Donnerstag, 8. August 2019

Hinter Gittern: CDU-Abgeordnete begleiteten morgendlichen Aufschluss in der JVA Ottweiler

Heute morgen klingelte der Wecker früh: Meine Kollegin Dagmar Heib, justizpolitische Sprecherin unserer CDU-Landtagfraktion, unser Fraktionsmitarbeiter Alexander Bersin und ich trafen uns um 5.40 Uhr vor den Toren der JVA Ottweiler, um anschließend in der Anstalt den morgendlichen Aufschluss zu begleiten und uns vor Ort über die Arbeit der Beamten und die Betreuung der Häftlinge zu informieren.


Wir nutzten die Gelegenheit zu Gesprächen mit den Bediensteten, aber auch zu einem intensiven Austausch mit der Anstaltsleitung der Justizvollzugsanstalt. Nach dem Aufschluss im Hafthaus 4 des Jugendstrafvollzuges begleiteten wir das Ausrücken der Gefangenen zur Arbeit und besuchten im Anschluss noch die anstaltseigene Kfz-Werkstatt, in der - ebenso wie in den anderen Werkstätten der Anstalt - die Gefangenen eine modulare Ausbildung machen können, um nach ihrer Entlassung aus der Haft bessere Chancen zu haben, in der Gesellschaft Fuß zu fassen.

Sowohl in den sehr offenen Gesprächen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Vollzuges als auch im Dialog mit der Anstaltsleitung und dem Vertreter des Ministeriums spiegelte sich vieles wieder, was uns auch in unseren regelmäßigen Gesprächen mit den Gewerkschaften und den Personalvertretungen begegnet.
Das zeigt, dass alle im Vollzug an einem Strang ziehen, um die sehr angespannte Situation zu verbessern.

Durch die Erhöhungen des Beförderungsbudgets in den vergangenen beiden Jahren wurde zwar der Beförderungsstau ein großes Stück weit aufgelöst, die Personalsituation insgesamt ist jedoch weiter sehr angespannt, die Belastung jedes einzelnen Kollegen und jeder einzelnen Kollegin nach wie vor viel zu hoch.
Dass der Stellenabbau in der saarländischen Justiz gestoppt wurde, war bitter nötig, kann aber nur der erste Schritt gewesen sein, um eine vollständige Kehrtwende einzuleiten: Der saarländische Strafvollzug braucht wieder mehr Personal und auch über eine Anpassung der sogenannte "Gitterzulage" (einer Zulage die wegen der besonderen Herausforderungen und Anforderungen an Bedienstete im Strafvollzug gewährt wird) auf das Niveau der Polizeizulage muss trotz der nach wie vor angespannten Haushaltssituation gesprochen werden.







Dienstag, 6. August 2019

Gelesen: "Skulduggery Pleasant" Band eins bis acht von Derek Landy

Wer Harry Potter mochte, wird die Abenteuer rund um Walküre Unruh und den Skelett-Detektiv Skulduggery Pleasant lieben. Und wem Harry Potter noch zu brav war, der/die wird begeistert sein. 
Wenn ihr also bereit seid, für Geschichten voller Action,voller Magie, voller Spannung, voller Verrat, voller Liebe und vor allem voller Überraschungen, dann greift bei dieser Serie zu.




Manchmal braucht's ne kleine Pause, wenn man - wie bei "Skulduggery Pleasant" eine Buchreihe liest, von denen sich mittlerweile 12 Bände in meinem Regal zueinandergesellt haben.
So war es auch nach Band Nummer Sieben, den ich gelesen zur Seite legte, bevor ich nun rund drei Jahre später mit Band acht, dem Sonderband Siebeneinhalb (der sich der Nebendarstellerin Tanith Low widmete) sowie dem Sonderband "Apokalypse Now" mit 13 Kurzgeschichten rund um den Skelett-Detektiv den Faden wieder aufgenommen habe.

Beginnen wir also mit einer Rückblende und der Antwort auf die Frage, warum mich diese Buchreihe von Derek Landy so sehr fesselt, dass ich nach wenigen Zeilen in Band acht wieder voll in der Geschichte drin bin:

Alles beginnt in Band 1, als der Lieblingsonkel der 12jährigen Stephanie Edgley stirbt und sie herausfindet, dass er sich zu Lebzeiten intensiv mit Magie und Zauberei beschäftigt hat.
Nicht mit Zaubertricks, sondern mit echter Magie.
Und sie sich versieht, erwachen auch in ihr Zauberkräfte. und sie muss unter ihrem neuen Zauberernamen Walküre Unruh immer wieder die Welt retten. Stets an ihrer Seite steht die Titelfigur der Buchreihe. Skulduggery Pleasant ist ein Detektiv, von dem zwar eigentlich nur noch ein Skelett übrig ist, der sich aber trotzdem höchst lebendig zeigt. 
Nur sein Humor ist, der Vergleich sei mir erlaubt, im wahrsten Sinne des Wortes knochentrocken.
Skulduggery Pleasant hat als Elementezauberer die Fähigkeit, Feuer, Wasser, Luft und Erde zu beeinflussen und sowohl als Werkzeug als auch als Waffe zu benutzen.


