Freitag, 30. November 2018

Willkommenspreis des Saarlandes 2018 geht nach Wiesbach

Herzliche Glückwünsche nach Wiesbach und nach Illingen: Bei der Preisverleihung des Saarländischen Willkommenspreises im historischen Sitzungssaal des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie ragten erfreulicherweise zwei Projekte aus dem Illtal ganz besonders heraus: 
Den mit 2.000 Euro dotierten ersten Platz schaffte mit einem einstimmigen Votum der Jury die kfd St. Augustinus Wiesbach, der zweite Platz ging an den Arbeitersamariterbund Ortsverband Illingen. 

Die kdf St. Augustinus Wiesbach wurde für ihr herausragendes Engagement in
der Flüchtlingshilfe und bei der Integration und Unterstützung insbesondere
junger Frauen mit dem Willkommenspreis des Saarlandes 2018 ausgezeichnet
.

„Unser Willkommenspreis steht für beispielhafte Initiativen, Projekte, Ideen und humanitäre Leistungen unserer Gemeinschaft, für soziale Wärme, menschliche Nähe und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Er spiegelt die Vielfalt unserer Gesellschaft, den kulturellen Reichtum und die soziale Verantwortung unseres Landes wider“ so die Integrationsbeauftragte der Landesregierung, Sozialministerin Monika Bachmann.
Besonders lobende Worte fand die Ministerin für das Projekt "Leben – hayat (türkisch) – haya (arabisch) – hajāt (persisch)" der Wiesbacher Gruppe der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschland (kfd), die sich nicht nur in sehr vorbildlicher Weise über Religionsgrenzen hinweg für die Integration von Frauen einsetzt, sondern durch ihr ganz besonderes Engagement für ein deutlich zu früh geborenes Kind und seine Familie die Jury überzeugen konnte und die Herzen der Jury-Mitglieder berührte. Sie haben den ersten Platz mehr als verdient.

Der Saarländische Willkommenspreis geht auf einen Initiative des Saarländischen Landtages zurück. Staatssekretärin Gaby Schäfer hatte als Integrationsbeauftragte des Saarlandes den Preis dann 2012 auch tatsächlich ins Leben gerufen. Umso mehr war es mir eine Ehre, als Vertreter der CDU-Landtagsfraktion neben Monika Bachmann, Landtagspräsident Stephan Toscani sowie den beiden Abgeordneten Martina Holzner und Dr. Magnus Jung zu den ersten Gratulanten zählen zu dürfen. 
Den Preis entgegen nahmen Anan Alnabulsi, Sara Amadi, Nabiha Boulos, Wesal Al Siwdan, Doris Feld, Ursula Hoffmann, Peter Prinz und Rita Monz, die von Ortsvorsteher Stefan Löw und Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset begleitet wurden.



Die Ortsgruppe Illingen des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) schaffte mit ihrem
Pilotprojekt zur Flüchtlingsshilfe den ebenfalls hervorragenden zweiten Preis.
Armin König und ich waren uns einig, dass gerade in unseren Illtalgemeinden
im Herzen des Saarlandes das ehrenamtliche Engagement und insbesondere
auch die gelebte Nächstenliebe fest in den Herzen der Menschen verankert sind.

Nicht weniger herzlich durfte ich gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Armin König den zweiten Preisträger aus dem Illtal beglückwünschen. Die Flüchtlingshilfe des ASB OV Illingen ist das Pilotprojekt für den Aufbau eines Netzwerks aus bürgerschaftlichem Engagement, das, gefördert durch die Initiative „Engagierte Stadt“, die Aktivitäten verschiedener gesellschaftlicher Gruppen zur Bewältigung dieser sozialen Aufgaben bündelt. Zum Netzwerk gehören Partner aus dem Ehrenamt, die mitwirkenden Kirchen, Landkreis und Gemeinde, Schulen, Vereine, Handwerk und Gewerbe.

Für dieses Engagement wurde der OV Illingen vom ASB Bundesverband als "ASB Leuchtturm" ausgezeichnet. 


Als Abgeordneter des Saarländischen Landtages aus dem Illtal sage ich allen Initiativen, die gestern ausgezeichnet wurden, meinen ganz herzlichen Dank für ihr Engagement. Gerade auch durch meinen eigenen persönlichen Einsatz in der Landesaufnahmestelle in Lebach sowie in unserer Aufnahmestelle für unbegleitete minderjährige Ausländer auf dem Schaumberger Hof in Tholey weiß ich, wie wichtig eine ehrliche und herzliche Willkommenskultur und ehrenamtliches Engagement für eine gelingende Integration sind. Ohne die vielfältigen und großartigen Netzwerke, die sich in den letzten Jahren gebildet haben und zusammengewachsen sind, wären die großen Herausforderungen insbesondere der Jahre 2015 und 2016 nicht zu schaffen gewesen. 
Und ebenso wenig wäre es heute möglich, gemeinsam die nächsten Schritte zu gehen und im gegenseitigen Miteinander und Verständnis die Integration in unserem Land weiter und nachhaltig fortzuführen.

