Räume, die künftig
ein lebendiges und attraktives Jugendzentrum beheimaten sollen.
Zunächst liegt der Ball nun bei der Verwaltung im Eppelborner Rathaus, die mit dafür Sorge zu tragen hat, dass notwendige Formalitäten zügig und zielorientiert erledigt werden. Anschließend liegt es dann an den Jugendlichen selbst, zu zeigen, dass sie diese Chance nutzen. Das Wichtigste wird nun die Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern, die in der Bahnhofstraße und Am Markt wohnen, sein. Ihr kommt dabei auf mittlere und lange Sicht eine besondere Bedeutung zu. 
Eine möglichst breite Akzeptanz und damit eine langfristige Sicherung dieses zentralen Standorts gibt es sicherlich nicht geschenkt - sie muss erarbeitet werden.
Um es frei nach den Worten Bismarcks auf den Punkt zu bringen: 
Das Projekt JUZ Bahnhofstraße wurde gestern in den Sattel gesetzt. 
Nun muss es zeigen, dass es reiten kann.

Montag, 16. März 2015

Picobello-Tag in Habach mit Rekord-Teilnahme

Picobello sauber ist es nun wieder rund um das lebendige Dörflein Habach. Dass das so ist, dazu haben viele beigetragen: Erstmals reichten für den kleinen Imbiss nach der großen Müll-Sammel-Aktion die Räumlichkeiten des Habacher DRK nicht mehr aus: Ortsvorsteher Peter Dörr musste mit den fleißigen Helferinnen und Helfern in den Saal des Bürgerhauses ausweichen.

Rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten sich früh um halb zehn am Sicherheitszentrum eingefunden und warteten auf den Start zum Picobello-Tag 2015 in Habach
Damit setzt sich in Habach die Entwicklung der vergangenen Jahre noch imposanter fort: Jahr für Jahr stieg die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer immer wieder ein bisschen an - um dann in diesem Jahr mit einem weiteren Sprung die Zahl 60 zu knacken.

Das zeigt, dass in dem einzigen Dorf in den ländlichen Gebieten unseres Landkreises Neunkirchen, das sich im vergangenen Jahr erfolgreich gegen dem demografischen Wandel stemmte und völlig entgegen des allgemeinen Trends steigende Einwohnerzahlen verzeichnen konnte, auch das ehrenamtliche Engagement nicht ab- sondern eher noch zunimmt.


Besonders erfreulich ist es, dass vor allem auch die Zahl der Kinder, die teilgenommen haben, wieder deutlich gestiegen ist. Kaum eine Aktion dürfte so erfolgreich darin sein, Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Sachen Umweltschutz so zu sensibilisieren und zu begeistern, wie der Picobello-Tag. Auch meinen Zwillingen und ihren Freundinnen, alles Tanzmäuse vom HKV, die mit Trainerin Aline Finkler mit von der Partie waren, hat es nicht nur viel Spaß gemacht, die Aktion hat sie auch zu vielen Fragen rund um die Natur, die Tiere im Wald un auch den Umweltschutz angeregt. Die Mädels waren sehr erstaunt, was unachtsame und rücksichtslose Menschen so alles in Wald und Feld liegen lassen und wo manch fieser Umweltsünder seinen Dreck entsorgte.

Rund 50 fleißige Helferinnen und Helfer waren auch im Ortsteil Eppelborn unterwegs und sorgten dort dafür, dass dem Müll eine kräftige Abfuhr erteilt wurde. In Dirmingen waren es immerhin auch 15. Und auch in den anderen Dörfern unserer Gemeinde haben sich sicherlich wieder aktive Menschen zusammengefunden, um ihren Beitrag zu dieser erneut gelungenen Aktion zu leisten. 
Dass aber Habach mit der dieser großen Beteiligung wieder herausstechen konnte, freut mich ganz besonders.

Allen fleißigen Helferinnen und Helfern, allen voran auch dem Team des DRK Habach für die köstliche Bewirtung und dem Habacher Ortsvorsteher für die gelungene Organisation, gebührt ein dickes Dankeschön!

Freitag, 13. März 2015

Neueröffnung in Eppelborn: "Der Schuh" - Damenschuhe und Accessoires

Bei allem notwendigen Einsatz für den Erhalt der Grundversorgung mit den Dingen des täglichen Bedarfs verlieren meine Freunde und ich das Wesentliche keineswegs den Augen: Eppelborn braucht einen gesunden Branchenmix! Umso mehr freue ich mich, dass mit Michaela Coppola eine engagierte junge Geschäftsfrau wieder einen neuen Laden im alten Herzen von Eppelborn eröffnet hat.

Als ich ein kleiner Junge war, konnte man auf Werbeschildern noch Sprüche lesen wie zum Beispiel "Die neueste Schuhmode für die Frau von heute". Und auch wenn diese Werbeslogans heute vielleicht ein wenig verstaubt wirken mögen - auf den Laden von Michaela Coppola trifft dieser Spruch eigentlich perfekt zu. 
Was erwarten Frauen heute? Natürlich die neueste Schuhmode. Mal sportlich, mal elegant. Mal alltagstauglich, mal extravangant. Je nach Zweck und Geschmack. Daran hat sich nix geändert. 
"Der Schuh" am Kirchplatz 12 bietet genau das. Aber auch noch einiges mehr.


