Mittwoch, 10. August 2011

Das Saarland hat eine neue Ministerpräsidentin. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ANNEGRET!!!!!


Es war ein kleiner Krimi. 
Spannung, die man vielleicht nicht unbedingt in solchem Maße braucht.
Doch nun steht es fest: Unser Saarland hat zum ersten Male eine Ministerpräsidentin.
Herzlichen Glückwunsch, Annegret!!!

Ich bin mir ganz sicher: 
Das Saarland wird auch in Zukunft ganz nach dem Motto eines alten Wahlsogans der CDU Saar geführt:

Mit KOPF, mit HERZ und mit HAND!


Sonntag, 7. August 2011

Der Heckenschütze ist enttarnt.


Der "Goalgetter", Gründer der Plattform "Vroni-Plag":
Er sei der ehrenwerte Jäger der Plagiateure, finden einige.
Andere sagen, er sei der letzte Verteiger akademischer Moral in Deutschland.
Aber ist er das wirklich?
Es wird diskutiert und gestritten in Deutschlands Internetforen.
Und in anderen Medien auch.
Nicht wenige finden, der "Goalgetter" sei einfach nur ein Denunziant.
Einer, der in der DDR mit Sicherheit ein TOP-IM gewesen wäre.

Diese Diskussion hat jetzt neue Nahrung erhalten.
"Goalgetter", wie sich der selbsternannte Plagiate-Jäger nennt, wurde von Journalisten enttarnt.
Und nun wird es pikant: 
So ganz uneigennützig scheint die Plagiatsjagd doch nicht gewesen zu sein - 
"Goalgetter" hat ein Parteibuch - gaaanz zufällig aber nicht das gleiche, wie die Politiker, die er verfolgt und deren Doktorarbeiten er überprüft hat.
Martin Heidingsfelder, der "Goalgetter", ist Mitglied der SPD.
Und das mit großem Einsatz..
Manche bezeichnen den "Goalgetter" ob seines bisherigen politischen Engagements (zum Beispiel als Gründer der Internet-Plattform "Angela-nein-danke.de") gar als politischen Eiferer. Dieses Detail hat die Saarbrücker Zeitung übrigens in ihrem gestrigen Artikel unerwähnt gelassen.
Doch es ist geeignet, das Gesamtbild des anonymen Moralwächters ein wenig geradezurücken.

Freitag, 5. August 2011

Die Habach hat ein neues Feuerwehrauto.

Das gibt es tatsächlich:
Anschaffungen, von denen man hofft, dass man sie nie wirklich brauchen wird.
Die Ausstattung unserer Freiwilligen Feuerwehr ist eine solche Anschaffung.
Man hofft, dass es nicht brennt.
Man hofft, dass keine Menschen in Not geraten.
Man hofft, dass niemand sein Hab und Gut, womöglich gar sein Leben durch Brand, Überschwemmung oder andere Unglücksfälle verlieren muss.
Doch bei aller Hoffnung die Vorsorge zu vergessen, wäre sträflich.

Aus diesem Grund ist es gut und richtig, dass auch in Habach nun das alte Feuerwehrfahrzeug, das über drei Jahrzehnte lang treue Dienste geleistet hat, durch ein modernes, effizient und effektiv ausgestattetes und vor allem auch besser motorisiertes Einsatzfahrzeug ersetzt wurde.

Das neue Feuerwehrauto des LBZ Habach - 
ein Tragkraftspritzenfahrzeug/Wasser (TSF-W)

An der Qualität im Brandschutz zu sparen, wäre ein Sparen an der falschen Stelle - ein Sparen auf Kosten unserer aller Sicherheit.
Aus gutem Grund ist der Brandschutz keine freiwillige Leistung sondern eine kommunale Pflichtaufgabe.
Dass Freiwillige Helfer in den Dörfern unserer Gemeinde diesen Brandschutz ehrenamtlich leisten, sollte allen politisch Verantwortlichen in den Kommunalparlamenten eine gute Ausrüstung der Löschbezirke wert sein.
Und zum Glück ist das in unserer Gemeinde so.