Mittwoch, 28. November 2018

Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft Saar (CDA) ehrte langjährige Mitglieder

Mit einer Grundsatzrede des CDA-Urgesteins Werner Schreiber begann am vergangenen Dienstag eine außerordentlich gut besuchte Veranstaltung unseres CDA-Landesverbandes im saarländischen Landtag. 
Schreiber erinnerte unter anderem daran, dass alle wichtigen Sozialgesetze der Bundesrepublik Deutschland eingeführt wurden, während die CDU die Regierungsverantwortung trug - angefangen der Wiedereinführung der Selbstverwaltung der Krankenversicherungen 1952,der großen Rentenreform im Jahr 1957 und der Einführung des Kindergeldes bis hin zur Einführung der Pflegeversicherung unter Norbert Blüm und Helmut Kohl im Jahre 1995.

Der gelernte Betonbauer Werner Schreiber ist auch heute noch jemand, der seine Argumente treffend auf den Punkt bringt.

Der ehemalige saarländische Bundestagsabgeordnete und spätere Arbeits- und Sozialminister des Landes Sachsen-Anhalt betonte, dass die CDU immer dann am stärksten war, wenn sie sich sich zu gleichen Teilen ihrer sozialen, liberalen und konservativen Wurzeln ebenso bewusst war wie der Stärke ihrer Vereinigungen, von der Jungen Union, der Frauen-Union und der Senioren-Union bis hin zum RCDS, der Mittelstandsvereinigung MIT und der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft CDA.

Im Anschluss an die spannende und kurzweilige Rede von Werner Schreiber ließ es sich unser CDA-Landesvorsitzender Marc Speicher MdL nicht nehmen, gemeinsam mit seinen beiden Kollegen in der Arbeitnehmergruppe der CDU-Landtagsfraktion Alwin Theobald und Timo Mildau verdiente CDA'ler für ihre langjährige Mitgliedschaft von 25, 40, 50 und 60 Jahren zu ehren.

"Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft im Saarland ist der am schnellsten wachsende Landesverband in ganz Deutschland", machte der CDA-Landesvorsitzende Marc Speicher deutlich. Dabei seien es vor allem junge Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die sich der CDA Saar anschließen. Das bleibt auch auf Bundesebene nicht unbeachtet: Marc Speicher wurde vom Bundesverband der CDA als Kandidat für den CDU-Bundesvorstand nominiert, der ebenso wie die oder der neue Bundesvorsitzende auf dem CDU-Parteitag Anfang Dezember in Hamburg gewählt wird.





Mittwoch, 7. November 2018

Grundschule Wiesbach zu Gast im Landtag

"Wie wird man denn Abgeordneter?", "Macht Ihnen Politik Spaß?", "Wer ist Ihr Chef?" "Was ist das Wichtigste, das ein Abgeordneter können muss?" Die Viertklässler der Grundschule Wiesbach hatten viele Fragen. Am vergangenen Dienstag besuchten Sie mich gemeinsam mit ihren Lehrerinnen den Saarländischen Landtag.


Ganz bewusst lade ich immer wieder Gruppen nach Saarbrücken ein, um Ihnen Einblicke in unser Landesparlament und in seine politische Arbeit zu ermöglichen, denn für unser Parlament und unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung kann man nie genug werben. 
Gerade die vierten Klassen der Eppelborner Grundschulen sind  mir als kinderpolitischem Sprecher meiner Fraktion immer besonders herzlich willkommen, bevor sie dann nach den Sommerferien in die weiterführenden Schulen wechseln.
Die Kinder sind immer sehr interessiert und das Klima richtig locker. Ich freue mich immer, wenn die Kinder mir Löcher in den Bauch fragen und Spaß dabei haben. Dabei erfahren sie kindgerecht viel Neues über den Landtag, über das Saarland, über das Landeswappen und noch einiges mehr. Bei uns bleibt keine Frage unbeantwortet.

Die jungen Besucherinnen und Besucher durften natürlich auf den Plätzen der Abgeordneten Platz nehmen. Sie durften sich aus ihren Reihen einen Landtagspräsidenten und einen Ministerpräsidenten wählen, die sich dann natürlich auch auf die Plätze von Stephan Toscani und Tobias Hans setzen durften.
Auf die Frage übrigens, was denn das Wichtigste sei, das ein Abgeordneter können muss, gibt es für mich nur eine Antwort: Zuhören!
Denn nur wenn Politiker den Menschen auch wirklich zuhören, können sie sich eine Meinung bilden und die richtigen Entscheidungen treffen."