Schuhe und Accessoires. Michaela Coppolas Neueröffnung "Der Schuh" belebt den Eppelborner Ortskern.
Sehr zur Freunde von Ortsvorsteher Berthold Schmitt (rechts im Bild)

Der Schuh am Kirchplatz 12

Neben schicken Damenschuhen finden sich allerlei modische Accessoires, von der Handtasche bis zum dazu passenden Schmuck.
Durch die Neueröffnung verschwindet ein Leerstand und die Eppelborner Geschäftswelt wird um einen attraktiven Laden bereichert. Ich wünsche Michaela Coppola und ihrem Team viel Erfolg in der neuen Filiale!

Mittwoch, 4. März 2015

10 Krippenplätze in Dirmingen, 10 Krippenplätze für Humes. Ein guter Kompromiss.

Es war eine völlig falsche Frage, die in den letzten Wochen umhergeisterte: Das schlichte Reduzieren auf eine Entscheidung, ob nun neue Krippenplätze in Dirmingen oder in Humes geschaffen werden sollte, drohte sogar zu Unfrieden und Streit zwischen zwei wichtigen, lebendigen Dörfern unserer Gemeinde führen. Das konnte in niemandes Sinne sein. Mit einem wohl durchdachten Kompromissvorschlag gelang es dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Berthold Schmitt, einen Teufelskreis zu durchbrechen, der nur in einer Sackgasse hätte enden können. Einstimmig folgte der Gemeinderat einer Idee, die am Ende dazu führen soll, dass sowohl in Humes als auch in Dirmingen jeweils 10 Krippenplätze zur Verfügung stehen.


Das Problem

Tatsache ist: In der Gemeinde Eppelborn fehlen aktuellen Berechnungen zufolge noch 12 Krippenplätze, um das Ziel der von einem nationalen Krippengipfel festgelegten Abdeckung von 35 Prozent zu erreichen. Es wurde damit gerechnet, dass ungefähr dieser Anteil der Kinder unter drei Jahren einen Betreuungsbedarf hat.
Weil eine Krippengruppe in der Regel 10 Plätze hat, wurden uns vom Landkreis selbst von diesen zwölf nur zehn Krippenplätze als förderfähig zugestanden.

Christdemokraten vor dem Humeser Kindergarten:
Kompromissfähig und zukunftsorientiert!
Zehn Krippenplätze wünschen sich seit Jahren schon die Humeser. Die katholische Kirchengemeinde Maria Himmelfahrt hat als Träger des Humeser Kindergartens alle wichtigen Weichen gestellt und hat bereits die Sanierung und Erweiterung ihrer Einrichtung konkret geplant.
Selbst Zusagen aus Trier und Saarbrücken liegen allem Anschein nach bereits vor.

Doch auch die Politik in Dirmingen erhob Anspruch auf 10 Krippenplätze für die Kinder ihres Dorfes. Dort jedoch sieht die Situation anders aus: In Dirmingen gab es bislang zwei Kindergärten, einen evangelischen und einen katholischen.

Die evangelische Kirche, die einen hohen Sanierungsstau in ihrer Einrichtung entstehen ließ, sah sich im vergangenen Jahr aus finanziellen Gründen außerstande, den Betrieb aufrechtzuerhalten. Die Gemeinde übernahm die Kita - wohlwissend, dass sie in einem sehr schlechten Zustand und nicht mehr sanierungsfähig ist.
Obwohl die örtliche SPD immer wieder einen Neubau im Bereich der Dirminger Grundschule ins Gespräch brachte, entschied der Gemeinderat aus Kostengründen, den katholischen Kindergarten zu übernehmen und zu erweitern. Berechnung hatten ergeben, dass ein Neubau weit mehr als zwei Millionen Euro verschlingen würde, eine Erweiterung des katholischen Kindergartens selbst im schlimmsten Fall mit allerhöchstens 1,3 Millionen zu Buche schlagen würde.
Soweit so gut: Der Gemeinderat hat beschlossen - aber die Verwaltung nichts umgesetzt.
Im Gegenteil: Nicht nur dass die Dirminger SPD noch immer an einem Neubau festhält, nun ist auch noch eine Investor aufgetaucht, der darüberhinaus sogar noch einen dritten Standort ins Gespräch gebracht hat. Das alles bedeutet letztlich: In Dirmingen ist noch überhaupt nichts klar. Die örtliche SPD taktiert und hetzt.
Und sie stünde nun wahrscheinlich ganz mit leeren Händen da, hätten nicht die CDU und Berthold Schmitt, ihr Fraktionschef im Gemeinderat, eine zündende Idee gehabt.