 Die Mandatsträger der CDU aus dem Ortsrat Habach sowie dem Gemeinderat mit Feuerwehrleuten des LBZ Habach vor dem neuen Fahrzeug

Es war in der CDU-Fraktion im Gemeinderat Eppelborn ebenso wie in der CDU-Fraktion des Habacher Ortsrates bei den Haushaltsberatungen selbstverständlich, das Feuerwehrfahrzeug für den Löschbezirk Habach ebenso wie die notwendigen Umbaumaßnahmen  im Sicherheitszentrum (über die ich noch berichten werde) auf der Prioritätenliste weit nach vorne zu setzen.

Möge der Heilige Florian seine Hand auch weiterhin schützend über die Jungs der Freiwilligen Feuerwehr halten.


Mittwoch, 3. August 2011

Die Neuen Schmaustage. Im Rückblick.



Ja. Tatsächlich.
Die (Neuen) Schmaustage waren ein recht guter Neuanfang. 
Vor allem am Samstag strömten die Besucher - der Vereinssommer des vergangenen Jahres wurde deutlich in den Schatten gestellt.
Der Vorsitzende des Gewerbevereins, Günter Schmitt, hat es geschafft, erneut Vereine zu motivieren, bei dem Traditionsvolksfest im Illtal mitzumachen. Eine Leistung, die nicht zu unterschätzen ist.
Was dabei heraus kam, konnte sich sehen lassen:
Die Marke Schmaustage zieht wieder.
Das Konzept, den Marktplatz räumlich enger zu machen, hatte Erfolg. 
Es war (viel) gemütlicher als letztes Jahr.
Und das ist schonmal grundsätzlich gut.

Trotzdem ist es zu früh für Euphorie, denn es wurden im Vorfeld der Schmaustage auch Erwartungen geweckt, die das Fest in diesem Jahr (noch) nicht ganz erfüllen konnte.
Denn eigentlich sollte das Mittelalter im Vordergrund stehen.
Zumindest war es so angekündigt, wie auch die Plakate und Flyer unmissverständlich zeigten.
Lassen wir mal beiseite, dass man bereits mit einfachen Mitteln den Marktplatz ein wenig mittelalterlicher hätte gestalten können.
Und lassen wir mal beiseite, dass auch die Musik nix Mittelalterliches hatte (auch wenn die Band gut war).
Aber wenigstens bei dem Festumzug zur Eröffnung der als mittelalterlich angekündigten Schmaustage hätte man doch ein erstes deutliches Zeichen erwarten können.
Zum Beispiel dadurch, dass die Veranstalter, die Organisatoren des Festes, mit gutem Beispiel vorangegangen wären und sich ihrem Motto entsprechend gewandet hätten.
Haben sie aber nicht.
Schade.

Außer einer Handvoll (eingekaufter) junger Leute einer mittelalterlichen Gruppe aus dem Großraum Saarbrücken war die Schar der Gewandeten sehr überschaubar.
Ortsvorsteher Berthold Schmitt allerdings ging mit gutem Beispiel voran: 
Er hat das Motto ernst genommen und sich nicht gescheut, eine Tracht aus der Zeit des Mittelalters überzuziehen. Und ich bin froh, dass wenigstens ich mein Gewand aus der alten, knarrenden Eichentruhe hervorgekramt hatte und Berthold zur Seite stand.
Die Schmaustage sind ein Fest, das noch immer eine starke Identifikationskraft für alle Eppelborner entfalten kann und auch auf's Neue entfalten wird.
Doch damit sie das können, sind zu allererst die Organisatoren gefordert.
Sie müssen das Motto ihres eigenen Festes verinnerlichen, damit sie es offensiv und selbstbewusst auch nach außen hin repräsentieren können.
Das ist nicht schwer. 
Sie müssen sich nur trauen.
So wie zum Beispiel eben Ortsvorsteher Berthold Schmitt.