Mit dieser Antwort waren dann auch die Kinder zufrieden.
Nach der Besichtigung des Plenarsaales gab es einen kleinen Imbiss im großen Restaurant des Landtages, bevor wir alle noch gemeinsam über die Alte Brücke zum großen Spielplatz am Staatstheater spazierten. Dort konnten sich die Kinder vor der Rückfahrt nach Wiesbach noch einmal austoben.



Samstag, 27. Oktober 2018

Ernährung und Gesundheit im Mittelpunkt: CDU/CSU-Bundestagsfraktion lädt ein zu "Heimat schmeckt" im Hofgut Imsbach

"Wie kaufen wir ein? Bio, regional, fair, preiswert? Wie ernähren wir uns? Welche Auswirkungen hat unsere Ernährung auf unseren Körper und unser Wohlbefinden? Das sind Themen, die im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Heimat schmeckt" der CDU/CSU-Bundestagsfraktion am Samstag, dem 10. November 2018 im Theleyer Hofgut Imsbach mit Experten diskutiert werden.

Diskutieren Sie mit interessanten Expertinnen und Experten von 12.00 –14.30 Uhr auf Hofgut Imsbach in Tholey-Theley über das Thema Ernährung und die politischen Initiativen der Union dazu. Für Getränke und Essen wird gesorgt. Kinder sind herzlich willkommen – Betreuung, Spiel und Spaß sind garantiert. 
Ein Imbiss wird ab 11.00 Uhr angeboten. Mit dabei ist neben unserer saarländischen Gesundheitsministerin Monika Bachmann unter anderem auch die Leiterin des Nationalen Qualitätszentrums für Ernährung in Kita und Schule, Dr. Anke Oepping sowie vielen weiteren). Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen und können, dürfen und sollen auch mitdiskutieren.
Nadine Schön, unsere direkt gewählte Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, wird als Gastgeberin  ihre Kollegin Gitta Connemann MdB mit dieser Veranstaltung in ihrer saarländischen Heimat begrüßen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. 
Anmeldungen erbeten unter tisch@cducsu.de.

Programm

12.00 Uhr 
Willkommensgruß
Nadine Schön, stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag,
und Gitta Connemann, stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

12.15 Uhr
Was erwarten wir von unseren Lebensmitteln?

Jennifer Jacobs, Edeka-Filialleiterin, Gerhard Kempf, Geschäftsführer Martinshof, Christoph Minhoff,
Hauptgeschäftsführer BLL, sowie Frank Seimetz, Kochlehrer und Restaurantinhaber, diskutieren
über Verbrauchererwartungen.

13.00 Uhr
Gesunde Ernährung – Müssen wir umschwenken?
Monika Bachmann, saarländische Gesundheitsministerin, Julia Gustavus, Hauptgeschäftsführerin
des Deutschen Konditorenbundes, Dr. Anke Öpping, Leiterin des Nationalen Qualitätszentrums für
Ernährung in Kita und Schule, und Manuela Pöhlchen, Landesgeschäftsführerin der SaarlandFrauen,
sprechen über Ernährungsbildung und Kaufverhalten von Jung und Alt.

Im Anschluss 
Frisch aufgetischt

Kochrunde mit Frank Seimetz, Nadine Schön und der Moderatorin des Tages, Gitta Connemann


Mittwoch, 24. Oktober 2018

Landesregierung hält an Ziel der Elektrifizierung der Illtal-Bahn zwischen Wemmetsweiler und Lebach-Jabach fest

Die CDU in der Gemeinde Eppelborn begrüßt, dass die Landesregierung weiterhin am Ziel einer Elektrifizierung der Bahnstrecke durch das Illtal festhält. "Aus saarländischer Sicht ist die Elektrifizierung der Strecke Wemmetsweiler - Lebach-Jabach verkehrlich sinnvoll und politisch wünschenswert", heißt es nämlich ganz aktuell in der Antwort der Landesregierung auf eine entsprechende Anfrage aus dem saarländischen Landtag.

Nachdem zunächst der Bund nicht zu einer Mitfinanzierung dieses Verkehrsprojektes bereit war, hat der Ministerrat im Dezember 2017 einer Verschiebung bis zu einer möglichen Mitfinanzierung zugestimmt, gleichzeitig aber die Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr gebeten, die Gespräche über den Einsatz sogenannter batterieelektrischer Fahrzeuge auf der Strecke Saarbrücken - Eppelborn - Lebach weiterzuführen.
Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Alwin Theobald in Erfahrung bringen konnte, sei das Land mit Hochdruck dabei, das alternative Leuchtturmprojekt BEMU (Batterie-Elektrischer Triebzug) als Übergangslösung bis zur Elektrifizierung der Strecke in die Tat umzusetzen.