Die Lösung 

In Dirmingen gibt es derzeit noch eine gemischte Gruppe - das heißt, sechs Krippenkinder werden in einer Gruppe gemeinsam mit größeren Kindern betreut. Das ist nicht optimal, denn Kleinkinder haben bekanntlich noch einen anderen Tagesrhythmus. Und auch andere Gründe sprechen für eine eigene Krippengruppe.
Berthold Schmitt griff diese vorhandenen sechs Krippeplätze nun in seinem Kompromissvorschlag auf: Addiert man zu diesen sechs noch die beiden Krippeplätze, die zwar laut der aktuellen Berechnung noch benötigt aber nicht zugewiesen werden sollten, fehlen noch genau zwei Plätze.
Unserer Meinung nach kann es für Bürgermeisterin Müller-Closset und Landrätin Hoffmann-Bethscheider kein Problem sein, diese beiden Krippeplätze noch als förderfähig bei Bildungsminister Commercon herauszuhalten.
Damit wäre ein großes Ziel erreicht: 
In Dirmingen und in Humes gäbe es je eine Krippengruppe mit je zehn Kindern.


Die Zustimmung

Der Gemeinderat hat einstimmig zugestimmt. Mit den Stimmen des Dirminger Ortsvorstehers Manfred Klein und den anderen Dirminger Gemeinderatsmitgliedern.
Noch vor der Sitzung des Gemeinderates gab es eine kurze Absprache zwischen den beiden großen Fraktionen CDU und SPD und ein paar kleine Änderungen in der Formulierung. Letztlich aber zeigte sich, dass bei allem politischen Dissens auch Zusammenarbeit möglich ist. Berthold Schmitt zeigte, dass er zusammenführen kann, wo auch nur die kleinste Schnittmenge vorhanden ist.
Ich hoffe, dass die nun folgenden Verhandlungen mit dem Bildungsministerium zum Erfolg führen.



Dienstag, 3. März 2015

Blockade: Zukunftssicherung für Handelsstandort Eppelborn auf Eis gelegt

Notwendige Erweiterung von ALDI und LIDL, Ansiedlung eines Drogeriemarktes, Wiederbelebung des Penny-Marktes:
Das sind die Ziele, die wir Christdemokraten mit dem Antrag auf Einleitung eines Bebauungsplanverfahrens in greifbare Nähe rücken wollten. Doch eine Mehrheit im Gemeinderat hat vergangene Woche zunächst anders entschieden und das Projekt durch Vertagung auf die lange Bank geschoben.
 


Ginge es nach der SPD, käme es auch nicht wieder auf die Tagesordnung: Mit den markigen Worten "Eppelborn ist nicht ALDI-born, wir müssen es nicht jedem Recht machen" verdeutlichte der SPD-Fraktionschef Karlheinz Müller eindrucksvoll, dass es ihm sozusagen scheißegal ist, ob es in Eppelborn nun einen ALDI oder LIDL gibt, oder nicht.

Uns Christdemokraten aber ist es nicht egal, ob wir die Dinge des täglichen Bedarfes auch zukünftig noch in unserer Gemeinde kaufen können, oder ob die Bürgerinnen und Bürger nach Heusweiler, Illingen und Lebach fahren müssen.

Wir wissen: Wenn die Magnete fehlen, leidet der gesamte Einzelhandel!
Deshalb muss der Stillstand und Rückgang der letzten Jahre muss gestoppt werden.
Unsere Gemeinde muss gestärkt, statt abgewickelt werden.
Das Thema ist für uns nicht beendet.
Definitiv nicht!
Mehr zu diesem Thema lesen Sie hier.


Sonntag, 1. März 2015

Neue Räume für offene Jugendarbeit in Eppelborn - JUZ statt "Spieltreff"?

Es ist die Chance: Mit dem Umzug des Eppelborner Jugendzentrums ins ehemalige "Spieltreff" in der Bahnhofstraße gäbe es nicht nur wieder Raum für offene Jugendarbeit im zentralen Ort unserer Gemeinde, sondern es würde gleichzeitig auch ein Leerstand sinnvoll gefüllt.


Berthold Schmitt und Christian Ney besichtigten gemeinsam mit Jugendlichen vom Orga-Team des JUZ die möglichen neuen Räume. Die Location wäre perfekt und ein idealer Anlaufpunkt für offene Jugendarbeit in unseer Gemeinde.
Der Brandschutz sollte kein Problem darstellen und auch die sanitäre Situation ist ideal. Nun warten wir darauf,
im Gemeinderat bzw. dem zuständigen Ausschuss entscheiden zu dürfen.
Seit Mitte letzten Jahres ist bekannt, dass die Räume in der Koßmannschule nicht mehr für eine Jugendzentrum zur Verfügung stehen und sich spätestens zum Jahresbeginn 2015 die Türen des bisherigen JUZ für immer schließen werden.
Zeit genug, um gemeinsam Lösungen zu suchen und auch zu finden.
Und doch verfestigte sich Tag für Tag, Woche für Woche der Eindruck, dass die Verwaltungsspitze im Eppelborner Rathaus das Thema auf die sprichwörtliche lange Bank geschoben haben könnte.

Nun ist das alte JUZ zu.
Die jungen Leute, die dort einen Teil ihrer Freizeit selbst gestaltet haben, stehen auf der Straße.

Grund genug für die CDU, das Thema nach der Dezembersitzung des vergangenen Jahres nun erneut auf die Tagesordnung des Gemeinderates setzen zu lassen.