Trotz des Doppellebens bleibt Stephanie zunächst noch das brave Mädchen, das zur Schule gehen und auch auf sein kleines Schwesterlein aufpassen muss, während gleichzeitig ihre eigenen magischen Fähigkeiten wachsen.  Von ihren Zauberer-Freunden, die sie durch Skulduggery Pleasant kennen lernt, lernt sie, mit ihren Kräften und ihren Möglichkeiten umzugehen, sie zu nutzen und richtig anzuwenden.
Dank dieser erwachenden magischen Kräfte schafft sie den Spagat ihres Doppellebens, weil sie für die Zeit, in denen sie wieder mal die Welt retten muss, ihr Spiegelbild zur Ersatz-Stephanie macht. Das funktioniert auch mehrere Bände lang ganz gut....

Die Handlung rast mit einem Tempo, welches - wenn ich mir den Vergleich erlauben darf - die Harry-Potter-Story am Rollator gehen lässt. Vor allem dann, wenn aus Walküre auch noch die mächtige Darquise wird. 

Wie das kommt, lest ihr aber am besten selbst.

Die Dialoge  - vor allem zwischen Skulduggery Pleasant und Walküre Unruh - triefen nur so von einem sarkastischen Humor, der Lesespaß garantiert.
Autor Derek Landy zeichnet die Charaktere alle handelnden Personen derart detailgetreu, dass man schon nach kurzer Zeit nicht mehr nur ein Buch liest, sondern sich - wie bereits eingangs erwähnt - mitten in der Geschichte wiederfindet.

Vielleicht mag man an mancher Stelle als Erwachsener denken: "Das ist doch nichts für Jugendliche", denn vor allem im siebten Band "Duell der Dimensionen" geht's sehr zur Sache - und bei allem, was dann folgt, erst recht.
Mehr denn je aber antworte ich jedem: Die Story wächst mit den Leserinnen und Lesern mit, denn Derek Landy entwickelt die Geschichte eben von Band zu Band weiter. Das war und das ist auch bei anderen Serien so. 
Und wenn man ganz ehrlich ist, war ja auch Harry Potter nie ein Buch über das Liebesleben der Gänseblümchen.

Und so kommt es dann eben in Band 8 "Die Rückkehr der Toten Männer" als Folge unglaublichen Verrats unter Freunden zu einer ultimativen Schlacht, in der sich der Oberste Rat gegen das irische Sanktuarium und damit gegen eine der Wiegen der Magie wendet - eine Tatsache, die von Afrika und Australien, den beiden anderen Wiegen der Magie natürlich nicht unbeachtet bleiben kann. Es wird eine Schlacht, die kaum einen Stein auf dem anderen lässt und in der neben Zauberern auch Hexen, Vampire, Warlocks und weitere Geschöpfe der Dunkelheit aufeinandertreffen zu einem regelrechten Finale furioso.  
Band 8 zwingt aber leider auch Leserinnen und Leser dazu, sich schweren Herzen von einigen Schlüsselpersonen verabschieden zu müssen, während parallel das Spiegelbild von Stephanie Edgley aka Walküre Unruh aka Darquise ein Eigenleben entwickelt, das nicht jedem der übrig gebliebenen gefällt. Der Story tut das nach einigem Holpern am Anfang aber durchaus auch gut, zumal sich auch dieser Plot (soviel sei schonmal verraten) in Band neun noch weiter entwickeln wird.
"Die Rückkehr der toten Männer" besticht wie seine Vorgänger erneut durch einen einzigartig trockenen Humor, der sich sowohl in der Handlung, in den Charakteren und auch in den Dialogen viele Protagonisten wiederfindet, während der Spannungsbogen jederzeit auf hohem Niveau gehalten wird.

Fazit: Auch dieser Band der Reihe "Skuduggery Pleasant" fesselte mich von Anfang an und ich bin froh, dass auch Band 9 und 10 bereits die Bücherreihen meiner persönlichen Bibliothek bevölkern und darauf warten, verschlungen zu werden.


Hotspot-Strategie 2021 für Eppelborn: Kostenfreies WLAN in allen öffentlichen Gebäuden und auf öffentlichen Plätzen in Eppelborn

Möglichst flächendeckend sollen alle öffentlichen Gebäude in der Gemeinde Eppelborn innerhalb der nächsten 18 Monate mit WLAN-Hotspots ausgestattet werden. Möglich wird dies durch das EU-Förderprogramm "WLAN4EU", für das sich die Illtal-Gemeinde auf Initiative der CDU-Gemeinderatsfraktion beworben und den Zuschlag erhalten hat. 


Als Landtagsabgeordneter sehe ich dieses Projekt gemeinsam mit unserem künftigen Eppelborner Bürgermeister Dr. Andreas Feld (der am 1. Oktober die Amtsgeschäfte im Eppelborner Rathaus übernehmen wird) als ersten wichtigen Teil einer Hotspot-Strategie 2021. Es ist unser Ziel, die digitale Infrastruktur in allen Ortsteilen unserer Gemeinde weiter zu verbessern und ein digitalisierungsfreundliches Klima zu schaffen. Die Gemeinde Eppelborn wird mit gutem Beispiel vorangehen und ihr digitales Angebot weiterentwickeln. Neben dem Ausbau des Glasfasernetzes, der Vectoring-Technologie und des Mobilfunknetzes gehören dazu auch Internet-Hotspots an viel besuchten Orten wie Bürgerhäusern, Hallen, Markt- und Dorfplätzen. 