Ungeachtet des weiterhin beabsichtigten, aber aufgeschobenen Ausstattung der Strecke mit einer elektrischen Oberleitung geht der Umbau des Bahnhöfe in Eppelborn und Bubach zügig weiter. Die Baufirma nutzte das ruhige Herbstwetter aus und arbeitete zum Teil selbst am Wochenende am behindertengerechten Ausbau der Bahnsteige weiter.




Dienstag, 23. Oktober 2018

Erst für "Heimat-Shoppen" werben - dann Amazon-Gutscheine verteilen: Das passt nicht zusammen!

"Heimat-Shoppen" ist eine gute Sache. Viele Kommunen beteiligten sich auch in diesem Jahr an der Aktion, mit der für den Einkauf vor Ort in unserer Gemeinde geworben wird und der lokale Handel unterstützt werden soll. Auch Eppelborn machte mit. Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger war auf Einladung von Bürgermeisterin Müller-Closset beim Auftakt in Eppelborn dabei und auch ich unterstützte gemeinsam mit Ortsvorsteher Berthold Schmitt nur zu gerne die Geschäfte, die sich an der Aktion beteiligten.
Umso unverständlicher ist es, dass nur wenige Wochen nach der Aktion "Heimat-Shoppen" nun die Gemeindewerke Eppelborn (GWE) ausgerechnet mit Gutscheinen eines bekannten Online-Versandhändlers werben. Bürgermeisterin Müller-Closset als Aufsichtsratsvorsitzende der GWE steht deshalb nun erneut in der Kritik.

Auch für mich ist ein derartiger Fauxpas nur durch Gedankenlosigkeit und mangelnde Sensibilität zu erklären. Man kann doch nicht als Gemeindeverwaltung guten Gewissens heute mit blumigen Worten für den Einkauf im Ort werben und schon morgen fleißig Amazon-Gutscheine verteilen.
Die Glaubwürdigkeit der Politik in unserer Gemeinde und der Respekt vor den Bürgerinnen und Bürgern gebieten es doch vielmehr, dass gute und wichtige Leuchtturm-Aktionen zur Unterstützung des lokalen und regionalen Handels nicht bereits tags darauf ausgerechnet durch das eigene Verhalten der Gemeinde wieder ad absurdum geführt werden.
Es müsste doch eigentlich allen Verantwortlichen von alleine einleuchten, dass ein lokales Unternehmen wie die Gemeindewerke gut beraten ist, die Geschäfte vor Ort zu stärken.

Vor allem mit der EppelCard und dem Wiesbacher Römertaler, aber auch mit individuellen Gutscheinen von Handel und Gastronomie in Eppelborn gibt es sehr gute Alternativen zu den diversen Online-Gutscheinen.

Die CDU-Fraktion im Gemeinderat Eppelborn fordert Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset nun in einem Antrag auf, sich mit mehr Verantwortungsbewusstsein für eine Stärkung von Handel, Gastronomie und Handwerk am Wirtschaftsstandort Eppelborn und in der Region Illtal einzusetzen. 

Mittwoch, 17. Oktober 2018

Dr. Andreas Feld einstimmig als Kandidat für die Bürgermeisterwahl 2019 in Eppelborn nominiert

Dr. Andreas Feld ist der Kandidat der CDU für die Bürgermeisterwahl am 26. Mai nächsten Jahres. Die Nominierung erfolgte am vergangenen Montag  einstimmig durch Delegierte aus allen CDU-Ortsverbänden in der Gemeinde Eppelborn. Als Ergebnis eines offenen Bewerberverfahrens hatte sich vor kurzem bereits der CDU-Gemeindeverband schon für Feld als Bürgermeisterkandidat ausgesprochen.