Christian Ney, Mitglied der CDU-Fraktion im Eppelborner Gemeinderat und selbst lange Jahre im Jugendgemeinderat aktiv, erläuterte sehr sachlich für die anderen Ratsmitglieder und für die zahlreichen Besucher der Ratssitzung noch einmal die Hintergründe, hatte aber auch einen konkreten Vorschlag zu bieten, der auch vom Orga-Team des Jugendzentrums unterstützt und favorisiert wird. Korrekterweise stellte er dar, dass wir Christdemokraten und sicherlich auch die jungen Leute nach mehr als einem halben Jahr nun den Eindruck haben müssten, die Verwaltung sei in dieser Sache untätig.

Dass ihm die Bürgermeisterin in der ihr eigenen Art daraufhin Beleidigung und Unsachlichkeit vorwarf, sorgte bei den vielen Zuschauern für Kopfschütteln und Unverständnis, während sich die meisten Ratsmitglieder wieder einmal wünschten, Müller-Closset wäre wenigstens mal ein bisschen kritikfähig.
Ungefähr eine Viertelstunde lang schilderte Müller-Closset sodann, was die Verwaltung und sie persönlich in den vergangenen Monaten alles für die Suche nach neuen Jugendräumen getan hätten. 
Résumé des Ganzen:
Bürgermeistein Müller-Closset war in den letzten acht Monaten nicht untätig - sie hat bloß keine Ergebnisse erzielt.


Nun aber könnte sie beweisen, dass ihr tatsächlich auch an der jungen Generation unserer Gemeinde etwas liegt:
Der Vorschlag, die ehemalige Spielothek in der Bahnhofstraße für ein neuen Jugendzentrum zu nutzen und damit Raum für offene Jugendarbeit mitten im zentralen Ort Eppelborn zu schaffen, liegt auf dem Tisch. Christian Ney hat deutlich gemacht, dass d
ie Voraussetzungen an diesem Ort nahezu perfekt sind und auch die anwesenden Jugendlichen teilten diese Ansicht nach eigenem Bekunden ausdrücklich.

Der Gemeinderat bzw. die zuständigen Ausschussmitglieder warten jetzt nur noch auf eine beschlussfähige Vorlage und einen Sitzungstermin, die jungen Leute vom JUZ auf eine Entscheidung, damit sie loslegen und die Räume auf Vordermann bringen können.

Sonntag, 22. Februar 2015

CDU beantragt Bebauungsplan für neue Märkte - wird Müller-Closset die Chance nutzen?:

Mit einer völlig willkürlichen Definition des sogenannten „zentralen Versorgungsbereiches“ und einer Begrenzung bis maximal zur Bildhauerei Pink sind die Christdemokraten in der Gemeinde Eppelborn nicht einverstanden. Die unmittelbar angrenzenden Flächen werden dringend für eine Verlagerung von Märkten wie LIDL & ALDI benötigt, damit diese dauerhaft in unserer Gemeinde gehalten werden können.
Die Möglichkeiten der beiden Märkte an den jetzigen Standorten sind restlos ausgeschöpft. Schon jetzt ist es erkennbar nicht mehr möglich, das komplette Sortiment so zu präsentieren, wie es beispielsweise in angrenzenden Gemeinden der Fall ist. 
Immer mehr Eppelborner(innen) fahren bei den Montags- und Donnerstagsangeboten gleich nach Illingen, Lebach oder Heusweiler, weil die Auswahl (vor allem bei Kleidung unterschiedlicher Größen) in Eppelborn oft sehr begrenzt ist.
Wer vor dieser Tatsache die Augen verschließt, trägt die volle Verantwortung, wenn das bei einer weiteren Politik des Nichtstuns Unausweichliche tatsächlich zur Realität geworden ist. Bürgermeisterin Müller-Closset könnte die Chance für Eppelborn nutzen - oder aber sie ungenutzt vertreichen lassen und ihren nächsten großen Fehler begehen.

Wir hoffen, dass sie dieses Mal nicht auf die falschen Berater hört.

Alles dicht beieinander - Eppelborn hätte wieder ein pulsierendes Herz!

Landauf landab vergrößern die Märkte ihre Ladenflächen, um wachsenden Anforderungen der Kundinnen und Kunden an die Angebotspalette gerecht zu werden. Dies ist ihnen in bei uns nicht möglich - und es wird ihnen aktuell auch nicht möglich gemacht!
Von der Verwaltung genannte Alternativen hat beispielsweise ALDI architektonisch und städtebaulich untersuchen lassen - mit niederschmetterndem Ergebnis: die Fachleute stellten fest, dass weder eine vorgeschlagene Ausdehnung an Ort und Stelle noch der Standort gegenüber Big Eppel geeignet sind und schon alleine von der Größe her überhaupt nicht passen.  

Hervorragend passen würde jedoch das Areal unmittelbar hinter der Bildhauerei Pink, die Verlängerung des Bereiches Güterbahnhof. Unmitelbar in der Ortsmitte, kaum mehr als einen Steinwurf von Bahnhof, Sparkasse, Wasgau imd Marktplatz entfernt.
Fakt ist: Wer davon spricht, diese Fläche gehöre nicht mehr zum zentralen Versorgungsbereich unserer Gemeinde, hat sich diese Fläche noch nie selbst angeschaut. Dabei würde beispielsweise ein Blick aus einm Nahverkehrszug schon genügen um zu erkennen, wie nah dort alles zusammenliegen könnte.
Meiner Meinung nach zeigen diese Vorschläge jedoch indes etwas ganz anderes: Eindrucksvoller kann eine Verwaltungsspitze kaum noch demonstrieren, dass sie nicht nicht einmal willens ist, sich ernsthaft mit einem solchen Thema zu beschäftigen. Das ist nicht mehr nur schade - das ist beängstigend!