Viele Gäste unserer Hallen und Bürgerhäuser gehen schon heute mit dem Smartphone oder mit Tablets ins Netz. Während Vorstandssitzungen oder Vereinstreffen werden E-Mails abgerufen, WhatsApp getippt oder Internetauftritte aktualisiert. Außerdem recherchieren die Ehrenamtlichen im Internet für ihren Verein. Längst nicht alle Gäste verfügen jedoch bei ihren eigenen Geräten über Verträge, die es ihnen ermöglichen, das Internet kostenlos zu nutzen. Zudem gibt es häufig erhebliche Verbindungsprobleme bei den mobilen Funknetzen. Das WLAN in den Häusern ist insofern ein erheblicher Beitrag zur Belebung des Ehrenamts.
Gleichzeitig wollen wir unsere kommunalen Einrichtungen auch interessanter machen für Veranstaltungen wie Tagungen, Seminare oder Betriebsversammlungen und so durch eine verbesserte Auslastung den Kostendeckungsgrad der kommunalen Einrichtungen erhöhen. 

Die Fördergelder des Programmes WIFI4EU in Höhe von 15.000 Euro werden zunächst dafür verwendet, Hotspots im Rathaus, auf dem Europaplatz und dem Marktplatz in Eppelborn, in der Hellberghalle und dem Hellbergbad, der Bubacher Hirschberghalle, der Wiesbachhalle sowie dem Bauernhaus und dem Bürgerhaus in Habach, der Borrwieshalle in Dirmingen sowie dem Pfarrsaal in Humes einzurichten. Das hat der Gemeinderat bereits beschlossen. In einer zweiten Phase der Hotspotstrategie sollen dann bis Ende 2021 weitere Hotspots auf dem Outreauplatz in Wiesbach, dem Dorfplatz in Bubach sowie in den kommunalen Schulgebäuden und Schulturnhallen eingerichtet werden.

Meiner Meinung nach ist hier im Übrigen natürlich auch der Landkreis Neunkirchen in der Pflicht zu handeln und darf sich bei dem Zukunftsthema Digitalisierung nicht länger wegducken.
Die Gemeinschaftsschule Eppelborn sowie der Finkenrech müssen ebenfalls sowohl mit Glasfaseranschlüssen als auch mit WLAN-Hotspots ausgestattet werden!


Samstag, 3. August 2019

Happy Birthday "Sonnenborn": Das Uchtelfanger Freibad feiert seinen 80. Geburtstag mit einer großen Schwimmbadparty

Ein bestens aufgelegter Bürgermeister Dr. Armin König zog alle Register, um dem Uchtelfanger Freibad und seiner 80jährigen Geschichte gerecht zu werden: Eine tolle Rede, der trockenste Fassanstich aller Zeiten und ein sensationelles Wasserballett ergänzten Partystimmung und Cocktails.

Natürlich ließ ich mir als örtlicher Abgeordneter des saarländischen Landtages im Illtal diese Geburtstagsparty nicht entgehen, denn so manchen heißen Sommertag verbrachte schließlich auch ich sowohl in meiner Kindheit und Jugend als auch als Papa dreier Wassernixen in dem idyllisch gelegenen Uchtelfanger Freibad "Sonnenborn".



Unter den Augen des Uchtelfanger Ortsvorstehers Stefan Maas, des Illinger Ortsvorstehers Wolfgang Scholl und einer bunten Schar von Schwimmbad- und Jubiläumspartygästen zeigte sich der Zapfhahn beim von Bürgermeister Armin König zu zelebrierenden Fassanstich äußerst widerwillig, so dass der nicht nur als wortgewaltig sondern auch als Mann schneller Entschlüsse bekannte Verwaltungschef das Bierfass kurzerhand an die vorhandene Zapfanlage im Bierstand anschließen ließ.

Wenig später zeigte Armin König gemeinsam mit seiner Baywatchtruppe, dass turnerische und akrobatische Fähigkeiten sich auch im kühlen Nass des Schwimmbeckens zu einer sensationellen Show ergänzen können.



Bis in die Nacht hinein wurde anschließend am Sonnenborn gefeiert - einem Schwimmbad, dem man auch für die nächsten 80 Jahre nicht nur eine gute Zukunft wünschen mag, sondern (wie den anderen Hallen- und Freibädern im Herzen des Saarlandes) auch ein Bäderkonzept mindestens auf Ebene des Landkreises, am besten aber noch darüber hinaus, das diese Zukunft auch nachhaltig zu sichern vermag.






Wie man Plastikmüll nachhaltig vermeiden kann? In dem man selbst damit anfängt. #redJUceit

Einwegplastik, Kunststoffe, Folien... die alles andere als umweltfreundlichen Verpackungsmaterialen sind heute so allgegenwärtig und selbstverständlich, dass man sie kaum noch wahrnimmt. Aufgerissen, geleert und ab in den Gelben Sack. Ohne darüber nachzudenken. Denn schließlich leben wir in einer schönen heilen Welt und alles, was im Gelben Sack landet, wird ja schließlich vollständig recycelt und zur Herstellung von ganz tollen neuen Produkten genutzt. Aber denkste!