Fazit: 
Die Idee war gut.
Ohne Zweifel.
Aber die Neuen Schmaustage sind noch ausbaufähig.
Ich bin mir sicher, dass im nächsten Jahr nochmals ein großer Schritt nach vorne gemacht werden kann.
Der Puls der Marke Schmaustage schlägt wieder.
Der Neuanfang ist geschafft.
Und das ist die Hauptsache!

Montag, 1. August 2011

Eine "Weinreise durch Italien". Jetzt anmelden!


Am Mittwoch, dem 10. August 2011 findet im Rahmen unseres Italienischen Sommers 2011
im Koßmann-Forum des Big Eppel erneut ein Wein- und Antipasti-Abend unter der Überschrift „Eine Weinreise durch Italien“ statt.
Unsere Gäste erwartet eine Weinprobe der besonderen Art:
Außergewöhnliche Weine, weiß und rot, ergänzen sich mit ausgesuchten Antipasti - ein sinnliches Erlebnis, das man sich nicht entgehen lassen sollte!

Der Wein- und Antipastiabend beginnt um 19 Uhr,
der Unkostenbeitrag beträgt 19,50 EURO.

Die Arbeitsgemeinschaft „Italienischer Sommer“, das Deutsch-Italienische Bildungs- und Kulturinstitut (dibk) in Zusammenarbeit mit der CDU Eppelborn, würde sich sehr freuen, wenn auch ihr Lust und Laune hättet, an diesem kurzweiligen Abend dabei zu sein. 

Anmelden könnt ihr Euch noch bis spätestens Montag, den 8. August, 12 Uhr mittags.
Entweder per E-Mail unter weinreise-2011@gmx.de
unter der Rufnummer (0177) 2804368 
oder ganz einfach via PN an mich über twitter, facebook oder wkw.


Samstag, 30. Juli 2011

Germany's Top Cocktail 2011

Um nichts weniger als darum geht es:

Wieder einmal hat buzzer.biz mich ausgewählt, bei einer Aktion mitzumachen. 
Dieses Mal hat's aber nix mit Arbeit zu tun, wie noch bei der Bosch-Aktion letzten Herbst.
Eher mit Feiern.
Und damit, ein paar Freunde einzuladen.
Aber nicht alle.
Mitnichten.
Dieses Mal sind vor allem die gefragt, die gut mixen können.
Cocktails nämlich. 
Longdrinks.
Leckere Sachen eben.
Es soll ein Abend werden, an dem wir mit Chantré und allerlei unterschiedlichen Zutaten experimentieren - und vielleicht genau den Volltreffer landen:
Germany's Top Cocktail 2011!

Und ja, klar: Einige, die einfach nur gerne Cocktails trinken, werden auch eingeladen.

Das Päckchen, das der freundliche Paketbote heute ablieferte, hatte es jedenfalls schonmal in sich:


Wenn meine Freunde nun noch'n paar andere Cocktail-Rohstoffe mitbringen, kann's interessant werden. Mal schauen, wen ich zu diesem netten Abend, für den Buzzer.biz und Chantré mich so freundlich ausgestattet haben, willkommen heißen werde....
So ein paar Ideen hab ich schon ;-)


Donnerstag, 28. Juli 2011

Der 105. Geburtstag: Herzlichen Glückwunsch, Maria Juchem!


Die älteste Bürgerin unserer Gemeinde heißt Maria Juchem und stammt aus Habach. 
Sie feierte am vergangenen Dienstag ihren 105. (!) Geburtstag - und ist trotz ihrem hohen Alter noch immer der herzliche Mensch, den schon meine Großeltern mochten.
Ein Mensch, der trotz dem Handicap der Gehörlosigkeit ihr Leben lang unglaublich kommunikativ war und noch immer ist.

In meiner Kindheit, war es immer spannend, auf dem Hof der Familie Juchem - in Habach und darüber hinaus besser bekannt als "Zischlersch" - nach den Kälbchen und den Ferkeln zu gucken, die großen Traktoren und Landmaschinen zu bewundern oder den treuen Hofhund Hasso zu streicheln.
Abends ging's dann regelmäßig nochmal mit dem Milchkesselchen zu "Zischlersch", um die frischgemolkene Milch für den nächsten Morgen zu holen.
Heute kommt die Milch aus dem Supermarkt, ist superlange haltbar - und schmeckt lange nicht mehr so gut, wie die frische Milch vom Hof von "Zischlersch Jääb".