Wir Christdemokraten können, wollen und werden dieser besorgniserregenden Entwicklung nicht tatenlos zusehen. Nachdem die Problematik bereits im Eppelborner Ortsrat zum Thema gemacht wurde, steht sie auf unsere Initiative hin nun auch auf der Tagesordnung des Gemeinderates am kommenden Donnerstag - wir laden schon jetzt alle, denen
der Einkaufsort Eppelborn ebenfalls am Herzen liegt, ganz herzlich zur Sitzung am 26.02.2015 um 18 Uhr im Rathaus Eppelborn ein!

Ortsvorsteher Berthold Schmitt warnt vor den Folgen einer Fehlentscheidung!

Der Eppelborner Ortsvorsteher Berthold Schmitt ist völlig zu Recht sehr besorgt, dass die wichtigen Einkaufsmärkte Eppelborn nach Ablauf ihrer bisherigen Verträge Eppelborn verlassen und wir als Marktzentrum im Illtal einbrechen könnten.
Die Gemeinde Eppelborn würde erheblich an Attraktivität verlieren, noch mehr Kaufkraft würde abfließen, die Steuerkraft weiter gemindert. Fachleute gehen sogar von negativen Auswirkungen auf die Entwicklung der Bevölkerung aus.
„Dann braucht niemand mehr in Sonntagsreden von demografischer Entwicklung zu sprechen“, so Berthold Schmitt. Die Politik selbst hätte diese Entwicklung dann zusätzlich negativ beeinflusst.
Welche Auswirkungen das letztlich auch auf unser kommunales Angebot  an Kultur-, Sport- und Freizeit- einrichtungen haben werde, könne sich jeder selbst ausmalen, warnt Schmitt.

Dabei betreibt der engagierte Ortsvorsteher beileibe keine Schwarzmalerei:
Viele Gespräche zeigen ihm, dass ganz erheblicher Anlass zur Sorge besteht. Nicht die Bürgermeisterin, deren Aufgabe es eigentlich wäre und die genau für solche Aufgaben ihr doch ihr stattliches Salär bezieht, führt seit Wochen und Monaten das Gespräch mit dem Management von ALDI, LIDL und Wasgau oder mit potentiellen Investoren.
Nein - der ehrenamtlich tätige Ortsvorsteher von Eppelborn ist es, der fast schon unermüdlich dafür sorgt, dass noch nicht alle Züge abgefahren sind. Ihn trifft gewiss keine Schuld, wenn letztlich der worst case eintreten sollte.
Die aber, die jetzt durch Untätigkeit und fehlendes Engagement auffallen und deren Türen für Menschen, in unserer Gemeinde Millionen investieren wollen, meist verschlossen sind, sollten sich für diesen Fall verdammt warm anziehen. 

Ortsrat Eppelborn klar positioniert!

Im Ortsrat Eppelborn wurde der CDU-Antrag für einen „Vorhabenbezogenen Bebauungsplan nach BbauG“ von einer großen Mehrheit unterstützt. Das Ergebnis war mit 7 zu 1 Stimmen bei zwei Enthaltungen eindeutig.
CDU und AfD stimmten dafür, von der SPD gab‘s ein von Ignoranz zeugendendes Nein und die beiden Enthaltungen, die vermuten lassen, dass hier die Erkenntnis längst durchgesickert ist, der Mut zum Aufstehen aber (noch) fehlt.

Nun wird sich also der Gemeinderat mit diesem Thema beschäftigen. Die Entscheidungen am kommenden Donnerstag werden richtungsbestimmend dafür sein, welchen Stellenwert Eppelborn künftig noch als Wohn- und Einkaufsort haben wird:
Droht uns der Verlust wichtiger Einkaufsmöglichkeiten oder wird eine mutige offensive Standortpolitik dafür sorgen, dass künftig sogar ein Drogeriemarkt wieder seine Türen öffnen kann? 

Wird Bürgermeisterin Müller-Closset erstmals gegen iden Willen ihrer Berater eine Vernunftentscheidung für Eppelborn treffen und sich an die Spitze einer Bewegung setzen?
Oder bleibt etwa eine weitere Chance für unsere Gemeinde ungenutzt?
Erleben Sie es mit!

Donnerstag, 19. Februar 2015

Was für ne Grippe.

Diese Faasend hatten sich viele anderes vorgestellt.
Wir Theobalds auch.
Statt zu feiern versuchten wir die letzten Tage seit Fetten Donnerstag uns zu kurieren, denn eine heimtückische Grippe hatte uns heimgesucht und uns im wahrsten Sinne des Wortes niedergeworfen. 
Statt Alleh Hopp zu rufen wurde also gehustet, statt der Stimmung stieg das Fieber.
Und statt auf Faasendumzügen trieben wir uns in Arzt- und Notfallpraxen rum.
Stundenlang.
Zum Beispiel auf dem Kohlhof. Und in Eppelborn.