Lassen wir einmal alle Zahlen beiseite, die beispielsweise von Journalisten (u.a. der Deutschen Welle oder dem Handelsblatt) recherchiert oder die von Umweltverbänden wie Nabu, BUND oder der umstrittenen sogenannten Deutschen Umwelthilfe erhoben wurden und betrachten nur die Statistiken des Umweltbundesamtes  (also die Zahlen, die mit großem Abstand noch am besten aussehen):
"Im Jahr 2017 wurden 99,4 % aller gesammelten Kunststoffabfälle verwertet" heißt es vollmundig auf umweltbundesamt.de, dem Internetportal der großen deutschen Umweltbehörde, die laut wikipedia 1.500 Menschen beschäftigt.

Es wäre nun eine tolle Zahl, wenn denn "verwertet" gleichbedeutend wäre mit dem, was viele Menschen darunter verstehen. 
Tatsächlich recycelt (also wiederverwendet, um neue Produkte, Werkstoffe oder Rohstoffe herzustellen) werden aber von den 6,15 Millionen Tonnen Gesamt-Kunststoffabfällen nämlich nur 2,87 Millionen Tonnen, also gerade mal 46,7 Prozent.
Mehr als die Hälfte hingegen - rund 52,7 Prozent - werden "energetisch verwertet", also schlichtweg verbrannt. Das ist wenig klimaschonend und sorgt sicherlich auch nicht dafür, dass unsere Luft sauberer wird.

Diese Zahlen werden nur besser, wenn die Müllmenge insgesamt sinkt - denn dann muss weniger verbrannt werden und es landet auch weniger Abfall auf dubiosen Wegen im Ausland - und letztlich als Mikroplastik erst im Meer und dann womöglich über die Nahrungskette irgendwann und ohne dass wir es merken auf unserem eigenen Teller.

Die Junge Union (JU) hat deshalb unter dem Hashtag #redJUceit eine Challenge gestartet, die jeden dazu ermuntern soll, selbst weniger Verpackungsabfall zu erzeugen und selbst drei Tipps zu geben, wie man selbst seinen Beitrag zu weniger Abfall leistet. 
Und das ohne großen Aufwand. 
Mein Landtagskollege und Freund Marc Speicher hat mich zur Challenge nominiert und ich habe die Herausforderung gerne angenommen, wie ihr in meinem Video sehen könnt.



Ich selbst habe dann natürlich ebenfalls wieder mit Christian Ney, Johannes Schäfer und Giacomo Santalucia drei Leute für die Challenge nominiert - denn sie hat nur Erfolg, wenn sie weitergeht.

Wenn Ihr noch mehr zum Thema wissen wollt, empfehle ich euch folgende Beiträge:

https://orange.handelsblatt.com/artikel/55823

https://www.dw.com/de/wieso-deutscher-m%C3%BCll-eben-doch-im-meer-landet/a-47198039


https://www.cducsu.de/presse/pressemitteilungen/reduzierung-von-plastikmuell-entschlossen-angehen

https://www.umweltbundesamt.de/tags/plastikmuell





Donnerstag, 25. Juli 2019

Alwin Theobald MdL warnt vor Panikmache bei Kunstrasen-Sportplätzen

Eppelborn. "Die Europäische Kommission plant kein Verbot von Kunstrasenplätzen und arbeitet auch nicht an einem solchen Vorschlag" stellt der Eppelborner CDU-Landtagsabgeordnete Alwin Theobald nach einem intensiven Austausch mit CDU-Europaabgeordneten klar und warnt vor Panikmache. 


Erst 2017 wurde ein neuer Kunstrasenplatz im 
Eppelborner Gemeindebezirk Humes für den 
Spielbetrieb freigegeben, im vergangenen Jahr erhielt
der FV Eppelborn einen neuen Kunstrasen. Aktuell 
wird im Stadion am Schloss des SV Bubach-
Calmesweiler der Kunstrasen erneuert.
Unser Foto zeigt Alwin Theobald MdL bei der Übergabe
einer Ballspende anlässlich der Sportplatzeinweihung
beim SV Humes.
Richtig sei lediglich, dass die EU-Kommission derzeit im Rahmen ihrer Kunststoffstrategie prüfe, wie die Menge an umweltschädlichem Mikroplastik in unserer Umwelt verringert werden kann. Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) führt derzeit eine öffentliche Konsultation dazu durch, welche Auswirkungen eine mögliche Beschränkung des Einsatzes von Mikroplastik-Granulat hätte. Dieses Granulat wird unter anderem als Füllmaterial für Kunstrasen genutzt.
"Es geht also keineswegs generell um Kunstrasenplätze, sondern vielmehr um die Plastikkörnchen, die als Füllmaterial genutzt und eingestreut werden", macht Alwin Theobald deutlich. Die Ergebnisse der Konsultation sollen der Europäischen Kommission im Frühjahr 2020 vorliegen, erläutert der Eppelborner Abgeordnete. Im kommenden Jahr werde dann geprüft, ob die Bedingungen für eine Beschränkung für Mikroplastik erfüllt sind. Eine Beschränkung könnte dabei ein Verbot des Mikroplastik-Granulats sein, es können aber auch andere Vorgaben sein, die geeignet sind, die umweltschädlichen Auswirkungen von Mikroplastik zu minimieren. 