In seiner Rede vor den Delegierten nannte Feld Themen, die er für Eppelborn wichtig halte und die er bei einer Wahl angehen werde. Einen Schwerpunkt sieht Feld im Bereich der Kindergärten und Schulen. Die Angebote und Aussstattung müssten unbedingt verbessert werden und es gelte auch alle Grundschulstandorte in der Gemeinde zu erhalten. Wert lege er auch auf die Sicherung der medizinischen Versorgung sowie auf Projekte und Maßnahmen, um die Selbständigkeit ältere Mitbürger zu wahren:
„Die Eppelborner sollten auch im Alter selbstbestimmt leben und am Leben der Gesellschaft teilnehmen können“, erklärte er. Die Grundversorgung älterer Menschen, die nicht mehr mobil sind, muss gesichert bleiben.
Sehr großen Handlungsbedarf sieht Feld des Weiteren bei der Gestaltung des Eppelborner Ortszentrum. Hier sei es mittlerweile, führte er aus, zu einem für jeden erkennbaren Stillstand gekommen, der sich nachteilig auf die wirtschaftliche Entwicklung der Gemeinde auswirke und den es zu überwinden gelte. Außer Gutachten und Planungen ist seit Jahren nichts geschehen. Die Einkaufsmöglichkeiten vor Ort müssten dringend verbessert werden, ein Drogeriemarkt fehlt seit Jahren.
Zudem möchte Andreas Feld den von Altbürgermeister Fritz Hermann Lutz ins Leben gerufene Wirtschaftsbeirat wieder reaktivieren, damit in Eppelborn lebende Experten neue Impulse geben können. 

Eppelborn dürfe als zweitgrößte Gemeinde im Landkreis nicht noch mehr Kaufkraft und den Anschluss an die Nachbarorte verlieren. Feld machte in seiner Rede unter Beifall der Delegierten deutlich, dass die CDU den festen Willen habe, Eppelborn aus der Lethargie zu befreien und wieder auf Kurs zu bringen. „Eppelborn muss wieder eine Zukunft haben“, betonte er abschließend. 

An der Versammlung nahm Ministerpräsident Tobias Hans in seiner Funktion als Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Neunkirchen teil. Er zeigte sich erfreut über das einstimmige Votum für Dr. Andreas Feld, den er wegen seiner fachlichen Kompetenz und guten Arbeit in der Staatskanzlei sehr schätze. Er sei sich sicher, dass Feld die richtige Wahl für das Bürgermeisteramt in Eppelborn sei. Er wünschte ihm Glück und Erfolg für den bevorstehenden Wahlkampf.

Dr. Andreas Feld ist Eppelborner, 45 Jahre alt, verheiratet, Familienvater.  Er studierte Jura in Saarbrücken und im niederländischen Utrecht, war sechs Jahre lang Richter und Staatsanwalt in Tübingen und promovierte 2006 an der Universität des Saarlandes, wo er heute noch Lehrbeauftragter ist. Als Dezernent war er anschließend im Landkreis Neunkirchen für die Verwaltungsbereiche Kreisrechts-, und Gutachterausschuss, Untere Bauaufsichtsbehörde, Kreispolizeibehörde und die Straßenverkehrsbehörde zuständig, bevor er dann als Leiter des Kabinettsreferats in die Staatskanzlei nach Saarbrücken wechselte. Seit mehr als einem Jahr ist Feld Vorsitzender der CDU-Fraktion im Eppelborner Gemeinderat.

Montag, 8. Oktober 2018

Spielemesse "Eppelborn spielt" am kommenden Wochenende zum 19. Mal!

Am kommenden Wochenende findet im big Eppel in Eppelborn bereits zum neunzehnten Mal die große Spielemesse "Eppelborn spielt" statt. 
Am Samstag, dem 13. Oktober ab 14 Uhr und am Sonntag, dem 14. Oktober ab 10 Uhr können kleine und große Kinder die unterschiedlichsten Spiele testen. Bis weit in den Samstagabend hinein finden zudem Turniere mit den bekanntesten Strategiespielen statt. So findet z.B. in diesem Jahr ab 18 Uhr am Samstag ein Vorrundenturnier für die Deutsche Meisterschaft im Würfel- und Kartenspiel Qwixx statt. Zudem gibt es ein Vorausscheidungsturnier zur 13. Heckmeck-Wurmmeisterschaft.

Was Heiko Girnus (früher Jugendpfleger und Eventmanager des big Eppel und mittlerweile Fachbereichsleiter im Eppelborner Rathaus), sein Nachfolger als Jugendpfeger der Gemeinde Ralf König und die Spielelagune e.V. gemeinsam auf die Beine gestellt haben, hat sich nicht ohne Grund zum bekanntesten Spiele-Event im Landkreis Neunkirchen und darüber hinaus entwickelt.
Über dreihundert Spiele stehen auch dieses Mal wieder zur Verfügung und können nach Herzenslust gespielt und getestet werden.

Montag, 1. Oktober 2018

Endgültiges Aus für Biermuseum? Das Museum für saarländische Braukultur schloss am Wochenende seine Pforten.

Es war kein großes Museum. Aber es war ein Museum, in dem unglaublich viel persönliches Herzblut steckte und das auf dem Weg war, sich zu einem weiteren kulturellen Aushängeschild der Gemeinde Eppelborn zu entwickeln. Und doch kam nun das jähe Aus, Gründer Frank Casciani musste die Pforten seines Museum schließen. Hohe Auflagen der Bauaufsicht hätten Investitionen erforderlich gemacht, welche die Möglichkeiten eines ehrenamtlichen Museumsbesitzers alleine übersteigen mussten.