Ja nicht einmal mehr für's Bloggen reichte die Kraft - obwohl's so Vieles zu Schreiben gegeben hätte.
Nun scheint - langsam - Besserung in SIcht.
Den Docs und Apothekern sei dank.


Freitag, 6. Februar 2015

Heute Abend! Hütt'ngaudi in der Hirschberghalle - Die Après-Ski-Party von Schdaawisch 04

Der Winter hat uns fest im Griff. Draußen liegt noch immer Schnee satt.
Natürlich nicht ganz soviel wie in Ischgl. 
Zugegeben. Aber um eine deftige Après-Ski-Party zu feiern langt das doch allemal, oder?

Also Leute - wenn ihr heut' Abend Lust habt, kräftig abzufeiern, ist die Bubacher Hirschberghalle garantiert die beste Location dafür im ganzen Illtal. 

Die Hütt'n-Gaudi der Schdaawische machts möglich!
Um 21.00 geht's los. 



Samstag, 31. Januar 2015

Verbesserung der Kinderbetreuung: Landeszuschuss für Krippenplätze in Humes so gut wie sicher! Doch was ist mit Dirmingen?

Die Nachfrage nach Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren ist ungebrochen. Umso mehr begrüßen wir Christdemokraten nun die lang erwartete Information aus Saarbrücken, dass der Sanierung des Humeser Kindergartens und der Schaffung von 10 neuen Krippenplätzen nichts mehr im Wege steht. Die Kita Humes wurde offenbar ins Zuschussprogramm des Landes aufgenommen!

In Humes tut sich was: CDU-Fraktionschef Berthold Schmitt mit
Humeser Christdemokraten vor der Kindertagesstätte, die saniert und
ausgebaut werden soll. V.l.: Berthold Schmitt Karl Barrois, Mario Firmbach
Artur Ziegler und Werner Ziegler.
Die CDU-Fraktion hat sich in dieser Woche sehr intensiv mit der Kindertagesstätten-Situation in  unserer Gemeinde beschäftigt. Seit Monaten  warteten wir auf die Entscheidung  des Bildungsministers zum Zuschuss-Programm für die Schaffung weiterer Krippenplätze. Dieses Warten hat allem Anschein nach nun zunächst ein Ende, die Entscheidung ist gefallen. Der Kindergarten in Humes wurde in das Programm aufgenommen!
Es ist ein Erfolg der Humeser Kirchengemeinde und des Pfarrverwaltungsrates, die stets mit der Unterstützung der CDU rechnen konnten. Dass wir trotzdem nicht zufrieden sind, hat damit  zu tun, dass in Dirmingen weiterhin Stillstand  herrscht. Im Gegensatz zu den Humesern haben die Verantwortlichen dort bedauerlicherweise ihre Hausaufgaben nämlich nicht gemacht. Lediglich ein grundsätzlicher Beschluss des Gemeinderates und ein Entwurf zu einem Notar-Vertrag genügen eben nicht, wenn man sich ernsthaft um Zuschüsse bewerben will.

Vorschläge der CDU wurden ignoriert

Nun rächt sich, dass die Verwaltung einem Antrag der CDU-Fraktion im Gemeinderat nicht gefolgt ist und weder entsprechende Detail-Planungen noch Kostenpläne erstellen ließ und somit nichts in der Hand hatte, das dem zuständigen Minister vorgelegt werden konnte. Diese Situation müssen nun diejenigen verantworten, die eine Umsetzung von Beschlüssen des Gemeinderates verhindert haben. Dabei hätte auch in Dirmingen alles so einfach sein können: Es werden auch dort dringend Krippen- und Kindergartenplätze benötigt. Der einst evangelische Kindergarten, der sich mittlerweile in Trägerschaft der Gemeinde befindet, kann aufgrund seines schlechten baulichen Zustandes nur noch beschränkte Zeit genutzt werden, während der  katholische Kindergarten, der ebenfalls in kommunale Trägerschaft übergehen soll, ausbaufähig und damit zukunftsfähig ist. Nachdem nun zudem klar ist, dass - wie zu erwarten - Zuschüsse nicht mehr auf der Basis der Bausumme, sondern nach der Zahl der zu schaffenden Krippenplätze berechnet werden, sind alle anderen Ideen und Versprechungen endgültig als Luftschloss entlarvt. Es ist schade, dass schon wieder eine
Chance vertan wurde – diesmal für Dirmingen. Die Kirchengemeinde Humes war als Träger erkennbar cleverer und vor allem auch realistischer und erntet nun die Früchte seriöser Planungen.

Noch ist nicht aller Tage Abend

Eine Sanierung oder sogar der Neubau des Kindergartens steht im Übrigen auch in Wiesbach an, wie aus der Pfarrgemeinde Wiesbach und dem Bistum Trier zu vernehmen ist. Einfacher wird es also nicht, zumal wegen des massiven Aufholbedarfes in den beiden großen Städten Saarbrücken und Neunkirchen bereits große Summen fest gebunden sind. Wenn wir es schaffen wollen, dass ein Dirminger Kinderhaus wenigstens bei zukünftigen Zuschuss-Entscheidungen des Bildungsministeriums berücksichtigt wird, müssen am Standort des jetzigen katholischen Kindergartens endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden! Wir brauchen jetzt dringender denn je

eine konkrete und realistische Projektplanung mit einem finanzierbaren Kostenrahmen.