Die CDU setze sich dafür ein, dass eine künftige Regelung in jedem Falle Übergangsbestimmungen enthalte die sicherstellen, dass sowohl die Kommunen als auch die betroffenen Vereine und natürlich auch die Hersteller genügend Zeit haben, sich an neue Vorgaben anzupassen. 
Alwin Theobald warnt vor Panikmache: "Die Europäische Kommission und die Mitglieder des Europäischen Parlamentes sind sich der wichtigen Rolle bewusst, die Sportplätze für die Förderung von körperlicher Bewegung, Gesundheit und sozialer Integration in der gesamten EU spielen." 
Die EU-Kommission selbst habe längst öffentlich klargestellt, dass sie bei der Ausarbeitung ihres Vorschlags sicherstellen wird, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen sowohl wirksam sind, um die Freisetzung von Mikroplastik zu verringern, aber auch verhältnismäßig mit Blick auf die gesellschaftlichen Auswirkungen. 

"Die Belange unsere Vereine sollen berücksichtigt werden", so Theobald. Dafür setze ich mich gemeinsam mit dem CDU-Europaabgeorndeten Dennnis Radtke MdeP ein. Gleichzeitig sei die Industrie aufgerufen, nachhaltige Alternativen zu Mikroplastik-Granulat beim Sportplatzbau zu entwickeln.
Die Konsultation der ECHA ist öffentlich, Beiträge können noch bis 20. September 2019 eingereicht werden. Alwin Theobald kündigte an, sich in diesem Zusammenhang in seiner Eigenschaft als Abgeordneter des Saarländischen Landtages und kinderpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion mit einem persönlichen Brief an die neue EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) zu wenden, um die Situation insbesondere der Sportvereine im ländlichen Raum noch einmal deutlich zu machen.

Montag, 22. Juli 2019

Neues saarländisches Nachrichtenportal berichtet über den "EppelBlog"

"Vor knapp zehn Jahren hat Alwin Theobald (CDU) als Kommunalpolitiker seinen Eppelblog ins Leben gerufen. Auf der Internetseite verknüpft er Buntes mit Politischem, Nachrichtliches mit eigenen Positionen – das Konzept funktioniert: Theobald, der mittlerweile Landtagsabgeordneter ist, ist mit einem Beitrag sogar schon auf 10 000 Abrufe gekommen."

Das neue saarländische Nachrichtenportal Boost-your-city  lud mich zu einem Interview zu meinem persönlichen Blog, dem "EppelBlog" ein und möchte darüber berichten, wie ich mein politisches Engagement damit verbinde. Das Gespräch mit dem Journalisten Mario Thurnes wurde zu einem interessanten Austausch, der weit über das eigentliche Thema hinaus ging. 
Das Interview zum EppelBlog wurde gestern veröffentlicht und kann hier abgerufen und nachgelesen werden.

Dienstag, 16. Juli 2019

Missbrauchs-Skandal im Uniklinikum: CDU-Fraktion begrüßt Einsetzung eines unabhängigen Ermittlers

Das Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) hat heute ausführlich und offen im Sozialausschuss über die mutmaßlichen Missbrauchsvorfälle in der Kinder- und Jugendpsychiatrie informiert. Damit kommt es seiner Ankündigung und auch der Notwendigkeit nach, transparent die Vorfälle von damals lückenlos aufklären zu wollen. 
Viele der Antworten lassen uns als CDU-Fraktion jedoch fassungslos zurück: 

Frühen Hinweisen nach pädophilem Verhalten wurde nicht nachgegangen, Kontrollen fanden nicht statt.
Weshalb der Beschuldigte einerseits hervorragende Arbeitszeugnisse ausgestellt bekam und sich für eine Vertragsverlängerung beim UKS eingesetzt wurde, und andererseits wenige Monate später eine außerordentlich Kündigung aufgrund Verdachtes pädosexueller Handlungen ausgesprochen wurde, kann lediglich der Leiter der Klinik erklären. Gegen diesen wurde ein Disziplinarverfahren eingeleitet, in dessen Rahmen er zu den Vorgängen befragt werden wird. 

Die CDU-Landtagsfraktion und auch ich als kinderpolitischer Sprecher begrüßen die Ankündigung des Chefs der Staatskanzlei, Jürgen Lennartz, einen unabhängigen Ermittler der Rechtsaufsicht einzusetzen, der jeden einzelnen Verdachtsmoment sowie die Vorgänge und Abläufe beim UKS untersuchen wird.
Unabhängig davon ist die Entscheidung der damaligen UKS-Leitung, die Eltern der betroffenen Kinder über die schwerwiegenden Verdachtsmomente nicht zu informieren, nicht nachvollziehbar und absolut inakzeptabel.