Dabei hätten mit wenig Aufwand viele von dem schmucken kleinen Museum und der im Saarland einzigartigen Sammlung mit mehr als 3.000 Exponaten profitieren können - einer Sammlung, die nicht nur die Historie der Biere und der Brauereien an der Saar, sondern auch die Entwicklung von Marketing und Werbung im Laufe eines Jahrhunderts widerspiegelt.
Zu nennen ist da in erster Linie einmal die Gemeinde Eppelborn. Denn schließlich müsste es ja eines der obersten Ziele einer jeden Rathausspitze sein, die Attraktivität der Gemeinde zu steigern und Angebote zu unterstützen, die Besucher anlocken und so den Tourismus zu fördern.
Gäste von außerhalb sorgen für lebendige Dörfer und kommen stets dem Handel und der Gastronomie vor Ort zugute. Diese Erkenntnis aber ist - und das ist zu bedauern - in den oberen Amtszimmern der Verwaltung scheinbar noch nicht angekommen. Denn bei Lichte betrachtet ergeht es dem Biermuseum gerade nicht viel anders, als anderen, mit ehrenamtlichem Engagement getragenen Projekten, in unserer Gemeinde.
Auch die verbliebenen saarländischen Brauereien, die selbst bislang nicht in der Lage waren, die Braukultur als elementaren Bestandteil der saarländischen Kultur insgesamt darzustellen, zeigten nur sehr oberflächliches, halbherziges Interesse. Sie hätten im Verbund von den Ausstellung im Herzen des Saarlandes profitieren und einen Beitrag zur kulturellen Bildung und dem Erhalt der dieses Stücks Geschichte beitragen können. Aber sie wollten es eben nicht.

Landtagsmitglied Alwin Theobald, der Eppelborner Ortsvorsteher Berthold Schmitt und der Wiesbacher CDU-Ortsvorsitzende Adrian Bost stehen Frank Casciani noch immer zur Seite. Sie unterstützen ihn, weil sie wissen, dass es dem Museumsgründer nie um den eigenen Vorteil ging. Er wollte nur das, was seine Sammelleidenschaft zusammengeführt hat, mit der Öffentlichkeit teilen. So wie andere Sammler auch.
Vielleicht lässt sich gemeinsam noch eine Lösung finden, bevor die Sammlung zerschlagen und verkauft werden muss.
Aber es wird schwer.









Donnerstag, 27. September 2018

CDU-Landtagsfraktion veranstaltet Innovationskongress

Transportdrohnen, Roboter im OP, autonomes Fahren, Industrie 4.0: Die digitale Transformation ist in vollem Gange und hat längst alle Lebensbereiche erfasst. Digitalisierung verändert unsere Gesellschaft – die virtuelle Welt birgt Risiken, vor allem aber bietet sie große Chancen. Wie können wir diese am besten nutzen? Darüber wollen wir als CDU-Fraktion im saarlädnischen Landtag bei unserem Innovationskongress gemeinsam mit Ihnen und Experten aus Wirtschaft und Politik am Dienstag, 16. Oktober, ab 15 Uhr in der Saarbrücker Congresshalle diskutieren.



Innovationskongress: Wie können wir das Saarland weiter voran bringen?


Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Vernetzung können als Motor für Wachstum und Wirtschaft fungieren. Im Saarland haben wir mit unserem eigenen kleinen Silicon Valley aus Cispa Helmholtz-Zentrum, den Max-Planck-Instituten für Informatik und Softwaresysteme, dem DFKI und dem Leibniz-Zentrum für Informatik die besten Voraussetzungen, den digitalen Wandel aktiv zu gestalten. Erst vor wenigen Wochen hat der Weltmarktführer für Datenschutz, Symantec, seine Pläne verkündet, in Saarbrücken ein neues IT-Forschungszentrum zu eröffnen und die Ansiedlung mit dem exzellenten Ruf des Standorts in der Software-Branche begründet.

Wir wollen weiter voran gehen und unsere digitale Vorreiter-Rolle im Saarland mit Leben füllen. Aus diesem Anlass veranstaltet die CDU-Landtagsfraktion am 16. Oktober einen Innovationskongress. In insgesamt sechs Panels wollen wir die verschiedenen Themenfelder beleuchten und einen Blick über den Tellerrand werfen.
Neben Fraktionschef Alex Funk, Ministerpräsident Tobias Hans und unseren Abgeordneten stehen Experten aus Wirtschaft, Gesellschaft und Digitalisierung für Diskussionen, Fragen und Anregungen bereit.