Freitag, 30. Januar 2015

Wie deutsche Haushalte die Energiewende mit 6,5 Millionen Speichern retten

Holzminden (ots) - Deutschlands Haushalte könnten dazu beitragen, eine Schwachstelle der Energiewende zu beheben: Den reichlich produzierten Ökostrom tatsächlich zu nutzen. Voraussetzung dafür wäre laut dem Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP), die mehr als 6,5 Millionen schon vorhandenen Warmwasserspeicher und Speicherheizungen in Deutschlands Haushalten umzurüsten und für das Speichern von Ökostrom zu nutzen. 78 Prozent der Bundesbürger sind grundsätzlich bereit, einen größeren Beitrag zur Energiewende zu leisten - so das Ergebnis des STIEBEL ELTRON Energie-Trendmonitors 2014.
Auch in der Gemeinde Eppelborn wird - nicht zuletzt dank des Engagements der Bürgerenergiegenossenschaft Eppelborn eG fleißig "grüner" Strom produziert. Neue Technologien können schon jetzt die Nutzung noch attraktiver und vor allem auch effektiver machen.
Die Ausgangslage: In Deutschland gibt es immer mehr "grünen Strom". Im ersten Halbjahr 2014 lag der Anteil von Strom aus erneuerbaren Energien bereits bei 28,5 Prozent und soll bis 2025 sogar bis zu 60 Prozent steigen. Doch die Erfolgsgeschichte des Stroms aus Wind und Photovoltaik hat einen Wermutstropfen: Die Erzeugung ist - anders als Strom aus konventionellen Kraftwerken - nicht fest planbar. Er muss deshalb gespeichert werden, damit zur Versorgungssicherheit in Zukunft weniger Kohle- und Gaswerke vorgehalten werden müssen.
Bisher sind neben dem unzureichenden Stromnetz fehlende Speicher für den Ökostrom das Kernproblem. Deshalb wird in Spitzenproduktionszeiten - wenn der Wind stark bläst oder die Sonne kräftig scheint - Ökostrom an der Strombörse in Leipzig zu Niedrigpreisen verschleudert. Oder es müssen Windkraftanlagen einfach abgeschaltet werden, um das Stromnetz nicht zu überlasten. Bei Windstille oder trübem Wetter müssen bisher konventionelle Kraftwerke die Strom-Grundlast für Industrie und Wohnungen sicherstellen.
Das Fraunhofer-Institut hält jedoch die thermische Speicherung in deutschen Privathaushalten für die umweltfreundlichere und effizientere Alternative. Das Potenzial ist gewaltig und liegt nach jüngsten IBP-Studienergebnissen bis 2020 schon bei einem Speichervolumen von rund 21 Terawattstunden (TWh) und einer verfügbare Leistung von rund 28 Gigawatt (GW) im Jahr 2020. "Dies entspricht 70 Kohlekraftwerken der 400 Megawatt-Klasse", erläutert Karlheinz Reitze, Geschäftsführer von Stiebel Eltron. Bis 2050 wird das theoretische Speicherpotenzial mit rund 31 TWh und einer verfügbare Leistung von rund 38 Gigawatt (GW) bewertet.
"Die privaten Haushalte in Deutschland bieten größte Chancen, um die witterungsbedingten Schwankungen der Stromproduktion von Wind- und Sonnenenergieanlagen abzufedern", sagt Reitze. "Im Idealfall werden dafür moderne Wärmepumpen genutzt, die dann arbeiten, wenn ein Überangebot an Strom aus erneuerbaren Quellen vorhanden ist und damit das Netz entlasten. Sie koppeln im Betrieb zusätzlich ein Vielfaches des eingesetzten Stroms in Form von Umweltenergie ein und potenzieren so also ihre positive Umweltwirkung. Und da die gewonnene Umweltenergie kostenlos ist und bleibt, sind sie auch noch absolut wirtschaftlich."

Sonntag, 25. Januar 2015

Heute Abend: Neujahrskonzert in Wiesbach

In den ersten Wochen des Jahres folgt in der Gemeinde Eppelborn traditionell ein musikalisches Highlight dem anderen. Heute Abend um 18.00 Uhr ist es der Musikverein Harmonie Wiesbach, der mit seinem Neujahrskonzert in der Wiesbachhalle in das Jahr 2015 startet.


Unter der Schirmherrschaft von Landrätin Cornelia Hoffmann-Bethscheider wird auch in diesem Jahr garantiert wieder einiges geboten: Unter anderem wird das Wiesbacher Orchester unter Leitung von Carlo Welker mit Helene Fischer, Highland Cathedral, Pocahontas und einem Nena-Medley seine Gäste begeistern.
Auch das Schülerorchester hat unter der Leitung von Dirigent Welker neue Musikstücke einstudiert und wird das Konzertprogramm mitgestalten.
Karten für das Konzert sind noch an der Abendkasse für 7 Euro erhältlich!


Freitag, 23. Januar 2015

Der Waldesel-Express rollt wieder: Habacher Kirmes! Diesen Samstag!