Das Argument, damit die Opfer schützen zu wollen, lassen wir als CDU-Fraktion nicht gelten:
„Mit welcher Begründung nimmt sich das UKS das Recht heraus, zu entscheiden, ob die Erziehungsberechtigten mit ihren Kindern über die Vorfälle sprechen können oder zumindest Verhaltensauffälligkeiten beobachten und einordnen zu können?“, fragt Alex Funk, Vorsitzender meiner Fraktion zu Recht. „Wie sollen die Erziehungsberechtigten für ihre Kinder zivilrechtliche Ansprüche gegen das UKS geltend machen, wenn ihnen gegenüber keine Information erfolgt?“

Damit entstand leider der Verdacht, dass es dem UKS nicht um das Kindeswohl, sondern um die Vermeidung von Schadensersatzansprüchen und Rufschädigung ging.
Hoffnung sieht die CDU-Fraktion im Agieren der Landesregierung , die darauf hingewirkt hat, alle betroffenen Eltern zu informieren und in persönlichen Gesprächen Hilfsangebote zu unterbreiten. 

Ersatzneubau der Illtalbrücke – eintägige Vollsperrung der A 1 in Fahrtrichtung Saarbrücken zwischen Eppelborn und Illingen

Der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) wird in der Zeit vom 19.07. bis 20.07.2019 die Verkehrssicherung auf der A 1 in Höhe der Anschlussstelle (AS) Eppelborn für die nächste Bauphase des Ersatzneubaus der Illtalbrücke umstellen. Damit werden die Voraussetzungen für die Aufhebung der Vollsperrung der Aus- und Auffahrt an der Richtungsfahrbahn Saarbrücken geschaffen. 

Das erfordert den Umbau der mobilen Trennwände im Baufeld, der nur unter Vollsperrung der Autobahn zwischen den AS Eppelborn (141) und Illingen (142) in Fahrtrichtung Saarbrücken möglich ist.

Die Umleitung führt den Verkehr aus Richtung Trier an der AS Eppelborn der U 86 folgend auf der L 112 über Dirmingen und Wustweiler, von dort auf der L 141 Richtung Uchtelfangen und zur AS Illingen. Der Verkehr in Richtung Trier wird wie bisher auf der Autobahn einstreifig am Baufeld vorbei geführt.
Zur Minimierung von Verkehrsstörungen wird die Vollsperrung erst am Freitagabend ab 20:00 Uhr aktiviert. 
Ab Samstagabend, 20:00 Uhr, werden wieder alle Aus- und Auffahrtsäste der A 1 - AS Eppelborn für den Verkehr freigegeben. 
Der LfS kann trotz Ausführung der Arbeiten an einem Wochenende in der Ferienzeit Verkehrsstörungen nicht ausschließen. Den Verkehrsteilnehmern wird empfohlen, auf die Verkehrsmeldungen im Rundfunk zu achten, etwaige Störungen bei der Routenplanung zu berücksichtigen und angemessene Fahrzeit für die Umleitung einzuplanen.

Montag, 8. Juli 2019

Kinder der Freiwilligen Ganztagsschulen säen gemeinsam mit Alwin Theobald Blumen für Bienen und Hummeln

Eppelborn. Zu einer spontanen Aktion für unsere heimischen Bienen, Wildbienen und Hummeln traf sich in dieser Woche der CDU-Landtagsabgeordnete Alwin Theobald mit den Kindern der Freiwilligen Ganztagsschulen Eppelborn, Bubach und Dirmingen. Gemeinsam säten sie Wildblumen aus, um den Blütenreichtum in den Beeten an der Grundschule St. Sebastian Eppelborn und auf Flächen des "Rosenhofes" in Eppelborn zu fördern.


"Mein Ziel ist es, mit dieser Aktion schon die Kinder zu informieren, zu sensibilisieren und auch zu motivieren, selbst etwas für den Bienen- und Insektenschutz zu tun", erklärt Theobald. der auch kinderpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion ist. "Bienen sind ein wichtiger Indikator für eine gesunde und intakte Natur. Der Besorgnis erregende Rückgang gerade der Wildbienen und anderer Insekten ist daher ein Problem, das nicht nur die Imker, sondern uns alle angeht." 
Er habe sich deshalb sehr gefreut, als die Leiterin der Freiwilligen Ganztagsschule Barbara Guterl-Even an ihn herangetreten ist, mit der Frage, ob er die Aktionsreihe "Bienenparadies Saarland" der CDU Saar, die bereits im vergangenen Jahr begonnen hat, nicht gerne auch mit den Kindern der Ferienbetreuung fortsetzen wolle.



Drei Packungen mit der Blütenmischung "Bienen- und Hummelmagnet", ausreichend für eine Fläche von insgesamt 300 Quadratmetern, hatte der CDU-Politiker deshalb bei seinem Besuch an der Freiwilligen Ganztagsschule in Eppelborn im Gepäck. Er verteilte die Wildblumensamen an die Kinder, die die Samen mit Begeisterung aussäten und den Rahmen der Aktion gleichzeitig zu einer kleinen Wanderung nutzten.

"Mein Dank gilt den Erzieherinnen und Erziehern unserer Freiwilligen Ganztagsschulen, die die Aktion sehr positiv und mit Begeisterung begleiteten. Dankbar bin ich aber auch dem Team vom "Rosenhof" in Eppelborn, das uns spontan erlaubte, die Blütensamen auch auf ihren Flächen auszubringen", sagt Alwin Theobald und rief gleichzeitig alle Erwachsenen dazu auf, es den Kindern gleich zu tun: "Wer mehr Blütenvielfalt auf eigenen Wiesen, in Gärten und Vorgärten schafft, wird selbst zum Vorbild und mit einem bunten Blütenteppich belohnt", so Alwin Theobald abschließend.