Alle interessierten Saarländer/-innen sind herzlich zur Veranstaltung eingeladen.

Hier geht’s zur Online-Anmeldung: https://bit.ly/2NorzVh


Weitere Infos gibt es hier: https://www.cdu-fraktion-saar.de/cdusaar/uploads/2018/09/18-09-19_CDU-Saar_Folder_Onepager5.pdf

Montag, 24. September 2018

Inbetriebnahme des Solarparks in Dirmingen – Europas größter Solarpark mit bifacialen Solarmodulen

Dirmingen. Am vergangenen Wochenende erfolgte die symbolische Inbetriebnahme des Solarparks am Rande der A1 in Dirmingen. Das Projekt ist etwas besonderes: Die Anlage ist zurzeit Europas größter Solarpark mit sogenannten bifacialen (beidseitigen) Solarmodulen. CDU-Fraktionschef Dr. Andreas Feld spricht zu recht von einer neuen und zukunftsweisenden Technologie.

Der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Gemeinderat Dr. Andreas Feld
und Fraktionsgeschäftsführer Christian Ney machten sich vor Ort
ein Bild von der neuen Technologie
Die üblicherweise in Solarparks verwendeten Module können nur aus den Sonnenstrahlen Strom erzeugen, die von vorne auf sie treffen. Was von der Umgebung auf die Rückseite reflektiert wird, lässt sich nicht verwerten. Um dies aber zu ermöglichen, sind im Dirminger Solarpark die Module senkrecht aufgestellt, statt wie sonst in Schräglage. Diese bifacialen Module sollen bis zu 25% mehr Strom liefern als herkömmliche Solarpanels. 

Neben der höheren Stromleistung gibt es bei dieser Art von Solarpark noch einen weiteren Vorteil. Wegen der weitauseinanderstehenden Modulreihen und deren senkrechter Montage geht die Fläche nicht verloren. Sie kann entweder ökologisch oder landwirtschaftlich genutzt werden.
„Der Dirminger Solarpark ist eine neue, zukunftsweisende Technik“, führte Dr. Andreas Feld, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Eppelborner Gemeinderat, aus. Es sei toll, dass dieser Solarpark in Eppelborn realisiert werde. Dank und Anerkennung gebühre allen, die sich für dieses Projekt engagieren.
Die Anlage in Dirmingen umfasst eine Fläche von 10 Hektar. Bis November sollen alle Arbeiten daran beendet sein. Der Solarpark wird dann eine Leistung von 2 Megawatt erbringen. Das Unternehmen Ökostrom Saar errichtet die Anlage und hat das Konzept drei Jahre lang mittels einer Anlage in Losheim – nach eigenen Angaben – mit guten Ergebnissen getestet.

Sonntag, 23. September 2018

Musikverein "Harmonie" Wiesbach feiert 110jähriges Bestehen mit Konzert und Großem Zapfenstreich

Vor 110 Jahren wurde der Musikverein "Harmonie Wiesbach" gegründet. Dieses Jubiläum wurde gestern in der gut gefüllten Wiesbachhalle mit einem Jubiläumskonzert unter Leitung des Dirigenten Carlo Welker gefeiert.
Gekrönt wurde das Konzert dabei in seinem zweiten Teil von einem Großen Zapfenstreich, den der Vereinsvorsitzende Harald Schorr gemeinsam mit Bürgermeisterin Müller-Closset abnahm.



Für einen würdigen Rahmen sorgten dabei nicht nur die Musikerinnen und Musiker des Vereines mit ihrem Können und ihrer Klangstärke, die zusätzlich vom Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Neunkirchen-Wellesweiler ergänzt wurde, sondern auch die Freiwillige Feuerwehr die in Mannschaftsstärke antrat und die abgedunkelte Wiesbachhalle mit ihren Fackeln illuminierte.
Ich gratuliere dem Verein ganz herzlich zu seinem Jubiläum, vor allem aber auch zu einer Besetzung des Orchesters, die durch ihr niedriges Durchschnittsalter eindruckvoll zeigt, wie gut der Musikverein auch für die kommenden Jahre aufgestellt ist.



Freitag, 21. September 2018

Digitalisierung, Demenz, Erfüllungsübernahme und Straßenausbaubeiträge prägten die September-Sitzung des Landtages

In dieser Woche trat der Landtag zu seiner neunten Sitzung in diesem Jahr, der 18. Sitzung in der laufenden Legislaturperiode zusammen. Mit dem Tragen einer weißen Rose haben wir Abgeordnete an das Gedenkjahr für Willi Graf und seinen Widerstand gegen das NS-Regime erinnert. Im Gedenken an die Opfer und den Widerstand im Nationalsozialismus ging es darum, ein starkes Zeichen zu setzen und gegen den Missbrauch der weißen Rose anzugehen. Deutschland und das Saarland dürfen nie mehr rassistischen, antisemitischen, die Menschenwürde missachtenden Ideologien folgen.