Platz ist in der kleinsten Hütte. 
Vor allem dann, wenn zünftig Kirmes gefeiert wird.
So wie diesen Samstag in der Habach. 

Im Bürgerhaus und auf dem Dorfplatz.
Und nicht nur dann: Sonntag und Montag geht die Party weiter - in den weltbesten Habacher Gasthäusern!
Kommen, schauen amüsieren!



Und nicht vergessen: 
In der Habach ist noch keiner verhungert!

Mittwoch, 21. Januar 2015

Die Faasend rückt näher - Vorverkauf für die Kappensitzungen gestartet

Was die in Mainz können, können wir auch: Neben den Karnevalsumzügen in Macherbach, Bubach-Calmesweiler und Wiesbach, dem Eppelborner Sturm auf big Eppel und den Hausbällen in den Gaststätten unserer Gemeinde sind auch die zahlreichen Kappen-, Prunk- und Galasitzungen wahre Highlights der Faasend im Illtal. Das Team vom EppelBlog hat einmal die wichtigsten Faasend-Events zusammengestellt - darunter sogar auch wieder einige, die im Veranstaltungskalender der Gemeinde Eppelborn nicht zu finden waren (Viele Grüße z.B. nach Humes ;-)
Wenn ein Termin Ihres Vereines oder Ihrer Gaststätte auch noch in die Liste aufgenommen werden soll: Einfach die Kommentarfunktion des EppelBlog nutzen.
Ihr Termin wird dann umgehend hinzugefügt!

Foto: Vielerorts hat der Kartenvorverkauf für die närrischen Sitzungen bereits begonnen. In Habach war gestern in Minutenschnelle bereits eine der drei Kappensitzungen des Karnevalsvereins "Dat gibt's nur ämo" ausverkauft.


Die "Wo-geht's-ab-an-Faasend?"-Termine:

Bubach-Calmesweiler:

24. Januar:        Gelb-Schwarze Nacht (SV Bubach-Calmesweiler, Sportlerheim)
6. Februar:        Faasenddisco ("Die Schdaawische", Hirschberghalle)
8. Februar:        Kindermaskenball (SPD Bubach-Calmesw.-Macherbach, Hirschberghalle)
12. Februar:      Kappensitzung (Vereinsring Bubach-Calmesw.-Macherb., Hirschberghalle)
15. Februar:      Karnevalsumzug (Straßenumzug und Festzelt auf dem Dorfplatz) 
15. Februar:      Fastnachtsnachmittag (Vereinsring Bubach-Cw.-Macherb., Hirschberghalle)

Dirmingen:

31. Januar:        Kappensitzung (Kolping Karnevalsverein, Borrwieshalle)
7. Februar:        Kappensitzung (Kolping Karnevalsverein, Borrwieshalle)


Eppelborn:

31. Januar:        Prunkkappensitzung (Freundeskreis Eppelborner Vereine, big Eppel)
5. Februar:        Seniorennachmittag (Eppelborner Hilfsdienst, Koßmann-Forum, big Eppel)
6. Februar:        Gala-Kappensitzung (Freundeskreis Eppelborner Vereine, big Eppel)
8. Februar:        Seniorennachmittag des Ortsrates Eppelborn (big Eppel)
11. Februar:      Fasching im Pfarrsaal (KFD St. Sebastian, Pfarrsaal)
12. Februar:      big Eppel bebt (Tanzschule Bootz-Ohlmann, big Eppel)
12. Februar:      Hausball mit Schlachtfest (Schützenverein Hubertus, Schützenhaus)
14. Februar:      Sturm auf big Eppel
15. Februar:      Buntes Faschingstreiben, (Schützenverein Hubertus, Schützenhaus)


Habach:

24. Januar:        Kirmeseröffnung (Männergarde, Dorfplatz/Bürgerhaus)
25.-26. Januar:  Kirmes in den Habacher Gaststätten
30. Januar:        Kappensitzung (HKV, Bürgerhaus)
31. Januar:        Kappensitzung (HKV Bürgerhaus)
6. Februar:        Kappensitzung (HKV, Bürgerhaus)
7. Februar:        Seniorennachmittag des Ortsrates (Bürgerhaus)
8. Februar:        Kinderkappensitzung (HKV Habach, Bürgerhaus)


Humes:

24. Januar:         Galakappensitzung (Karnevalsverein "Die Backowe",Pfarrsaal Humes)
31. Januar:         Galakappensitzung (Karnevalsverein "Die Backowe",Pfarrsaal Humes)
7. Februar:         Galakappensitzung (Karnevalsverein "Die Backowe",Pfarrsaal Humes)
8. Februar:         Kinderkappensitzung (Karnevalsverein "Die Backowe",Pfarrsaal Humes)


Macherbach:

23. Januar:        Hausball im Gasthaus "Zum Pflug"
13. Februar:      Macherbacher Nachtumzug (Straßenumzug durch Macherbach)


Wiesbach:

7. Februar:        Kappensitzung (Vereinsring Wiesbach, Wiesbachhalle)
8. Februar:        Frauenfasching (TV Wiesbach, Wiesbachhalle)
14. Februar:      Karnevalsumzug (Straßenumzug und Wiesbachhalle)