Freitag, 5. Juli 2019

Die CDU in der Gemeinde Eppelborn trauert um Reinhold Bost.

Die CDU in der Gemeinde Eppelborn trauert um einen guten Freund und politischen Weggefährten: In der Nacht zum 5. Juli 2019 verstarb unser langjähriges CDU-Mitglied und früherer CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Reinhold Bost im Alter von 89 Jahren.


Der ehemalige Rektor der Anne-Frank-Realschule Eppelborn, der heutigen Gemeinschaftsschule, gehörte seit dem Jahr 1960 der CDU an. Er war für „sein Eppelborn“ im Ortsverband Eppelborn tätig und prägte über Jahrzehnte als Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes unsere politische  Arbeit und auch das Erscheinungsbild unserer Partei.  Reinhold Bost brachte seine christlichen Wertevorstellungen, die eng mit der katholischen Soziallehre verknüpft waren, aktiv in seine kommunalpolitische Arbeit ein. Er gehörte 54 Jahre lang dem Gemeinderat an und engagierte sich auch in den kirchlichen Gremien der Pfarrgemeinde St. Sebastian. 

Reinhold Bost war überzeugter Christ und Demokrat. Das verband ihn mit Bartholomäus Koßmann, dem großen Sohn der Gemeinde Eppelborn, den er als Vorbild auch für heutige Generationen sah und dessen Biografie er nach intensiver Recherchearbeit unter dem Titel "Bartholomäus Koßmann. Christ, Gewerkschaftler, Politiker 1883-1952" im Jahr 2002 veröffentlichte. 
Am Herzen lag ihm auch die Geschichte der Gemeinde Eppelborn selbst, Bost war über Jahre eine tragende Säule im Förderkreis Heimatkunde und Denkmalschutz in Eppelborn, verfasste selbst eine Vielzahl von Beiträgen für die "Eppelborner Heimathefte".

"Mit Reinhold Bost hat uns nicht nur ein wahres Urgestein der Kommunalpolitik verlassen. Er war weit mehr als das. Reinhold war mir und anderen ein Freund und weiser Ratgeber. Sein Wort fand Gehör, er war gradlinig, offen für neue Ideen und stets bereit, den Blick über den Tellerrand des Althergebrachten zu wagen", sagt Alwin Theobald, Mitglied des Landtages, über den Verstorbenen.
"Die enge Zusammenarbeit die er über ein Jahrzehnt lang im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit des CDU-Gemeindeverbandes mit mir pflegte, war unglaublich inspirierend, spannend und vor allem auch sehr lehrreich für mich. 

Von Mitte der neunziger Jahre bis weit in die 2000er saßen wir gemeinsam nahezu Woche für Woche in seinem Arbeitszimmer und berieten uns, wie wir den Raum, den uns die Eppelborner Nachrichten als Ratsfraktion boten, mit Inhalten füllen konnten, die wir für wichtig und relevant hielten. Es war eine Zeit in der wir noch ohne Online-Medien versuchten, Kommunalpolitik und politische Entscheidungen transparent zu machen, eine Zeit, in der wir uns sehr gut ergänzten und in der wir beide voneinander lernten. Ich erinnere mich daran, wie er im Spaß oft einen seiner eigenen Lehrer oder Professoren mit einem Augenzwinkern und einem Lächeln auf den Lippen zitierte und sagte: "Das sage ich und auch andere Gelehrte".
Reinhold wird mir fehlen."

Für seine besonderen Verdienste für das Gemeinwohl wurde Reinhold Bost 2015 die Bartholomäus-Koßmann-Medaille in Gold, die höchste Auszeichnung der Gemeinde Eppelborn  verliehen.

Wir verlieren mit Reinhold Bost einen Menschen, der sich vorbildlich und in besonderem Maße für die CDU und seine Gemeinde einsetzte. Wir werden seine klugen, manchmal auch warnenden Worte, vermissen. Reinhold Bost ist nun in Gottes fester Hand.
Wir werden ihm ein dankbares und ehrendes Andenken bewahren. Seiner Familie mit seiner Frau Christel, seinen Kindern und Enkeln gehört unsere aufrichtige Anteilnahme.

Donnerstag, 27. Juni 2019

Mehr Jugendbeteiligung wagen: Die Kommune als Ort aktiver eigenständiger Kinder- und Jugendpolitik

Am heißesten Tag im Juni trat der Landesjugendhilfeausschuss gestern in eli.ja, der Kirche der Jugend in Saarbrücken, zu einer Sondersitzung zusammen. Zur entspannten Anreise nutzte ich den Öffentlichen Personennahverkehr unserer Landeshauptstadt .
Im Mittelpunkt der Sitzung stand zunächst die Verabschiedung eines Positionspapiers zur Bekämpfung der Kinderarmut in unserem Land, bevor sich der LJHA gemeinsam mit den Vertreterinnen und Vertretern der Jugendverbände und von Initiativen der Jugend in unserem Land intensiv dem Themenfeld Partizipation, Beteiligung von Jugendlicher in Schule, Kommune und Land widmete.