Gerne erinnere ich mich auch an einen anderen Geburtstag von Maria Juchem. 
Einige Jahre her - aber noch nicht wirklich lange.
Gemeinsam mit Ortsvorsteher Peter Dörr besuchte ich Maria Juchem, um zu gratulieren. 
Lange saßen wir in der guten Stube und  lauschten gespannt den Erzählungen von Marias zwischenzeitlich leider verstorbener Schwester Anna und ihrem "Patenkind" Thekla. Was sie alles von früher über unser Dorf zu erzählen wussten... einfach bemerkenswert - und manches unvergesslich.
Ich freue mich darüber, dass Zischlersch Maria nun bereits ihren 105. Geburtstag feiern kann und für ihr Alter noch immer recht fit ist.
Von ganzem Herzen: Alles Gute und die besten Wünsche zum Geburtstag!

Mittwoch, 27. Juli 2011

Die Spannung steigt: Am Wochenende starten die NEUEN Schmaustage!


Mittelalterlich soll's werden in unserem beschaulichen Eppelborn. 
Nach dem Eppelborner Vereins Sommer im vergangenen Jahr setzt man nun wieder auf die traditionelle Marke "Eppelborner Schmaustage" - die Marke, die in den achtziger Jahren Zehntausende in unsere Illtalgemeinde lockte. 
Neu ist trotzdem einiges. 


Denn trotz des traditionellen Namens setzen die Veranstalter völlig neue Akzente. 
Bei den "NEUEN Eppelborner Schmaustagen" wird das Mittelalter ganz im Vordergrund stehen.
Und das beginnt bereits beim Festumzug am kommenden Samstag um 19 Uhr.
Keine schlechte Idee!
Auf die Feuer-Show am Samstagabend und die Live-Band "Musica Royal" freue ich mich jetzt schon.

Ich bin mir sicher: Es geht wieder aufwärts mit den Eppelborner Schmaustagen.
Der Anfang ist gemacht.
Mein Tipp: Macht's wie ich. Einfach kommen und genießen. Mit der ganzen Familie.
Lasst uns gemeinsam feiern, dann werden die Neuen Eppelborner Schmaustage garantiert ein Erfolg!


Donnerstag, 21. Juli 2011

SchwenkTheWorld.com: Diesen Blog sollten Saarländer kennen.


Kaum etwas ist saarländischer als das Schwenken.
Schaukelnderweise wird der Schwenker (für Nichtsaarländer: das zu garende Fleischstück, i.d.R.ein gutes Stück Schweinefleisch, lecker eingelegt) auf einem Rost urtypisch über offenem Feuer zubereitet.
Wahlweise kann man auch andere Speisen wie z.B. Bratwürste, Grillfackeln oder Lyoner verwenden. Selbst Maiskolben, Auberginen und Zucchini wurden bereits auf saarländischen Schwenkern gesichtet.

Der Blog SchwenkTheWorld.com  bringt es auf den Punkt:
"Schwenken is the Culture of a small country in the heart of Europe called Saarland.
It is more than just a way of doing BBQ. It is a way of life!"

Genau deshalb soll das Schwenken jetzt zu einem Exportschlager werden.
Die Jungs von SchwenkTheWorld.com wollen unsere innovative Form der Lebensmittelzubereitung auf der ganzen Welt bekannt machen.
Das Projekt ist bereits ganz gut angelaufen - und hat es sogar schon ins TV geschafft. Und den passenden Song gibts auch noch dazu:


Man darf gespannt sein, wie's weitergeht mit der Internationalisierung des Schwenkens.


Montag, 18. Juli 2011

Zwei kleine Dörfer. Lebendig und zukunftsfähig.