Neben den wichtigen Themen Digitalisierung und Demenz stand unter anderem auch die erste Lesung eines Gesetzes zur Änderung dienstrechtlicher Vorschriften auf der Tagesordnung. Hinter dieser wenig aussagekräftigen Überschrift verbirgt sich jedoch eine wichtige gesetzliche Änderung:

Die große Koalition aus CDU und SPD um saarländischen Landtag will nämlich eine Personengruppe besser absichern, die immer wieder den Kopf für uns und unsere Gesellschaft hinhalten und sich deshalb auch auf besondere Fürsorgepflicht des Staates verlassen können müssen.
Beamtinnen und Beamte von Polizei, Justizvollzugs- oder Justizdienst werden durch ihre dienstliche Tätigkeit oder aufgrund ihrer beruflichen Stellung immer wieder und zunehmend Opfer von gewalttätigen Übergriffen. Der ihnen hieraus entstehende Schmerzensgeldanspruch kann häufig aber insbesondere wegen fehlender Liquidität des Schädigers nicht durchgesetzt werden. Aus diesem Grund soll den Dienstherren eine Rechtsgrundlage geschaffen werden, im Falle einer erfolglosen Vollstreckung beim Schädiger, die titulierte Zahlungsforderung zu übernehmen. Mit der ersten Lesung dieses Gesetzes haben wir in dieser Woche diese sogenannte Erfüllungsübernahme auf den Weg gebracht.

Ich selbst habe in der Plenardebatte für meine Fraktion das Wort zu einem wenig durchdachten und schlecht recherchierten Antrag der AfD zum Thema "Straßenausbaubeiträge" ergriffen.

Meine Rede können Sie sich in unserem Video anschauen:


Dienstag, 18. September 2018

Andreas Feld soll CDU-Bürgermeisterkandidat werden - Vorstand des CDU-Gemeindeverbandes Eppelborn beschließt einstimmig!

Die CDU in der Gemeinde Eppelborn schickt Andreas Feld als Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters ins Rennen. Das hat der CDU-Gemeindeverband Eppelborn am gestrigen Abend im Rahmen einer erweiterten Vorstandssitzung beschlossen. 

Der Entscheidung vorausgegangen war ein offenes Verfahren, an dem sich alle Mitglieder der CDU in der Gemeinde Eppelborn beteiligen und Kandidatenvorschläge machen konnten. 
In der Sitzung des Gemeindeverbandes haben alle Vertreter der Ortsverbände Bubach-Calmesweiler-Macherbach, Dirmingen, Habach, Hierscheid, Humes und Wiesbach als auch seines Heimatortsverbandes Eppelborn Andreas Feld ihre Unterstützung zugesagt und ihn einstimmig als Kandidaten für die Vertreterversammlung im Oktober vorgeschlagen. Dort soll er dann offiziell nominiert werden.





Der 45-jährige Jurist aus Eppelborn studierte in Saarbrücken und im niederländischen Utrecht, war sechs Jahre lang Richter und Staatsanwalt in Tübingen und promovierte 2006 an der Universität des Saarlandes, wo er heute noch Lehrbeauftragter ist. Als Dezernent war er anschließend im Landkreis Neunkirchen für die Verwaltungsbereiche Kreisrechts,- und Gutachterausschuss, Untere Bauaufsichtsbehörde, Kreispolizeibehörde und die Straßenverkehrsbehörde zuständig, bevor er dann als Leiter des Kabinettsreferates in die Staatskanzlei nach Saarbrücken wechselte. Seit mehr als einem Jahr ist Feld Vorsitzender der CDU-Fraktion im Eppelborner Gemeinderat. „Wir können mit der aktuellen Situation in Eppelborn nicht zufrieden sein", betonte Andreas Feld in der Sitzung des Gemeindeverbandes. "Mein Ziel ist es, dass Eppelborn als zweitgrößte Gemeinde im Landkreis Neunkirchen ihre Stärken wieder nutzt und ihren Ruf als Wirtschaftsstandort sowie als attraktive Gemeinde zum Leben, zum Wohnen und zum Arbeiten zurückerobert. Bürgernähe und transparentes Handeln der Verwaltung sollen nicht länger nur Schlagworte bleiben, sondern müssen endlich auch wieder mit Leben gefüllt werden."

Die Bürgermeisterwahl in Eppelborn findet am 26. Mai 2019 gemeinsam mit den Kommunalwahlen im Saarland und der Europawahl statt.