Unter der gekonnten Moderation der stellvertretenden Vorsitzenden des LJHA Alexandra Groß wurde mit großem Engagement diskutiert und einiges an Vorschlägen und an Ideen zusammengetragen.
Ich muss wirklich sagen: Das schwitzen hat sich heute gelohnt. Das war ein spannender und interessanter später Nachmittag!
Die große Zahl an jungen Leuten, die die öffentliche Sitzung des LJHA besuchten um über Kinder- und Jugendbeteiligung zu diskutieren und Ideen zu entwickeln zeigt, wie ernst und wie wichtig ihnen das Thema ist.
Vieles von dem, was ich gestern gehört habe, könnte auch vor Ort bei uns in Eppelborn, vielleicht sogar gemeinsam mit dem Landesjugendring realisiert werden.
Mit dem künftigen neuen Bürgermeister von Eppelborn Andreas Feld werde ich in den kommenden Monaten intensiv erörtern, wie auch in unserer Gemeinde die Jugendbeteiligung auf neue, auf tragfähige Füße gestellt werden kann.

Mittwoch, 26. Juni 2019

Startschuss für den Deutschen Nachbarschaftspreis: Jetzt bis 29. Juli bewerben!

Es geht wieder los: Auch 2019 verleiht die nebenan.de Stiftung den mit mehr als 50.000 Euro dotierten Deutschen Nachbarschaftspreis an Nachbarschaftsprojekte mit
Vorbildcharakter. Der Preis ist eine bundesweite Auszeichnung für all diejenigen, die
sich vielerorts als Nachbarn für Nachbarn einsetzen und das WIR gestalten.
Bewerbt euch bis zum 29. Juli mit eurem Projekt oder schlagt ein Nachbarschaftsprojekt mit Vorbildcharakter vor!


Der Deutsche Nachbarschaftspreis auf einen Blick:

- Der mit mehr als 50.000 Euro dotierte Preis wird von der nebenan.de-Stiftung an
Nachbarschaftsprojekte mit Vorbildcharakter verliehen.

- Gesucht werden Projekte bundesweit, die das WIR gestalten und sich für ein
offenes, solidarisches und lebendiges Miteinander in ihrer Nachbarschaft
einsetzen.

- Mitmachen können Nachbarschaftsvereine, Stadtteilzentren, gemeinnützige
Organisationen, Sozialunternehmen sowie engagierte Gruppen und lose
Zusammenschlüsse von engagierten Nachbarinnen und Nachbarn.

- Der Preis zeichnet 16 Landessieger, 3 Bundessieger und einen Publikumssieger
aus. Die Preisträger werden am 24. Oktober auf einer Preisverleihung in Berlin
geehrt.

- Der Deutsche Nachbarschaftspreis wird unterstützt von der Deutschen
Fernsehlotterie, der Diakonie, Edeka, der DAK-Gesundheit, Wall und dem
Deutschen Städtetag.

So könnt ihr dabei sein:

- Ihr gestaltet mit eurem Projekt das WIR in eurer Nachbarschaft? Dann bewerbt
euch bis zum 29. Juli unter www.nachbarschaftspreis.de.

- Ihr kennt Nachbarschaftsprojekte mit Vorbildcharakter, die den Deutschen
Nachbarschaftspreis verdient hätten? Eure Vorschläge könnt ihr einreichen unter
www.nachbarschaftspreis.de/vorschlagen.

Seid dabei und teilt den Aufruf auch mit Familie, Freundinnen und Freunden, Bekannten,
Nachbarinnen und Nachbarn, Kolleginnen. Kollegen und Partnern, um nachbarschaftliches Engagement sichtbar zu machen!

Bewerbung und Informationen: www.nachbarschaftspreis.de

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Dienstag, 25. Juni 2019

Die Sonne strahlte mit den Kindern um die Wette: Nachbarschaftsfest der Rothenbergschule erneut eine rundum gelungene Veranstaltung

Am vergangenen Sonntag fand das beliebte Nachbarschaftsfest der Rothenbergschule der Lebenshilfe im Landkreis Neunkirchen statt. Auch in diesem Jahr wurde das Traditionsfest gemeinsam mit der Kolpingfamilie Dirmingen ausgerichtet, die nicht nur für Speis und Trank sorgte sondern auch drumherum Einiges organisierte. 

Das Wetter spielte perfekt mit: die Sonne strahlte vom Himmel und mit den Kindern um die Wette, während auf dem Schulhof gefeiert, musiziert, gegessen, getrunken und "gesproocht" wurde.
Auch ich war natürlich, wie schon seit Jahren zu Gast an der Rothenbergschule, feierte mit und unterhielt mich bestens unter anderem mit dem Ehrenvorsitzenden der Lebenshilfe im Landkreis Neunkirchen Norbert Puhl, ihrem Geschäftsführer Thomas Latz, mit dem Leiter des Landesinstituts für Präventives Handeln Prof. Dr. Günter Dörr, Ortsvorsteher Manfred Klein und... und... und...



Meine Freunde von der CDU in Dirmingen überreichten auch in diesem Jahr wieder eine Spende für die Rothenbergschule und ihre Kinder, die ich zuvor gerne noch einmal aufgestockt habe.
Ich freue mich schon jetzt auf meinen nächsten Besuch in dieser tollen Einrichtung der Lebenshilfe Neunkirchen.