Von wegen "auf dem Dorf ist nichts los".
In Habach und Hierscheid, zwei kleinen Ortschaften unserer Gemeinde mit jeweils knapp über 700 Einwohnern, war an diesem Wochenende richtig was los.
In Habach fand - wie bereits hier und hier im EppelBlog gepostet - der 4. Saarland-Mittelpunktlauf mit 370 Läuferinnen und Läufern statt.
In Hierscheid lockte der Boule-Club am Samstag stolze 62 Teams mit je drei Spielern auf seinen Turnierplatz.
Zusammen fast sechshundert Sportler.
Noch mehr Zuschauer.
Und jede Menge Spaß.
Zwei kleine Dörfer, zwei tolle Wettbewerbe, zwei Teilnehmer-Rekorde.



Soviel mir bekannt ist, beteiligen sich in diesem Jahr beide Orte (obwohl sonst immer bzw. fast immer dabei) nicht am Kreis-Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft".
Warum auch?
Weder Hierscheid noch Habach müssen sich in einem Wettbewerb beweisen, der im Landkreis Neunkirchen seit Jahren zunehmend intransparent und lieblos von der zuständigen Behörde abgehandelt wird und in unserem Kreis - ganz anders als in vielen anderen Landkreisen Deutschlands - offenbar weit davon entfernt ist, Chef(in)sache zu sein.

In Habach und Hierscheid zeigt eine große Zahl Ehrenamtlicher, was ein Dorf wirklich zu einem "Dorf mit Zukunft" macht:
Engagement und Ideenreichtum. 
Und ein paar Leute an der Spitze der Bewegung, die motivieren können und oft sogar als Moderator und ständiger Ansprechpartner regelrechte Identifikationsfiguren sind.
Wenn dörfliche Identität wieder steigt, wenn die Menschen zusammenhalten und gemeinsam etwas bewegen - dann ist ein Dorf lebendig. 
Und wenn es lebendig ist, hat es auch Zukunft. 
So wie in Habach und Hierscheid.

Transparenz und vor allem auch Ernsthaftigkeit im Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" würden neue Impulse bringen.
Dessen bin ich mir sicher.
Sollte das in in den kommenden beiden Jahren deutlich und erkennbar werden, sind bestimmt auch unsere Dörfer wieder mit dabei.



Freitag, 15. Juli 2011

Saarland-Mittelpunktlauf mit neuem Teilnehmer-Rekord!!!!


Von wegen, die Teilnehmerzahl pendelt sich bei rund 300 ein. 
Da muss ich meinen Blogpost von heute mittag doch tatsächlich (und zwar mit großer Freude!) nochmals ergänzen:

Mit 370 Läuferinnen und Läufern wurde ein neuer Rekord aufgestellt!!!
Ein riesiges Kompliment an das tolle Team des SV Habach rund um Peter Hoffmann, Stefan Metzinger, Arnold Neu, Arno Meiser und alle, die geholfen haben, dieses fantastische Event in unserer Habach auf die Beine zu stellen!



4. Saarland-Mittelpunktlauf in Habach.


Es ist schon ein Aushängeschild für mein Heimatdorf, was die Freunde vom SV Habach heute wieder auf die Beine stellen.
Zum vierten Mal in Folge findet heute ab 18 Uhr der Saarland-Mittelpunktlauf statt.
Fünf Kilometer rund um den geometrischen Mittelpunkt unseres Bundeslandes - über Straßen und Wege, durch Wald und Feld und vor allem durch eines der schönsten Dörfer des Illtals.
Neben der sportlichen Herausforderung sind es vor allem auch diese reizvolle Umgebung und der Streckenverlauf die den Habacher Lauf so attraktiv machen. 
Sanfte bis mittlere Steigungen ergänzen sich mit einem ausgewogenen Gefälle und dem wechselnden Landschafts- und Ortsbild zu einer kurzweiligen Laufstrecke, die Spaß macht.
Ein Erfolgsrezept, wie auch die Teilnehmerzahl - die sich auch in diesem Jahr wohl um die 300 einpendelt - zeigt.


Hier könnt ihr euch die Laufstrecke und die Teilnahmebedingungen anschauen: 

Kurzentschlossene können sich übrigens heute noch bis allerspätestens 1 Stunde vor dem Start persönlich vor Ort an Start und Ziel am Sportlerheim im Waldpark Habach anmelden!

Donnerstag, 14. Juli 2011

Fußball-Gemeindepokal in Eppelborn. Ein Traditionsturnier wurde wiederbelebt.


Es war stets ein erstes Kräftemessen der neuen Mannschaften vor Beginn der neuen Saison in den jeweiligen Ligen. 
Doch seit 2003 gab es - von vielen bedauert - keine Gemeindefußballturniere mehr in unserer Gemeinde.

Vergangene Woche hatte nun das Warten endlich ein Ende: 
Im Stadion am Schloss des SV Bubach-Calmesweiler trafen die Fußballvereine unserer Gemeinde wieder aufeinander und kämpften um den Gemeindepokal 2011.
Sechs Mannschaften - ein Ziel: Die Nr. 1 in der Gemeinde Eppelborn zu werden.

Vergangenen Samstag, 9. Juli kam es dann - für viele Kenner der Fußballszene in unserer Gemeinde erwartungsgemäß - zum Endspiel der beiden Big Player im Illtal.
Nachdem sich der SV Habach (leider) dem SV Humes im "kleinen Finale", im Spiel um Platz 3, mit 0:2 geschlagen geben musste, trafen im Endspiel des Turniers die beiden Saarlandligisten, der FV Eppelborn und der FC Hertha Wiesbach, aufeinander.
Ein Klassiker.
Ein Spiel, bei dem es traditionsgemäß um mehr geht, als nur um einen Pokal.
Es wurde gefightet, gekämpft. Doch nur eine Mannschaft hatte am Schluss die Nase vorn: Der FV Eppelborn entschied das Prestige-Duell der beiden größten Vereine unserer Gemeinde für sich und nahm Pokal und Siegprämie mit nach Hause. Dieses Mal...

Schon jetzt ist klar: Auch im nächsten Jahr wird es das Turnier wieder geben:
Ausrichter des Gemeindepokals 2012 wird der SV Humes sein.


Dienstag, 12. Juli 2011

Auf dem Kleeberg tut sich was: Eppelborn kommt dem Ziel "Energieautarke Kommune" erneut ein großes Stück näher!


Tja... auch wenn's nicht jeder wahrhaben möchte:
Wir machen auch in Eppelborn Ernst mit der Energiewende.
Unübersehbar. Nachhaltig.

Vorwürfe vom linken Rand (von einer Partei, die sich derzeit - nicht ganz zu Unrecht - mit Antisemitismusvorwürfen herumplagen muss), wir Eppelborner Christdemokraten seien gegen die Windkraft, verpuffen wie eine Seifenblase und entpuppen sich als das, was sie wirklich sind: inhaltsleere Agitation.
Die Realität hat die Miesmacher eingeholt.


Das Beweisfoto:


Was hier optisch ein wenig an ein UFO erinnert, ist die Schalung für die Betonfundamente einer Windenergie-Anlage auf dem Kleeberg.
Es ist die erste von zunächst drei geplanten Anlagen in einem Windvorranggebiet, das die CDU-Fraktion mit ihrer Gestaltungsmehrheit im Gemeinderat auf den Weg gebracht hat. 
Wenn alle drei Anlagen in Betrieb sind, werden alleine durch den Windpark Kleeberg mehr als 1.000 Haushalte mit elektrischer Energie versorgt werden können - fast ein Siebtel aller Haushalte unserer Gemeinde.
Und das ist noch sehr vorsichtig kalkuliert.

Rechnet man das Windrad in Humes sowie die bereits installierten privaten und öffentlichen Photovoltaik-Anlagen in unserer Gemeinde hinzu, werden noch in diesem Jahr mehr als 20 Prozent des Strombedarfs der privaten Haushalte in unserer Gemeinde vor Ort erzeugt werden.

So sieht die Energiewende in Eppelborn aus. 
Wieder einmal heißt es: Machen statt miesmachen!